Beiträge von Mia

    Heike: :D:D:D



    Schnuppe: Ja, du hast Recht und hast vor allem Glück, dass du noch rechtzeitig vor'm Hinschmeißen gemerkt hast, dass dir die eigentliche Arbeit viel Spaß macht. Ich möchte gar nicht wissen, wieviele das Ref. geschmissen haben, weil ihnen es andere versaut haben. Und damit gar nicht merken konnten, was das eigentlich für ein toller Beruf sein könnte. X(

    Hallo wolkenstein,


    schön, dass du wieder hier bist! ;)


    Also, es gibt eine Stichwortsuche hier! Schau mal rechts oben (neben Top 100- User), dort gibt es eine Suchfunktion. Wenn du das Stichwort eingibst, werde alle Threads rausgesucht, in denen etwas zu dem Thema steht. In der Regel gibt es bislang zu einem Stichwort meist noch nicht soviel, so dass man recht schnell einen ganz bestimmten Thread rausfinden kann.


    Lieben Gruß,
    Mia

    In der Stadt wird das vermutlich überhaupt kein Problem sein.
    Aber wenn es auch nur ein kleiner chin. Schriftzug im Nacken ist, kann ich mir vorstellen, dass man den auch mal verbergen kann (hast du lange Haare?), wenn man nicht möchte, dass es jemand sieht. Die Schüler finden das bestimmt sowieso nicht schlimm, wahrscheinlich würde es allerhöchstens ein paar verspießte Eltern stören.


    Also, ich würd's machen, wenn ich nicht so viel Bammel vor der Tattoonadel hätte.... ;)


    Gruß, Mia

    Hallo Barbara,


    sorry, habe etwas länger gebraucht...


    Ich habe meine Klasse in Mathe, Deutsch und Gesellschaftslehre. Was ist denn BK?
    Scheint's haben wir leider gar nicht so sehr viel zum Austauschen, nur Mathe. Da bin ich grad eifrig am Nachholen. Die Mathelehrerin von letztem Schuljahr hat leider den Bereich Geometrie etwas vernachlässigt und da muss ich jetzt ziemlich viel aufarbeiten.


    Gruß,
    Mia

    Ja, aber beim Gedichte oder sonstwas auswendig lernen, hat man evtl. ein Problem, wenn die Schüler es einfach nicht machen. Bei meiner neuen Klasse würde das jetzt wahrscheinlich gut funktionieren, aber meine alten Schüler von letztem Jahr hätten mich absolut ins Leere laufen lassen. Da war nix zu machen. Ich fürchte, das wird wohl auch eher die Regel an Sonder- und Hauptschulen sein.
    Insofern finde ich Stundenprotokolle günstiger, weil man da eher dafür sorgen kann, dass sie gemacht werden. Aber zugegebenermaßen bin ich nicht sonderlich kreativ bei Strafmaßnahmen. Ich gebe meistens Zusatzaufgaben auf oder ordne Nachsitzen an. Letzteres ist für mich am wenigsten mit Arbeit verbunden, weil ich in der Regel sowieso länger in der Schule bin.


    Gruß,Mia

    Ist finde ich überhaupt kein Problem. Wenn man ansonsten auf die Schüler kompetent wirkt und nicht permanent irgendwelche Wörter nicht weiß, kann man das einfach zugeben und nachschlagen (lassen).

