Kennt noch jemand die "Mengenlehre" ? Oder die "Wahrheitstafel"? ![]()
Außerdem:
Lernzielorientierter Unterricht
Schülerzentrierter Unterricht
Spiralcurriculum
Kennt noch jemand die "Mengenlehre" ? Oder die "Wahrheitstafel"? ![]()
Außerdem:
Lernzielorientierter Unterricht
Schülerzentrierter Unterricht
Spiralcurriculum
http://www.anwalt.de/rechtstipps/to…ten_000191.html
ZitatJedermann hat das Recht, nicht, insbesondere nicht durch staatliche Gewalt am Besuch einer Toilette zur Verrichtung der Notdurft gehindert zu werden. Dieses Recht steht jedermann uneingeschränkt zu und ist z.B. durch Art. 3 EMRK (Europäische Menschenrechtskonvention) und Art. 1 und 2 GG (Grundgesetz) abgesichert. Es ist elementares Grundrecht, seine Notdurft ungehindert auf Toiletten verrichten zu können.
....
Vor diesem Hintergrund handelt es sich nicht um eine Bagatelle, wenn teilweise an deutschen Schulen ein Verbot ausgesprochen wird, das einen erforderlichen Toilettenbesuch untersagt. Das Verbot eines Toilettenbesuchs stellt für das Opfer eine massive Menschenrechtsverletzung, sogar eine Folter oder unangemessene Verhaltensweise gemäß Art. 3 EMRK und regelmäßig eine Straftat dar.Folgende Straftatbestände können durch das Verbot eines Toilettenganges verwirklicht werden:
Körperverletzung im Amt gemäß § 340 StGB
ZitatAlles anzeigenOriginal von Petroff
Hallo Anna,
na ja, momentan kostet es mich kein Geld. Und es gibt kein Programm, mit dem ich mich so gut auskenne.
Openoffice habe ich nun probiert, aber es dauert wohl noch eine Weile, bis es das macht, was ich will.
Außerdem versuche ich mich gerade an Corel Draw, aber auch das dauert. Und manchmal will ich auch was einfach schnell fertig haben.
Aber- ich bin ja lernfähig.
Viele Grüße
Petroff
Weshalb umständlich, wenn's einfach geht?
Lass Corel Draw und nimm OpenOffice Draw ![]()
Dann hast du alles in einem Paket - und die Einlernphase geht leichter.
Übrigens:
OpenOfficeDraw kann PDF-Dateien lesen und ändern
(PDF-Erweiterung downloaden!)
ZitatOriginal von Super-Lion
...
Ansonsten ist meine Meinung, dass OpenOffice auch nichts anderes als ein Plagiat eines Markenproduktes ist. Die Entwicklung und die Ideen stammen von Microsoft. Und genau diese Entwicklungskosten schlagen sich eben im Produktpreis nieder.
Mit der gleichen Argumentationsweise kann man auch Piratenware kaufen, aber irgendwann bleibt dann z. B. bei Designerwaren das Design auf der Strecke.
..
Nur um die Geschichte etwas gerade zu rücken:
Ich hab' nun schon seit den 80ern mit EDV zu tun und damals auch Word unterrichtet. Das agierte damals mit einem Menue am unteren Fußrand.
Eine kleine Softwareschmiede aus Hamburg brachte 1989 das Programm "Star-Writer" auf den Markt, das als eines der ersten die SAA-Oberfläche - also die "Drop-Down-Menues" verwendete. Micro$oof kopierte das schnell - und die kleine Softwareschmiede krebste so leidlich vor sich hin.
Letztendlich wurde Starwriter / Staroffice von dem großen Softwarekonzern SUN aufgekauft, das damit dem Konkurrenten Microsoft eins auswischen wollte - denn Microsoft war in die Domäne von SUN im Großrechnerbereich eingefallen. Diese Retourkutsche funktionierte nicht so recht - Microsoft hatte schon eine zu großen Marktmacht im Officebereich.
Also ´gab SUN den Quellcode des Programmes an die Community frei - und das Programm OpenOffice war geboren.
http://de.wikipedia.org/wiki/Oracle_Open_Office
Nu - wer hat nun von wem abgekupfert???
Dass Gates schon lange Erfahrungen mit dem Plagiieren hat, kann jeder nachlesen, der sich mit EDV-Geschichte beschäftigen will. Selbst die Grundlage des Microsoft-Erfolges - das Betriebssystem MD-DOS stammte nicht von Gates - sondern war für'n Appel und 'n Ei einem Programmierer abgeluchst....
