Beiträge von alias

    aufgrund schwerwiegender gesundheitlicher Probleme durch Schwangerschaft und Geburt habe ich für die ersten 6 Monate nach der Geburt durch meinen Arzt eine Reduktion meiner Arbeitszeit auf 10 Unterrichtsstunden pro Woche verordnet bekommen. Nun soll ich zwei zusätzliche Stunden vertreten.

    Der Arzt hat dich zu maximal 10 Stunden "verdonnert". Wenn du dich der ärztlichen Verordnung widersetzt und mehr arbeitest, gefährdest du deinen Genesungsprozess. Das wäre ein Dienstvergehen, da du ALLES tun must, um möglichst bald wieder voll dienstfähig zu sein. Sollte sich dein Genesungsprozess durch die Mehrarbeit hinauszögern, hätte das Landesamt für Besoldung sogar die Möglichkeit, dein Gehalt und die Beihilfe zu kürzen, weil du nicht aktiv an deiner Gesundung mitgewirkt hast. Dein Chef ist da außen vor. Er fragt ja blos ;)
    Verlange von deinem Chef eine schriftliche Anordnung für die Mehrarbeit. Dann ist er für die Folgen verantwortlich.

    Erkundige dich bei der BfC (Beauftragte für Chancengleichheit) und/oder dem örtlichen Personalrat / GEWerkschaft, wie du dich korrekt verhalten sollst.
    Du wirst sehen - das regelt sich. ;)

    Zitatfortsetzung:


    Zitat von Wikipedia


    Methylphenidat
    [Blockierte Grafik: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/30/SynapseSchematic_en.svg/330px-SynapseSchematic_en.svg.png]
    Die Signalübertragung vom Axon eines Neurons (oben) zum Dendriten eines anderen Neurons (unten) wird erhöht z. B. durch die Blockade von Transportern, die ausgeschüttete Neurotransmitter in das Axon zurückführen. Dadurch erhöht sich die Menge der Transmitter im Spalt zwischen den Zellen und damit die Signalübertragung von Zelle zu Zelle. Methylphenidat bewirkt eine solche Signalverstärkung durch Blockade von Transportern.Methylphenidat hemmt die Funktion von Transportern für die Neurotransmitter Dopamin und Noradrenalin. Diese Transporter sitzen in der Zellmembran der signalgebenden (präsynaptischen) Nervenzelle. Die Signalgebung erfolgt durch Ausschüttung von Neurotransmittern in den synaptischen Spalt zur Erregung der empfangenden Nervenzelle. Im Zuge der Ausschüttungen kommt es ständig zu einer schnellen Wiederaufnahme (Recycling) der Transmitter zurück in die signalgebenden Zelle. Infolge der Hemmung der Wiederaufnahme (reuptake inhibition) durch Methylphenidat ist die Konzentration der Neurotransmitter im synaptischen Spalt erhöht und dadurch die Signalübertragung zwischen den Nervenzellen länger andauernd verstärkt. Der Effekt von Methylphenidat ist somit eine Signalverstärkung.
    Methylphenidat wird seit 1959 eingesetzt und ist im Rahmen der Kurzzeitwirkung umfangreich untersucht worden. Die Auswirkungen von Langzeitanwendungen sind zwar noch nicht vollständig erfasst, es zeichnet sich jedoch deutlich ab, dass sie in der Regel mit einer andauernden Normalisierung der betroffenen Gehirnstrukturen – sowohl in Anatomie als auch Funktion – verbunden sind.[63] Trotzdem sollte der Wirkstoff nur nach sorgfältiger ärztlicher Prüfung (Indikationsstellung) und im Rahmen eines Gesamtkonzeptes einer Behandlung verordnet werden.
    In Deutschland wird Methylphenidat unter den Handelsnamen Ritalin, Medikinet, Concerta, Equasym und vielen weiteren vertrieben, da der Produktschutz abgelaufen ist (siehe Generikum). Alle diese Präparate enthalten den gleichen Wirkstoff, jedoch gibt es Unterschiede wie z. B. bei den Füll- und Zusatzstoffen. Das bekannteste Präparat Ritalin hat beispielsweise eine andere Wirkdauer als Concerta oder Medikinet retard, denn bei retardierten Medikamenten wird der Wirkstoff zeitversetzt und kontinuierlich über den Tag an den Körper abgegeben. Das kann sich je nach Patient unterschiedlich auswirken; Wirkung und Nebenwirkung sind daher zu kontrollieren, um gegebenenfalls ein anderes Präparat zu wählen.