    Na, liebe Nine, ich glaube da täuschst du dich aber ein klein wenig. Aus den ganzen vielen Postings von flip und Heidi habe ich eigentlich eher geschlossen, dass beide schon alte Hasen sind.
    Und ich denke, diese Aktionen haben auch nichts mit Übermotivation am Berufsanfang zu tun.
    Hast du schon mal etwas von Schule als Lebensraum gehört? Wir, einschließlich der Schüler verbringen den halben Tag dort, manchmal noch mehr Zeit. Meinst du, es wirkt sich positiv auf die Schüler aus, wenn sie so lange Zeit in einem Dreckloch hocken?
    Auch hier muss man leider wieder feststellen, dass die Primarlehrer uns Sek. I (und erst recht Sek. II)-Lehrern Längen voraus sind.
    Man muss nicht hinnehmen, dass den Schülern ab der 5. Klasse die Schule keinen Spaß mehr macht. DAs ist keine unaufhaltsame Entwicklung, wie es manchmal den Anschein hat. Man sollte sich mal klar machen, woran es liegt, dass die Mehrheit der Schüler plötzlich keinen Bock mehr auf Schule hat. Sicherlich nicht einzig am Sauberkeitsgrad des Klassenzimmers, aber was für positive Auswirkungen eine gute Lernatmosphäre hat, wird in der Sek. I leider viel zu oft unterschätzt.
    Und die Schüler nehmen es auch durchaus positiv wahr, wenn sich der Lehrer um die KLassengestaltung kümmert und Dinge zur Verfügung stellt. Man muss es allerdings auch ein wenig transparent machen.
    Ich habe meinen 9.Klässern letztes Jahr ein gemütliche Sofaecke eingerichtet, mit diveresen Assecoires aus meinen Privatbestand. Es war echt süß mitanzusehen, wie sorgfältig und liebevoll sich die größten Machos um die Herrichtung des Sofaüberwurfs, der Kissen, den Teppich, etc. gekümmert haben. Und es ist wirlich nix kaputt gegangen. Und wenn, hätten sie garantiert untereinander dafür gesorgt, dass das wieder in ORdnung gebracht worden wäre. Bin ich mir sicher.


    Gruß, Mia

    In Hessen ist es tatsächlich so, dass nicht jeder einen Ref.platz bekommt. Es gibt ein Ranglistenverfahren genauso wie für die spätere Stellenvergabe. Grundlage dafür ist die Note des 1. Staatsexamens, die irgendwie nochmal ganz seltsam mit manchen Noten der einzelnen Prüfungen verrechnet werden (ist zumindest für Lehramt an Sonderschulen so): heraus kommt irgendeine ominöse, in ihrer Entstehung nicht mehr nachvollziehbare Punktzahl, nach der die Ref.plätze dann verteilt werden.
    Ich kann allerdings keinen Tipp geben, wie man möglichst schnell einen REf.platz bekommt. Das ist oftmals alles sehr vom Zufall abhängig und einfach nicht kalkulierbar. Inwiefern Fächer bei der Zuteilung berücksichtigt wurden, kann ich auch nicht sagen: Alles in allem blieb dieses Verteilungsverfahren sehr im Dunkeln.
    Am Besten ist es wahrscheinlich, man bewirbt sich in möglichst vielen Bundesländern. Irgendwo bekommt man bestimmt etwas. Allerdings muss man dafür natürlich eine gewisse räumliche Flexibilität mitbringen.


    Gruß,
    Mia

    Hallo Meri,


    von Hessen weiß ich, dass man nach einer nichtbestandenen Prüfung ganz einfach (ich dachte sogar automatisch) an ein anderes Seminar kommt.
    Allerdings leider eben erst, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. :(
    Bei mir im Seminar war auch eine Referendarin, die durchgefallen ist, dann gewechselt und schließlich auch bestanden hat. Die Note war zwar auch wieder nicht so wahnsinnig gut, weil mir unsere Seminarleiterin auch etwas vorurteilsbehaftet schien, aber immerhin ist sie durchgekommen.
    Insofern kann ich dich also nur ermutigen, wirklich durchzuhalten! Je nachdem, welche Schulform und Fächer du hast, sind ja u.U. die Chancen, eine Stelle zu bekommen durchaus noch da. Ich habe von einem Sonderschullehrer gehört, der mit 4 sofort nach dem Ref. eine Planstelle bekommen hat.
    Wenn du nichts kriegst, kannst du zudem immer noch ein Aufbau- bzw. Ergänzungsstudium machen, durch das du deine Chancen erhöhen kannst. Referendariat braucht man ja zum Glück nur einmal machen.


    Viel Erfolg!


