Beiträge von alias

    Die einzig logische Konsequenz ist, gar keine Gelder mehr einzusammeln. Die Schüler bringen dann das für einen Ausflug notwendige Geld am Tag des Ausflugs mit. Falls auch nur ein einziger Schüler das Geld vergessen hat, muss konsequent der Ausflug abgesagt werden, denn auch der nicht-teilnehmen könnende Schüler muss schließlich beaufsichtigt werden. Dass Lehrer keine Kredite an Schüler vergeben, versteht sich von selbst.

    Warum machen Lehrer das aber in der Regel nicht und bewegen sich in einer rechtlichen Grauzone?

    Weil sie Lehrer sind..., denn "die Schüler können doch nichts dafür".

    Hoffnungslos.

    Klasse Vorschlag. Direkt aus der Lebenswirklichkeit.
    Da haben dann zwei Schüler das Geld nicht dabei und der bestellte Bus (der vom Lehrer zum Fixpreis geordert war) fährt unverrichteter Dinge wieder qweg. Der Lehrer hat selbstverständlich vorgesorgt und 5 Stunden Unterricht vorbereitet und übernimmt freiwillig die Mittagsbetreuung.
    Weil der Lehrer den Bus bestellt hatte und Vetragspartner ist, zahlt er den Gesamtbetrag aus eigener Tasche - eine Reisekostenversicherung zahlt in einem solchen Fall nix.

    O Trump. Schnell geschossen ubnd daneben getroffen.

    Die Leute, die ein Verbot von Klassenkassen (in der Obhut des Lehrers) beschlossen hatten, haben mit der Schulwirklichkeit keinen Kontakt.

    Ständig muss Geld für irgendwelche Sammelbestellungen, Gebühren, Schülerversicherungen, Buskosten, Ausflüge, Eintritte usw. eingesammelt werden. Hintergrund des Verbotes war wohl, dass einige Kollegen mit der Buchhaltung schlampig umgegangen waren. Daher werden besonders große Konten (wie das des Schulfördervereins) nur noch in Elternhand geführt. Auch das Konto für die "Ansparphase" für ein Landschulheim oder eine Abschlussfahrt belasse ich in Elternhand. Im Prinzip müsste man dazu einen Verein zur Förderung der Klasse XY gründen, damit das mit Kassenprüfung und Haftung rechtssicher ist. Aber - wer macht das schon. Wenn die Eltern ein derartiges Konto wollen, bin ich außen vor. Das sollen sie selbst managen.

    Kleinkleckerbeträge verwalte ich wie ein Banker/Buchhalter per Strichliste und bunkere das Geld zuhause.
    Letzlich habe ich das ja eingesammelt - und muss damit sorgsam umgehen. Oder es ersetzen.

    Wichtig dabei - und zu merken - ist vor allem eins: Die Strichliste ist Geld wert ;)

    Neue Trömp-News:

    Demnächst wandern auch in den USA Journalisten wegen Unterstützung terroristischer Umtriebe ins Gefängnis.
    Trump kopiert Erdogan

    Wenn es nicht um die Austattung einer ganzen Klasse, sondern um eine Station geht, nimm die:
    https://www.amazon.de/Das-Mathebuch-Arbeitsbeilagen-Neuausgabe-978-3-619-45440-2/dp/3619454426?tag=lf-21 [Anzeige]

    Da hast du gleich noch Material für weitere Aktionen ;)

    Ein Bogen besteht aus vorgestanzrten Zentimeterquadraten, wobei diese zum Teil aus 1-er, 2-er, 3-er, 4-er und 6-er Bündeln bestehen.
    Damit hast du wenigstens die 1cm²-Einheitsquadrate. Kleinfitzelzeugs mit 1cm Länge und möglichst kleinem Durchmesser, das arbeitsökonomisch produziert werden könnte, fällt mir gerade nicht ein. Gibt es dazu vielleicht Glasperlenstäbchen zum auffädeln? Das hätte den Vorteil, dass dieses Kleinzeugs nicht quer im Klassenzimmer verteilt ist, sondern an der gewünschten Länge abgeknickt werden könnte. Kannst sowas ja mit Gummischnur auffädeln.
    https://www.amazon.de/Gütermann-Perlen-Stifte-Röhrchen-silberfarbig/dp/B0063G4Y6G [Anzeige]

    Welche Klassenstufe soll es denn sein?

