Ich habe das damals bei der Ausstrahlung gesehen. War es nicht so, dass eines der geförderten Kinder da irgendwann angegeben hat, sich einfah nur ein Bett zu wünschen?
Und die Mutter, hatte die nicht Schwierigkeiten damit, dass ihre Kinder einfach nur so gespielt haben?
An so einer Förderung kann ich nichts finden, was irgendwie positiv ist.
Beiträge von Brick in the wall
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Texte sind immer ein Produkt ihrer Zeit und der gesellschaftlichen Umstände ihrer Entstehung. Das liegt bei Anne Frank auf der Hand, vor allem auf der inhaltlichen Ebene.
Bei aller Schwierigkeit, die sich mit einer Epochenzuordnung ergibt, haben diese Epochen aber auch häufig gemeinsame ästhetische Merkmale und philosophische Hintergründe, die teilweise ganz bewusst verwendet wurden, z.B. Geniekult im Sturm und Drang o.ä.. Da halte ich Anne Frank für nicht sehr ergiebig, auch wenn die Trennung zwischen den genannten Aspekten nicht scharf möglich ist.Geschichtsunterricht anhand von Literatur ist nicht gleich Literaturgeschichte.
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Oder der Praktikant, der keine Stunde halten wollte, weil er von sich behaupten konnte, bei einer, wie er sagte, didaktischen Koryphäe zu studieren.
Wenn wir mehr von solchen Studenten hätten, wäre das Bildungssystem sicher bald von Grund auf gerettet.
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Es gibt immer solche und solche.
Definitiv ein Grund, das Thema z.B. beim Lehrerrat anzusperchen, wäre es, wenn es Kollegen gibt, die z.B. wie selbstverstaändlich davon ausgehen, dass sie keine Vertretungsstunden machen müssen. Damit meine ich nicht, dass man da für bestimmte Tage mal drum bittet, sondern dass man Regeln so auslegt, dass sie für alle anderen gelten.
Aufsichten machen bei uns übrigens alle außer SL; Schwerbehinderte und SV-Lehrer, die haben dafür aber eine (oder 2) SV-Pausen. Das funktioniert ganz selbstverständlich.
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Ich habe gleich mit drei Fächern angefangen. War für mich der richtige Weg. Im dritten Fach habe ich dann nach dem Examen eine Erweiterungsprüfung abgelegt. (Das war allerdings noch zu StEx-Zeiten.)
So war es bei mir auch, würde ich wieder so machen. Ich kann mir nicht vorstellen, neben voller Berufstätigkeit noch ernsthaft zu studieren. Also: So früh wie möglich anfangen oder gar nicht.
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Ich hatte damals erst ein Gespräch nur mit dem Schulleiter, danach ein Gespräch mit einem Kirchenvertreter. Letzterer hat mich zu meiner Konfession befragt und mir deutlich gemacht, dass ich bei einem Privatleben, das nicht den kirchlichen Vorstellungen entsprechen sollte, vor die Tür gesetzt werde.
Die Stelle habe ich abgelehnt.
Von anderen kirchlichen Schulen habe ich gehört, dass die Vorstellungsgespräche klassisch verlaufen sind, persönliche Erfahrungen habe ich aber nciht mehr gesammelt.
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10 Stunden sind extrem. Und dass man einen Tag NUR für mögliche vertretungsstunden in die Schule muss, kann nicht richtig sein.
Bei uns (ebenfalls NRW) wurde vor ein paar Jahren eine Bereitschaft eingeführt - pro Tag eine Person für die erste Doppelstunde. Jeden Tag jemand anders, so dass man vielleicht an drei Tagen pro Halbjahr Bereitschaft hat.
Unser Personalrat hat dem damals zugestimmt, was nichts heißen muss, aber ich vermute, dass es somit rechtens ist.
Die damalige Schulleitung hat folgendermaßen argumentiert: Wird man nicht eingesetzt, hat man ja frei, kann also irgendwas machen (typische Arbeitgeberargumentation bei Bereitschaftsdiensten), wird man eingesetzt, zählt das zu den geleisteten V-Stunden, die dann ab 4 pro Monat bezahlt werden.