Etwas EDV-Geschichte findest du hier:
fhttp://http://www.autenrieths.de/links/linksinf.htm#Geschichte
Falls du die Noten hast - kein Problem.
Lad dir das Programm
http://www.myriad-online.com/en/products/melody.htm
als freie estversion auf den Rechner
oder nimm
http://www.klemm-music.de/coda/notepad/
(die 10 Euro sind das Programm allemal wert)
oder nimm die Demo-version (ohne Speicher-Möglichkeit:
http://www.klemm-music-data.de/download/demo/…2010WinDemo.exe
und tipp deine Noten ein.
Dann lass' dir die Melodie vorspielen.
Bei Myriad kannst du dir die Melodie sogar vorsingen lassen ![]()
Die Melodie hab' ich auf die Schnelle auch nicht gefunden,ein paar nette Tipps:
Links zu Bau- und Bastelanleitungen:
http://www.autenrieths.de/links/linkges1.htm#Mittelalter
ZitatOriginal von Susannea
Das war auch das erste, was mir in den Sinn kam, dass er ja hätte informieren müssen.
Wobei der Dienstvorgesetzte nicht über das Steuerrecht informieren muss. Dass Einnahmen steuerpflichtig sind, sollte jeder selbst wissen...
Strafrechtlich wird das wohl auf ein Bußgeld herauslaufen - und auf eine Ermahnung durch den Dienstherrn
Mach dich mal mit den Regeln der neuen Rechtschreibung vertraut. Informiere dich darüber, wie man gut und prägnant schreibt.
Was ich schon an Unterrichtsentwürfen in die Hände bekam, spottet jeder Beschreibung...
Interessantes Teil - vor Allerm die Beschreibungen der verschiedenen, geeigneten Linux-Varianten sind hilfreich. Danke!
Was Orwell andeutete, ist heute Standard: Worte werden gegen den ursprünglichen Wortsinn gedreht und entfremdet - um das Publikum zu täuschen oder zu beeinflussen.
Auf
http://www.neusprech.org
werden Beispiele gesammelt.
Zitat
“Was jemand willentlich verbergen will, sei es vor anderen, sei es vor sich selber, auch was er unbewusst in sich trägt: Die Sprache bringt es an den Tag.” Den Satz schrieb Victor Klemperer, der in seinem Notizbuch eines Philologen die LTI, die Lingua Tertii Imperii oder Sprache des Nationalsozialismus erforscht und an ihr dessen Ziele offengelegt hat. George Orwell propagierte in seinem Buch 1984 gar die Möglichkeit, durch “Neusprech”, durch gezielte Wortschöpfungen, das Denken selbst zu beeinflussen.Die Prämisse der beiden gilt heute, im Zeitalter der Massenmedien und der politischen PR umso mehr. Oder, wie Howard Dean im Vorwort zu don’t think of an elephant! von George Lakoff schreibt: Language matters, Sprache ist wichtig.
Warum also nicht untersuchen, mit welchen Worten Politiker ihre wahren Ziele vernebeln, warum nicht aufschreiben, was all die so selbstverständlich verwendeten sprachlichen Umdeutungen und Neuschöpfungen wirklich bedeuten?
Geboren wurde die Idee von Martin Haase, der Ende 2008 beim 25. Kongress des Chaos Computer Clubs darüber einen Vortrag hielt. Gewachsen ist sie in einem Text dazu, den Kai Biermann Anfang 2009 bei ZEIT ONLINE schrieb. Beschlossen, daraus ein gemeinsames Blog zu machen, wurde es von beiden im Frühjahr 2010 via SMS.
ZitatOriginal von Friesin
"Sagt eine, die dauernd Feiertage hat."
öhmm... die Feiertage liegen IN den Ferien !!
Am Schuljahresende sollten doch alle dieselbe Anzahl von Ferientagen haben ..
Nicht ganz... In den Bundesländern gibt es spezielle Feiertage - weil der Süden dem Himmel und dem Paradies etwas näher liegt, gibt es bei uns etwas mehr ![]()
Leider liegen diese Feiertage meistens in den Winter- Herbst- oder Pfingstferien ![]()
http://www.feiertage.net/bundeslaender.php
Auf Seite 4 der heute bei mir im Briefkasten angekommenen Zeitschrift der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Baden-Württemberg "B&W" vom 21.5.2010 steht:
Zitat
In 10 Jahren muss die Hälfte der Werkrealschulen geschlossen werden!
