Beiträge von kodi

    Ich würde gern die Leute von Microsoft fragen, wann sie in Onenote endlich einen Zirkel einbauen :D Und so einen "Vorhang", mit dem man bestimmte Notizen vorübergehend abdecken kann.

    ... und denen kräftig die Meinung zur Einstellung der echten Onenote-Version sagen. Die 'neue' App ist mist.

    Als begeisterter Fernreisender bringen mir diese Kurzferien alle nichts.
    Toll fänd ich, wenn die Osterferien wieder 3 Wochen lang wären und Herbstferien wieder nur eine Woche oder ganz zu Gunsten anderer Ferien wegfallen würden.

    Schön wäre auch eine Reform dieser kirchlichen Donnerstagsfeiertage. Wenn man den geschichtlichen Hintergrund derer mehr oder weniger arbiträren Setzung kennt, dann ist unverständlich, wieso man sie nicht zusammenfassen oder besser verteilen kann. Alternativ könnte man die auch durch besser verteilte staatliche Feiertage ersetzen.

    Außerdem würde ich gerne Cajóns anschaffen, für die Nutzung im o. g. Raum oder bei gutem Wetter auch draußen. 15 kleine und eine in Standardgröße. Kann da jemand welche empfehlen? Ich habe selbst zwei kleine und eine Standard-Cajón, die liegen zusammen aber bei rund 280 €.

    Falls ihr eine Partnerschule im Sek1-Bereich habt, die Technikunterricht anbietet, wäre eine Möglichkeit die Cajons von denen bauen zu lassen.
    Ich hab das letztes Jahr mit dem Bausatz von Thomann für unsere eigene Schule gemacht. Kosten 30€ pro Cajon + ggf. ein paar Spanngurte als Leimhilfe, wenn keine passenden Zwingen vorhanden sind.

    Je nachdem, was du mit klein meinst, gibt es für den Preis auch ein fertiges Cajon eine Nummer kleiner als der Bausatz.

    Ich glaub jeder, der noch alle Sinne beisammen hat, findet diese unterschiedliche Bezahlung unmöglich.

    Eigentlich müßten alle Vor- und Nachteile des jeweiligen Status monetär umgerechnet werden, um beides zu vergleichen.
    Sowas machen zum Beispiel Versicherungen. Das ist allerdings kompliziert und für manche Leute auch empörend, wenn dann Dinge bepreist werden, die für den einen oder anderen subjektiv eine andere Gewichtung haben oder als diskriminierend empfunden werden (z.B. das Kostenrisiko hinter einem negativen amtsärztlichen Bescheid).

    Alternativ wäre es vielleicht sinnvoll, sich darauf zu konzentrieren, dass die 'Nebenleistungen' angeglichen/verbessert werden, also so etwas wie Kinderzuschläge, 'beihilfeartige Leistungen', Altersvorsorge, etc.
    Letztendlich ist die jetzige Schieflage ja auch durch den einseitigen Umbau der Sozialversicherungssysteme entstanden, sodass die Angestellten heute schlechter dastehen als Beamte, statt wie früher besser. (Das gab es ja auch schon einmal.)

    Undifferenzierte Forderungen der Marke E-XX gepaart mit dem Vergleich Worst-Case-Angestellter vs. Best-Case-Beamter sind auf jeden Fall keine Erfolg versprechende Strategie.
    Da endet auch schnell das Verständnis aller Nichtlehrer, von denen die Mehrheit zu weit schlechteren Bedingungen arbeitet.

    In NRW ist das doch gut geregelt. Es gibt einen Katalog an Gründen für die Ferienverlängerungen gewährt werden.
    Wer das nicht beantragt muss ein Attest vorlegen oder bekommt einen Bußgeldbescheid.

    Ich verstehe nicht, wieso der bei euch nicht wirkt. Bei uns ist der sehr wirkungsvoll.
    Wenn das Bußgeld nicht gezahlt werden kann, wird es in meiner Stadt in der Regel in Sozialstunden umgewandelt und nicht einfach vom Amt erlassen.
    Oder droht ihr den Bescheid nur an und schickt nur den Anhörungsbogen und laßt den eigentlichen Bescheid eventuell gar nicht herausschicken?