    Nimm keine 5cmx5cm-Quadrate als Einheitsquadrate - unsere Einheiten sind nicht so definiert. Das könnte schwächere Schüler verwirren.
    Dann lieber mit der Schlagschere in der Schule 10x10-Quadrate schneiden und damit die Tische, Bücher und Türen auslegen lassen.
    Das Beispiel der Türe bringt die Schüler schnell dazu, einen anderen Lösungsweg zu suchen (nämlich das Messen), weil die Quadrate herunterfallen.
    Zur Umfangsmessung kannst du Schaschlikstäbchen auf 10cm kürzen. Klappt ebenfalls mit der Schlagschere im Akkord-Tempo.

    Falls du Einheitsquadrate mit 1m² herstellen willst, kauf über die Schule eine Rolle Packpapier mit 1m Breite und schneide davon mit der Schlagschere 1m lange Stücke ab. Damit lässt sich das Klassenzimmer auslegen - wenigstens zu Teil. Auch hier sehen die Schüler schnell, dass es einen einfacheren Weg geben muss, wenn man mal eine Länge im Zimmer oder im Flur ausgelegt hat. Zur Umfangsmessung einer ausgelegten Fläche verwendest du das ormale 1m-Tafellineal.
    https://www.onlinepack.de/Verpackung-Ver…Fuellmaterial_2
    Gibbs natürlich auch bei anderen Anbietern.
    Nach Beschreibung sind knapp 200 Meter auf der Rolle. Sollte für ein Klassenzimmer UND den Flur reichen ;)

    Mehr Geld, weniger Arbeit, bessere Arbeitsbedingungen

    Zu kurz gesprungen! Aufgabe der Gewerkschaften ist die Mitgestaltung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen. Die Arbeitsbedingungen der Lehrer werden auch durch äußere Rahmenbedingungen wie Gestaltung und Aufbau der Schulsysteme, Ausbildung der Lehrkräfte, Bildungspläne, Finanzierung von Bildung und Schule bestimmt.

    Sobald man auf diese Rahmenbedingungen Einfluss nimmt, ist man allgemeinpolitisch tätig. Sonst funktioniert das nicht.


    Zwar besteht eine Tendenz, gewerkschaftlicher Tätigkeit eine Legitimation möglichst nur im ökonomischen Bereich zuzusprechen und hier wieder die bloßen Arbeitsbedingungen zu betonen. Tatsächlich kann aber der Auftrag der Koalitionen nicht so eng aufgefaßt werden. Zu den Wirtschaftsbedingungen zählen allgemein die wirtschafts- und sozialpolitischen Verhältnisse, soweit sie Arbeitnehmer betreffen, einschließlich der beruflichen Bildung, der Altersversorgung und der Vermögensbildung. Die Gewerkschaften dürfen daher auch auf die Verteilung des Sozialproduktes und die Wirtschaftsordnung Einfluß nehmen, wenngleich viele dieser Fragen nicht von den Koalitionen selbst, sondern nur vom Gesetz geregelt werden können.

    Alter Text. Immer noch gültig. Zweigert war Richter am Bundesverfassungsgericht


    Du solltest nochmal nachfragen, ob du eine Einführungsstunde/1. Stunde der Unterrichtsreihe zeigen darfst! Das wird normalerweise nicht gerne gesehen...

    Weshalb? Sooo viel kann men beim Einstieg ind Thema "Fabel" nicht falsch machen. Hier werden keine mathematischen Basics gelegt.
    Gib mal rechts pben in der Suchfunktion "Fabel" ein.
    Das Thema gab's hier schon oft und im Forum sind mehr als 350.000 Beiträge gebunkert.

    Nicht vergessen: Duden ist auch dein treuer Begleiter in der Frage: "Wann schreibe ich 'das' und wann 'dass'?"

    Ich bitte darum, hier im LEHRERforum vollständig ausformulierte Sätze zu gebrauchen. Es muss "Der Duden ist auch dein treuer Begleiter.." heißen. Soviel Zeit muss sein. Odre heißt das nun "So viel Zeit muss...." Hol's der Geiger...

