Beiträge von alias

    Zitat

    Original von Schmeili
    Also ich habe Anfang Januar auch den Brief abgeschickt und hatte schon am 20. 1. (theoretisch, gab da ein paar Probleme) das Geld auf dem Konto: 2007 (netterweise-eigtl. hab ich da keinen Vorläufigkeitsvermerk gesehen), 2008 und 2009 *yippie*. Sommerurlaub ist finanziert.


    Nun weiß ich übrigens auch, dass das Quark ist (den Irrtum wollte ich auch gleich noch mit aufklären. :)

    Quark stimmt nicht ganz, aber präzise ist es auch nicht.
    Richtig bezeichnet geht es um die Obergrenze von 1250 € absetzbarer Kosten für das Arbeitszimmer (ohne Einrichtung und Arbeitsmittel)

    Die Erstattung hängt dann jedoch vom individuellen Steuersatz ab, wobei man wegen der Steuerprogression nicht den Durchschnittssatz, sondern die Besteuerung der letzten 1250 € Einkommen laut Steuertabelle anschauen muss. Da bekommt der Oberstudienrat dann mehr Geld als der Referendar zurück, weil vom Gesamtbetrag der Einkünfte progressiv abgerechnet wird.

    Konz-Steuertipps hat im Anhang die Progressionstabelle.

    Zur Beantwortung der Frage wäre die Angabe deines Bundeslandes hilfreich.

    Links rund um Lehrpläne und Bildungspläne und Stoffpläne findest du hier:
    http://autenrieths.de/links/bildplan.htm
    http://autenrieths.de/links/stofsamm.htm

    Vielleicht beantwortet diese Seite deine Frage:
    http://www.kmk.org/bildung-schule…ch-bbighwo.html

    Zitat daraus (das berufliche Schulwesen betreffend):

    Zitat


    Rahmenlehrpläne bauen grundsätzlich auf dem Niveau des Hauptschulabschlusses auf. Da die Berufsschule jedoch von Jugendlichen und Erwachsenen besucht wird, die sich nach der Vorbildung, ihrem Lernvermögen, dem kulturellen Hintergrund und den Erfahrungen aus den jeweiligen Ausbildungsbetrieben unterscheiden, müssen die Rahmenlehrpläne so offen gestaltet sein, dass sie eine Anpassung an die Erfordernisse des Unterrichts in den Ländern zulassen. Daher können die Länder den Rahmenlehrplan der Kultusministerkonferenz unmittelbar und unverändert übernehmen oder in einen eigenen Lehrplan umsetzen.

    Demnach wäre der Rahmenplan eine bundeseinheitliche Vorgabe, die von den Ländern in Lehrplänen ausgestaltet wird.

    Das Wichtigste am Ranking einer Homepage ist guter Content.
    Drum findest du z.B. http://4teachers.de bei der Suche nach "Lehrer" auch auf Platz 4 von 13 Mio Seiten.

    Ebenso wichtig ist das Verlinkt-Sein.
    Daher liegt "spickmich" auf Platz 2 - darüber wurde im Netz mehr diskutiert - und gleichzeitig verlinkt. Wie du vielleicht bemerkst, hab' ich mich an der Weiterverlinkung nicht beteiligt, indem ich die "Linkattribute" weggelassen habe ;)

    Eine gute "title"-Zeile, eine aussagekräftige "description" sowie zur Seite passende "keywords" sind sicher hilfreich, um nach oben zu kommen.