    Dann findet ihr "Ärzte ohne Grenzen" auch nicht richtig? Niemand tut irgendwas, dann wird alles von selbst gut?

    Dort wo Ärzte ohne Grenzen oder ähnliche Organisationen nachhaltige staatliche Strukturen vor Ort mit aufbauen, ist das Engagement sinnvoll. Beispielsweise wenn einheimische Ärzte fort- und ausgebildet werden.

    Einsätze der Art "Wir fahren durch 20 Dörfer und behandeln die akuten Krankheiten" helfen zwar punktuell einzelnen Menschen, sind aber nicht nachhaltig und können sogar schädlich sein, wenn sich ein Staat dann sagt: In Gebiet xy bauen wir keine Krankenstationen, da kommt ja einmal im Jahr Ärzte ohne Grenzen.
    Man muss halt genau hingucken und die Folgen abwägen.

    Persönlich halte ich die für eine gute Organisation, die das im Blick hat.
    Die sind insofern auch speziell, da sie in Gegenden gehen, wo die normalen Strukturen durch Kriege zusammengebrochen sind und Versorgungsengpässe/Lücken überbrücken und nicht dauerhaft lokale Strukturen ersetzen wollen.

    2020 ist die didacta übrigens in Stuttgart.
    Das ist sicher für eine Anreise aus der Schweiz besser geeignet, falls du nur zur didacta willst und nicht einen Kurzurlaub draus machst.

    Das gute dort ist, dass man da Materialien der unbekannteren Bildungsanbieter entdecken kann.

    Die Halle der großen Verlage ist eher etwas für Messe-Rabatt-Jäger und Gewinnspieler.

    Du brauchst entweder gute Disziplin oder einen großen Rucksack/Rollkoffer für das Werbematerial. ;)

    Man darf sich halt nicht in die Tasche lügen bei diesen Angeboten. Der einzige dem da "geholfen" wird, ist der Tourist aus dem reichen Industrieland.
    Wie soll es auch anders sein bei so kurzfristigen Aktionen.

    Selbst bei den langfristigen Engagements, muss man gut hingucken.
    Ein Weisenhaus mitfinanzieren hört sich zum Beispiel erstmal gut an. Wenn das dazu führt, dass der jeweilige Staat sich auf diese privat finanzierten Sozialangebote verläßt und sich selbst deshalb erst garnicht engagiert, dann richtet man im Endeffekt auch wieder Schaden an.

    Für die Arbeit mit den Reports gibt es entsprechende Fortbildungen von kompetenten Moderatoren. Ich sehe da kein Problem.

    Ja, die sind kompetent.
    Das nützt aber nix, wenn dann aus der Fortgeschrittenen-Fortbildung zu Reportdesign/Reportprogrammierung spontan eine Anfängerfortbildung gemacht wird, weil 90% der Teilnehmer sich falsch angemeldet hat und noch die Grundlagen lernen muss.
    Das habe ich bisher 2 mal erlebt. Extrem ärgerlich, weil verschenkte Fortbildungstage...
    Sicher auch eine blöde Situation für die Moderatoren.

    Schild hat für Förderzeugnisse 2 Probleme:

    • Textfelder brechen nicht automatisch auf neue Seiten um.
    • Wegen 1. muss die Textfeldlänge begrenzt werden. Diese Begrenzung kannst du meines Wissens aber nicht bei der Eingabe der Texte erzwingen. Du darfst, dann also alle Zeugnisse auf abgeschnittene Texte oder kaputtes Layout (im ganzen springende Textfelder) kontrollieren, jenachdem wie die Textfelder im Report eingestellt sind.

    Also bei uns wird das ausgeglichen. Es entstehen durch LAA keine Minus/Plusstunden für die anderen Lehrer. Es ändern sich jedoch dann zwangsweise Lerngruppen und der Fächeranteil.
    Wenn ich drei Mathestunden an einen LAA abgebe, mache ich z.B. 3 Physikstunden mehr...oder Stunden im Ganztags/Ergänzungsangebot, Doppelbesetzungen, etc.

