Effektiv bedeutet das mehr Nachmittagstermine und Verpflichtungen. Ich würde mich freuen, wenn ein Kollege sich netterweise MAL zum Dolmetschen bereit erklärt, finde es aber problematisch, daraus einen Anspruch abzuleiten. Wird eine Absage nicht nur nicht respektiert, sondern auch noch mit einem Gang zur Schulleitung quittiert, würde meine Bereitschaft vermutlich schlagartig auf 0 sinken - was ist das denn bitte für ein unmögliches kollegiales Miteinander?!
Vielleicht kann man zumindest eine wöchentliche Sprechstunde festzurren, in der solche Gespräche - so sie denn anfallen - verbindlich stattfinden, um die Planbarkeit zu erhöhen und ausufernde Uhrzeiten auszuschließen.
Ich schließe mich Alterra an, dass es dringend Arbeitszeiterfassung braucht.Schönes Beispiel dafür!