Beides. An gekauften Material benutze ich gerne die LPE-Ordner.
Leider ging LPE zwischenzeitlich wohl insolvent und die Nachfolgefirma hat noch kein Lehrmaterial auf der Homepage.
Beiträge von kodi
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Alle OBAS'ler an allgemeinbildenden Schulen, die ich kennen gelernt habe, standen deutlich stärker unter Stress als die LAA.
Das lag an der hohen Stundenzahl. Von daher glaube ich, dass dort das Ref der bessere Weg ist, solange man mit dem Gehalt zurecht kommt. -
Ich esse Brote im Lehrerzimmer oder gehe in die Stadt.
Unsere Mensa ist zu laut und das Mensaessen leidet darunter, dass der Anbieter nach dem niedrigsten Preis ausgesucht wurde.
Ich würde mir eine Kantine/Mensa auf Niveau oder Unimensa oder einer modernen Firmenkantine wünschen. -
Oh, das hatte ich nicht gesehen.
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Achte darauf, dass die SuS Laubsägetische benutzen und die Sägen nicht verkanten. Ansonsten tauscht du laufend Sägeblätter aus.
Denk dran, dass du kein Hartholz verarbeiten darfst, wegen der krebserregenden Stäube. Du darfst nicht fegen, sondern mußt saugen. Der Staubsauger muß mind. einen Filter der Klasse M haben.Falls du so etwas häufiger machst, würde ich wegen der Versicherung und der Erweiterung der Möglichkeiten dringend den Maschinenschein machen. Am besten nicht nur Holz, sondern auch Metall und Kunststoff. Das dauert jeweils 2 Tage und für Kunststoff einen.
Ich mache die Tage mal ein paar Fotos, was du so bauen könntest.
Ich persönliche ergänze meine Unterrichtsreihen immer durch Elemente der Werkzeugkunde, Materialkunde und durch Berufsbilder. Im Laufe des Schuljahres entsteht dabei Art Portfolio mit Grundwissen über Holz, die Holzwerkzeuge und ihre Handhabung und die Berufsbilder. Bei Metall und Kunststoff natürlich analog. Ob das bei dir Sinn macht hängt allerdings davon ab, ob du nur ein Technikprojekt im Rahmen eines anderen Fachs machst oder Technikunterricht.
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Sprich am besten mal die Fachschaftsvertreter Physik und Informatik der Uni Dortmund an. Die können die vermutlich eine ganz gute Einschätzung zur Problematik geben.
Zu meinen Studienzeiten mußtest du sowohl im Informatikstudium als auch im Physikstudium einen nennenwerten Umfang Mathe belegen.
Damals hatte man in beiden Studiengängen die Wahl, ob man HöMa/'Mathe für Info' hört oder Analysis/Lineare Algebra (aus dem Mathefachstudium). Du konntest also mit einer Vorlesung aus dem Mathematikfachstudium die Bedingungen der Studienfächer Physik und Info gleichzeitig erfüllen. (Klar Mathe natürlich auch.
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Das war jedoch vor den Studienreformen und hatte auch Nachteile. Mathefachvorlesungen bereiten jetzt nicht so unbedingt auf die Anwendung vor.Der Unterschied war so ungefähr:
HöMa für Physiker und Maschinenbauer: 1000 Anwendungsrezepte mit ein bischen Theorieverbindung und zu jedem dieser Rezepte etliche Übungsaufgaben (Rechnen).
Mathefachvorlesungen: Tieferes Verständnis und vor allem Beweis fast aller dieser Zusammenhänge, aber wenig Rechenaufgaben.
Zu den Analysis und co. für Informatiker kann ich nix sagen und diese Aussagen beziehen sich auch auf die Zustände im Vollstudium und nicht im Lehramtsstudium, wobei da damals die Lehrämtler mitliefen.Was hatte a
Trotzdem ist es eine Idee wert, einmal nachzufragen, ob in Physik und Informatik auch heute noch gemeinsame Mathevorlesungen möglich sind.