    Mia

    Hallo zusammen,


    habe auch dieses Jahr wieder so einige verhaltensauffällige Schüler in meiner Klasse (6. Klasse, SH-Schule) und schon nach gut einer Woche Schule extreme Konflikte gehabt. Da ich nicht Erziehungshilfe studiert habe, bin ich in diesem Bereich leider nur mäßig ausgebildet und habe mir mein Wissen hauptsächlich aus Büchern zusammengesucht. Meinen Kollegen geht es nicht viel anders und wir tauschen uns zwar häufig aus, sind aber im Allgemeinen bei größeren und permanent auftauchenden Verhaltensauffälligkeiten immer wieder ratlos und auch überfordert.


    Deswegen würde ich an dieser Stelle gerne mal ein SAmmelsurium von Erfahrungen in diesem Bereich eröffnen.
    Mit welchen Verhaltensauffälligkeiten seit ihr konfrontiert? Wie geht ihr damit um? Mit welchen päd. Maßnahmen habt ihr Erfahrungen gesammelt?


    Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr einiges schildern könntet! Mich selbst interessiert dabei vor allem der Sek.I-Bereich, der in der Literatur leider oftmals eher vernachlässigt wird. Aber auch Erfahrungen aus der Grundstufe sind natürlich nicht uninteressant und erwünscht! ;)


    gespannt,
    Mia

    Hallo Hermine,


    meine Frage reizte natürlich in der Tat zur Diskussion. War ja auch nicht so ganz unbeabsichtigt. ;)
    Leider mangelt mir es gerade allerdings ein wenig an Zeit, um dazu ein eigenes Thema aufzumachen, aber wenn ich mal wieder dazukomme, werde ich das hoffentlich nochmal aufgreifen können. Es sei denn, du hast Lust, noch ein bißchen weiterzudiskutieren, dann wäre ich dabei... ;)

    Habe hier auch schon mal reingeschaut, aber meinen Stundenplan noch nicht. Wir haben immer die ersten zwei Wochen Klassenlehrerunterricht.



    Zitat

    Wie bringt man den lieben Kleinen bei, dass sie einen Großteil der Stunde im Gymnasium ruhig sitzen bleiben sollen?


    Warum sollen sie eigentlich?


    lg, Mia

    Wie lange bist du denn schon in der Klasse? Wahrscheinlich ja erst ein oder zwei Wochen, oder?
    Dann würde ich noch nicht so offen mit den Schülern sprechen, zumindest nicht ohne direkten Anlass. Ich denke, es wäre wahrscheinlich gut gewesen sofort so zu reagieren und zu sagen, warum die Stunde so chaotisch sein wird oder warum sie so war, aber im Nachhinein würde ich das nicht nochmal aufwärmen.
    Lass dich nicht so davon beeindrucken, wenn du etwas Negatives über dich von Schülern aufschnappst. Sowas ist schnell gesagt und kann sich auch ganz schnell wieder ändern.


    Eine ähnliche Erfahrung habe ich auch gemacht: Vor den Ferien habe ich eine Klasse übernehmen müssen, deren Klassenlehrerin erkrankt war. Die Klasse war in einem absolut chaotischen ZUstand und daher war ich ziemlich streng, weil ich 1. teilweise selbst überfordert war mit der Situation (hatte noch eine andere Klasse ebenfalls als Klassenlehrervertretung) und 2. weil ich das Gefühl hatte, nur so die Klasse unter Kontrolle zu halten.
    Daraufhin wurde mir auch von den Schülern gesagt, dass sie mich nicht mehr haben wollten, weil ich zu streng sei und sie waren auch tatsächlich nur mäßig anhänglich. Dieses Schuljahr nun habe ich genau diese Klasse als endgültige Klassenlehrerin bekommen und erstaunlicherweise haben die Schüler sich wirklich herzlich gefreut und haben mir in der ersten Woche rübergebracht, dass sie mich wirklich mögen. Mittlerweile muss ich auch gar nicht mehr so streng sein, weil die Rahmenbedingungen anders sind und das wird von den Schülern auch so registriert. Wenn es ein akutes Problem gibt und ich in irgendeiner Form reagiere, erkläre ich sofort, warum das so ist (nicht bei jeder Kleinigkeit natürlich) und für die SChüler wird es so transparent, wann ich unausstehlich werde und wann nicht. Das funktioniert so ganz gut.


