Via Kreuzfahrt die Verkehrswende zu bestaunen, hat schon eine gewisse Ironie..
Beiträge von Maylin85
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Die USA können überhaupt gar nichts entscheiden, wenn sie keine völkerrechtswidrigen Aktionen plant. Das ist erst einmal eine Angelegenheit zwischen Grönland und Dänemark.
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Das klingt ja furchtbar. Da würde ich mir an deiner Stelle sowas von sicher eine andere Sportart suchen, wenn das so eine Qual für mich wäre!
Ich hab noch keine Sportart gefunden, bei der das nicht so ist, und mit Laufen komme ich noch am besten klar. Ich ekel mich leider vorm Schwitzen (schon als Kind) und sobald das losgeht, kriege ich innerlich dezente Aggressionen und will eigentlich nur noch aufhören 😅 Deswegen funktioniert Sport in Gesellschaft für mich auch nicht. Finde immer total faszinierend, wenn Leute erzählen, dass sie sich beim Sport gut fühlen - das ist bei mir vielleicht ne Stunde nach dem Duschen so, bis dahin habe ich aber rabenschwarze Laune.
Schwimmen funktioniert gut, das scheitert aber an anderen Umständen derzeit.
Wichtig: die nen du gehen willst, gehe….ist genauso gut Hauptsache Bewegung
Ich gehe ja sowieso mit den Hunden, das hat für mich aber nix mit Sport zu tun und wenn ich nur gehe, werde ich leider direkt fett^^
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Je nach dem wie schnell du joggst:
Bei 6km sagt meine garmin bei unterschiedlichem Tempo unterschiedliche kcal an.
Wenn ich zB die 8km mit 10x400m Sprints mit ner pace von 04:00 laufe (mit je 200m Tempo 6:30 pace dazwischen) komm ich auf über 800kcal, wenn ich die 8km aber entspannt mit ner pace von 7:30 mache bin ich bei 440.
Wenn ich zwischendurch jeden KM mit je 20 burpees/knieebeugen/Ausfallschritte/Liegestütze garniere bin ich bei ca 700kcql bei ner pace von 7:00.
Je nach Gewicht und Belastung ändert sich das halt ganz gut.
Bei Longruns komm ich fix auf insgesamt 2-3000kcal extra zu meinem eigentlichen Grundbedarf (letzter Langlauf laut garmin: 5100kcal oben drauf, waren aber auch 60km).
Ich bin ultralahm. Brauche meistens irgendwas um die 43 Minuten und mache auch keine Sprints oder dergleichen, sondern bin froh, wenn ich mich gleichmäßig durcharbeiten kann. Mein Kopf hasst sowieso jeden einzelnen Schritt und es ist ein permanenter Kampf gegen den inneren Schweinehund und "eigentlich könntest du an der Ecke da hinten heute auch aufhören"-Gedanken. Reine Pflichtaufgabe.
Aber ich schaffe es immerhin derzeit, es regelmäßig durchziziehen, und das ist auch das einzige Ziel 😊
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CDL Unser Hund ist so gemächlich, da muss ich oft auf sie warten und bei Kniebeugen und co fängt sie an, im Gebüsch nach Unappetitlichem zu fahnden... Die ist also keine Hilfe in puncto intensives Training

Och. Macht doch Canicross. Nur halt mit vertauschten Rollen 😄
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Oh wow, richtig gut! Muss man zeitlich auch erstmal alles im Alltag unterbringen, aber hört sich nach einer schön abwechslungsreichen Mischung an 😊
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Du verbrennst 4000 Kalorien täglich? 😳 Was ist das denn für ein Sport? Meine Fitnessuhr (ich weiß, sind alle nicht genau, dennoch...) rechnet mir für 6 km joggen ca. 420 Kalorien an. Krafttraining vebrennt sicherlich mehr, aber 4000 klingt irre viel. Was immer das ist, vielleicht sollte ich das auch mal probieren 😄
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Das unterstellt, dass die Lohn-Preis-Spirale "unten" beim Mindestlohn in Gang gesetzt wird. Tatsächlich ist es aber doch so, dass die ersten und großzügigsten Gehaltsanpassungen in den Chefetagen irgendwelcher Konzerne stattfinden, dann folgen Tarifverhandlungen in allen möglichen Sparten für eine breite Masse an Arbeitnehmern und iiirgendwann weit dahinter kommt man mal auf den Trichter, dass die unteren Einkommen angesichts der Preissteigerungen nicht mehr passen.
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Ach weißt du, als jemand, der x Jahre erfolglos Versetzungsanträge gestellt hat und letztlich 7 Jahre irgendwo festhing, wo er nicht sein wollte, nur um sich dann doch zu entlassen, würde ich mir so ein Zippzapp heute nicht mehr antun. Ich will gehen, man lässt mich nicht, dann halt adios. Gerade kurz nach der Probezeit verliert man dabei nicht nennenswert viel und bei der aktuellen Lehrermarktlage braucht man sich um Neueinstellung auch keine Sorgen machen.
Aber ja, man kann natürlich auch mal Glück mit Beförderungsbewerbungen haben.
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Mein Gott, es ist doch jetzt 3 x verlinkt worden, was im entsprechenden Erlass für das fragliche Bundesland wirklich steht. Wenn die organisierende Lehrperson der Ansicht ist, für die fragliche Gruppe ist mehr als eine begleitende Lehrperson erforderlich, dann KANN SIE DAS VERLANGEN!!! SIE HAT ES ABER NICHT GEMACHT!
Eben. Weil sie zu einer anderen Risikorinschätzung kam und es wahrscheinlich jahrelang auch so gut funktioniert hta. Das ist ja genau der Punkt. Ich kann meine Einschätzung für nochso richtig halten und sie kann noch so "praxiserprobt" sein, am Ende bleibt ein Restrisiko. Immer.
