Hallo Queresa, bist du im ersten Jahr? So war es bei mir auch, wobei ich eine miese Zeitplanung hatte und ewig am Stoff rumbastelte. Beim allerersten eigenverantwortlichen Unterricht hatte ich sogar 0 Stunden Schlaf.
Später wurden es 4 Stunden, dann 6 Stunden und 6 Stunden reichen bei mir aus, um fit zu sein. Das mit dem viel Trinken muss man sich angewöhnen. Den Mittagsschlaf fand ich am Anfang wirklich hilfreich, später brauchte ich diesen Schlaf nicht (ich brauchte ihn fast nie).
Beiträge von Powerflower
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DAAAANKE!!!!!!!!!!!!!! Ich sitze auch gerade an meiner Examensarbeit, die ich in einigen Wochen abgeben muss.
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Hallo gudsek,
ich stehe nun vor dem selben Problem wie du es im Ausgangsposting geschrieben hast. Hast du Literatur gefunden, wo die Begriffe erklärt werden? Ich finde leider nichts, trotz Google und Bibliothek. Jottos Buchtipp habe ich mir schon notiert.
Powerflower
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Nach einem Jahr Referendariat weiß ich, dass es mir half, während des Unterrichts viel Wasser zu trinken. Und Meike hat recht, fit ist man anders drauf als müde. Aber man wächst hinein, die Nächte werden sicher bald wieder länger. Und der Mittagsschlaf ist wirklich nützlich, selbst 10 Minuten Dösen zeigten bei mir eine Wirkung.
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1) und 2): Jeweils zweimal ja.
3) Ich würde die Seminarleitung fragen, sie ist die unmittelbare Vorgesetzte.
4) Ja, das kann passieren. War bei mir auch so, dass ich einen Tag vor dem ersten Schultag auf der Lehrerkonferenz meine Klassen erfuhr. Aber auf der Konferenz direkt erfuhr ich die Klassen auch nicht, sondern im Anschluss danach, da war eine Wandtafel mit allen Lehrern und Klassen. So eine Tafel müsste es auch bei euch geben.
5) Das ist so individuell... kommt darauf an, was du im Unterricht alles vorhast, willst du mehr Hefteinträge schreiben lassen oder mehr Arbeitsblätter austeilen? Sinnvoll finde ich je Fach ein Heft und einen Schnellhefter, für die Lernfächer wie Mathe und Deutsch eventuell noch ein Übungsheft. In meiner Klasse unterschieden wir zwischen Regelheft und Übungsheft, in Deutsch kann man auch noch ein Rechtschreib- und Aufsatzheft verwenden. In Kunst genügt wohl eher ein Schnellhefter oder ein Heft.
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Hallo Strubbelsuse, von mir auch die allerbesten Glückwünsche und weiterhin so viel einmalige Kreativität wie bisher.

Powerflower
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Hallo strubbelsuse, leider nutze ich ein anderes PDF-Umwandlungs-Programm, aber da habe ich Einstellungen, mit denen ich Bilder komprimieren kann. Hast du solche Einstellungen auch?
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Hallo Nele, muss für LAN der PC nicht mit einem Drucker verkabelt werden? Bei WLAN entfällt die Direktverbindung mittels Kabel, aber es kann zu Funkstörungen kommen.
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Ich kannte den Link auch noch nicht, wirklich ein toller Tipp. Danke!
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Mich betrifft das Problem nicht, da ich nach einem Jahr Hauptschule nur sehr wenige Bilder geschenkt bekam. Die Bilder, die ich bekam, habe ich in einem Ordner abgeheftet. Besonders schöne hätte ich eingerahmt (das sieht edel aus) und aufgehängt. Da ich Kunst unterrichtete, habe ich relativ viele Bilder, die die Schüler nicht mit heim nehmen wollten. Die habe ich eingescannt und dann weggeschmissen.
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Zitat
Ladycroft schrieb am 27.08.2006 09:29:
Was ich wichtig finde: er ist netzwerkfähig. Wäre vielleicht auch sinnvoll für euch beide, wenn ihr einen Drucker habt, auch den ihr abwechselnd zugreifen könnt.Genau, das heißt WLAN, man kann dann quasi aus allen Ecken auf den Drucker zugreifen, aber dazu muss der PC bzw. der Laptop auch WLAN-fährig sein, falls er das nicht ist, ist eine Aufrüstung durch einen WLAN-USB-Stick oder durch eine Netzwerkkarte möglich. Mit solchen Sticks am bzw. Netzwerkkarten im Laptop kann man z.B. auch an Bahnhöfen und Flughäfen sozusagen über Funk ins Internet gehen.
Ich kann keinen Drucker empfehlen, da ich einen Tintenstrahldrucker )Canon i560x) habe, der ist allerdings super, druckt Farbe und hat geringe Verbraucherkosten. WLAN ist nicht dabei, ich müsste mir einen WLAN-Router kaufen.