    "Halt" ist auch ein eher dialöektisch gebräuchlicher Ausdruck. Stilistisch besser wäre gier das Wörtchen "eben" gewesen.

    Ich bitte zu entschuldigen, dass meine Tastatur sich nach links verschiebt und daher aus einem "h" ein "g" wurde. Die Korrektur war mir leider zu zeitaufwändig.

    Deine Überheblichkeit gegenüber den Kollegen, die "außerhalb des Gymnasiums" unterrichten, fällt dir hoffentlich auf die Füße. Du lieferst ein zentrales Argument, weshalb Gesamtschulen notwendig sind. Deine Gedankenwelt ist im Kastensystem Indiens verortet und genauso obsolet wie unangebracht.
    BTW: Ich habe mich bewusst dafür entschieden, an der Grund-, Haupt- und Werkrealschule zu unterrichten.
    Auch die Kinder dieser Schularten haben einen Anspruch auf qualitativ hochwertigen Unterricht.

    BTW2: Für die Zulassung zum Studium als Grundschullehrer musst du für die Fächer Kunst, Musik und Sport eine Zulassungsprüfung bestehen, der NC lag letztes Jahr in Ba-Wü bei 2,4.
    Chemie auf Lehramt Gymnasium darf Hinz und Kunz studieren. Nur mal so als polemische Replik.

    Aber wir schweifen vom Thema ab.
    Alle müssen ihre Chemikalienbestände an der Schule einer kritischen Prüfung anhand der DGUV-Liste unterziehen. Ein "Ich bin ein toller Chemiker und kann damit umgehen" interessiert dabei nicht.

    Da du meiner Frage, ob du Chemie oder Chemie auf Gymnasial-Lehramt studiert hast, gezielt ausgewichen bist, muss man davon ausgehen, dass du es nicht hast. Und dass legitimiert durchaus, dir deine Fachkompetenz abzusprechen.

    Was du mir zu- oder absprichst, tut nichts zur Sache und tangiert mich nicht. Aus meinem Profil kannst du ablesen, dass ich nicht Chemie auf Gymnasial-Lehramt studiert habe. So what. Da ich trotzdem Chemie unterrichten darf, scheint jemand daran zu glauben, dass ich die Kompetenz dazu besitze.
    In diesem Thread geht es jedoch darum, welche Chemikalien an der Schule vorhanden sein sollen / dürfen und wie man damit umgeht. Falls du dazu etwas Substanzielles beizutragen hast - gerne.

    ICH habe gesagt, das Zeug gehört VOR ALLEM in verschlossene Schränke und AUSSCHLIESSLICH in fachkundige Hände und wenn das nicht so ist, muss (!!) man diesen Missstand umgehend melden! Hier geht's nicht ums vor Gram ergrauen, weil jemand meint eine Meinung zu etwas haben zu müssen, von dem er nur mäßig was versteht.

    Was dir nicht ganz klar ist: Es gibt auch andere Schularten. Nicht nur Gymnasien, die sich eine Diplomchemikerin für den Unterricht anstellen. An den meisten Realschulen, Werkrealschulen und Förderschulen wird jedoch auch Chemie unterrichtet, oft fachfremd und nicht auf dem hohen Niveau von dem du hier schwärmst, sondern didaktisch reduziert auf einfache Vorgänge. So ist die Herstellung von Natronlauge mit Natrium ein gängiger Lehrbuchversuch.

    Meine Warnungen stammen aus meinem niederen, ärmlichen Erfahrungshorizont der Grund- Werkreal- und Realschulen, an denen ich bislang in die Chemieräume schauen konnte. Weil ich dort schon auf trocken gelaufenes Natrium gestoßen bin, habe ich meine Warnung ausgesprochen und die Kollegen aufgefordert, die Augen offen zu halten. Hier dafür irgendjemanden anzuzeigen, kannst du gerne fordern. Werde ich jedoch nicht tun.
    Da genügt imho ein einfaches: "Du, pass mal auf..."

