Beiträge von nani

    Hallihallo,

    ich suche ein kleines Geschenk für meine Nachhilfeschülerin (8. Klasse), die kurz vor Weihnachten Geburtstag hat. Sollte nicht mehr als 5 Euro kosten, vielleicht ein kleines Büchlein (in dem es auf lustige Weise um Schule oder deutsche Grammatik der Nachhilfe oder so geht).

    Hat jemand da einen Tipp? Hab bei amazon gerade schon verschiedene Stichwörter ausprobiert, werde aber nicht fündig...

    Danke!

    In der nächsten Woche steht bei mir die Einführung des T an und ich suche zum Abschluss der Einheit noch eine schöne Bastelidee oder irgendwas anderes Tolles.

    Zum M hatte ich eine Geschichte von der Maus Mara in der Grundschulzeitschrift gefunden, zu der die Kinder ganz prima tuschen konnten. Sowas in der Art fehlt mir für das T aber gänzlich...habt ihr vielleicht Ideen?

    DANKE!

    @ fairytale: Wie stellt man denn ein Weihnachtsdorf aus Klopapierrollen her? Ich habe unendlich viele davon und würde sie gerne mal loswerden....

    Hast Du das schon mal gemacht und evtl. sogar ein Bild vom Dorf?

    Danke und Gruß

    Wie wäre es, wenn die Schüler alle Streitigkeiten im Laufe einer Woche in eine Art "Klassenratsbuch" eintragen? Dieses Buch wird dann immer freitags (oder montags oder wann auch immer) gemeinsam im Kreis durchgegangen und es wird geschaut, welches der Probleme noch immer nicht geklärt ist.

    Ich denke, diese Methode hat viele Vorzüge:
    1) Die Kinder lernen, einen Streit zu erklären und verständlich niederzuschreiben.
    2) Sie schreiben!
    3) Wenn das Klassenratsbuch besprochen wird, hat sich vieles vermutlich schon geklärt und Du brauchst nicht ganz so viel Zeit...
    4) Sie lernen, dass sich viel Aufregung legt, wenn man etwas "Gras über die Sachen wachsen lässt", wenn also Zeit vergeht.

    Und für Dich wäre es sicherlich eine große Zeitersparnis! Wichtige, schlimme oder gefährliche Streitigkeiten müssen natürlich nach wie vor sofort geklärt werden.

    Hm...ich glaube, ich sehe das etwas lockerer als Du. Ich bin auch schon mal in den Unterricht eines anderen Kollegen geplatzt, weil ich einem Schüler etwas Wichtiges mitteilen musste. Daran finde ich auch nichts sooo Schlimmes. OK, Dein Kollege hätte es etwas "freundlicher" angehen können. Ich klopfe üblicherweise und bitte höflich um Entschuldigung für die Störung, da ich kurz xy etwas mitteilen muss. Und dann verschwinde ich (evtl. mit einem kurzen Kopfnicken als Dank an den Kollegen) möglichst schnell und heimlich wieder, um den Unterricht nicht zu stören. Evtl. war das auch die Intention Deines Kollegen? Möglichst wenig sagen, um nicht großartig zu stören?

    ich denke, Du musst Dir darüber keine Gedanken machen. Und ich würde den Kollegen auch nicht darauf ansprechen.

    LG!

    Hallo!

    Ich setze ab nächster Woche auch Lesemütter in meiner ersten Klasse ein und bin am Überlegen, was die Mütter mit den Kindern machen sollen. Das Lesen klappt bei den meisten Kindern verständlicherweise noch nicht so recht (nach neun Wochen Schule)...ist es sinnvoll, dass die Mütter den Kindern vorlesen? Kommt ja im Unterricht oft zu kurz! Vielleicht lassen sie die Kinder noch dazu malen? Was meint ihr? Es handelt sich immer um Zeitspannen von maximal zwanzig Minuten, weil dann die Gruppen wechseln.

    Ich freu mich über Tipps!

    Ich würde gerne für einige meiner Erstklässler ein "Forderheft" in Mathe anschaffen lassen, in dem sie jederzeit (wenn sie mit ihrer Aufgabe fertig sind) frei arbeiten können - auch schon über den Stoff hinaus, den wir in der Schule durchnehmen.

    Solche Forderhefte gibt es ja von vielen Verlagen. Kann jemand von Euch eines empfehlen?

