Beiträge von alias

    Zitat

    Original von Erle
    Ist man als A12 ein Lehrer, Fachlehrer, Amtsrat?
    Was schreibt man davon in seinen Versetzungsantrag?

    Kommt darauf an, für welche Tätigkeit du nach A12 entlohnt wirst ;)

    Die Grundamtsbezeichnung im gehobenen Dienst in A 12 lautet Amtsrat (veraltet: Oberamtmann)

    Besoldet nach dieser Grundamtsbezeichnung wird man als
    Stadtamtsrat (SAR), Verwaltungsamtsrat (VAR), Regierungsamtsrat (RAR), Polizei-/Kriminalhauptkommissar (PHK, KHK), Bauamtsrat (BAR), Zollamtsrat (ZAR), Justizamtsrat (JAR), Amtsanwalt (AA), Lehrer an Grund- und Hauptschulen, Sekundarschullehrer, Realschullehrer (landesrechtlich eingestuft), Kapitänleutnant, Hauptmann als Kompaniechef, Bezirksnotar...

    Das ist dann deine Amtsbezeichnung, die du angeben musst, wobei Lehrer die Schulart nicht mit angeben. Es genügt die Bezeichnung "Lehrer"

    Studienräte gehören dann mit A13 bereits zum "höheren Dienst" und dürfen sich nicht mehr als profane "Lehrer" bezeichnen. Die sind dann "Studienrat, Ober..." usw.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gehobener_Dienst

    Zitat

    Original von koritsi
    [quote]Original von alias
    Dafür:
    http://www.youtube.com/watch?v=5s5EvhHy7eQ

    WOW! Is ja genial. Aber ohne Programmierer-Basics wohl trotzdem illusorisch.
    Jedenfalls weiß ich nicht, wie man d. Wii-Remaote via Bluetooth mit dem PC pairen kan....

    Ganz einfach.

    Steht hier:
    http://www.autenrieths.de/links/linkwii.htm

    Wichtig ist, dass du den passenden bluetooth-Stick verwendest. Manche Sticks verlangen die Eingabe einer HID-Kennung (Passwort). Da hast du mit der Wii-Remote schlechte Karten - weil es keine Tastatur gibt, über die man etwas eingeben könnte. Passende Treiberprogramme sind auch auf der Website angegeben.

    Mit der Wii-remote kannst du fast alles machen, was du auch mit einem Interaktiven Whiteboard machen kannst - und das auf jeder Wand und 2000 Euro billiger.

    Programmierer-Basics braucht man nicht. Nur 39,95 € für die Wii-Remote ;)

    Zitat

    Original von pintman
    Inwiefern? Moodle ist doch ein Webdienst und kann keine Programme zur Verfügung stellen.

    Jein.

    Mit Moodle lassen sich Selbstlernkurse erstellen und zur Verfügung stellen.
    Man kann im Internet auch fertige Moodle-Kurse herunterladen und auf den Server spielen.

    zB.hier:
    http://ocw.mit.edu/OcwWeb/web/home/home/index.htm
    1900 Moodle-Kurse zum Download (englisch)

    http://lehrerfortbildung-bw.de/demo/course/index.php


    Mehr Links:
    http://www.autenrieths.de/links/linksinf.htm#moodle

    Mal wieder das unselige KISS-Syndrom.... :bete:

    Zur Begriffsklärung ein Artikel von PD Dr. med. Ralf Stücker
    Leitender Arzt, Abteilung Kinderorthopädie, Altonaer Kinderkrankenhaus:
    http://www.autismus-etcetera.de/KISS-Syndrom.html

    sowie
    http://www.neuropaediatrie.com/fileadmin/user…_Arlen_neu..pdf
    daraus:

    Zitat

    Die Sichtweise von Biedermann ist sehr einseitig und birgt daher das Risiko einer Fehldiagnose und Fehlbehandlung. Auch seine Behauptungen, dass bei einer Vielzahl von Kindern mit Entwicklungs- und Verhaltensstörungen im Vorschul- und Schulalter eine unbehandelte KISS-Symptomatik im Säuglingsalter vorgelegen habe, wurden bis heute durch keinerlei Studien überprüft und bestätigt

    Stellungnahme der Gesellschaft für Neuropädiatrie e.V.
    Kommission zu Behandlungsverfahren bei Entwicklungsstörungen und zerebralen Bewegungsstörungen:
    http://www.g-ba.de/downloads/40-268-239/HTA-Arlen.pdf.pdf

    Auch dieses Gutachten stellt fest, dass die Atlastherapie nach Arlen keinen therapeuthischen Nutzen habe:
    Fazit:

    Zitat


    4. Zusammenfassende Stellungnahme
    1) Die Existenz der „kopfgelenkinduzierten Symmetriestörung“ (KISS) im Sinne eines definierten Krankheitsbildes, das klinisch vor allem zu Störungen der Körperhaltung im Säuglings- und Kleinkindalter führen oder für eine Reihe von Verhaltensstörungen verantwortlich sein soll, ist eine bisher unbewiesene Hypothese. Die spezielle manualmedizinische Behandlung im Bereich der HWS bei Störungen der Körperhaltung und -symmetrie nach Biedermann wurde in ihrer Wirksamkeit bisher nicht ausreichend belegt.
    Auch die theoretischen Grundlagen, die zur Begründung einer Krankheitsentität angeführt werden, sind nur teilweise nachvollziehbar und werden selbst von der Deutschen Gesellschaft für Manualmedizin in Zweifel gezogen. Diese Feststellung schliesst nicht aus, dass im Einzelfall durch die Anwendung der von Biedermann empfohlenen Behandlungstechnik eine positive Wirkung auf die Muskelspannung und Haltung des Körpers erzielt werden kann, insbesondere bei Säuglingen mit asymmetrischer Körperhaltung, welches Wirkprinzip dafür auch immer verantwortlich sein mag.
    Weitergehende Vorstellungen über die langfristigen negativen Auswirkungen des unbehandelten KISS-Syndroms (auch leichterer Ausprägung) auf Lernfähigkeit und psychomotorische Entwicklung bis in das Schulalter sind unverständlich. Die Propagierung dieser Vorstellungen führt zu einer unnötigen Verunsicherung der Eltern und der Kinder selbst und ist abzulehnen.