    Nachtrag: Und bei Ammoniumdichromat: "Du, schau blos, dass du den Sch.. los wirst. .."
    Nachtrag 2 zum Natrium: Das waren knapp über 600 Gramm.. sowas gibt mit Wasser ordentlich Knallgas... aber du weißt ja, dass man trocken gelaufenes Natrium nur mit Petroleum (und nicht mit Wasser) abdecken darf. Aber zu dir sag' ich das alles ja auch gar nicht, sondern zu den fachfremden Kollegen ;)

    Ich hab auch nicht behauptet, dass sie offiziell ist. Eine gute, aktuelle und vor allem übersichtliche Liste wurde aber bereits in Beitrag Nr. 4 verlinkt, den ich umgehend geliked habe.

    Die Liste von Thomas Seilnacht ist zwar besser als nix, aber nicht aktuell und wird zudem von einer Privatperson gepflegt.
    Im Ernstfall kannst du dich darauf nicht berufen. Da gilt nunmal die Liste der DGUV.
    Dass die Seilnacht-Liste mit Vorsicht zu genießen ist, zeigt mein bereits angeführtes Beispiel Ammoniumdichromat. In Seilnachts Liste stehen da zwei Strichlein bei der Gefährdung und beim Verwendungsverbot, während in der offiziellen Liste der DGUV alle Warnbarken hell leuchten und die H-Sätze nicht enden wollen. Da ist die Wikipedia noch zuverlässiger. BTW: Die Qualität der Wikipedia-Artikel - besonders im Chemiebereich - ist erstaunlich gut.

    Die von TequilaSunrise verlinkte Negativliste ist obsolet und nicht offiziell.

    Offizielle Quellen findet man/frau hier:
    Diese Vorschriften der DGUV sind für Schulen bindend. Wer sich nicht daran hält, riskiert im Schadensfall Regressansprüche und Strafverfahren. Mit oder ohne Diplom.
    http://www.bgrci.de/fachwissen-por…-der-schule-an/

    https://www.bgrci.de/fileadmin/BGRC…98_20160916.pdf
    Kennzeichnung von Chemikalien und Legende (Abkürzungserklärung) der nachfolgenden Stofftabelle im Excel-Format

    https://www.bgrci.de/fileadmin/BGRC…te_20160912.xlsVerwendungseinschränkungen, Kennzeichnung und Verwendungsverbote sind in dieser Excel-Datei aufgeführt. Dies scheint die derzeit gültige Fassung zu sein - die jedoch als "vorläufig" bezeichnet wird. "
    Zitat: "Die DGUV Information 213-098 nur als Online-Fassung herausgegeben, um Änderungen insbesondere bei der Einstufung und Kennzeichnung sowie bei den Grenzwerten zeitnah einarbeiten und damit den Schulen vermitteln zu können. Sie dient als Quelle für die erforderliche Informationsermittlung über die gefährlichen Eigenschaften der Stoffe oder Gemische."

    Welche Kenntnisse denn? Angelesen aus den Wikipedia-Artikeln, die Du mir verlinkt hast? Du beklagst Dich über meinen "herablassenden Tonfall" und verlinkst einer diplomierten Chemikerin Wikipedia-Artikel über die kanzerogenen Eigenschaften von Ammoniumdichromat? Vielleicht magst Du ja mal Deinen eigenen Diskussionsstil überdenken. Kann auch nach knapp 7000 geposteten Beiträgen noch hilfreich sein.

    Nur weil ich dir eine Information auf die Schnelle per Wikipedia darlege, heißt das nicht, dass ich mein Wissen aus Wikipedia-Artikeln bezogen habe.
    Du darfst dir gerne eine andere Quelle zur verifikation meiner Info heraussuchen:
    https://www.google.de/search?client=…=fs&q=Cr2H8N2O7
    Deine Überheblichkeit ist amüsant.
    BTW: Mein Beitragszähler steht so weit oben, weil ich seit 2003 dabei bin.

    An meiner Schule gibt es keine nicht ausgebildeten Chemiker bzw. Chemielehrer und Du bist nicht derjenige, der hier irgendjemanden vor Chemikalien warnen muss - Du hast selbst keine Ahnung. Überlass das einfach den Kollegen, die sich damit auskennen. Ich misch mich doch auch nicht ein, wenn's um Gedichtinterpretationen geht.

