Beiträge von kodi

    Auch in der Klasse, in es den Impfdurchbruch gab?

    In der Impfdurchbruchsklasse haben einige gerade erst die Zweitimpfung erhalten. (Besagte Betroffene übrigens viel früher über Sonderimpfaktion)

    Allerdings mischen sich Klassen und Altersgruppen in den Pausen und in der Mittagspause. Insofern ist der Bezugsrahmen eher das komplette Gebäude und nicht nur die eigene Klasse und da sind halt leider die 1/3 bisher unimpfbaren Kinder dabei.

    Irgendwie ist die Argumentationsstrategie hier komisch.

    Ipads verlieren nicht ihren Spielzeugstatus, indem man auf Defizite anderer Systeme hinweist.

    Es bleibt halt:

    • Nur mit Zusatzhardware halbwegs ergonomisch für Textverarbeitung und Co. nutzbar
    • Lücken bei Office-Software
    • Lücken bei technischer Software
    • Zentrale Administration auf dem Stand von vor 20 Jahren (fehlende Netzwerknutzerkonten, fehlender vollständiger Fern-Werksreset, etc.)

    Wenn einen diese Dinge alle nicht betreffen, weil man ein anderes Anwendungsfeld hat. Dann sind sie ein klasse Gerät.

    Womöglich auch solche, die sich aus freien Stücken für ein erhöhtes Infektionsrisiko entschieden haben? So müsst ihr es machen, Freiheit für die Ungeimpften, mehr Einschränkungen und Auflagen für die Geimpften.

    Ja das ist gerade sinnvoll.

    An meiner Schule kann sich 1/3 der Schüler noch nicht impfen lassen. Beim Rest sind die Zweitimpfungen zum Teil erst gerade erfolgt.

    Selbstverständlich macht es Sinn, Kinder und Jugendliche zu schützen, die nicht in jeder Situation den kurzfristigen Komfort (Maske ab) gegen das mittelfristige Risiko (Corona-Infektion) abschätzen können.

    Ich Frage nach, weil ich bisher noch keinerlei Impfdurchbrüche in dieser Altersklasse kenne. [...] Bisher null Imofdurchbrüche. Deswegen frage ich interessiert nach, wie es bei euch ausgesehen hat.

    Ich habe gerade so einen Impfdurchbruchfall in einer meiner Lerngruppen. Es kommt also vor.

    Sie hat aber einen leichten Verlauf fast ohne Symptome.

    Nicht so toll ist an der Sache, dass sie als Geimpfte aus der regelmäßigen Testung heraus war.

    ... und gleichzeitig implizit die Frage, wie andere User das mit der Blockierfunktion handhaben.

    Vorweg, damit kein Mißverständnis aufkommt. Ich hatte dich nicht blockiert und das folgende bezieht sich nicht auf dich.

    In den seltenen Fällen, wo ich User blockiert habe, hatte ich auch kein Interesse an irgendwelchen PN-Kontakten oder anderen Interaktionen mit diesen.

    Warum auch, wo ich doch so genervt war, dass es mir schon schwer fiel die Beiträge derjenigen einfach zu überlesen und sie deshalb blockierte...

    Ist das wirklich so ein Ding? Dass man, mal mehr mal weniger gut, durchs Referendariat kommt, Kritik bekommt und diese bestmöglich umsetzt, vielleicht am Ende noch kein absoluter Top-ultra-megalehrer ist aber auf einem guten Weg, die Prüfung macht und einfach... durchfällt? Und dann wars das mit dem geregelten Weg ins Arbeitsleben?

    Nein, das ist nicht so.

    Durchfallen ist relativ selten und kündigt sich fast immer vorher deutlich an. Du wirst ja im Ref intensiv beraten. Problematisch wird es, wenn jemand eine völlig selektive Wahrnehmung hat oder beratungsresistent ist.

    Wenn dir in der UPP ein singulärer Fehler passiert, der zum Durchfallen führt, dann hast du immer noch den 2. Prüfungsversuch.

    Bei allen Horrorgeschichten, die man so liest, musst du immer bedenken, dass ersten natürlich mehr über negative Erfahrungen berichtet wird, als über positive und du zweitens immer einen einseitigen subjektiven Bericht liest. Das Gesamtbild ist also etwas verzerrt.

    Das schließt natürlich nicht aus, dass es auch Einzelfälle gibt, wo ein Prüfling gegen widrigste Umstände ankämpfen musste.

    Warum werden im Jahr 2021 noch Beamer angeschafft? Die großen Touch-TVs (i3 touch) sind doch bei weitem überlegen!?

    Also ich finde die immer noch ziemlich klein. Projektionsflächen, die kleiner oder höchstens so groß sind, wie ein mittlerer Tafelteil, kann ich nur schlecht gebrauchen. Reflexionsprobleme sind noch so ein Thema...

    Da können Beamer deutlich mehr und auch meist zu geringeren Preisen.

    Wobei ich zugeben muss, dass die Pest der Kurzdistanzbeamer gerade dazu führt, dass der Vorteil "Projektionsgröße" massiv abschmilzt. Völlig unverständlich, nur um 4m Elektrostrippeninstallation zu sparen...

