Mir würde der Nachrichtenkanal tatsächlich reichen. Vielleicht noch ergänzt um einen Dokumentationskanal und eine Lokalsendung. Der ganze Unterhaltungskomplex gehört da meines Erachtens nicht rein - was einen großen Teil der Konsumenten nicht als gute Unterhaltung empfindet, sollte auch nicht zwangsweise mitfinanziert werden müssen.
Beiträge von Maylin85
-
-
Ich zahle gerne für Informationen, Nachrichtensendungen, Politalks, Dokumentationen etc. und finde, dass die ÖR hier auch eine absolut unerlässliche gesellschaftliche Aufgabe übernehmen.
Was mich ärgert, ist dass ich gezwungen werde dämliche Vorabendserien, Sportübertragungen, Elefant Maus Pinguin, Schlagershows und dergleichen mitzufinanzieren. Wer das gucken möchte, sollte es halt irgendwie dazubuchen können, aber nichts davon gehört zum grundlegenden Informationsauftrag.
-
Bei uns sind Lehrer ziemlich kosequent als Kategorie 2 Kontakte klassifiziert worden und nur superselten mit in Quarantäne gegangen (meist dann, wenn wohnortbedingt das Gesundheitsamt anderer Städte zuständig war). Positive Fälle hatten wir in sämtlichen Jahrgangsstufen und auch bei einigen Kollegen, transparent kommuniziert wurde es aber recht bald nicht mehr, also wurde oft erst verspätet und über Flurfunk klar, welche Risikokontakte man selbst überhaupt hatte.
-
Und deswegen darf ich das Online-Formular nicht schon 14 Tage vor der Rückreise zuhause an einem Computer mit großem Bildschirm und stabiler Internetverbindung ausfüllen und abschicken sondern muß es am Urlaubsort maximal 48 Stunden vor der Rückreise über ein wackeliges Hotel-WLAN an meinem Handy mit der Briefmarken-Bildschirm-Tastatur machen?
Das klingt natürlich ganz furchtbar unzumutbar...
-
Ich verstehe ja nach wie vor nicht, wieso man zwingend Urlaubs-Auslandsreisen während einer Pandemie tätigen muss. Wer meint, dass er fahren muss, soll halt fahren, aber dann eben auch mit den sich situativ verändernden Modalitäten leben. Damit muss man in einer derart dynamischen Situation halt rechnen (und sich entsprechend vor der Wiedereinreise informieren).
-
Du bist aber nicht zuuuufällig Anja, oder? Wir haben das genauso gemacht 😂😂
Nein 😄 Aber ich denke, das gab es häufiger 😄
-
Mein erstes Auto war auch ein Käfer. Baujahr 84 und mit 3500€ wahrscheinlich zu teuer, aber ich wollte uuunbedingt einen haben, hab mein Sparbuch von Oma abgeräumt, bin mit gerade frisch 18 alleine mit Bus und Bahn zum Händler gefahren und keine halbe Stunde später war der Kaufvertrag unterschrieben. Bis heute meine größte Autoliebe 🥰
-
-
Ich bin froh, dass es in meiner Jugend noch kein Handy gab. Meine Freundin und ich sind fast jedes Wochenende quer durch Deutschland unserer Lieblingsband hinterher gereist, haben mit 13/14 vor Konzerthallen und auf Bahnhöfen gepennt und unsere Eltern saßen zu Hause in dem Glauben, dass wir einfach beim jeweils anderen übernachten. Es gab keine Kontrollanrufe, keine App mit GPS Ortung, nix. Wäre heute vermutlich undenkbar 😊
-
Schlechtestes Argument, der Wald und die Wiese war die ganze Zeit offen.
...und genau deswegen hab ich sowohl beim Gassigehen als auch beim Joggen die Krise gekriegt und bin letztlich (leider, dummerweise, ich bereue es bitterlich) weniger gejoggt. Es war einfach superätzend, ständig im Slalom um Spaziergängerkolonnen samt Kind und Kegel zu laufen und nebenbei noch von Fahrrädern angetitscht zu werden.
Das ist dankenswerterweise jetzt schlagartig vorbei, seit die Leute sich wieder anders bescnäftigen können.
