Beiträge von alias

    genau... bei deutschen Schülern reicht der Ausweis, bei ausländischen je nachdem welche Nationalität sie haben nochmal schlaumachen!

    So isses. Am Besten fragst du beim Zoll, welche Einreisebestimmungen gelten. Das ändert sich auch ständig. Vor ein paar Jahren mussten wir für die Einreise in die Schweiz eine von der Schule beglaubigte Schülerliste mit den Namen der türkischen und kroatischen Schüler und der Gesamtschülerzahl mitführen. Da ist an der Grenze einer eingestiegen, hat durchgezählt und die Liste gestempelt. Wir hätten immerhin "Kinderschieber" sein können, die Migranten in die Schweiz exportieren. Bei der Ausreise haben sie dann komischerweise nicht nachgezählt, ob wir jemanden bei ihnen abgeladen haben. Seltsames Volk, die Schweizer... :rolleyes:

    Mal schaun, ob ich übermorgen früh genug aufstehe. Bei Sonnenaufgang müsste das Spektakel zu sehen sein. Ab 5.55 ist's vorbei. Die Frage ist nur, wo ich so schnell noch eine Spezialbrille herbekomme. Vielleicht muss ich das so machen, wie die Leute zur Zeit von James Cook 1769 - natürlich nicht nach Hawaii reisen wie dieser damals - aber die Sonne über eine Optik auf ein Tuch oder eine Leinwand proiizieren... Mal schaun. Die nächste Gelegenheit dürfte (rein lebenstechnisch) schwer zu erreichen sein:

    1639 -1761-1769-1874-1882-2004-2012-2117

    Es ist der siebte Durchgang seit Erfindung des Teleskops und 1769 waren zahlreiche Astronomen weltweit unterwegs - weil sich mit Hilfe dieses Durchgangs die Entfernungen im Sonnensysterm berechnen ließen. Damals stellten sie dann fest, dass die Venus mit 150 Mio km doch weiter entfernt war, als man geglaubt hatte...

    Noch'n netter Link mit Bild von 2004:
    http://chaos-its-not-just-a-theory.com/2011/11/27/tra…-venus-in-2012/

    Zum Hausbau
    Bei uns war die Hausbank schnell aus dem Spiel - die kamen mit vorfinanzierten Bausparverträgen und Restschuldabsicherung durch Lebensversicherung daher ... eben den Undingen, die dem Berater Provision bringen und den Kunden Unsummen kosten. Wichtige Fallstricke sind außerdem Nebenkosten des Kredits - Schätzkosten oder Notariatskosten. Da ist der günstig geglaubte Kredit am Ende teurer.

    Nicht die Prozente anschauen, sondern die Gesamtfinanzierungskosten bis zum Ende der Laufzeit - und diese dann vergleichen!

    Und - wer bei der Eigenleistung beim Tapezieren anfängt, kann diesen Punkt gleich abhaken. Eigenleistung beginnt bereits bei der Auswahl des Architekten und des Statikers und geht bei der Baugrube weiter...

    Zum Hauskauf
    Momentan werden zwei Szenarios diskutiert:
    a) Wer mit dem Hauskauf noch warten kann, sollte wohl warten. Momentan befinden wir uns - wegen Griechenland und Spanien - in einer Immobilienblase. Alles rennet, rettet, flüchtet - in Betongeld. Es herrscht ein Verkäufermarkt. Die Preise sind imho um 20-30% überhöht. Durch die demografische Entwicklung werden in den nächsten Jahren viele Immobilien frei - es sterben mehr Menschen als geboren werden, bzw. als Käufer auftreten. Man sollte abwarten, bis die derzeitige Blase platzt - was nicht lange dauern kann. Am leichtesten fällt dies natürlich denjenigen, die kein hohes Eigenkapital auf der Bank haben, um das sie bangen.
    b) Wegen dieser demografischen Entwicklung gibt es immer mehr Erben, die über genügend Bares verfügen, dass sie in Sicherheit bringen wollen - und die daher Immobilien kaufen. Alles rennet, rettet, flüchtet - in Betongeld. Es herrscht ein Verkäufermarkt. Aus diesem Grund steigen die Preise.