    Zur Suchmaschinenoptimierung findest du hier ein paar passende Linktipps:
    http://www.autenrieths.de/links/linkhtml.htm#analyse

    Und zum Nachlesen:
    Die goldenen Rgeln für schlechtes HTML (zwar von 1997 - aber noch immer aktuell):
    http://www.karzauninkat.com/Goldhtml/goldhtml.htm

    Und falls du sehen willst, wie man es nicht machen sollte:

    Worst of the Web:
    http://www.worstoftheweb.com/classic/archive.html

    Da ich weiß, von wem das kommt, gehe ich recht gelassen damit um :D

    Zitiere
    http://de.wikipedia.org/wiki/Otto E. Rössler

    Zitat


    Otto E. Rössler (* 20. Mai 1940 in Berlin) ist ein deutscher Biochemiker.
    ....
    Er wuchs als Sohn des Semitistik-Professors Otto Rössler in Tübingen auf und legte dort das (altsprachliche) Abitur ab. Nach einem Studium der Medizin an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen wurde er 1966 zum Dr. med. promoviert. 1967–68 erhielt er eine Post-Doktoranden-Stelle am Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie in Seewiesen bei Konrad Lorenz. 1969 war er Gastdozent am Center for Theoretical Biology an der New York State University in Buffalo, 1970 Dozent und ab 1977 Professor am Institut für Physikalische und Theoretische Chemie in Tübingen. 1981 nahm er eine Gastprofessur für Mathematik an der Guelph University in Kanada und 1983 eine Gastprofessur am Center for Nonlinear Studies der University of California am Los Alamos National Laboratory an.

    Rössler ist einer der Pioniere der Chaosforschung. Nach ihm ist der Rössler-Attraktor benannt. Daneben beschäftigt er sich auch mit der Endophysik.

    Seit 1988 befindet er sich – zusammen mit seiner Ehefrau – in einer tiefgreifenden Auseinandersetzung mit der Universität Tübingen und deren Aufsichtsbehörde, dem Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg, insbesondere über Umfang und Inhalte der jeweiligen akademischen Lehrverpflichtungen; u. a. kommt es dabei auch zu Verurteilungen wegen Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung.[1][2]

    Rössler ist auch als Gegner des am CERN gebauten Large Hadron Colliders (LHC) Teilchenbeschleunigers bekannt geworden, dessen Start störfallbedingt auf November 2009 verschoben wurde: Er vertritt die These, dass im Betrieb des LHC künstliche Schwarze Löcher erzeugt werden könnten und eines dieser extrem kleinen Schwarzen Löcher nicht – wie von Stephen Hawking vermutet – sofort wieder zu Strahlung zerfallen, sondern exponentielles Wachstum aufweisen könnte, bis es letztlich die gesamte Masse der Erde verschlingen würde. Rössler stützt sich auf sein Verständnis der bekannten Eigenschaften von Schwarzen Löchern, insbesondere die des Ereignishorizonts. Wird dieser von einem Teilchen überschritten, so wird ein Entkommen unmöglich.[3] Rösslers These und sein zugrundeliegendes Verständnis der ART wird von der großen Mehrheit der Wissenschaftler abgelehnt

    Rössler sollte sich an seine Zeit bei Konrad Lorenz erinnern und sich mehr mit "Profilneurosen" beschäftigen. Da kennt er sich wohl aus.

    SteffdA: Dass du einem anerkannten Physiker Grundkenntnisse in Physik absprichst, zeigt mir, dass du den Beitrag nicht angesehen hast.
    Vielleicht solltest du deine Physik-Kenntnisse auf den aktuellen Stand bringen.

    Zitat


    Ranga Yogeshwar

    Ranga Yogeshwar wurde am 18. Mai 1959 in Luxemburg als Sohn eines indischen Ingenieurs und einer luxemburgischen Künstlerin geboren.
    Nach dem Grundschulbesuch in Indien und Luxemburg, folgte das Abitur am Lycée Classique Diekirch (Luxemburg) und eine Klavierausbildung am Conservatoire Municipale.
    Anschließend studierte Yogeshwar experimentelle Physik mit dem Schwerpunkt „Experimentelle Elementarteilchenphysik und Astrophysik“ an der RWTH Aachen mit Abschluss als Diplomphysiker. Forschungsarbeiten am CERN, SIN und dem Forschungszentrum Jülich.

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