    2) Die Atlastherapie nach Arlen ist eine besondere Behandlungstechnik der Manuellen Medizin, bei der durch sehr kurze und sanfte Impulse auf den Querfortsatz des Atlas nervale Reaktionen mit dem Ziel ausgelöst werden, den Muskeltonus im Bereich von HWS und der gesamten Wirbelsäule zu beeinflussen und dadurch indirekt zu einer Verbesserung der aktiven Beweglichkeit beizutragen. Die Vorstellungen über die neurophysiologischen Wirkmechanismen sind bisher nicht bewiesen. Die Wirksamkeit dieser Behandlungstechnik, insbesondere für die Behandlung von zerebralen Bewegungsstörungen, ist nicht ausreichend belegt. Kurzfristige Effekte sind durchaus nachvollziehbar und lassen sich bei einzelnen Kindern auch erkennen. Ob ein nachhaltiger positiver Effekt auf den Muskeltonus
    z.B. im Rahmen einer mehrtägigen Komplexbehandlung dadurch erreicht werden kann, wurde bisher nicht nachgewiesen.

    3) Die Risiken beider Behandlungstechniken werden von den jeweiligen Autoren als sehr gering eingeschätzt. Ein wesentlich grösseres Risiko besteht bei der Behandlungstechnik von Biedermann, da hier das Behandlungsziel auch eine Positionsänderung des Atlas bzw. der Wirbelkörper im HWS-Bereich sein soll. Röntgenologische Kontrollen der HWS und des zervikooccipitalen Übergangs werden vor Behandlungsbeginn gefordert. Inwieweit damit tatsächlich abnorme vaskuläre Reaktionen der A. vertebralis ausgeschlossen werden können, ist unklar. Bei beiden Verfahren werden die Kinder durch röntgenologische Untersuchungen einem zusätzlichen Strahlenrisiko ausgesetzt.

    Für die Anrechnung ist entscheidend, dass zwischen der Tätigkeit als Angestellter (BAT) und der Zeit als Beamter kein einziger Tag ohne Beschäftigung liegen darf - es muss ein nahtloser Übergang sein.

    Wer zuvor in einer kirchlichen Einrichtung als BAT-Angestellter gearbeitet hat, muss darauf hoffen, dass die Schule anerkannte Ersatzschule war. Sonst gibt es keine Anrechnung.

    Das Kapitel "Anrechnung BAT" ist ziemlich knifflig. Im Falle eines Falles am Besten bei der GEWerkschaft anfragen.

    Zitat

    Original von neleabels

    Dem kann ich als alter Geisteswissenschaftler nur zustimmen - gerade die Literaturwissenschaften sind intellektuell nicht so sonderlich, ähm, komplex. ;)

    Nele

    Nicht sonderlich intelektuell komplex ist in der Regel alles, mit dem man sich nicht tiefer auseinandersetzt.

    SCNR

    Da ist wohl mal wieder Zeit für meinen Standsrdtipp:

    1.) Schnapp dir eine Spitzzange
    2.) Geh' zum Recyclinghof
    3.) Geh an die Stelle, wo die Kühlschänke gestapelt sind
    4.) Reiß mit der Spitzzange die Türdichtungen auf
    5.) Zieh' mit der Spitzzange den braunen Streifen heraus.

    Der braune Streifen ist der Magnetstreifen, der dafür sorgt, dass dein Kühlschrank geschlossen bleibt.

    Streifen von 10 cm Länge halten so ziemlich alles an der Tafel fest, was du aufhängen willst.

    Aus einem Kühlschrank lassen sich mindestens 1,50 Meter "gewinnen"

    Ich hab' auch einen Meter Regalwand Rabbits rumstehen.

    Für jemand, der viel mit Werkstattunterricht oder Freiarbeit arbeitet, sind die Ordner sicher hilfreich. Für ein Thema sind da oft 10 Arbeitsblätter dabei.
    Weil ich jedoch Kopierschlachten hasse, nach denen 50 ungenutzte Arbeitsblätter im Klassenzimmer liegen bleiben, nutze ich die Ordner nur sporadisch.
    Für meine Reffis kopiere ich immer mal wieder Material daraus, falls Unterrichtsbesuche anstehen - als Anregung ist das Material recht ordentlich.
    Der Preis allerdings auch.

    Ich hab's wieder abbestellt.

    Kleiner Tipp: An der Hochschulbibliothek direkt danach fragen. Weil die Ordner gerne geräubert wurden, werden sie nur noch gegen Unterschrift ausgehändigt und stehen nicht im Apparat.

    Du kannst mal beim Landesamt nach einem zinslosen Gehaltsvorschuss anfragen ;)

    Spezielle Finazierungsmodelle für Landesbeamte gibt es offiziell nicht. Als Beamter hast du jedoch eine Gehalts-und Beschäftigungsgarantie und bekommst daher - weil du bessere Sicherheiten vorweisen kannst - günstigere Zinsen.

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