    Welches der Szenarios euch lieber ist, müsst ihr entscheiden.

    Bei ausländischen, insbesondere muslimischen Schülern schon öfters, aber die kann man ja schnell widerlegen.

    Kann ich bestätigen. Hier wird wohl in muslimischen Kreisen massiv gegen Juden agitiert. Besonders von den türkischen Jungs wurden Sympathien für Hitler und seine Maßnahmen geäußert. Als ich denen jedoch verdeutlicht habe, dass sie als "Nicht-Arier" unter Hitler kein einfaches Leben gehabt hätten und als "Untermenschen" eventuell selbst im KZ gelandet wären, kamen sie ins Grübeln.

    Schau dir Wordpress an.
    Ich halte das mittlerweile für Schulhomepages für die erste Wahl. Es ist einfach und logisch zu bedienen. Für die Erstellung von Homepages darfst du dort keine Artikel erstellen, sondern musst Seiten generieren- und prompt wird aus einem Blog eine Homepage. Genial. Einfach und logisch augebaut, Dummy-fähig - daher genau das Richtige für mich :rolleyes:

    Die Hauptarbeit besteht darin, ein passendes Template für die Schulhomepage zu finden - wichtig ist, dass das Template Widgets beherrscht. Dann musst du nur noch nachschauen, ob und welche Art von Galerie es gibt.
    Links zu Wordpress findest du hier
    http://autenrieths.de/links/linkhtml.htm#wordpress

    An der Ruhr-Uni Bochum haben vor Jahren mehrere Studenten den Uni-Server zum Sammeln von Rezepten für das Projekt "MAMPF!" missbraucht. :D
    Dabei ist das wohl umfangreichste Kochbuch Deutschlands entstanden - mehr als 80.000 Rezepte, mit Suchfunktion und ausdruckbaren Themenkochbüchern:

    http://kochfreunde.ruhr-uni-bochum.de/
    Die Suchfunktion bringt 617 Rezepte mit Rhabarber :essen:

    Mehr Kochlinks findest du in den LehrerLiebLinks auf
    http://www.autenrieths.de/links/linkhtw.htm

    Auch nicht schlecht:
    http://duckduckgo.com
    OHNE Registrierung und Speicherung der Suchanfrage - wie dies z.B. Beispiel bei Google passiert

    Vorteil:
    Google entwickelt sich zu einer Datenkrake und gibt - falls man nicht ständig den Cache löscht - angepasste Empfehlungen zu den Vorlieben, die man Google durch sein eigenes Suchverhalten zuvor offenbart hat. Damit werden eventuell Trefferergebnisse vorenthalten, die einen anderen Blickwinkel ermöglichen könnten. Google verkauft das als Feature - ich halte es eher für einen bug.

    Es gibt eine Reihe von sehr guten - auch thematisch eingeschränkten Suchmaschinen.
    Eine Übersicht dazu findet sich auch in den "LiebLinks für Lehrer":
    http://autenrieths.de/links/linksuch.htm

    ... Denn das Finanzmat bittet jedes Jahr wieder darum, sie nicht "zuzumüllen"!;)

    Aus diesem Grund bekommt er meine Belege auch nicht im Schuhkarton oder in der Mülltüte - sondern klar strukturiert. Klar müsste ich keine Belege abgeben. Aber bei den Beträgen, die ich ansetze, würde er die Belege sowieso anfordern. Da gebe ich sie lieber gleich ab.

    Zitat

    Ganz ehrlich, viel zu viel Aufwand und haben wollen sie es ja auch nicht, also gibst du ihm deutlich mehr, als er will.

    Ich bekomme aber auch deutlich mehr, als er mir eigentlich geben will :D

    Der Aufwand hält sich in Grenzen - weil sich die Struktur jedes Jahr gleicht. Nur die Zahlen müssen geändert werden.
    Da mein Stundenlohn für diesen Aufwand ein Vielfaches dessen beträgt, was ich normalerweise verdiene, mache ich es gern. Da bin ich "Hardcore-Belegsammler".