Aber wie gesagt: 10 Stunden pro Woche bei einem Deputat von 21, das kann nicht normal sein. -
Eine Partyfahrt würde ich NIE machen - die Reiseanbieter für Klassenfahrten haben eigentlich eine ganz ordentliche Palette im Angebot. Die Mustertagsabäufe, die sie im Angebot
haben, kann man normalerweise komplett umstricken.Ich bin der Meinung, dass man auf einer Fahrt etwas machen sollte, was zuhause so nicht geht.
Berlin kann ich ebenfalls empfehlen. Vieles kann man da kostengünstig oder sogar umsonst machen.
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Warum sollte ich, wenn ich auf Klassenfahrt gehen muss oder einen Wandertag durchführe auch noch die dadurch entfallenden Unterrichtsstunden vorbereiten?
Weil
...das den Kollegen gegenüber, die für dich einspringen (Mehrarbeit), kollegial ist.
...es (fast) immer die Möglichkeit gibt, Übungsmaterial reinzugeben. Das muss ja nicht von der Qualität sein, dass man da stundenlang mit der Erstellung beschäftigt ist.
...man ggf. auch sagen kann: "Buch S.X, Aufgaben Y-Z". Dann besteht das Stundenziel aus dem Einüben und Verfestigen von Gelerntem. Methode: Einzel- oder Partnerarbeit.
...sich dann, wenn das (fast) alle machen, gar nicht erst der Gedanke einschleicht, dass in Vertretungsstunden sowiso nur gespielt wird.
...man nicht so oft geplant fehlt, dass das zu einem Dauerzustand wird, bei dem durch Zusatzarbeit Burnout droht.Wer krank ist, ist krank, das ist klar. Darum geht es nicht.
Wenn ein Kollege aber weiß, dass ich ihn vertrete, erwarte ich, dass ich einen Hinweis bekomme, was in der Stunde zu machen ist. Bei fachfremden Kollegen gibt es das Material dazu. -
Und in der Schule haben wir auf den Geist in unserer Gesellschaft eh kaum Einfluss. Der ist schon da. Da ist der Zug bei den Kindern in dem Moment sowieso schon längst abgefahren, wenn sie unsere Schulstuben betreten.
Unsere Kinder sollten erstmal lieber vernünftig Lesen, Schreiben und Rechnen lernen. Das haut ja in den letzten Jahren nun gar nicht mehr so hin
Im Unterricht prägen wir den Geist der Gesellschaft mit!
Klar, es gibt starke Konkurrenz von außerhalb. Und natürlich kann man bedauern, dass die Schule mehr und mehr Erziehungsfunktionen übernimmt.
Die oben angesprochenen Kulturtechniken sind unverzichtbar, keine Frage, aber Schule nur darauf zu reduzieren - nein, bitte nicht!
Es gibt in der Schule genug Möglichkeiten, den Geist einer Gesellschaft zu hinterfragen. Das hat nichts mit Manipulation zu tun oder mit einer bewussten Abkehr von der Mehrheitsmeinung aus Prinzip. Aber es hat etwas damit zu tun, dass Jugendliche bewusst Standpunkte einnehmen - und nicht nur deshalb, weil Eltern, Medien oder Lehrer das gesagt haben. Mir ist jemand, der eine differenzierte Meinung zu einem gesellschaftspolitischen Thema hat, dafür aber Schwierigkeiten mit der Zeichensetzung hat, lieber als jemand, der jedes Komma richtig setzt, dem aber sonst alles egal ist.Zum eigentlichen Thema: Wenn zwei (oder mehr?!) erwachsene Leute ihr Glück miteinander gefunden haben und niemandem damit schaden, mag einem das zwar persönlich fremd vorkommen, aber mehr auch nicht. Wer darüber urteilen möchte - am besten noch auf der Grundlage von Texten aus vergangenen Jahrtausenden - nimmt sich ein Recht heraus, das er schlichtweg nicht hat.
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Wenn ihr die Potenzialanalyse hattet, also an KAoA teilnehmt, müssten die Schüler den Berufswahlpass oder ein ähnliches Produkt schon bekommen haben.
Notfalls mal beim Stubo nachfragen. -
Wenn du schon nicht motiviert bist, wie sollen es dann die Schüler?
Mit der Einstellung wird der Unterricht für dich eine Qual und für die Schüler eine Zumutung.