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Ich glaube nicht, dass da jemand deine Arbeit klauen will.
Das Vorlegen der Klassenarbeiten dient doch letztlich der Qualitätskontrolle. Es wird (hoffentlich) geguckt, ob die Arbeiten und die Korrektur euren Absprachen und den Vorgaben entsprechen.
Die Korrektur kann man aber nur prüfen, wenn auch der Erwartungshorizont bei liegt. Von daher finde ich das Anliegen nachvollziehbar.
Ansonsten würde sich die Prüfung doch auf etwas in der Art "Bei Lehrer kodi gibt es drei unterschiedliche Noten" beschränken. Naja etwas überspitzt, aber ich hoffe ihr versteht mich.
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Ich hab mir folgendes angeguckt:
- Gibt es aktuelle Konzepte auf der Homepage (Schulprogramm)?
- Passen die Konzepte zu den Veröffentlichungen/Bildern auf der HP?
- Gebäude (Zustand, Sauberkeit während der Schulzeit, auch auf dem Pausenhof)?
- Wie verhalten sich die Schüler untereinander?
- Wird gegrüßt?
- Wie sieht das Lehrerzimmer aus? Strukturierte Aushänge?
- Wie sehen die Klassen aus? Hängen da Arbeitsprodukte?
- Gibt es ausserschulische Aktivitäten? Sieht man auf den Fotos immer die selben oder ist das gestreut durch alle Fachschaften?
- Gespräch mit Schulleitung (Bauchgefühl)
- Gespräch mit den Fachschaftsvorsitzenden(Bauchgefühl)
Das ist natürlich alles keine Garantie, dass die Schule gut ist oder dass du nicht eine gute Schule fälschlich aussortierst...
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Also ich lese die Datenschutzverordnung für NRW so:
Nur die dort aufgeführten Daten dürfen für die ausgewiesenen Zwecke erhoben werden.Veröffentlichung auf der HP hab ich nicht gefunden. Demnach dürfte das generell nur mit freiwilligem Einverständnis möglich sein.
Bezüglich Vertretungsplänen gab es bei uns vor ein paar Jahren ein Rundschreiben:
- Keine allgemeine Veröffentlichung erlaubt
- Nur personenbezogene Veröffentlichung, wo nur du auch nur deine eigenen Vertretungen siehst.
Nun seid ihr natürlich ein anderes Bundesland...
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Vielleicht ist auch das hier für euch interessant:
34C3 Bildung auf dem Weg ins NeulandIst noch kein endgültiges Release, falls es daher nicht geht, auf Download klicken und bis ca. 15:00min vorspulen.
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Guck doch nochmal ob nicht eventuell OBAS möglich ist. Damit hättest du keine Gehaltseinbußen.
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Hängt auch davon ab, welche Kapazitäten die Uni anbietet.
Zu meinen Studienzeiten war es z.B. in Köln schwierig überhaupt innerhalb der Regelstudienzeit fertig zu werden, wenn man irgendwas mit Deutsch belegen mußte (Fach oder didakt. Grundstudium), weil die zu wenig Seminarplätze bereit stellten. Die Fachschaftsvertreter sollten dir darüber relativ zuverlässig Auskunft geben können. -
Das Problem an der im ersten Post geschilderten Situation ist, dass da aneinander vorbei geredet wird.
Der eine (plattypus) findet die grundsätzliche Möglichkeit und Entwicklung toll, der Kollege bezieht es nur auf sich selbst.
Leider sind viele Menschen in der egozentrischen Sicht gefangen, was in solchen Situationen dann zu Kommunikationsstörungen führt. -
Ich bin da voll bei dir, plattyplus.
Das ist wirklich unglaublich und toll, wenn man darüber nachdenkt, ....sowohl hinsichtlich der technischen als auch der ökonomischen Möglichkeit, die wir heute haben. -
Einen Groß-Rant an so einer Facebook-Diskussion aufzuhängen sollte eigentlich auch damit einhergehen, dass man selbst liefern kann.
