Ich würde ernsthaft überlegen, aus welcher Glaskugel die SL Informationen über deine persönlichen zeitlichen Einschränkungen haben soll.
Hast du vor der Plan-Erstellung mit der SL darüber gesprochen?
Hast du nach der Plan-Erstellung mit der SL darüber gesprochen?
Beiträge von Nitram
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Kann es tatsächlich sein, dass man ständig Bereitschaft hat und begründen muss, warum man nicht kann?
Wenn nicht, wie ist es bei euch dann geregelt?Wie ist es denn bei euch geregelt? Wenn die die Information von anderen haben willst, solltest du sie auch selber liefern.
Was hat deine Fragestellung eigentlich mit "Teilzeitlehrer" zu tun?
In der VwV Mehrarbeit im Schuldienst (RLP) sind an einigen Stellen Formulierungen wie "Die Belange teilzeitbeschäftigter Lehrkräfte sind zu beachten." zu finden.Was du mit "Bereitschaft" meinst musst du nochmal genauer erklären.
Wenn bei der Vertretungsplanung Konflikte mit eigenen Terminen (muss sich ja nicht auch Randstunden beziehen, auch z.B. Elterngespräche in einer Freistunden) auftreten, kann man mit den Vertretung-Planenden sprechen. Mir ist kein Fall bekannt, wo es dadurch nicht zu einer für beide Seiten tragbaren Lösung kam.
Eine "Bereitschaft" haben wir nur für die erste Stunde. Dafür kommt tatsächlich immer jemand, der eigentlich in der 1ten frei hätte. -
Niedersächsisches Beamtengesetz Par. 20 Satz 2
Beförderung ... nach Erprobungszeiten... -
ADO §17 zählt selbst für teilzeitbeschäftigte Lehrkräfte die Möglichkeit auf, sie zur Klassenleitung zu Verpflichten.
Mach deinen Job... -
Im Wikipedia-Artikel zu Lerntypen steht:
"Die Lerntypentests und die Einteilung in Lerntypen werden in der Psychologie abgelehnt, da zahlreiche Studien die Wirkungslosigkeit dieses Vorgehens gezeigt haben."
Vielleicht mal einen Blick in "Abschied von der Küchen-Psychologie" von Hans-Peter Nolting Seite 179 ff. und Seite 269 ff. werfen. Ich zitiere von Seite 275:
"Selbst wenn es die Lernertypen gäbe, wäre völlig unklar, was für Konsequenzen man daraus ziehen könnte. Sollte z.B. ein "auditiver Typ" Text und Bilder meiden und versuchen, immer Vorträge zu hören? Hat er denn diese Wahl? Gewöhnlich muss man doch die Lernquellen, ob Bücher oder Seminare, so nehmen, wie sie kommen. Und soll der arme haptische Type vielleicht gar in Blindenschrift lernen? Für das persönliche Lernverhalten, vor allem für die Nutzung von Lernstrategien, kann eine "Lerntypdiagnose" sogar schädlich sein."
Bloss weil es "Lerntypen-Tests" gibt, gibt es noch lange keine Lerntypen (-> bitte auch Herrn Klippert sagen...)
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Meerschwein Nele:
Ich hab nichts gegen deine Zweifel, weiß aber nicht, was du mit "schöngerechnet" meinst.Sicher kann die Bilanz für einzelne Leser anders aussehen und eine Infografik ist auch keine wissenschaftliche Studie. Vielleicht würde eine Papierzeitung bei dir auch nur von einer Person gelesen, und nicht von 2,4, wie in der Infografik angenommen. Vielleicht ließt du auch weniger als 30 Minuten, mag alles sein.
Aber Papierzeitung lesen für ökologisch Unverantwortlich zu halten - Papierzeitungsleser quasi in die gleiche Ecke zu stellen wie Auto-beim-Scheiben-freikratzen-Motorlaufenlasser.
Ob jetzt 28 oder 36 kg CO2-Äquivalent - gegen die ca. 12,5 Tonnen CO2-Fußabdruck pro Jahr ist das nix.Wem es der Gewissensberuhigung dient, der möge sein Zeitung-elektronisch lesen mit "ökologisch" assoziieren und damit besser schlafen. Wem der finanzielle Auskommen der ca. 160000 (Quelle Anzahl Zusteller) Zeitungszusteller mehr am Herzen liegt, der möge mit der Papierzeitung besser schlafen. Damit kann man sich bei Bedarf auch zudecken.
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Nicht mehr ganz aktuell, aber was ökologisch Unverantwortlich ist ...
Infografik zum Thema Zeitung auf Papier oder Online (Die Zeit, 31.3.2011)Damit halte ich das Argument von "ökologisch Unverantwortlich" von Meerschwein Nele für nicht nachvollziehbar.