-
Ich esse normalerweise nur morgens Kohlenhydrate und habe auch eine Weile komplett ketogen gegessen. Das ist wirklich einfach Gewohnheitssache, sobald man die erste Woche überstanden hat.
Bei Zucker wäre ich dafür, dass das endlich mal aus sämtlichen Tiefkühlprodukten verschwindet. Wenn ich Gemüse kaufe, will/brauche ich da keinen Zucker drin. Noch schwachsinniger ist ein Zuckerzusatz bei eh schon zuckerhaltigem Obst. In den meisten anderen Produkten wäre bei einer Halbierung des Zuckeranteils vermutlich immer noch mehr als genug drin.
Das dürfte meinetwegen auch gerne gesetzlich reguliert werden.
-
Ich esse normalerweise nur morgens Kohlenhydrate und habe auch eine Weile komplett ketogen gegessen. Das ist wirklich einfach Gewohnheitssache, sobald man die erste Woche überstanden hat.
Bei Zucker wäre ich dafür, dass das endlich mal aus sämtlichen Tiefkühlprodukten verschwindet. Wenn ich Gemüse kaufe, will/brauche ich da keinen Zucker drin. Noch schwachsinniger ist ein Zuckerzusatz bei eh schon zuckerhaltigem Obst. In den meisten anderen Produkten wäre bei einer Halbierung des Zuckeranteils vermutlich immer noch mehr als genug drin.
Das dürfte meinetwegen auch gerne gesetzlich reguliert werden.
-
Sondern? Komische Gegenüberstellung

Liest sich mit etwas Abstand tatsächlich etwas komisch.
Ich wollte ausdrücken, dass solche Methoden mir auf andere Weise, aber nicht minder falsch und fehlgeleitet anmuten wie eine (heutige) Schulrealität, in der Eltern und Schüler sich in alles mögliche einmiscben, Lehrer ständig in Rechtfertigungspositionen kommen und kaum noch irgendwas ernsthaft und wirkungsvoll sanktioniert wird (jedenfalls nicht bei uns). Irgendwo zwischen diesen zwei Polen gab es vermutlich vor 15 oder 20 oder 30 Jahren oder so mal eine gesunde Mitte.
-
Tja, und ob die heutige Kuschelpädagogik besser ist, weiß man halt auch nicht.
(nein, ich will keine Schüler schlagen)
-
Ich bin von TeacherTool zu iDoceo gewechselt. Die App ist günstiger als TT und deckt komplett ALLES ab, was ich brauche (und noch viel mehr, was ich nicht brauche :)).
-
200-300km kann man auch mal locker an einem Tag fahren und es zerstört nicht direkt die ganze Planung für einen kompletten Urlaub.
-
Ich würde mein Kind auch holen. Mir wäre die Impfung wichtig und das hätte Priorität.
-
Möglicherweise liegt es auch am ständigen Gerede darüber, wie schlecht es die Kinder und Jugendlichen doch hatten, wie anstrengend das alles gewesen sei, wie unzumubar derzeit Schulbetrieb mit Maske sei, wie sehr sie gerade "durch" seien und eine Pause bräuchten, wie angeblich wenig aussagekräftig die Noten gerade eh seien, dass sie erstmal "ankommen" und sich wieder "an Schule gewöhnen müssten"... will sagen, manche Dinge werden gerade auch akut herbeigeredet und die Kinder verbal in Watte gepackt. Ich halte das für sowohl völlig übertrieben als auch kontraproduktiv für die letzten Schulwochen.
-
Ich hab die Anstellung im Februar 2014 bekommen, da klappte es 😊
Naja, an der jeweiligen Schulform wird man dann schon nach E11 bezahlt. Wäre ja auch komisch, wenn nicht. Aber immerhin war die Probezeit der festen Stelle dann hinterher entsprechend kürzer und es floss mit in die Erfahrungsstufen ein.
-
Doch chilli, auch dafür wurde es mir angerechnet. Wenn ich richtig erinnere, ging es da ja um gehaltene Stunden, die zusammenaddiert wurden. Da wurden die Realschulzeiten definitiv mit berücksichtigt - allerdings war das 2014/2015 und ich weiß nicht, ob sich da zwischenzeitlich was geändert hat.
Werbung