    Das geht natürlich nur, wenn die Stellenlage nicht völlig am Limit ist.

    Wir führen zusätzlich Arbeitszeitkonten, wegen unseres 60min-Takts. Auch die werden allerdings immer bis auf den Spielraum vom maximal einer halben Deputatsstunde ausgeglichen.

    Folgendes hilft:

    • gute Noten
    • örtliche Flexibilität
    • keine Festlegung auf eine Schule
    • Bewerbung bei allen mit deinem Abschluß möglichen Schulformen
    • Wenn man dich an einer Schule kennt und schätzt (und der Schule eine Stelle zugewiesen wird)
    • Bereitschaft mit Vertretungsvertrag zu überbrücken
    • Glück ;)

    Folgendes senkt die Chancen massiv:
    Örtliche Festlegung + schlechte Noten + nur die 'eine' Schule/Schulform

    Lass dich rechtlich beraten.
    Vermutlich kommt es auf den genauen Wortlaut deiner Landesgesetze/Erlasse an.

    Worauf bezieht sich die deinerseits beantragte Teilzeit?
    Worauf bezieht sich die seitens des Landes genehmigte Teilzeit?
    Kann per Abordnung überhaupt eine Statusänderung erfolgen?
    Was wird abgeordnet? Stunden? Stellenanteile?

    Im Zweifel erstmal Widerspruch gegen die Gehaltskürzung einlegen, um keine Fristen zu verpassen.

    Also in meinem Bundesland gibt es keine Boni für Fächer. Es gibt hier auch keine Boni für schlecht versorgte/schwierige Schulformen.
    Es gibt hier allerdings auch keine tollen Verbände.

    Allerdings ist es für Politiker und das Netzwerk hinter denen undenkbar, dass ihr Kind kein Abitur macht. Entsprechend wird sich ausschließlich um das Gymnasium gekümmert, das eben das Abi verleiht.

    Ab und an gibt es dann noch ein Lippenbekenntnis zum dualen System... wenn man im Ausland ist, anderen Ländern gute Tipps geben will und auf keinen Fall mit jemandem spricht, der nachprüfen kann, ob man wirklich dahinter steht oder nur herumlügt....

    ...konnte Mathe 1 + 2 und Physik1 anrechnen lassen. Das wären knapp 2 Semester des Physikstudiums.

    Laß dich dringend von der Studienberatung und der Fachschaft beraten. Du mußt ja auch die restlichen Semester Physik schaffen, wenn du es nicht kompklett anerkannt bekommst.
    Du solltest auch gucken in wie weit deine HöMa-Kentnisse für den Kurs in theoretischer Physik reichen und ggf. mit dem Mayberg-Vachenauer oder einem ähnlichen Buch rechtzeitig wiederholen/nacharbeiten.
    Auch da kann dir die Physikfachschaft sagen, was deine Uni verlangt.

    Ich würde auch die Uni genau prüfen, denn die Auswirkungen der je nach Uni unterschiedlichen Organisationsform des Lehramtsstudiums können enorm sein. Die Spanne geht da von speziellen Veranstaltungen/Instituten für Lehrämtler bis hin zu Unis, wo du in den normalen Fachstudiumsveranstaltungen sitzt, nur etwas angepaßten Prüfungsmodalitäten hast und die Profs dich nur so nebenher als 'lästigen' Lehramtsstudenten "mitbetreuen". ;)

    Ich finde sie sehr sinnvoll.
    Sie fördern den kulturaustausch, versorgen Expat- und Diplomatenfamilien und sie bieten Lehrkräften die Möglichkeit ihren Horizont zu erweitern.
    (Volks-)Wirtschaftlich machen die Auslandsschulen sehr viel Sinn, weil sie Türöffner sind und dort ausgebildete "einheimische" Schüler überdurchschnittlich oft hohe Positionen im Heimatland erreichen und die dann natürlich eine Beziehung zu Deutschland haben, die sich letztenendlich in wirtschaftlichen und politischen Vorteilen für Deutschland auswirkt.

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