Im Bereich Kunst kann man sich durchaus zunächst eine Technik überlegen, für die man sich interessiert und begeistern könnte und dafür eine Einheit entwickeln.
Bei einem Stop-Motion-Projekt sind sowohl der Weg als auch das Endprodukt das Ziel ![]()
Beim Wege-Aspekt sind wohl die Zusammenarbeit/Arbeitsverteilung in der Gruppe (Raumfindung, Spezialistenfindung, Aufgabenverteilung) und die technischen/gestalterischen Probleme (Bühnenbild, Figuren, Perspektiven) ausschlagebend. in der Endprodukt-Perspektive das Drehbuch / das zu zeichnende Storyboard.
Ein zunächst zu klärendes, technisches Problem: Ist ein Raum vorhanden, in dem das Set über Wochen aufgebaut bleiben kann und in dem gleichbleibende Lichtverhältnisse gewährleistet sind?