    Man glaubt nicht, wie viel "Mist" Kleinvieh ergeben kann - und welche Summen man als Lehrer für dieses "Kleinvieh" im Jahr ausgibt. Da ist die Steuererklärung auch für die persönliche Ausgabenbilanz gut geeignet. Wenn ich einen Beleg für ein Päckchen Kopierpapier mit 3 Euro eintrage, das ich im 5 Kilometer entfernten Geschäft extra geholt habe, weil das Papier eben mal ausgegangen war, mache ich Kosten von 6 € geltend. Davon erstattet mir das Finanzamt 25% - also 1,50 €.

    In der Regel sind auf einem Beleg mehrere Posten und höhere Beträge. Die Werbungskostenpauschale erreiche ich schon durch die Fahrerei. Alles, was drüber hinausgeht ist "Reingewinn" - das sind ein Paar Tausender Rückerstattung plus x.

    alias: Und die Belege reichst du alle ein?

    Jup. Der Beamte bekommt den gesamten, dicken Ordner auf den Schreibtisch gelegt - samt Ausdruck von Elster. Dann ist der zufrieden, ich demonstriere meine Steuerehrlichkeit und bekomme spätestens 3 Wochen später den Ordner per Post zurück und eine erkleckliche Summe aufs Konto.

    Wie sprach Jesus im Tempel:
    "So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist."

    Und ich ergänze: "Aber keinen Cent mehr!" ^^

    Zum Sammeln meiner Belege für das Finanzamt habe ich einen Ordner. Dieser ist in Rubriken eingeteilt. Die Belege klebe ich mit Klebestift auf die Rückseite von Abfallpapier/Fehlkopien, nummeriere sie pro Rubrik durch und hefte sie ab. Zum Aufsummieren der Kosten nutze ich eine Excel-Arbeitsmappe mit Tabellen für die unterschiedlichen Rubriken. Diese Tabellen werden dann zwei Mal ausgedruckt und bilden a) die Zusammenfassung jeder Rubrik und b) die Auflistung der Belege für den Finanzbeamten, die von ihm in seine Akte übernommen wird. Der Beamte schaut sich diese Liste stichprobenartig durch, hakt ein paar Belege ab - die er wegen der Nummerierung problemlos findet und ist glücklich, dass ich ihm die Arbeit erleichtere.

    Finanzbeamte hassen Schuhkartons. Und schlechte Stimmung aktiviert den Rotstift.

    Damit er noch etwas glücklicher ist, suche ich auch jedes Jahr ein paar strittige Belege/Kosten, deren Anerkennung er mir verweigern darf - wie z.B. "Bewirtungskosten für meine Kunden" (=Brötchen für's Klassenfrühstück, gespendete Kugel Eis pro Schüler beim Ausflug etc...) - denn irgendwas MUSS er ja streichen :D

    Mein Ordner hat folgende Rubriken:

    1. Haushaltsnahe Dienstleistungen
    - Reparaturrrechnungen für's Auto (Lohnanteil)
    - Heizungsmonteur (Lohnanteil)
    - Rolladenreparatur (Lohnanteil)
    - Klavierstimmer (Lohnanteil)

    2.Sonderausgaben
    a) Versicherungen
    - Krankenversicherung
    - Riester
    - Haftpflichtversicherung
    - Autohaftpflicht
    - Risiko-Lebensversicherung
    - Hausversicherung
    b) Spenden und Beiträge
    - Sportverein (damit der Beamte was zum Streichen hat - denn hier bekomme ich ja eine Gegenleistung)
    - Amnesty
    - Nabu
    - Bund
    - Jugendherbergswerk
    - 50 € mit Eigenbeleg: "Opferstock in der Kirche"
    - 50 € mit Eigenbeleg: Verschiedene Haustürsammlungen: Sternsinger, Kriegsgräberfürsorge etc...
    - weitere Spendenbelege