    Mein Tipp also an dich: Unterrichte einfach ganz normal weiter (wie du es sonst auch machst, wenn du genug Zeit zum Vorbereiten hast). Die Klasse wird schon merken, dass du anderen Unterricht machst als in der ersten Stunde und wird ihre Meinung über dich auch wieder ändern.
    Lass dich nicht durch solche Aussprüche verunsichern und versuche bloß nicht, dich anzubiedern. Sei einfach du selbst und mache einen authentischen, strukturierten und konsequenten Unterricht. Das wird von den Schülern über kurz oder lang realisiert und honoriert.


    Du hattest ja wahrscheinlich mittlerweile schon weitere Stunden in der Klasse, oder? Wie lief es denn dann?


    Gruß,
    Mia

    Hallo zusammen,


    es scheint ja jetzt überall wieder so richtig loszugehen! Bei mir auch mit einer 6. Klasse. Da könnten wir uns ja gut austauschen, Barbara! Wenn ich mich richtig erinnere, bist du ja auch an einer Hauptschule, oder?


    Immerhin habe ich meine Klasse schon einen Monat vor den Sommerferien bekommen, so dass ich sie schon einigermaßen kenne und daher auch gleich richtig eingestiegen bin. Heute gab's in allen Fächern Hausaufgaben - das Gemurre war groß... ;)


    Auch wenn ich damit etwas vom Ausgangsposting abdrifte, hätte ich mal eine Frage an euch:
    Ich bin gerade dabei den ersten Elternabend zu planen, aber mir fallen nur sehr wenige Tagesordnungspunkte ein. Für eine 6. Klasse gibt es (zumindest an unserer SChule) keine größere Aktionen wie Praktikum, Klassenfahrt, o.ä., die zu planen wären. Und ansonsten fallen mir nur Punkte ein wie Unterrichtsvorhaben, Klassenraumrenovierung und Klassenkasse. Bei der Wahl zum Klassenelternbeirat bin ich auch unsicher. Der wurde zu Beginn der 5. Klasse gewählt und an der Klassenzusammensetzung hat sich nichts geändert. Muss der Elternbeirat trotzdem neu gewählt werden?
    Tja, habe ich jetzt einen wichtigen PUnkt vergessen, der unbedingt beim 1. Elternabend besprochen werden muss???


    Euch auf jeden Fall aber auch einen guten Start!


    Mia


    P.S. Ach ja, schrödra, Berufsunfähigkeitsversicherung ist unbedingt zu empfehlen! Sollte man eigentlich auch schon während des Referendariats haben, aber ich bin bislang auch irgendwie nicht dazu gekommen, mich mal drum zu kümmern. Gut, dass du mich mal wieder dran erinnerst. ;)

    Zur Umstellprobe bei Satzgliedern habe ich einige Ideen. Das habe ich auch schon mal in einer 5. Klasse, auch in einer Stationenarbeit, gemacht. Ich denke, die Methode ist für Grammatik-Übungsstunden sehr gut geeignet.


    Da fällt mir z.B. der Satzgliedfächer ein:
    Hier sollen die Sch. je 2 Sätze aus vorgegebenen Satzgliedern des Satzgliedfächers bilden. Der SAtzgliedfächer besteht aus verschiedenfarbigen laminierten Papierstreifen, auf denen einzelne Satzglieder notiert sind. Durch das Verschieben der Papierstreifen werden neue Sätze gebildet. Die so in der Vertikalen übereinanderstehenden Satzglieder müssen in das übliche horizontale Satzbild auf das ARbeitsblatt übertragen werden.
    Verstehst du, wie ich's meine?


    Oder der Satzgliedstern:
    Die Sch. sollen rechteckige weiße Satzgliedkarten auf einem sternförmigen Untergrund gemäß ihrer Ersetzbarkeit durch Fragepronomen anordnen, bevor sie dann einen Satz damit bilden. D.h. sie sollen Satzglieder auf die entsprechenden Fragewörter des Satzgliedsterns legen. Sie bilden so einen Satz und schreiben ihn auf.
    Zusätzlich zum Umstellen der Satzglieder wird damit auch ihre Ermittlung thematisiert.


