Nur wirst du dann bei Annahme einer entsprechenden Stelle auch nur mit A13 statt A13Z bezahlt.
Beiträge von kodi
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Wenn ein offizielles Verbot kommt, hat sich die Sache ja eh erledigt.
Ansonsten darf man nicht vergessen, dass Schüler durchaus Dinge/Zeichen im Kontext verstehen und man Symbole auch umwidmen kann.
Wieso sollte man die Deutungshoheit des "Leisefuchs" z.B. den grauen Wölfen überlassen?Letztendlich wird sich zu jedem Handzeichen irgendwo auf der Welt eine üble Gruppe finden, die diese nutzt.
Die Frage ist dann nur, wie bekannt und über den lokalen Gebrauch hinaus bedeutend das genutzte Handzeichen ist. -
Bei uns gibt es statt Hausaufgaben Lernzeiten (Ganztagschule). Eine der Lernzeiten pro Woche ist in der Regel beim Mathelehrer.
Darüber hinaus liegen sie in einem Jahrgangsband, sodass SuS sich auch Hilfe beim Lernzeitlehrer der Parallelklasse bekommen können, wenn in der eigenen Lernzeit gerade kein Mathelehrer ist, aber in der Parallelklasse schon.Die meisten Kollegen handhaben es so, dass die Förderaufgaben aus dem kompetenzorientierten Rückmeldebogen in der Stunde der Klassenarbeitsrückgabe begonnen werden und in den folgenden Lernzeiten dann zu Ende bearbeitet werden. Die Schüler müssen die Aufgaben in der Regel 2 Wochen nach Arbeitsrückgabe bearbeitet haben. Wir betreiben also eine Mischform zwischen "in der Stunde" und Lernzeitarbeit. Der Schwerpunkt liegt aber bei letzterem.
Die Förderaufgaben stehen natürlich nie alleine, sondern sind entweder so angelegt, dass die Aufgabe durch entsprechende Strukturierung zum Lösungsweg führt oder indem es zusätzlich ein analoges Beispiel mit entsprechener Erklärung gibt. Sie müssen halt so sein, dass die SuS sie alleine oder mit minimaler Hilfe erarbeiten können, selbst wenn sie die in der Aufgabe geforderten Kompetenzen vorher noch nicht erreicht hatten.
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Fachdidaktisch ist das extrem problematisch, weil es ein animistisches Weltbild vermittelt.
Darüber hinaus produzierst du bei falscher Durchführung leicht ganz viele Fehlvorstellungen, z.B. wenn Kinder in deinem Parcour die Möglichkeit haben, sich an unterschiedlichen Stellen unterschiedlich schnell zu bewegen (Rennen auf freier Strecke, Stau vor dem Hindernis).
Das Ergebnis "es wird warm, weil es anstrengend ist" ist auch kaum in ein Modell einzuordnen, dass noch irgendeinen fachlich korrekten Bezug zum physikalischen Inhalt Wärme hat.
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Klar funktioniert das. Das machen wir an meiner Schule seit Jahren und wir haben sogar ein eher schwaches Klientel.
Natürlich sind die Förderaufgaben auch so gewählt bzw. mit Lerninfos versehen, dass der Schüler da versäumtes auch wirklich nachholen kann. -
Den Bronstein wird er sicher nicht in der Schule verwenden dürfen.
Den braucht er auch nur wenn er Physik, Maschinenbau oder ähnliches studiert, wo viel mit Formeln gerechnet wird. -
Das würde mich persönlich nicht zufrieden stellen und unterfordern - um es mal vorsichtig auszudrücken. In den letzten Jahren habe ich verstärkt Oberstufenphysik unterrichtet und mir ein immenses Fachwissen angeeignet. Es wäre einfach Perlen vor die Säue.Hast du das Fach garnicht studiert? Wie kann es sein, dass dich das eine fachlich unterfordert und das andere nicht?
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Ich finde, das kann man garnicht beurteilen, weil es geschnittene Szenen sind. Vielleicht kam da hinterher noch etwas mehr.
Was mich an der Nachbesprechungsszene allerdings sehr gewundert hat, war das Setting.
Sah irgendwie nach vermüllter Ecke in einer Besenkammer aus.
