Work&Travel in Australien.
Ist die letzte Chance, falls du die Altersgrenze nicht eh schon überschritten hast.
Beiträge von kodi
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In letzter Zeit beobachte ich immer häufiger, wie laut Regelschullehrer nach Sonderpädagogen für die Inklusion schreien.
Wir hatten schon vor der Inklusion einen Job, der unsere Arbeitszeit zu 100% ausfüllt.
Inklusion ist nicht arbeitsneutral.Das Problem sieht man leicht an den Klassenrichtwerten.
Nehmen wir mal die miesesten Werte aus NRW:
Förderschule Lernen 14
Realschule 28Das heißt 1 Förderschüler Lernen müßte eigentlich 2 normale Schüler ersetzen. Ist in der Praxis aber nicht so. Die Klassen sind größer als sie sein müßten.
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Weil ältere Schüler unterrichten = anspruchsvollerer Stoff = mehr nötiges Wissen als Lehrer = mehr Gehalt.
Wessen Wissen nicht für den kompletten Schulstoff reicht und wer den anspruchsvoll findet, wurde zu unrecht durch die Staatsprüfungen/Bachelor/Masterprüfungen gelassen und gehört aus dem Dienst entfernt.
Darüber hinaus kann man das Argument wunderbar umdrehen:
Ältere Schüler = selbstständigere Lerner = weniger Anforderung an den Lehrer = niedrigeres Gehalt
Insofern ist so eine Argumentationskette immer problematisch.
Die einzig vernünftige Lösung wäre:
Basislohn
+ Zuschlag für Zusatztätigkeiten (für alle außer Unterrichten, Beraten, Fördern)
+ Zuschlag für schwieriges Klientel
+ Zuschlag für widrige Bedingungen (mieses Gebäude, kein Material, unattraktiver Ort, zu große Klassen, ...)
+ Zuschlag für besondere Leistung
(+ Fächerzuschlag)
...natürlich ohne Senilitätszulage und Zuschläge nur solange die Bedingungen erfüllt sind. Sprich nix mit 4 Jahre ackern und 36 Jahre nix mehr tun. -
Kochen macht das meines Wissens nicht kaputt, aber wenn ist das in grünen Stellen, in Keimstellen und in der Schale.
Das schneidet man ja alles vorher ab.
Ich nehme Kartoffelkochwasser seit Jahren als Soßengrundlage und hatte bisher nie Probleme. -
Ich zahl zwar öfters mal etwas privat, einfach weil es auch mir den Tag verschönert, wenn ich schöne Projekte machen kann, aber eine Zwangsabgabe ist für mich ein absolutes No-Go.
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OT, aber wenn ich lese, dass euch allen in der Mensa zu laut ist. Hat denn jemand, der an eurer Schule für das Ganztags- bzw. Essenskonzept zuständig ist, bereits überlegt, ob das auch nicht gerade die beste Essensumgebung für die Kinder ist,...
Das Problem ist, dass die Lautstärke in 95% der Fälle an falschen baulichen Gegebenheiten liegt.
Als Schule hat man allenfalls die Gelegenheit so etwas ändern zu lassen, wenn das Gebäude abgerissen oder kernsaniert wird.
Geldmangel der Kommune und Unwichtigkeit von Kindern für die Politik und so...
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Beides. An gekauften Material benutze ich gerne die LPE-Ordner.
Leider ging LPE zwischenzeitlich wohl insolvent und die Nachfolgefirma hat noch kein Lehrmaterial auf der Homepage. -
Alle OBAS'ler an allgemeinbildenden Schulen, die ich kennen gelernt habe, standen deutlich stärker unter Stress als die LAA.
Das lag an der hohen Stundenzahl. Von daher glaube ich, dass dort das Ref der bessere Weg ist, solange man mit dem Gehalt zurecht kommt. -
Ich esse Brote im Lehrerzimmer oder gehe in die Stadt.
Unsere Mensa ist zu laut und das Mensaessen leidet darunter, dass der Anbieter nach dem niedrigsten Preis ausgesucht wurde.
Ich würde mir eine Kantine/Mensa auf Niveau oder Unimensa oder einer modernen Firmenkantine wünschen. -
Oh, das hatte ich nicht gesehen.
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Achte darauf, dass die SuS Laubsägetische benutzen und die Sägen nicht verkanten. Ansonsten tauscht du laufend Sägeblätter aus.
Denk dran, dass du kein Hartholz verarbeiten darfst, wegen der krebserregenden Stäube. Du darfst nicht fegen, sondern mußt saugen. Der Staubsauger muß mind. einen Filter der Klasse M haben.Falls du so etwas häufiger machst, würde ich wegen der Versicherung und der Erweiterung der Möglichkeiten dringend den Maschinenschein machen. Am besten nicht nur Holz, sondern auch Metall und Kunststoff. Das dauert jeweils 2 Tage und für Kunststoff einen.
Ich mache die Tage mal ein paar Fotos, was du so bauen könntest.
Ich persönliche ergänze meine Unterrichtsreihen immer durch Elemente der Werkzeugkunde, Materialkunde und durch Berufsbilder. Im Laufe des Schuljahres entsteht dabei Art Portfolio mit Grundwissen über Holz, die Holzwerkzeuge und ihre Handhabung und die Berufsbilder. Bei Metall und Kunststoff natürlich analog. Ob das bei dir Sinn macht hängt allerdings davon ab, ob du nur ein Technikprojekt im Rahmen eines anderen Fachs machst oder Technikunterricht.