    Wir haben jetzt eine neue Dokumentenkamera bekommen. [...] Aber das Ding kostet mehr als ein IPad inklusive Halterung. Uns es kann selbst in dem Bereich Dokumente darstellen deutlich weniger.

    Das ist immer eine Frage was man möchte. Die Dokumentenkamera glänzt gegenüber Ipad und Co. z.B. durch:

    • kein Akku
    • leicht justierbar
    • stabile Halterung
    • fest aufgebaut --> wird nicht verschleppt
    • kein Softwareupdate zu unpassenden Zeiten
    • einfache Bedienung im Sinn von "anschalten und läuft"

    Für mich ist entscheidend, ob sich so ein Arbeitsmittel transparent in meinen Unterricht einbinden lässt oder nicht.

    Je mehr ich dafür meinen Unterricht umstrukturieren und auf das Medium zuschneiden muss, einen Plan B für Funktionsausfällen haben muss oder über die Bedienung nachdenken muss, desto größer müssen die erzielten Vorteile sein.

    Das kann dann auch zu Situationen führen, wo die alte analoge Schwanenhalskamera trotz schlechterem Bild Ipad und Co. schlägt, weil ich sie nur anschalten und in die richtige Richtung biegen muss.

    Noch eine Ergänzung zum Thema Holz:

    Hartholzstäube sind krebserregend!

    Benutz nach Möglichkeit ausschließlich Weichholz (Fichte, Kiefer, Pappel, etc.) ....zumindest bei den Teilen, die geschliffen oder in größerem Umfang gesägt werden.

    Bei einigen Halbzeugen, wie z.B. Rundstangen hast du da allerdings keine Auswahl. Die sind immer aus Hartholz (oft Buche). Bei kleinen Leistchen muss man gucken.

    Lass die Schüler mit den dafür vorgesehenen Staubsaugern am Ende der Stunde saugen, statt zu fegen.

    Naja, im Holzbereich kannst du doch alles auch mit Handwerkzeugen machen. Ich würde jetzt Werkstücke aussuchen, wo wenig gebohrt werden muss, da das per Hand mühsam maßhaltig hinzukriegen ist.

    Kästchen, Stiftedosen, Laubsägearbeiten, einfache Instrumente, Ordnungssysteme, etc. sollten kein Problem sein und kommen ganz ohne Bohren aus.

    Im Metallbereich fällt das Bohren komplett weg. Das ist bei den gängigen Übungswerkstücken, wie Flaschenöffner und Co. ein bischen blöd, weil man da häufig Hilfsbohrungen benötigt, wenn man etwas aussägt.

    Als Hauptproblem sehe ich allerdings eher, dass du die ganzen Halbzeuge fertig kaufen musst und nicht selbst fertigen kannst. An der Stelle findet ja in der Regel der wichtigste Maschineneinsatz statt. Dadurch steigen dann die Materialkosten spürbar.

    Ergänzung zum Thema Holz:

    Benutz als Fachfremder keine Stechbeitel, da die ein hohes Verletzungspotential bei unsachgemäßer Anwendung haben.

    Mit normalen Regenjacken/~hosen hab ich auf dem Fahrrad bisher immer die Erfahrung gemacht, dass ich irgendwann doch nass werde.

    Super finde ich hingegen die Fahrradponchos, die man über den Lenker stülpt. Da kommt kein Wasser auf den Schoß und ich bleibe deutlich länger trocken.

    Bei Starkregen kombiniere ich den mit einer Regenhose.

    Ehrlich gesagt, würde ich mir an deiner Stelle jetzt erst einmal keine Sorge um die Verbeamtung machen, sondern eher gucken, ob dein Asberger mit der Tätigkeit als Lehrer kompatibel ist.

    In der Schule hast du als Lehrer viele (zunächst) unstrukturierte Situationen, die du in den Griff bekommen musst, stehst oft im Fokus und steuerst oft die soziale Interaktion.

    Das war wirklich lange klar, dass das einen Nobelpreis geben MUSS.

    Der Punkt ist halt leider, dass bei pingeliger Auslegung der Statuten sich der Preis eigentlich auf Leistungen des letzten Jahres beziehen soll bzw. Leistungen deren Bedeutung im letzten Jahr sichtbar geworden ist.

    Insofern sind sich so lange "ankündigende" Nobelpreise eigentlich eher nicht im Sinn der Idee.

    Folgende Frage: eine Schule berechnet Noten so:

    1. Leistungskontrolle 10 von 30 Punkten (Note 5)

    2. Leistungskontrolle 19 von 20 Punkten (Note 1)

    Gesamt: 29 von 50 Note 4 (statt 3 bei (5+1)/2, was nicht geht, aber oft üblich ist, wie wir wissen.)

    Ergibt das Sinn?

    Das umgeht zumindest das Problem der Ordinalskala der Noten, aus denen deshalb mathematisch gesehen kein arithmetisches Mittel gebildet werden darf.

    Jetzt ist natürlich als nächstes die Frage, ob den Punkten eigentlich wirklich eine Kardinalskala statt einer Ordinalskala zugrunde liegt. Ich tendiere da mit Einschränkungen zu ja.

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