Ich würde mich als SL/Kollege in Grund und Boden schämen, wenn meine Refis in so einer Atmosphäre ein (immer eher problematisches) Nachbesprechungsgespräch führen müßten.
Sowas läuft immer besser, wenn man sich so wohl wie möglich fühlt. Der Raum mag da ein kleiner nachgeordneter Aspekt sein, aber ein anständiges Besprechungszimmer ist doch ein leicht zu schaffendes Element. -
Was soll so eine klassische Berichtigung? Übung im Schönschreiben?
Bei uns wird die Bewertung erklärt und es gibt einen kompetenzorientierten Rückmeldebogen mit neuen Übungsaufgaben zu jedem Kompetenzbereich.
Die müssen die Schüler dann bearbeiten, wenn sie in dem jeweiligen Bereich nicht die volle Punktzahl haben. -
Es muss halt mal jemand aus dem H/R-Bereich, der den neuen Masterabschluss hat, auf A13Z durchklagen.
Dann wird sich auch etwas bewegen. Das ist wie mit den Altersstufen damals, nachdem es das Antidiskriminierungsgesetz gab. -
Habt ihr auch schon mal Schüler gehabt die mit Ihrem Anwalt gedroht haben zwecks der Notengebung
Klar. War bisher immer heiße Luft. Die wenigsten wissen, wogegen sie Widerspruch einlegen können und wogegen nicht.
Immer wieder lustig zu sehen.Selbst wenn ich mal eine Note für einen Widerspruch gegen eine Versetzungsentscheidung begründen müsste, sehe ich das gelassen:
- Meine Noten sind gerichtsfest begründbar
- Das Kind ändert sich nicht und kann dadurch auch nicht mehr.

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Mich hat ein bischen diese unterschwellige Herumreiten auf dem "System" genervt. Das kam mir etwas aufgesetzt vor und hörte sich nach Agenda der Filmemacher an.
Über die gezeigten Szenen könnte man sicher viel schreiben, aber ich finde, man darf nicht vergessen, dass das aus dem Zusammenhang gerissene, ausgewählte Szenen von Berufsanfängern waren.
Mein Respekt gilt auf jeden Fall den drei Kollegen, dass sie sich haben filmen lassen.
Mich würde interessieren, wie es ihnen heute geht.Sehr eindringlich ist mir bei dem Film noch einmal klar geworden, wie unterschiedlich eigentlich die Bedingungen seitens der Klientel sind, unter denen die verschiedenen Referendare ihre Referendariat machen müssen.
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Man sollte auch immer gucken, ob ein Rechenverfahren zukunftsorientiert ist.
Konkret: Geht die Short-Notation auch noch bei mehrstelligen Zahlen gut? Was ist mit den schwachen Kopfrechnern?Wir haben z.B. eine Zuliefergrundschule die stur das Subtraktionsverfahren mit Entbündelung beibringt. Das geht wunderbar mit einem Subtrahend.
In Klasse 5 wenn mehre Subtrahenden auftauchen, bekommen die Kinder das mit Notation der Entbündelung nicht mehr richtig hin und rechnen falsch.
Folge: Sie müssen effektiv umlernen und sind sogar gegenüber denen im Nachteil, die sich garnicht mehr an die schrftliche Subtraktion aus der GS erinnern können.
Sowas ist natürlich eine Katastrophe. -
Du kannst eine der "Grundschullehrervereimerungsstellen" nehmen, die unsere neue Chefin eingeführt hat, also mit Gym 2 Jahre an die GS mit anschließender Versetzungsgarantie an das Gymnasium.
LEO-NRWOb du dazu kündigen mußt oder das auch im Ländertausch geht, weiß ich nicht.
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Die Frage ist auch, wo man das sicher nachfragen kann.
Die USA sind ja bekannt dafür, Leuten die Einreise zu verweigern, wo der kleinste Verdacht besteht, dass sie arbeiten wollen.
Sprich eine Anfrage an der Botschaft, führt bei Ablehnung ggf. hinterher zur Verweigerung selbst des Touristenvisums und er kann dich nicht mal besuchen, wenn es doof läuft. -
Automatisch bekommst du:
- 1 Entlastungsstunde ab 55
- 3 Entlastungsstunden ab 60
Dann gibt es Teilzeitmodelle:
- normale Teilzeit
- "Sabbatjahr"
- Altersteilzeit ab 60
Dann gibt es noch den vorzeitigen Ruhstand mit heftigen Abschlägen.
