Du fühlst dich - was empirische Studien angeht - sehr unsicher.
Warum möchtest du deine Arbeit auf eine empirische Studie aufbauen?
Wähle doch eine Methode, bei der du dich sehr sicher fühlst.
Gruß
Nitram
Du fühlst dich - was empirische Studien angeht - sehr unsicher.
Warum möchtest du deine Arbeit auf eine empirische Studie aufbauen?
Wähle doch eine Methode, bei der du dich sehr sicher fühlst.
Gruß
Nitram
Lehrer/in -> Landesbeamte/r -> Ohne Angabe des Landes keine qualifizierte Auskunft möglich.
Für Rheinland-Pfalz:
http://www.blogs.uni-mainz.de/personal-famil…eurl-Beamte.pdf
-> Es ist nicht ausreichend, dass keine dienstlichen Belange entgegen stehen. Zusätzlich muss auch noch "wegen der Arbeitsmarktsituation ein Außergewöhnlicher Bewerberüberhang vorliegen"
Beihilfe nur bis zur Urlaubsdauer von 30 Kalendertagen (https://www.lff-rlp.de/no_cache/fachl…/489/index.html).
Frag deine Krankenkasse, was sie dann haben will.
Gruß
Nitram
Hallo Nobelchen2,
nimm das hier:
http://www.nlbv.niedersachsen.de/portal/live.ph…502&_psmand=111
Also ca. 30 Euro brutto pro Stunde.
Dann zählst du die Stunden (dürften ca. 40 sein).
Dann nimmst du deine letzte Besoldungsmitteilung und vergleichs dort Netto und Brutto - genauer: Du bildest den Quotienten (z.B. 3000/4000=0,75).
Mit diesem Faktor multiplizerst du dann das Produkt aus Stundenvergütung und Stundenzahl, etwa so:
30*40*0,75=900
Das dürfte dann ganz gut hin kommen.
(Ohne dein Einkommensverhältnisse genau zu kennen kann niemand deinen Steuersatz angeben ...)
Gruß
Nitram
Deutschland wagt dies.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc…-a-1073089.html
Daraus:
"Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), sagte der "Bild"-Zeitung: "Wer bei uns einen Asylantrag stellt, muss vor der Hilfegewährung grundsätzlich sein Einkommen und Vermögen aufbrauchen." Dazu zähle auch der Familienschmuck. Özoguz ergänzte: "Auch wenn sich manche Vorurteile hartnäckig halten: Als Asylbewerber hat man es mitnichten besser als ein Hartz-IV-Empfänger.""
Gruß
Nitram
Hallo MeNina,
soll das Haus "Massiv" werden, oder sollen Wände gebaut werden?
Die Dichte liegt bei etwa 1,8 g / cm³, d.h. eine 21cm x 15 cm große, 1 cm Dicke Platte wiegt ca. 600 g.
Hast du Angaben zur Wanddicke und sonstigen Abmessungen? Dann ließe sich das recht genau ausrechnen.
(Ich habe mit Pebeo 766302 gerechnet, da hat ein 1,5 kg-Block die Abmessungen 17,4 x 11,2 x 4,2 cm).
Gruß
Nitram
Hallo Naddel,
mit Blick in die Broschüre Empfehlungen zur Kooperation von Jugendhilfe und Schule beim Umgang mit Lese-, Rechtschreib- und Rechenstörungen (Rheinland-Pfalz) würde ich sagen: Nein, ärztliches Gutachten ist nicht erforderlich.
(Wenn) die Notenaussetzung erfolgt, um dem Förderauftrag der Schule gerecht zu werden, so gilt das in der Broschüre im Abschnitt 3.3. / Seite 9/10 geschrieben: Der Förderauftrag besteht unabhängig von einer sonderpädagogischen Diagnostik.
(Die Broschüre bezieht sich auf LRS und Diskalkulie, aber ich denke dieser Teil kann auch für andere Fächer verwendet werden.)
Auf einem anderen Blatt steht, ob eine Notenaussetzung in einem solchen Fall eine geeignete Fördermaßnahme ist.