... Das aktuelle Schulentwicklungsgutachten für Baden-Württemberg gibt aufgrund der sinkenden Schülerzahlen der WRS keine Zukunftchance. Bereits in 15 Jahren werden nur noch 190 Gemeinden so viele Kinder pro Jahrgang haben, dass dort eine zweizügige Werkrealschule gehalten werden kann. Die Hälfte der jetzt genemigten 525 WRS wird schon in wenigen Jahren so wenige Schuler/innen haben, dass das Konzept nicht mehr umgesetzt werden kann. "Mit der Werkrealschule werden nicht die Hauptschulen weiterentwickelt, sondern der Landesregierung geht es um die Schließung kleiner Hauptschulen, die Einsparung von Personalkosten und die Ablenkung von der immer größeren Unzufriedenheit der Eltern mit der Trennung der Kinder nach der vierten Klasse", so Doro Moritz weiter....
Die Aussagen des Kumis zum Lehrerbedarf an Hauptschulen sind mit äußerster Vorsicht zu lesen. Da wird von einem zunehmenden Lehrerbedarf für Hauptschulen geschrieben - was an sich richtig wäre - WENN nicht das Kumi derzeit durch die Einführung der Werkrealschule gleichzeitig 30%-50% der Hauptschulen als "zukünftig wegfallend" betrachten würde.
Die Einführung der Werkrealschule geht von folgenden Prämissen aus:
- zukünftige Werkrealschulen werden die Standardschule anstatt der Hauptschule
- Werkrealschulen müssen in den Klassen 5-9 mindestens zweizügig sein, damit ab Klasse 8 die drei neuen Wahlpflichtfächer angeboten werden können.
- Werkrealschulen sind Wahlschulen wie Gymnasien und Realschulen
- Hauptschulen können in Klasse 8 eventuell 2 Wahlpflichtfächer anbieten, dürfen jedoch kein 10.Schuljahr führen. Schüler, die weiter an der Hauptschule bleiben, können nach jeder Klasse an eine Werkrealschule wechseln, müssen dies spätestensnach der 9.Klasse tun.
Langer Rede kurze Quintessenz:
Den Hauptschulen werden die Schüler davonlaufen. Einige Hauptschulen werden sich durch ein gutes, wohnortnahes Angebot oder durch Kombiklassen noch einige Zeit retten können. Irgendwann werden jedoch die Schulträger das Kosteneinsparpotential nutzen und die Hauptschulen komplett schließen.
Durch die Schließung von Hauptschulen werden Lehrkräfte freigesetzt, die nicht entlassen, sondern an bestehende Werkrealschulen versetzt werden. Dadurch werden dort keine neuen Stellen für Lehramtsbewerber mehr frei.
Im o.g. Kumi-Schreiben wird auch ausdrücklich der Vorbehalt genannt, dass Stellen, die durch Pensionierung frei werden, eventuell zur Haushaltskonsolidierung "kassiert" werden.
Positiv wirkt sich die Einführung der neuen Wahlpflichtfächer aus, die zusätzliche Lehrkräfte erfordern. Ein Teil der benötigten Lehrerstunden ist jedoch bereits durch den Wegfall von Förderstunden und den Wegfall des Zusatzunterrichts in Klasse 8 und 9 bereits "erwirtschaftet".
Die Schließungen der Schulen haben bereits begonnen und werden sich wohl in den Jahren 2011-2014 fortsetzen. Nach meiner persönlichen Schätzung werden wohl 30-50% der Hauptschulen künftig nicht mehr existieren. Möglich ist auch, dass dies der erste Schritt zur Verschmelzung der Realschulen und Werkrealschulen ist.
Die Lehrerausbildung für Hauptschullehrer wird demnächst an den pädagogischen Hochschulen von 6 auf 8 Pflichtsemester umgestellt werden - womit künftige Hauptschullehrer den Realschullehrern gleichgestellt sein werden. Das dürfte der einzige Lichtblick sein ... A13 für alle Sekundarlehrer.