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Wir nehmen einen Mischmasch aus Schild und Untis.
Statistik rein aus Schild geht nicht, weil sich unsere Unterrichtsverteilung nicht mehr nutzbar in Schild abbilden läßt.
Um Schild-Verbesserung habe ich schon gebeten. Schild-Fachberater findet alles ist super und kein Handlungsbedarf. Er hat das Problem an seinem Gymnasium nicht.... großartiger professioneller Support.
Nervig find ich die immer gleichen Fehler in ASDPC. Seit 3 Jahren funktioniert z.B. der Übertrag der Standordzuordnung nicht richtig.
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Ob sich Teilzeit "lohnt" ist doch eine individuelle Entscheidung.
Man muss sich halt ein paar Rahmenbedingungen ehrlich vor Augen halten:
- Reduktion von Gehalt/Unterrichtsverpflichtung ist nicht gleich der Reduktion der tatsächlichen Arbeit.
- Teilzeit hat Auswirkungen auf die Pension
- Teilzeit bedeutet nicht unbedingt einen der Teilzeitquote völlig entsprechenden besseren Stundenplan. (50% Stelle = 2 freie Tage an einer Ganztagsschule ist z.B. eben nicht nur 50% der Woche Unterricht. Noch schlimmer ist es bei kleinen Reduktionen, z.B. 26h-Stelle)
Das ist unfair, aber es ist halt in der Praxis noch so.
Wenn die persönlichen Vorteile diese Nachteile aufwiegen, lohnt sich Teilzeit sehr wohl. -
Wer verteilt denn die Entlastungsstunden bei euch?
Hier in NRW gibt es drei Typen:
- Lehrertopf (Lehrerkonferenz stimmt ab)
- Schulleitungstopf (Schulleitung kann die frei verteilen, in der Regel für Schulleitungstätigkeiten)
- Extern zugewiesene Entlastung (aufgabengebunden & für den, der die Aufgabe wahrnimmt)
Vielleicht ist das bei euch ja ähnlich?
Das beschriebene Verhalten deiner Kollegen finde ich nicht in Ordnung, sofern es alternative Terminmöglichkeiten gab, bei denen alle Kollegen gekonnt hätten.
Wenn allerdings das einzige Konferenzfenster, z.B. an deinem freien Tag wäre, dann sieht das natürlich etwas anders aus. Trotzdem wäre natürlich auch dann, das beschriebene Verhalten nicht besonders kollegial.Letztendlich sehe ich für dich nur 3 realistische Handlungsmöglichkeiten:
- Du sprichst mit der Schulleitung, schilderst die Probleme und versuchst den Entzug der Entlastung abzuwenden. Ggf. indem ihr Zielvereinbarungen trefft und klare Aufgabenbereiche zuweist.
- Du ziehst die Führung der Gruppe an dich und machst dich durch Aktivität selbst zum Koordinator, der die Termine setzt und die Arbeitsschwerpunkte plant. Vermutlich ist es dafür bereits zu spät.
- Du verläßt die entsprechende Arbeitsgruppe, da deine Entlastung weg ist.
Bei dem beschriebenen Kollegenverhalten würde ich wahrscheinlich Option 3 wählen, wenn das Thema nicht gerade mein besonderer Schwerpunkt wäre.
Wer will schon mit solchen Kollegen zusammenarbeiten... -
Ich nutze auch ein Surface. Habe die Version mit I7 und 16GB RAM genommen, da ich es im Arbeitszimmer auch als Desktopersatz benutze.
Bisher bin ich sehr zufrieden, allerdings sollte man wissen, dass das Gerät quasi nicht reparierbar ist, wenn etwas kaputt geht.Die Surface-Reihe ist insgesamt ziemlich teuer, aber ab und an bekommt man sehr gute Promo-Angebote. Mir hat etwas Geduld und ein Suchauftrag bei mydealz z.B. über 500€ gespart.
Bezüglich OneNote, dass sicher ein wichtiges Kriterium für ein Windows-Tablet ist, ist es leider so, dass die lokale Version nicht mehr weiterentwickelt wird und durch eine weniger leistungsfähige App mit Cloudzwang ersetzt wurde.
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