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Man kann hinterher halt immer leicht sagen, dass mehr Personal als vorgesehen halt immer noch nicht genug war. Ich finde das wirklich schwierig - dass jemand verstorben ist, zeigt, dass die Lehrkräfte die Sachlage faktisch falsch eingeschätzt haben. Wie viele hunderte Male ertrinkt bei gleicher Konstellation aber niemand und es wird als völlig angemessen verbucht.. und auch bei "man hätte teilen müssen"-Aussagen gilt, dass man hinterher natürlich immer schlauer ist..
Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass Schule viele Aktivitäten besser prophylaktisch streichen sollte bzw. dass Lehrkräfte erheblich mehr remonstrieren müssen.
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Bei der Fachkombi, mit der man sich wohl kaum Sorgen um Neueinstellung machen muss, würde ich ganz einfach einen Versetzungsantrag stellen und bei Nichtfreigabe einfach kündigen und den Weg über Neueinstellung gehen. Dass A14 Stellen wirklich "offen" ausgeschrieben sind und nicht für einen bestimmten Kandidaten, ist wohl eher selten.
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So ein Unfug. Seliniskij hat sich mit der Eskalation sehr unbeliebt bei den US Amerikanern gemacht.
Ich lese vor allem Postings von Amerikanern, die sich in Grund und Boden schämen und das Gebarden von Trump und Vance als vorführend, würdelos und beschämend bezeichnen. Was man wahrnimmt, hängt wohl wesentlich davon ab, in welcher Bubble man sich bewegt.
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Ja, aber darunter kann doch das Kind nicht leiden?
Der arglistig getäuschte Mann aber eigentlich auch nicht. Ich finde das tatsächlich schwierig. Meines Erachtens müsste in so einem Fall der Vater-Unterhalt von staatlicher Seite zugeschossen werden und die Mutter müsste die Summe nach Erlöschen der eigenen Unterhaltspflicht wieder zurückzahlen. Dann käme das Kind nicht zu kurz, gleichzeitig wird der biologische Vater aber nicht finanziell geschädigt.
Naja... muss man denn alles doppelt und dreifach absichern und seinen Sexualpartnern grundsätzlich Unaufrichtigkeit unterstellen? Passiert ja auch oft genug in Partnerschaften, wo man sich eigentlich vertraut. Ich war so ein "ups, Pille wohl leider versagt" Kind. Mein ältester Neffe ebenfalls. Wer's glaubt... war in beiden Fällen egal, weil die Väter sich arrangiert haben, aber aktive Täuschung ist es trotzdem.
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Na, ein Kind unterschieben ist ja doch was anderes, als ein Kind zu zeugen. Klar, die rechtliche Vaterschaft ist anders definiert, das kann man durchaus reformieren. Aber dass ein Kind Ansprüche gegen seine Eltern hat, das sollte doch wohl common sense sein?
ich meinte eher so Fälle, in denen Frauen vorgeben zu verhüten und es halt nicht tun. Oder Kondome manipulieren oder sonstwas.
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Na doch, dass Männer für ggf. untergeschobene Kinder Unterhalt zahlen müssen. finde ich auch falsch und problematisch.
Ansonsten ist es erschreckend, dass die Entscheidungsfreiheit der Frau über ihren Körper überhaupt neuerdings so oft in Frage gestellt wird. Das war doch gefühlt ewig nie ein Thema... sehr bedenkliche Entwicklung.
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Wenn eine Frau nicht schwanger ist, bin ich ganz bei dir. Dann entscheidet eine Frau über Dinge, die (nicht) mit ihrem Körper passieren sollen. Sobald ein Kind entsteht, und ja, da zähle ich auch die Vorstufen der menschlichen Entwicklung ab Empfängnis dazu, sollte der Mann (oder die andere Frau) bei allen Entscheidungen gleichberechtigt involviert sein.
Bitte was?! Das kann ja wohl nicht dein Ernst sein... puh...
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Natürlich ist das Finanzielle ein Problem. Wir alle müssen mit der theoretischen Möglichkeit leben, dass unter unserer Aufsicht - wie und warum auch immer - Unfälle passieren und Kinder zu Schaden kommen. Wenn man on top aber noch mit einer Rechtssprechung rechnen muss, die einem erheblichen finanziellen Schaden zufügt, ändert das meines Erachtens schon die Sachlage bei vielen Aktivitäten, die per se ein erhöhtes Gefahrenrisiko mit sich bringen.
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Keine Schulschwimmtage, aber in meinem Ref waren wir mit Jahrgangsstufen 8 und 9 im Strandbad am See. Aufsicht geführt hat da ehrlich gesagt keiner - die Schüler waren im Wasser oder sonstwo und wir Lehrkräfte saßen im Cafe. Ich bin mir ziemlich sicher, dass man sich da voll auf die Bademeister verlassen hat.
Erscheint mir aus heutiger Sicht auch nicht ganz gelungen..
Das Urteil finde ich allerdings sehr hart. Wenn man in dieser Aufsichtskonstellation losgeschickt wird, muss man sich meines Erachtens eigentlich auch darauf verlassen können, dass das rechtlich grundsätzlich so in Ordnung ist. Wenn man Gruppen teilen soll oder dergleichen, sollte es klare Vorgaben dazu geben, was bei welcher Konstellation angezeigt ist. Irgendwie bewegt man sich hier ja vermutlich doch immer ein wenig im interpretierbaren Graubereich.. passiert nix, waren Personalschlüssel und Vorgehen "angemessen", geht was schief, tja...
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