    Edit: Selbstverständlich hat bei uns die Fachschaft Chemie eigene Schlüssel.

    Dass an eurer Schule die Chemikaliensammlung nicht allgemein zugänglich ist, ist lobenswrt - das ist in der Schullandschaft jedoch die Ausnahme.
    Die angesprochenen Chemikalien wurden an zahlreichen Schulen (ich habe einige gesehen) noch nicht entsorgt und sind allgemein zugänglich. Dass ich davor warne, behalte ich mir vor - und lasse mir hier auch keinen Maulkorb verpassen, zumal ich durchaus Kenntnisse in diesem Bereich besitze.

    Davon abgesehen ist deine Form der "Argumentation" nicht der Stil in diesem Forum - er war's zumindest lange Zeit nicht. Leider macht sich hier immer mehr der Stammtisch breit und das Lehrerforum verkommt zu einem normalen "Haudrauf-Brett", wie es sie im Netz zur Genüge gibt. Schade. Der Flair geht verloren.

    Bildungspolitik wird von Politikern gemacht und entschieden.
    Um Einfluss auf diese Entscheidungen zu nehmen, organisieren sich Menschen in Interessenverbänden, so versucht keiner, dem Philologenverband, dem Realschullehrerverband, dem BLLV und dem Schulleiterverband vorzuschreiben, das diese sich gefälligst nur um die optische Gestaltung der Unterrichtsmaterialien und um die anstehende Gehaltserhöhung zu kümmern haben.
    Nur weil die GEW das Wörtchen "Gewerkschaft" in ihrem Namen trägt, soll diese in diesem Prozess ausgeschlosen sein?
    Leute, kommt auf den Teppich. Es besteht Koalitionsfreiheit und um welche Inhalte sich die Verbände kümmern, wird in diesen Verbänden entschieden.
    Wer das verbieten will, stellt sich außerhalb unserer Grundordnung.
    Dass die GEW hier Einfluss hat und ausübt, freut mich als Mitglied. Dass Einzelmotzer ihren mangelnden Einfluss beklagen, stört mich nicht. Selbst schuld.

    Meines Erachtens hat eine Gewerkschaft das zu klären, was "arbeitsvertraglich" so möglich ist. Alles, was in so Tarifverträgen drinsteht (Besoldung, Arbeitszeit, Regeln zu Kündigung etc.) möchte ich von meiner Gewerkschaft verhandelt wissen. Und sollte ich Probleme bekommen habe ich gern die Gewerkschaft im Rücken, um mir im Kampf um meine Rechte beizustehen.

    Pädagogische Themen, Schulpolitik machen, dafür hat eine Gewerkschaft m.E. kein Mandat. Das muss an anderen Stellen geklärt werden. Auch eine Pilotengewerkschaft wird den Arbeitgebern eher nicht vorschreiben können, wie Fluggäste behandelt werden sollen oder über welche Zahlungssysteme Buchungen abgewickelt werden.

    Schönes Beispiel, danke.
    Die Vereinigung Cockpit (vulgo 'Pilotengewerkschaft' kümmert sich nicht nur um Cash und Arbeitszeit, sondern auch um die Bedingungen an Bord, die Flugzeiten, die Anzahl des Personals und vieles mehr. Auch hier hilft ein Blick in die Satzung.


    Schon etwas mehr als nur Cash&Carry.
    Da ist vieles ähnlich wie bei der GEW. Und dass die Berufsbedingungen und die Verhältnisse an der Schule keine Auswirungen auf uns Lehrer haben, will hier ja wohl niemand behaupten.

    Leuten ohne chemische Ausbildung ist der Umgang mit den von Dir erwähnten Chemikalien per Gesetz verboten. Punkt.

    Das Gesetz ist schon richtig. Wenn das Zeug jedoch an vielen Schulen in der Sammlung noch herumsteht - die oft eben (aus Fachlehrermangel) nicht mehr von ausgebildeten Chemikern betreten und genutzt werden, muss man die Kollegen warnen.
    BTW: Steht das Zeug bei dir im abgeschlossenen Giftschrank - oder kommt jeder dran, der einen Schulschlüssel besitzt?

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