Beiträge von kodi

    Moebius: Ich war mir bei Formulierung der Frage selbst nicht ganz sicher, was wir überhaupt als "Sieg" der Ukraine bezeichnen könnten zu diesen Zeitpunkt. Provokant formuliert: Ein Schutthaufen mit ukrainischer Fahne, in dem keiner mehr leben möchte, und mit dem Angreifer weiterhin als unmittelbaren geographischen Nachbarn, würde ich zum Beispiel nicht als Sieg ansehen, selbst wenn es rein militärisch wohl einer wäre.

    Das ist eine Frage der Perspektive.

    Wenn die Alternative Folter, Plünderung, Vergewaltigung und wahlloses Morden ist, dann kann der Kampf bis zum allerletzten Mittel schon die bevorzugte Wahl aus den miesen zur Verfügung stehenden Optionen sein. Es ist an den Ukrainern das zu entscheiden.

    Kann es sein, dass die Schulleitungen zu Widersprüchen raten, weil sie mehr Ressourcen brauchen und hoffen, dass die Schulträger auf diese Weise aufmerksam werden und endlich nötige Schritte unternehmen?

    Auch Schulleitungen finden das System des Übergangs in die S1 höchst problematisch.

    Es wird freie Wahl und Elternwille suggeriert, aber nicht erfüllt. Es spielen sich bei der Ablehnung zum Teil sehr heftige Dramen bei Eltern und Kindern ab. Bei den Kindern kommt eine Ablehnung als "Dich will keiner." an. Was das an psychischen Schäden verursacht und wie negativ diese die weitere Schullaufbahn beeinflussen können, sollte eigentlich jedem klar sein.

    Zu guter letzt enthält jede (rechtswirksame) Ablehnung auch eine Rechtsbehelfsbelehrung. Die ablehnende Schule ist also verpflichtet die Eltern über ihre Rechte aufzuklären. Der rechtlichen Anforderung ist natürlich mit dem Schreiben genüge getan..

    Habe manchmal das Gefühl, die Deutschen wollen die alten Bahnbeamten wieder zurück.

    Schon irgendwie. Aber der Rückblick verklärt. Damals war auch nicht alles gut bei der Bahn und das obwohl die alte BRD vor der Vereinigung ein deutlich reicheres Land war.

    So wirklich wünsche ich mir eigentlich die schweizer Bahn. ;) Aber auch da sind wir wieder beim Thema Geld...

    Kann man so machen. Man sollte für sich nur klar haben, ob die Situation die Eskalation rechtfertigt.

    Ob das zu dem wirklich gewünschten Ergebnis führt, halte ich für extrem zweifelhaft.

    Ist die SL in Ordnung würde eine einfache Nachfrage vorher reichen.

    Eskalierst du so wie vorgeschlagen, denkt die gute SL im besten Fall "XY ist ein komischer Typ. Was ist mit dem los?".

    Ist die SL nicht gut, geht es davon ausgehend da nur noch bergab. ;)

    Also wir hätten in jedem unserer Nawi-Fachbereiche genug Arbeit für so eine Laborkraft.

    Das traurige ist, dass es sie vor urlanger Zeit ja auch mal gab.

    Ohne Laborant ist der Unterricht dann halt auch anders. Kann man schön sehen, wenn man sich historische Versuchsanleitungen anschaut. Heute geht halt nur noch das, was sich schnell vorbereiten lässt.

    Bei Faktor 3,5 muss der Arzt das schriftlich begründen. Sonst meckern ggf. Beihilfe und PKV.

    Falls du aus der GKV kommst und nun zum ersten mal eine private Abrechnung erhältst: Ja die Kosten sind höher.

    Abrechnungsfaktor 2,3 hat man quasi immer gebucht.

    Ansonsten kann ich dir nur raten, die Rechnungen schnell bei der Beihilfe einzureichen und bei der PKV nachzurechnen ab, wann sich das Einreichen lohnt. Du musst halt über den doppelten Betrag der Beitragsrückerstattung kommen. Doppelt wegen 50% Beihilfe.

    Sind die Hürden generell groß oder ist die SL bei sowas "entspannt".

    Hängt zum Beispiel auch davon ab wie unverzichtbar du bist. Letzter Bio-Lehrer der Schule, wäre z.B. schlecht, weil dann die Unterrichtsversorgung nicht mehr gewährleistet wäre und die SL eigentlich dann nicht guten Gewissens zustimmen kann. Außer sie macht einen Deal mit der Bezirksregierung zwecks Ersatz.

    Kommunizier dein Vorhaben frühzeitig. Alles andere führt mit ziemlicher Garantie zu Unmut.

    Mit eingekauften Support meine ich etwas anderes:

    Du rufst an "Wir haben Problem XY. Löst das" --> Ein Supportler löst das Problem für dich.

    Du lagerst im Grunde die komplette Administration, außer Datenimport und ggf. individuelles Programm ins Image schreiben aus. Schulseits benötigst du keinen echten Admin, sondern hast nur Anwender.

    Ich kann deine Begeisterung übrigens persönlich voll verstehen. Ich frickel auch gerne technisch herum und hab auch jahrelang unseren Server administriert. Nur sollte das eigentlich nicht die Aufgabe einer Lehrkraft sein.

    Schau dir die Schulen an und wie die Lehrer mit den Kindern umgehen. Der Sozialindex sagt nichts darüber aus, ob eine Schule gut oder schlecht ist.

    Ansonsten würde ich persönlich immer gucken, dass mein Kind alleine zu Fuß zur Schule gehen kann und ob die Freunde/Nachbarskinder auch dorthin gehen (soziale Beziehungen in Präsenz und so..).

    Mit unter JAE Jahresverdienst ist das auch kein Problem. Notfalls eben Stunden reduzieren.

    Rechnet sich das denn im Vergleich zu unbezahltem Sonderurlaub?

    Wurde das wirklich irgendwo schon mal ernsthaft durchgesetzt mit den beschränkten Tagen? (Solange es nicht um Extremfehlzeiten geht)

    Wie ist das denn mit den Unterrichtszeiten? Könnte mir vorstellen, dass es da keinen Abendunterricht gibt?

    Wie sieht die Ausstattung in deinen Fächern aus?

    Bekommst du Heilfürsorge?

    Gibt es Dienstwohnungen?

    Wie sieht das sonstige Angebot aus? Kantine, Fitnessstudio, Sportanlagen, Dienstwagen, etc. Zumindest früher gab es je nach Standort bei der BW ja einiges an Benefits, die man an öffentlichen Schulen nicht hat.

    Ist das eine Stelle als Zivilangestellter oder als Soldat?

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