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Sprich am besten mal die Fachschaftsvertreter Physik und Informatik der Uni Dortmund an. Die können die vermutlich eine ganz gute Einschätzung zur Problematik geben.
Zu meinen Studienzeiten mußtest du sowohl im Informatikstudium als auch im Physikstudium einen nennenwerten Umfang Mathe belegen.
Damals hatte man in beiden Studiengängen die Wahl, ob man HöMa/'Mathe für Info' hört oder Analysis/Lineare Algebra (aus dem Mathefachstudium). Du konntest also mit einer Vorlesung aus dem Mathematikfachstudium die Bedingungen der Studienfächer Physik und Info gleichzeitig erfüllen. (Klar Mathe natürlich auch.
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Das war jedoch vor den Studienreformen und hatte auch Nachteile. Mathefachvorlesungen bereiten jetzt nicht so unbedingt auf die Anwendung vor.Der Unterschied war so ungefähr:
HöMa für Physiker und Maschinenbauer: 1000 Anwendungsrezepte mit ein bischen Theorieverbindung und zu jedem dieser Rezepte etliche Übungsaufgaben (Rechnen).
Mathefachvorlesungen: Tieferes Verständnis und vor allem Beweis fast aller dieser Zusammenhänge, aber wenig Rechenaufgaben.
Zu den Analysis und co. für Informatiker kann ich nix sagen und diese Aussagen beziehen sich auch auf die Zustände im Vollstudium und nicht im Lehramtsstudium, wobei da damals die Lehrämtler mitliefen.Was hatte a
Trotzdem ist es eine Idee wert, einmal nachzufragen, ob in Physik und Informatik auch heute noch gemeinsame Mathevorlesungen möglich sind.
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Ich glaube nicht, dass da jemand deine Arbeit klauen will.
Das Vorlegen der Klassenarbeiten dient doch letztlich der Qualitätskontrolle. Es wird (hoffentlich) geguckt, ob die Arbeiten und die Korrektur euren Absprachen und den Vorgaben entsprechen.
Die Korrektur kann man aber nur prüfen, wenn auch der Erwartungshorizont bei liegt. Von daher finde ich das Anliegen nachvollziehbar.
Ansonsten würde sich die Prüfung doch auf etwas in der Art "Bei Lehrer kodi gibt es drei unterschiedliche Noten" beschränken. Naja etwas überspitzt, aber ich hoffe ihr versteht mich.
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Ich hab mir folgendes angeguckt:
- Gibt es aktuelle Konzepte auf der Homepage (Schulprogramm)?
- Passen die Konzepte zu den Veröffentlichungen/Bildern auf der HP?
- Gebäude (Zustand, Sauberkeit während der Schulzeit, auch auf dem Pausenhof)?
- Wie verhalten sich die Schüler untereinander?
- Wird gegrüßt?
- Wie sieht das Lehrerzimmer aus? Strukturierte Aushänge?
- Wie sehen die Klassen aus? Hängen da Arbeitsprodukte?
- Gibt es ausserschulische Aktivitäten? Sieht man auf den Fotos immer die selben oder ist das gestreut durch alle Fachschaften?
- Gespräch mit Schulleitung (Bauchgefühl)
- Gespräch mit den Fachschaftsvorsitzenden(Bauchgefühl)
Das ist natürlich alles keine Garantie, dass die Schule gut ist oder dass du nicht eine gute Schule fälschlich aussortierst...
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Also ich lese die Datenschutzverordnung für NRW so:
Nur die dort aufgeführten Daten dürfen für die ausgewiesenen Zwecke erhoben werden.Veröffentlichung auf der HP hab ich nicht gefunden. Demnach dürfte das generell nur mit freiwilligem Einverständnis möglich sein.
Bezüglich Vertretungsplänen gab es bei uns vor ein paar Jahren ein Rundschreiben:
- Keine allgemeine Veröffentlichung erlaubt
- Nur personenbezogene Veröffentlichung, wo nur du auch nur deine eigenen Vertretungen siehst.
Nun seid ihr natürlich ein anderes Bundesland...
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Vielleicht ist auch das hier für euch interessant:
34C3 Bildung auf dem Weg ins NeulandIst noch kein endgültiges Release, falls es daher nicht geht, auf Download klicken und bis ca. 15:00min vorspulen.
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Guck doch nochmal ob nicht eventuell OBAS möglich ist. Damit hättest du keine Gehaltseinbußen.
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Hängt auch davon ab, welche Kapazitäten die Uni anbietet.
Zu meinen Studienzeiten war es z.B. in Köln schwierig überhaupt innerhalb der Regelstudienzeit fertig zu werden, wenn man irgendwas mit Deutsch belegen mußte (Fach oder didakt. Grundstudium), weil die zu wenig Seminarplätze bereit stellten. Die Fachschaftsvertreter sollten dir darüber relativ zuverlässig Auskunft geben können. -
Das Problem an der im ersten Post geschilderten Situation ist, dass da aneinander vorbei geredet wird.
Der eine (plattypus) findet die grundsätzliche Möglichkeit und Entwicklung toll, der Kollege bezieht es nur auf sich selbst.
Leider sind viele Menschen in der egozentrischen Sicht gefangen, was in solchen Situationen dann zu Kommunikationsstörungen führt. -
Ich bin da voll bei dir, plattyplus.
Das ist wirklich unglaublich und toll, wenn man darüber nachdenkt, ....sowohl hinsichtlich der technischen als auch der ökonomischen Möglichkeit, die wir heute haben.
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