Grundschullehrer werden weiter nach A12 besoldet, erhalten jedoch durch die Einführung der Bildungshäuser "von unten" Konkurrenz: An den Hochschulen gibt es bereits Studiengänge für "Frühpädagogik", deren Absolventinnen dann im Gehaltsbereich zwischen Erzieherin und Lehrerin angesiedelt sind - ich benutze absichtlich die weibliche Form - denn es sind wohl in der Regel Frauen, die dann Unterrichtsbereiche an der Grundschule abdecken werden, für die man nach Ansicht mancher Entscheider keine "richtigen" Lehrer braucht:
Kunst, Sport, Musik, textiles Werken...
Deine Frage war:
Kann man empfehlen, Hauptschullehramt zu studieren?
Meine Antwort: Ich weiß es nicht ....
Aus der zitierten Verlautbarung der KMK:
ZitatAlles anzeigen
5. Struktur der gymnasialen Oberstufe und Zugang
5.1. Die gymnasiale Oberstufe gliedert sich in eine einjährige Einführungs- und eine zweijährige
Qualifikationsphase. Dabei kann der Jahrgangsstufe 10 des Sekundarbereichs I eine
Doppelfunktion als letzter Schuljahrgang des Sekundarbereichs I und als erster Jahrgang
der gymnasialen Oberstufe zukommen.3
5.2 Der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe kommt beim Übergang in die Qualifikationsphase
eine Brückenfunktion zu, so auch mit Blick auf den Ausgleich unterschiedlicher Voraussetzungen bei den Schülerinnen und Schülern vor Eintritt in die Qualifikationsphase.
Die Länder stellen hierbei sicher, dass nur solche Schülerinnen und Schüler
in die Einführungsphase aufgenommen werden, die aufgrund ihrer Leistungen einen erfolgreichen Durchgang durch die Einführungsphase erwarten lassen. Erfolgt die Aufnahme in die Einführungsphase auf der Grundlage des Mittleren Schulabschlusses, so ist ein über den Mittleren Schulabschluss hinausgehender Leistungsstand nachzuweisen.5.3 Der Unterricht in der Qualifikationsphase bereitet auf die Prüfung zum Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife vor. Die Länder stellen sicher, dass nur solche Schülerinnen und Schüler in die Qualifikationsphase aufgenommen werden, die auf Grund ihrer Leistungen einen erfolgreichen Durchgang durch die Qualifikationsphase erwarten lassen und einen Leistungsstand nachweisen, der einem erfolgreichen Durchgang durch die Einführungsphase entspricht.
Meine Lesart:
Die Schule KANN im Aufbau sein - muss es aber nicht. Sie kann auch nur die Einführungsphase für die gymnasiale Oberstufe anbieten.
step: Kannst du deine Angaben belegen?
Und - by the way: Weshalb soll die Reform der gymnasialen Oberstufe mit Verkürzung auf 12 Jahre keine Reform sein ? ![]()
Und gerade weil die Oberstufe mit einer Gesamtdauer von 3 Jahren bestehen bleibt sind nun die Realschulen und Gesamtschulen gefordert - die bislang das 10.Schuljahr anbieten... sagt mir jedenfalls die Logik.
Aber vielleicht kommt ja auch mal Klärung aus berufenem Munde - also von einem Kollegen, der an einer Schule mit Sek II i.E. unterrichtet ![]()
Vielleicht antwortet da ja mal jemand, der eine korrekte Information hat....
Nach dem, was ich im Netz finde, vermute ich mal, dass die Bezeichnung mit dem Angebot für die Sek II zusammenhängt. Durch die Oberstufenreform wurde ja die Schulzeit auf 12 Jahre verkürzt, sodass Klasse 10 bereits die "Einführungsphase" für das in Klasse 11 und 12 zu absolvierende Kurssystem abdeckt.
http://www.kmk.org/fileadmin/vero…4-VB-Sek-II.pdf
Damit vermute ich, dass es sich hier um Realschulen und Gesamtschulen handelt, die zwar mit dem Angebot einer 10.Klasse zwar die Einführungsphase, aber nicht das Kurssystem der Klassen 11 und 12 anbieten.
Für Korrekturen bin ich dankbar.
Da ich als Lehrer auch mal am Wochenende oder in den Ferien zur Vorbereitung in die Schule fahre, gebe ich 210 Tage an.
Wurde vom Finanzamt immer akzeptiert.
Bei den Geldsummen, die finanztechnisch derzeit durch die Gegend schwirren, sind das sowieso Erdnussbeträge.
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