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Mit einem Erlass kann ich nicht dienen (NRW), aber auch bei uns (Gym) machen alle ihre Aufsichten, außer SL uns Stellvertreter und den SV-Leherrn (die sollen in den Pausen ansprechbar sein und haben außerdem eine SV-PAuse). Die Gesamtaufsichtszeit ist für Vollzeitbeschäftigte höher als für Teilzeitler.
Der Planmacher versucht, dass man keine Aufsicht hat, wenn man vorher und hinterher im Anschluss Unterricht hat, das klappt nciht immer, aber oft.
Wenn man in einem Halbjahr überdurchschnittlich viele Aufsichten (über den Daumen mehr als 30 Min/Woche) hatte, um z.B. zu verhindern, dass jemand zwischen zwei Doppelstunden eine Aufsicht hat, wird das fast immer im nächsten Jahr ausgeglichen.
Eine Wunschliste gibt es nicht, in einigen Fällen wird man aber angesprochen und nach der bevorzugten Alternative gefragt.Ich habe noch nie gehört, dass sich irgendwer über den Aufsichtsplan beschwert hat. Dass A14er am Gymnasium (bin selber einer) keine Aufsicht machen sollen, finde ich absolut lächerlich.
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LK: Hier steigen die Chanven mit zunehmender Schulgröße.
KL: Bei reinen Lateinklassen, warum nicht?Beim Drittfach würde ich mir gut überlegen, ob ich da noch 2 oder 3 Jahre mit warte. Warum nicht jetzt anfangen und dann entsprechend früher fertig werden?
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Für alle, die - wie ich - nicht täglich auf Standardsicherung rumsurfen, um zu gucken, ob es da irgendwelche Neuigkeiten gibt:
Ich bin gestern darauf aufmerksam gemacht worden, dass seit Mitte September neue Vorgaben für die Bewertung der Darstellungsleistung gelten. Außerdem gibt es Hinweise zu Korrekturzeichen online. Beides zu finden bei den Abivorgaben für die jeweiligen Fächer.
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Die Meldung unten kam gestern beim WDR, hat da jemand nährere Informationen? Ich habe nichts gefunden, würde mich aber mal interessieren. Dass das im prinzip eine sinnvolle Sache ist, ist klar. Genauso klar ist aber auch, dass es mit ein paar Stunden Fortbildung nicht getan ist (siehe Inklusion) und dass die Schüler vor allem erstmal Sprachkurse benötigen. Dass das in der Lehramtsausbildung inzwischen integriert sein soll, ist mir übrigens neu.
Schulen in Nordrhein-Westfalen sollen in Zukunft besser
für den Unterricht von Zuwandererkindern gerüstet werden.
Das Schulministerium will, dass alle Lehrer Fortbildungen im
Fach "Deutsch als Fremdsprache" bekommen. In der
Lehrerausbildung in NRW ist das inzwischen integriert. Wer
aber schon an einer Schule unterrichtet, wird bisher nicht
regulär geschult. Ab 2017 soll das flächendeckend passieren. -
Das ist wohl eher eine Frage der Schulleitung (und der Frage, wie die Schulaufsicht das sieht) als der Schulform. Bei uns (Gym) wird in der Sek.I alles vertreten, auch Randstunden.
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Fachliche Defizite zu haben, ist natürlich ein ganz ordentlicher Knackpunkt, das musst du aufarbeiten. Unbedingt und schnellstens.
Was die anderen Dinge angeht, ist nach 3 Wochen eigenem Unterricht ja nun wirklich noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Die Gespräche mit den anderen Kollegen soltlest du nicht meiden. Auch wenn sie nicht angenehm sind. Du kannst und musst bei der Auflistung von verbesserungsfähigen Dingen auf jeden Fall nach konkreten Verbesserungsvorschlägen fragen.Zusammgefasst lässt sich das aus der Ferne natürlich schwer beurteilen, aber ich kann mir kaum vorstellen, dass man nach 3 Wochen schon so weit sein kann, die grundsätzliche Eignung anzuzweifeln. Vorausgesetzt, die fachlichen Defizite werden behoben.
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Mit dem KL reden, sich entschuuldigen, die Sache so darstellen, wie sie ist, Fehler mit der Unterschrift eingestehen, um einen neuen Brief bitten.
Dann Augen zu und durch. Den Abschluss wirst du trotzdem machen können.
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