Ihre Antwort zur Facebookfrage ist für eine Einführungsstunde aus meiner Sicht ein Fail.
Was sind denn da so zentrale Lernziele in der 1. Stunde:
Die SuS können das kleine und das große R nachspuren
Die SuS können das kleine und das große R schreiben
Die SuS können den Laut R identifizieren und Beispielworte nennen/zuordnenSicher kein Lernziel in der Einführungsstunde sind die sprachwissenschaftlichen Besonderheiten.
Es ist schon ein bischen zum fremdschämen, dass Frau Stiehler dieses Facebookbeispiel mit ihrem eigenen unpassenden Vorschlag bringt und dann jungen Lehrern didaktische Unfähigkeit vorwirft.Hans Aebli (der übrigens bei Jean Piaget promovierte) hat richtig erkannt:
Das ist übrigend auch ein besonderes Bonmot. Qualitätsbeweise durch Referenz auf Doktorvater, der nicht empirisch überprüfte und dessen zentrale Thesen inzwischen widerlegt sind.
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Wer keine Migranten in seinen "bürgerlichen" Schulen haben will, soll das aufgrund der deutschen Geschichte so wollen dürfen? Habe ich dich richtig verstanden? DAS muss du uns dann wirklich einmal erklären...
Gruß !Wollen kann jeder, was er möchte.
Aber meine persönliche Einschätzung ist, dass jegliche Bestrebungen in Richtung einer "Bevölkerungskontrolle/lenkung" in Deutschland aufgrund des Mißbrauchs in der Nazizeit politisch extrem sensibel und vermutlich nicht durchsetzbar sind. Da kann man jetzt zu stehen, wie man möchte, aber das war zumindest das Muster der letzten 60 Jahre.
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Als anektdotische Ergänzung:
Ich arbeite an einer Schule mit mind. 80% Migrationshintergrund (nach NRW-Definition). Bei uns gibt es die im Artikel beschriebenen Probleme nicht.
Sprachlich müssen wir sehr viel fördern. Probleme mit Gewalt, Respekt, Radikalisierung etc. sind geringer als an meiner vorherigen Schule, die eine Schule nahezu ohne Migranten war.Das Ganze sollte also nicht pauschalisiert werden.
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Auf dem Hintergrund unserer Geschichte halte ich so einen Verteilungsschlüssel für absolut ausgeschlossen.... selbst wenn man wie in NRW eine klare Definition von "Migrationshintergrund" hat.
Darüber hinaus glaube ich auch nicht, dass so eine Maßnahme die Sprachprobleme löst, da diese multikausal sind und sich nicht auf eine abgegrenzte gesellschaftliche Gruppe beschränken.
Viel sinnvoller wäre es, den Schulen mit vielen sprachförderbedürftigen Kindern entsprechende zusätzliche finanzielle und personelle Ressourcen zu geben.
Ansatzweise gab/gibt es das in NRW mit den Sozialindexstellen....aber in viel zu kleinem Umfang und nicht unbedigt an den passenden Kriterien orientiert. -
Das gute ist, dass es "den Tag der Prüfung" im 1. Stex doch garnicht mehr gibt.
Meines Wissens wird im Bachelor/Master doch konsekutiv geprüft.
Von daher sollte ein entgültges Nichtbestehen inzwischen aussagekräftiger sein als früher.Im Einzelfall ist das natürlich ein harter Schnitt in der Lebensplanung.
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Ich sehe das so:
Für normale Arbeit wirst du bezahlt.
Für besondere Arbeit jenseits der normalen Tätigkeit wirst du ggf. befördert.Bei uns sind aber auch alle Beförderungen auch an einen zusätzlichen Tätigkeitsbereich gebunden.
Senilitätsbeförderungen gibt es in NRW zumindest formal nicht mehr.Trotzdem bleibt die Vergabepraxis natürlich weiterhin undurchsichtig und das System hat genug Lücken um die Leute zu befördern, die man aus irgendwelchen Grunden befördern will.
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