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Zumindest hier in RLP wird das Land Vertragspartner - nicht die Schule. Verträge ausdrücklich im Namen des Landes abzuschließen. (Muss man beim Unterschreiben drauf schreiben!)
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Was steht denn zum Theme Haftung bei Sachbeschädigung im fiktiven Beherbergungsvertrag?
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Ey Alter, willst du Stress?
Stell doch mal ne vernünftige Frage, bevor dir jemand helfen kann.Hat Lehramtler doch. Beitrag 1
"Wer kam sich absolut Überfordert oder ausgenutzt vor (weil sich der Anfänger mit Probezeit nicht wehrt)?
Wer musste fachfremd arbeiten?"Nach Hilfe wurde hingegen nicht gefragt.
Als Antworten kamen dann aber überwiegend Meldungen von Leuten, sich sich nicht absolut Überfordert und ausgenutzt vorkamen - also nicht angesprochen waren (es sei denn, sie fühlten sich zwar nicht Überfordert und ausgenutzt, mussten aber fachfremd arbeiten).
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Wenn die Fahrzeit das Problem ist:
Wie sieht's mit Umzug in Richtung der jetzigen Schule aus? -
@Miss Jones
Nicht hilfreiches Geschwafel.
Wenn die Luftmoleküle nicht wackeln, können die SuS nichts hören.
Und wenn der von der Quelle erzeugte Schalldruck zu gering ist, kommt am Ohr der SuS einfach nichts mehr an. -
Nicht böse gemeint, aber:
Wenn ich NRW währe, würde ich mir auch keine derzeit nicht arbeitsfähige Lehrkraft ins Land holen wollen -selbst wenn NRW dich gehen lässt. Auch im Tauschverfahren (wo ist man ja das Argument Lehrermangel aushebeln könnte, da 1:1 ersetzt wird) bist du da nicht so begehrt.Kam der Bescheid über die Nichtversetzung wirklich heute (Sonntag)?
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Hat das eigentlich schon mal jemand wirklich bis zum Ende durchgezogen?
Ja. 1 MSS-Punkt abgezogen. Kein Widerspruch.
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Vielen Dank auch dir! Die Frage, ob die Regelung nach Kalenderjahr auch in NRW gilt, bleibt allerdings noch offen.
Gibt's dan noch jemanden, der darauf eingehen kann, weil er/sie wie DePaelzerBu Erfahrung hat oder aus anderen Gründen Bescheid weiß?Weder Kalender- noch Schuljahr. Einfach nur Jahr.
https://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/themen/b/betri…regel/index.php
Rundverfügung Seite 1 unten.
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@Wollocken80
"Speziell für Lehrkräfte" gibt es da meines Wissens nach nichts.Aber: Zumindest für Rheinland-Pfalz weist das zuständige Ministerium gelegentlich auf die geltenden allgemeinen Bestimmungen zur Sicherheit im Unterricht (Schreiben für RLP aus dem Jahr 2016) hin.
Diese Umfassen auch das Arbeitsschutzgesetz. Darin ist Sinngemäß geregelt, dass der Arbeitgeber Aufgaben nur an dafür geeignete Personen übertragen darf. Entsprechend darf auch ein Arbeitgeber nur Arbeiten ausführen, für die er geeignet ist.Ein Problem tritt allerdings auf, wenn weder die eine noch die andere Seite eine Gefahr nicht erkennt.
Beispiel aus der Praxis: Elektronen werden im Fadenstrahlrohr munter beschleunigt - ohne zu berücksichtigen, dass dabei ionisierende Strahlung entsteht (Beschleunigungsspannung > 5 kV). "Radioaktive Stoffe" hätte die Lehrkraft nicht angefasst - aber so ein paar Elektronen ... -
Für "normalen" Physikunterricht musst du nicht Strahlenschutzbeauftragte/r sein.
Es gibt bestimmte Experimente, die du nur als Strahlenschutzbeauftragte/r durchführen darfst, aber längst nicht jede Physik-Lehrkraft ist auch Strahlenschutzbeauftragt.
(Und: Die Fortbildung allein reicht nicht. Es muss auch eine "Bestellung" erfolgen.)
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Ich glaub der von Anja82 in Beitrag 5 verlinkte Artikel passt nicht ganz.
Dejana schreibt ja "Er ist wesentlich unkomplizierter wenn man durch eine einstellige Zahl damit teilt."Wahrscheinlich ist eher die short division gemeint, und nicht die im verlinkten Beitrag erläuterte long division.
Vielleicht mag Dejana erläutern, womit sie das "wesentlich unkomplizierter" begründet?
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Hier gibt es ein Informationsschreiben über Dellwarzen in Gemeinschaftseinrichtungen der Stadt Bonn.
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