    Danke!

    Ganz dringend: hat jemand von Euch das Buch "Klassenhits"?

    Ich habe nur die CDs und möchte morgen das Lied St. Martin (CD 3, Lied 20) singen. Im Buch werden doch immer Aktivitäten zum Lied vorgeschlagen...könnte bitte, bitte jemand von Euch nachsehen, was zu diesem Lied angeregt wird?

    Danke, danke, danke!

    P.S.: Nirtak, vielleicht wäre das Singen dieses Liedes (evtl. mit Bewegungen oder den "Aktivitäten") etwas für deine Stunde morgen?

    Danke an Euch alle für die Antworten! Die beruhigen mich auf jeden Fall!

    @ Melosine: ich arbeite nicht 1:1 nach dem Konzept, sondern nur in Teilen (mit einer Anlauttabelle, ohne Fibel etc.). Welche zusätzlichen Leseübungen hast Du denn mit Deinen Schülern gemacht? Vielleicht hast Du noch praktische Tipps für mich?

    DANKE FÜR EURE HILFE!

    Hallo,

    ich bin grad ein bisserl "panisch": meine Erstklässler sind nun seit acht Wochen in der Schule. Das ist in meinen Augen noch nicht viel und ich versucht auch, mir das immer wieder ins Gedächtnis zu rufen. Die Sache ist nämlich die, dass das Lesen noch ganz, ganz schwierig für sie ist. Ich muss gestehen, dass ich es auch erst seit kurzem immer wieder übe, da ich in Anlehnung an die Methode "Lesen durch Schreiben" arbeite und erstmal Wert aufs Schreiben (Anlauttabelle einführen, Laute hören, Wörter schreiben) gelegt habe. Meine Parallelklasse, die zugegebermaßen etwas weniger nach dieser Methode arbeitet, weist aber schon deutlich größere Fortschritte beim Lesen auf als meine Schüler, und gestern hat mich erstmals eine Mutter auf die Unterschiede im Lesen zwischen der 1a und der 1b angesprochen. Ich habe ihr dann erläutert, dass das Lesenlernen mit LdS etwas länger dauert, wir dafür aber schon mehr schreiben. Das war dann auch so in Ordnung für die Mutter.

    Aber ich bin doch etwas unruhig seitdem. Sicher habe ich mir angelesen (es ist meine erste erste Klasse, deshalb kann ich noch nicht von Erfahrungswerten sprechen), dass das Lesenlernen erst später folgt, aber ich bin doch etwas verunsichert, weil mehrere Schüler meiner Klasse noch überhaupt keine Idee haben, wie Lesen funktionieren könnte, obwohl wir es seit einer Weile öfter machen (Silben lesen, kurze Wörter lesen etc.). Die gucken mich immer mit ganz großen Augen an, statt auf das Wort zu schauen, und raten wild vor sich hin. Ich erkläre es dann immer wieder ("Welche Buchstaben stehen denn da? ... Und nun sage die Buchstaben mal schnell hintereinander!"), aber aus irgendeinem Grund funktioniert das nicht!

    Habt ihr Tipps für mich, wie ich den Kindern helfen kann, das Prinzip des Lesens zu verstehen? Welche Übungen bieten sich an? Und wie gehen die anderen Erstklasslehrer mit solchen Problemen um?

    Ich hoffe, dass ihr mir helfen könnt!

    Danke!

    Wo kauft ihr denn solche Wachsplatten o.ä. ein? Ich suche natürlich nach einer günstigen Einkaufsmöglichkeit, um meinen Geldbeutel nicht allzu sehr zu belasten!

    Noch eine weitere Frage:

    kennt jemand einen guten Erzählvorschlag der Weihnachtsgeschichte, evtl. mit Figuren oder auf andere Art veranschaulicht? Ich möchte die Geschichte in einer ersten Klasse möglichst in einer Stunde erzählen und ich denke, dass reines Zuhören die Kleinen überfordern würde.

    Danke!!!!!

    Danke, bina, für deine Antwort! Was du schreibst stimmt sicherlich, aber ich glaube, ich möchte lieber nur mit seinen Materialien arbeiten als genau nach seiner Methode (ich mache auch evangelischen RU, von daher passt das ohnehin nicht so 100%ig).

    Weitere Anregungen sind willkommen!

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