    3. Werbungskosten Meifraa
    - Bücher und Fachzeitschriften
    - Arbeitsmittel (Wolle für Bastelaktionen, Kopierpapier, Belohnungssticker für die Schülerhefte, Klarsichthüllen, Ablagekörbe, Ordner, Schreibzeug usw...)
    - neue Schultasche
    - Fahrtkosten zum Materialeinkauf (30ct pro Fahrkilometer, die ich - wie der Finanzbeamte wohl auch - mit Google-Maps ermittle und auf volle Kilometer aufrunden darf) - Als Beleg dient der Kaufbeleg - auf dem allerdings keine privaten Gegenstände auftauchen dürfen, sonst gilt die Fahrt als Privatvergnügen
    - Gewerkschaftsbeitrag
    - Telefonkosten für Dienst-/Elterngespräche geschätzt 10% der Gesamttelefonrechnung
    - Portokosten für Schriftverkehr mit Landesamt und Versicherung ca. 30 € im Jahr
    - Kontoführungsgebühr 110 € pro Jahr, davon 25% beruflich bedingt

    4. Reisekosten / Fortbildungskosten Meifraa
    - Fahrten zur Medienbeschaffung (Kreismedienzentrum)
    - Erkundungsfahrten für Ausflüge
    - Fahrten ins Schulbuchzentrum
    - Fahrten zu Fortbildungen, abzüglich erstatteter Aufwendungen durch Dienstreiseabrechnungen
    - Verpflegungsmehraufwand
    - Sonderfahrten zu Elternsprechtag, Elternabend, Konferenz
    - Fahrten zur Post, um Briefe an das Landesamt abzusenden (Beihilferechnungen)

    5. Werbungskosten ich
    siehe Meifraa
    Zusätzlich
    Fachzeitschriften für Computer
    Abschreibung Computer und Computerzubehör
    Internetkosten zu 50 % (bin für die EDV der Schule zuständig und muss daher informiert sein bzw. neue Freeware -Lernprogramme organisieren)
    Kontoführungsgebühren (ich hab' mein eigenes Konto)
    Lohnsteuer-Programm von Tchibo - mal sehen, was das taugt - es ist wohl das von der akademischen Arbeitsgemeinschaft. Bislang hat mir Elster eigentlich genügt

    6. Reisekosten ich
    siehe Meifraa

    7. Arbeitszimmerkosten
    - Heizungsrechnung (davon prozentual der Anteil von der Gesamtwohnfläche)
    - Stromrechnung (davon prozentual der Anteil von der Gesamtwohnfläche)
    - Hausfinanzierung (davon vom Zins prozentual der Anteil von der Gesamtwohnfläche)
    - Reinigungskosten pauschal 80 € pro Jahr für Putzmittel/Staubsaugerbeutel etc. (ohne Rechnung - der Betrag ergibt sich aus der 'Lebenserfahrung' :P )
    - Bürostuhl, neues Regal
    - Ersatz für kaputte Lampe
    - Kosten für neuen Bodenbelag und Wandfarbe sowie Malerwerkzeug und Werkzeug zur Laminatverlegung
    - Bilderrahmen
    - neuer WLan-Router (davon 50% dienstlich)

    8. Zinsen und Bausparkosten + Vermögenswirksame Leistungen
    (Zinsen für Arbeitszimmer)

    9. Außergewöhnliche Belastungen
    Zum Glück sammelt sich bei uns in diesem Bereich derzeit nichts an, was den selbst zu tragenden Eigenanteil überschreiten würde

    Die Fahrten zur Arbeit gebe ich nur im Formular an - 5-Tage-Woche, 200 Tage

    I ntelektuell
    n achlässig
    t olerierte
    e r
    l abial
    l abernde,
    i ntelligenzgefährdende
    G eistesäußerungen.
    E in
    n otorisch
    z erzauster
    A bstinenzler
    b ot
    g eistesgegenwärtig
    a lkoholfreie,
    n eutrale
    G egenargumente.

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