Gruß
Nitram
Mikael:
Natürlich kann man gegen einen Erlass klagen, aber wenn wir uns bei den Beiträgen hier nicht auf die geltenden rechtlichen Bestimmungen berufen, dann können wir den Versuch, die Frage von Sawe zu beantworten, gleich sein lassen.
Brick in the wall gibt eine Quelle für NRW an. Dort (statt in Niedersachsen, wie bei Sawe) ist Sache eindeutig geregelt. Präzise Aussage. Deutlicher Hinweis auf das Bundesland. Gut formuliert. Hilfreich für Mitlesende.
Ich zitiere Sawe (Ausgangspost): "Dieser hat uns mitgeteilt, wenn die Schule wetterbedingt ausfällt sollen wir zu Hause bleiben."
Du (Mikael) schreibst: "...wieder nach Hause geschickt wird, wenn sie schon in der Schule ist oder sich auf dem Weg dahin gemacht hat...."
Mikael:
Dem Vergleich mit dem Dienstplan in der "freien" Wirtschaft stimme ich zu. Allerdings kann der AG die Arbeitszeit festlegen, wenn sie nicht Vertraglich o.Ä. geregelt ist (Gewerbeordnung).
§ 106 Weisungsrecht des Arbeitgebers
Der Arbeitgeber kann Inhalt, Ort und Zeit der Arbeitsleistung nach billigem Ermessen näher bestimmen, soweit diese Arbeitsbedingungen nicht durch den Arbeitsvertrag, Bestimmungen einer Betriebsvereinbarung, eines anwendbaren Tarifvertrages oder gesetzliche Vorschriften festgelegt sind. [...]
Für uns als Lehrkräfte ist der Umfang der "gebundenen" Arbeitszeit festgelegt. Fraglich ist, wie kurzfristig eine Änderung dieser Zeiten erfolgen kann (Anruf morgens "Bleiben Sie heute zu Hause." vs. Stundenplan, der bereits 3 Jahre vorher bekannt sein muss...).
Deshalb zitiere ich mich mal selbst:
"Personalrat und Schulleitung sollten hierüber eine Dienstvereinbarung abschliessen.".
Gruß
Nitram
Ich hab etwas Probleme mit der Formulierung "Arbeitskraft anbieten" (von Mikael) und auch mit dem von alias zitierten Urteil.
Ich kann als Lehrer meine Arbeitszeit ja nicht zu beliebiger Zeit anbieten, sondern der Arbeitgeber - vertreten durch die SL- legt meine ("gebundene") Arbeitszeit - eben die von mir zu haltenden Stunden - fest.
Nun legt die SL halt fest, dass Montag von 8 bis 8:45 für eine LK keine Unterrichtsstunde statt findet. (Sei dies nun, indem die einen Stundenplan aufstellt, in dem eine LK zu dieser Zeit eine Freistunde hat hat, oder indem sie dies einmalig für eine Woche (oder für zwei, oder für drei...) zum Beispiel aufgrund der Witterung anweist.
In dem von alias verlinkten "ver.di-Beispielen" sind die Arbeitnehmer ja bereits am Arbeitsort.
In dem von alias verlinkten "meub.de"-Artikel finde ich beim Überfliegen gar keine Parallele zu dem von Sawe geschilderten vorgehen.
(Für die anderen Diskussionbeiträge:
Auch hier die Bundesländer beachten. In SH gibt es Plus- und Minusstunden, über die Thüringischen Regelungen weiß ich nichts. Hier in Rheinland-Pfalz gibt es sie nicht, aber es gibt Gerüchte (oder Berichte), dass etwas in der Art eingeführt werden soll.)
Gruß
Nitram
Hallo Sawe,
Personalrat und Schulleitung sollten hierüber eine Dienstvereinbarung abschliessen.
Sieh dir mal das hier an: GEW-Zeitung Niedersachsen, Mai 2011 insbesondere Seite 9, linke Spalte, Mitte.
Dort heißt es, dass ausgefallene Stunden durch wenn unvorhersehbare Abwesenheit der Schülerinnen und Schüler (z. B. Unwetter, eisfrei) als erteilt gelten können, wenn die Lehrkraft auf Weisung des
Schulleiters während dieser Zeit andere dienstliche Aufgaben in der Schule wahrnimmt.