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Zur gestrengen HW-Lehrerin: Hauswirtschaft ist ein Fach, das von Schülern gern als Gaudi und als nicht ernst zu nehmendes Unterrichtsfach betrachtet wird. Für mich ist es stressiger, eine Horde von Schülern, die ungeordnet um mich steht, zu "überwachen" als eine Gruppe, die brav an den Tischen sitzt. Die HW-Lehrerin ist eine "vom alten Schlag", aber für mich war sie eine Frau mit Herz, auch wenn ich ihre Kommentare über die Inkompetenz der Schüler nicht sehr pädagogisch fand. Schließlich muss sie davon ausgehen, dass ihre eigenen Schüler sie im Fernsehen hören werden - aber vielleicht sagte die Lehrerin das extra für die fernguckenden Eltern der Schüler ;).
Für mich wäre es sehr interessant gewesen, bei den präsentierten Lehrern Schülerin zu sein, um zu sehen, ob mein erster Eindruck nach einigen Wochen auch noch stimmt. Wenn ein Fernsehteam dabei ist (und das sind meistens nicht nur ein bis zwei Mann, sondern mindestens drei mit einer sehr aufwändigen Videokamera-Anlage), verändert sich die Atmosphäre zwangsläufig. Manche Situationen wurden sicher auch gestellt.
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Eine Wiederholung scheint nicht geplant zu sein, ich schaute bei http://www.klack.de/ unter der Suchfunktion. Schade, aber irgendwann kommt das sicher wieder.
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Hallo unknown-teacher, ich glaube, dein Posting hat sich verirrt.

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Vielleicht sollte man die Mutter auf den Dokumentarfilm heute Abend aufmerksam machen: https://www.lehrerforen.de/oldforum.php?topic=100674372016
Aber die Eltern, die alles besser wissen, werden sich von so einem Film auch nicht überzeugen lassen. Ich würde so einer Mutter entweder sagen, dass sie meinen Unterricht gern übernehmen und es besser machen kann, oder dass es ihr freigestellt sei, ihr Kind aus meinem Unterricht zu nehmen.
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TV-Tipp für Mittwoch, 23.08.2006 im ARD um 23.15 Uhr:
Beruf Lehrer
ZitatMit dem Dokumentarfilm "Beruf Lehrer" schildern die Autoren Wilma Pradetto und Thomas Schadt Alltag an einer ganz normalen Schule in Deutschland.
An der Tulla-Realschule in Mannheim unterrichten 50 Lehrer 800 Schüler aus allen Schichten unserer Gesellschaft.Im Mittelpunkt des Films stehen sechs Lehrerinnen und Lehrer. Einige stehen am Anfang ihres Berufslebens, andere unterrichten bereits seit 30 Jahren. Die Kamera begleitet sie auf ihrem Weg vom Lehrerzimmer in die Klassenzimmer, zeigt sie bei ihrer Arbeit im Unterricht, in den Pausen, bei Noten- und Lehrerkonferenzen, sowie bei Konfliktgesprächen mit Schülern.
Sie alle erzählen sehr persönlich von ihrem Beruf: Wie es sich mit dem schlechten Lehrerimage lebt, wie man sich fit macht für den täglichen Auftritt vor den Schülern, wie man sich Respekt verschafft. Sie erzählen vom Umgang mit Konflikten, Ängsten und Überforderungen, den alltäglichen schulischen Ereignissen und Abläufen.
Der Film macht deutlich, wie sich Lehrer unter dem Eindruck der PISA-Studien, bei stetig zunehmendem Konfliktpotenzial an den Schulen und angesichts unterschiedlicher gesellschaftlicher Wirklichkeiten den Herausforderungen ihres Berufs stellen. Der Zuschauer erfährt nicht nur von den intensiven alltäglichen Arbeitsbelastungen eines in der Öffentlichkeit oft unterschätzten und mit Klischees behafteten Berufes, sondern erhält darüber hinaus eine Vorstellung davon, wie schnell und aus welchen Gründen aus einer Vielzahl scheinbar kleiner Konfliktsituation jene Gewaltbereitschaft entstehen kann, die die derzeitige Diskussion über Schulen in Deutschland beherrscht.
Lehrer: Über kaum eine Berufsgruppe wird derzeit so kontrovers diskutiert. Und nur wenig gestaltet sich momentan so schwierig wie das Beziehungsdreieck Lehrer, Schüler und Eltern.Denn wirklich jeder hat individuelle Erfahrungen mit ihnen gemacht. Jeder hat diese Erlebnisse positiv oder negativ verarbeitet, wurde mehr oder weniger stark von ihnen geprägt. Deshalb wird ein Film über Lehrer und Schule immer ambivalente Gefühle auslösen.
aus: http://www.ard-digital.de/programmvorsch…ventID=62154290
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