    Bei so einer Stationsarbeit bietet es sich an, alle Stationen unter ein Oberthema zu stellen, also eine kurze GEschichte beispielsweise, aus der alle Sätze entnommen sind. Ein Streich aus Max und Moritz oder etwas, von dem du weißt, dass die SChüler das Thema mögen. Vielleicht fällt dir da ja noch was Aktuelleres ein. Meiner Erfahrung nach wirkt das auf die Schüler sehr motivierend und man kann mit Hilfe dieses Oberthemas für Unterrichtsbesuche auch noch schön einen wirkungsvollen Einstieg (z.B. die Geschichte erzählen, daran eine Einführungsphase anknüpfen und dann an die Stationen gehen lassen) und Abschluss (einen Schlusssatz bilden o.ä.) gestalten. Damit wirkt die Stunde sehr rund.


    So, ich hoffe, das hilft dir erstmal weiter.


    Lieben Gruß,
    Mia

    Hallo cleo,


    ja, da gibt es schon einiges an Möglichkeiten: Schieber, Würfel, Drehscheiben, Steckkarten, Hörstationen mit Kassettenrekorder, Sprachbingos, Partnerstationen, usw.


    Viele Anregungen kann man finden in Bosch/Schliebitz: Sprache spielend begreifen. Arbeitsmittel für die Freiarbeit im Grammtikunterricht in den Klassen 5 und 6, Klett Verlag


    Diese Anregungen kann man auch gut in höheren Klassen nutzen. Ich habe beispielsweise so einiges davon in einer 8. und einer 9. Klasse eingesetzt, mit abgewandelten Inhalten natürlich.


    Schreib mal genauer, um welches Thema es geht. Dann können wir dir vielleicht ja schon mit konkreteren Ideen dienen.


    Gruß,
    Mia

    Hallo Lara,


    im Prinzip ist zwar schon alles gesagt, aber ich wollte trotzdem nochmal ausdrücklich vom Binnen-I abraten.
    Da diese Form zwar mittlerweile relativ geläufig, aber dennoch sprachlich falsch ist (es sei denn, ich habe eine Aktualisierung im Duden verpasst), kann dir das negativ ausgelegt werden und vielleicht sogar einen Punktabzug zur Folge haben. Das hängt sicherlich von deinem Gutachter ab.
    Aber das Risiko würde ich jedenfalls nicht eingehen und mir eine der anderen Versionen aussuchen. Die sind zwar stilistisch teilweise auch Geschmackssache, aber zumindest sprachlich nicht angreifbar.


    Ansonsten wünsche ich dir ein ganz großes Durchhaltevermögen! Bei der Hitze darfst du ruhig mal ordentlich jammern! Am Schreibtisch ist das ja wirklich nicht zum Aushalten. Stell dir 'ne Schüssel mit kaltem WAsser für die Füße unter'n Schreibtisch. Vielleicht hilft das ja was für einen kühleren, konzentrierteren Kopf.


    Halte durch!!!


    Mia

    hi phil,


    ach je, da haste recht. Aber bei dem Wetter mag ich auch nur äußerst ungern meinen netten Stammplatz im Schwimmbad verlassen, um mich in irgendeinen stickigen Zug zu setzen. Außerdem gehen diese Sommerferien schon wieder so wahnsinnig schnell rum und ich finde bei genauerer Betrachtung meines Kalenders eigentlich auch keinen Termin, der mir so richtig gut passen würde. Vielleicht doch besser Vertagung auf die Herbstferien? Nach den Sommerferien haben wir ja hoffentlich auch wieder ein wenig mehr Elan...


    liebe Grüße,
    Mia

    Herzlichsten Glückwunsch zu deinen bestandenen Prüfungen!!!


    Was bist du denn jetzt? Dipl.Math.? Dipl.Inf.?


    Auf jeden Fall kannst du wahrscheinlich jetzt auch erstmal ein wenig freie Zeit genießen. Viel Spaß dabei!


    Lieben Gruß,
    Mia
    (im Moment ohne irgendwelche Anregungen für das Forum, weil rundum zufrieden :D )

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