Wenn man dies nun umkehrt, könnte daraus folgern das in dem von Dir beschriebenen Fall die Stunden als nicht erteilt gelten können, wenn der Schulleiter anweist, keine Aufgaben in der Schule zu erledigen, sondern zu Hause zu bleiben.
Gruß
Nitram
hanuta:
Hast du den rot hervorgehobenen Hinweis auf der von dir verlinkten Schulrecht-sh -Seite gesehen, gelesen und verstanden?
Gruß
Nitram
@ German:
Es geht um Schulbushaltestellen, nicht um Bushaltestellen.
Für Baden-Württemberg: Aufsichtspflicht an Haltestellen für den Schulbus
@ inatze:
Für Niedersachsen hilft vielleicht dies hier etwas: Erlass zur Aufsicht an Schulbushaltestellen
Punkt 3.2. könnt man so interpretieren, dass im Allgemeinen keine Ständige Aufsicht erforderlich ist.
Desweiteren sagt 3.3. "Die Einzelheiten regelt der Schulleiter nach pflichtgemäßem Ermessen."
(Ggf. ist zu prüfen, ob der Erlass von 1980 noch aktuell ist. Auch findet sich auf der verlinkten Seite selbst kein Hinweis auf das Bundesland, wohl aber auf Schure.de)
Gruß
Nitram
Was ist denn an "Gibt es Erfahrungen von anderen Gymnasien in RLP?" so schwer zu verstehen?
Ich hätte gerne erst mal "Daten", bevor ich der neu eingeführten Schulform die Schuld gebe.
Vielleicht können wir auch durch eine veränderte Betreuung gegensteuern.
Bisher hat hier niemand etwas zu RS-Plus Schülern in der MSS beitragen können.
Es gibt eine in 11 neu einsetzende 2te Fremdsprache , welche als Grund (!)kurs mit 5 Stunden belegt werden muss.
Die (einzige) FS aus der Sek 1 muss bis mindestens ende 11 beibehalten werden.
Dann dürft der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) gelten.
Dort heißt es in §28: "Beschäftigte können bei Vorliegen eines wichtigen Grundes unter Verzicht auf die Fortzahlung des Entgelts Sonderurlaub erhalten."
Das geht wohl auch für eine längere Zeit (z.B. mal hier Schreiben zum Thema Sonderurlaub der Uni Jena - von 2008 (!) nachsehen - der bei der Zuständigen Personalstelle anfragen.
Je nach "Ursachen" könnten auch die Informationen zur Pflegezeit und Familienpflegezeit des Thüringischen Finanzministeriums von Interesse sein.
Gruß
Nitram
Guten Tag,
wir (als Gymnasium) haben in diesem SJ erstmals den Fall, Schülerinnen und Schüler aus der Realschule Plus (im SJ 2009/2010 erstmals eingeführte Schulform in RLP) in die MSS ("Oberstufe" in RLP) aufzunehmen. Leider ist bereits absehbar, dass wohl niemand aus dieser Gruppe in der MSS erfolgreich sein wird. Die Lücken sind in allen Fächern einfach nur als "riesig" zu bezeichnen.
Mit "alten" Realschülerinnen und Realschülern (vor Einführung der RS Plus) haben wir durchaus auch gute Erfahrungen gemacht. Nicht nur gute, aber es gab immer "Erfolgreiche" S.
Gibt es da Erfahrungen von anderen Gymnasien in RLP?
Haben wir "dies Jahr Pech" oder ist an anderen Gymnasien ähnliches zu beobachten?
Können die RS Plus ihre "guten" S. nicht mehr so gut fördern, wie die "alten" Realschulen dies konnten?
Gruß
Nitram
In einem Beitrag von 2.11.2010 hat Eisblume was von "Thüringen" geschrieben. Darauf beziehe ich mich mal.
Wenn dem so ist und Eisblume verbeamtet ist:
§67 Urlaub ohne Dienstbezüge des Thüringer Beamtengesetzte Studieren.
Gibt es "wichtige persönliche Gründe"? Welcher Zeitraum wird angestrebt?
Gruß
Nitram
Vielleicht ist für einige der Artikel "Bayern will mehr Lehrer einstellen - aber die Pädagogen fehlen" in der Augsburger Allgemeine
von Interesse.
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