    Ich verteufle Ritalin nicht. Für viele Kinder, Heranwachsende und Erwachsene ist es ein Segen. Jedoch nur, falls wirklich eine hirnorganische Störung vorliegt.
    Es gibt jedoch auch zahlreiche Fälle, bei denen Kinder hippelig bis unsteuerbar reagieren, weil Vernachlässigung, soziale und familiäre Probleme, Missbrauch oder andere Ursachen vorliegen. Hier ist eine Ritalin-Gabe ein Verbrechen, weil es die Ursachen nicht beseitigt und das Kind als "Schuldiger" in eine chemische Abhängigkeit gedrängt wird.

    BTW: Ob das nun Ritalin, Medikinet, Concerta, Equasym oder anders heißt, ist egal. In der Packung befindet sich dasselbe Mittel:

    Zitat von Wikipedia

    In Deutschland wird Methylphenidat unter den Handelsnamen Ritalin, Medikinet, Concerta, Equasym und vielen weiteren vertrieben, da der Produktschutz abgelaufen ist


    Der Artikel der Wikipedia ist zwischenzeitlich zu einem guten Kompendium herangewachsen und beschreibt ADHS sehr gut - sowie mögliche Interventionsmaßnahmen. Ich zitiere den (imho) interessantesten Teilbereich

    Die These des gestörten Hinstoffwechsels und dass nur bei "echten ADHS-Kindern" Ritalin anschlägt ist genauso haltlos, wie jede andere auch.

    Ritalin zählt zu den Amphetaminen und schlägt bei jedem an. Daher wird es auf dem Schwarzmarkt auch als Speed-Ersatz gehandelt. Die Frage ist nur, ob Kinder, die keinen gestörten Hirnstoffwechsel haben, nicht ohne Droge und eher durch eine intensive Verhaltenstherapie behandelt werden müssen. Weil Ritalin jedoch anschlägt, ruhigstellt und billiger ist, steigen die Verordnungszahlen.

    Hilfe ist das jedoch nicht.

    Wenn ich die Andeutungen und Infos richtig lese, kommt "ein hohes Tier" zum Vortrag.
    Ein "hohes Tier" mal aus der Nähe zu sehen, zu hören was der/die so von sich gibt und eine Rede schwingt - und das im Unterricht danach zu zerpflücken, finde ich spannend.

    Gleichzeitig bin ich jedoch auch skeptisch: Würde ich bei einer Veranstaltung "Hurra! Alles hin!" rufen, wenn sie mit Jürgen Trittin stattfindet und "Buh! Keinesfalls möglich!", wenn der Redner Wolfgang Gedeon, Meuthen oder Frauke Petry hieße? Wie viel Einfluss kann ein Vortragender auf die Schüler und deren politische Entwicklung nehmen - und soll man ihm die Möglichkeit dazu geben? Würde ich eine Veranstaltung mit Angela Merkel oder Joachim Gauck an unserer Schule verhindern wollen?

    Ist dem Redner das Thema freigestellt - oder steht das Thema fest?
    Würde Angela Merkel einen Vortrag über die Naturschönheiten in der Uckermark halten, hätte ich wohl kein Problem mit dem Vortrag, jedoch sicherlich eins mit der verpflichtenden Teilnahme meiner Schüler.

    Wenn das "hohe Tier" über seine Tätigkeit im Parlament oder über seine Verpflichtungen als Politiker berichtet, wäre das ein echter Einblick in das politische System. Wenn er nur seinen Senf zur Flüchtlingspolitik abgibt, ist es ein Propagandaversuch.

    Die Amis sowieso:

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    Die Konkurrenz der Teilnehmer bei der ICU Hip-Hop spielt aber schon in einer anderen Liga:

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    unds die Cheer-Groups sowieso

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    ein Bitburger Alkoholfrei (0,0%) als Getränk

    ... ist nebenbei bemerkt ein isotonisches Getränk aus natürlichen Rohstoffen, ohne chemische Zusätze...

    Sollte jedoch kein Bitburger sein. Das ist außerhalb eines Umkreises von 20km um Bitburg wegen der Transportwege ein völlig unökologisches Getränk, das durch den Transport Unmengen CO2 und NOx produziert.

    Das reinste und bestens kontrollierte Getränk kommt - wie Fossi bereits bemerkt hat - aus dem Hahn.

    Hab' mir den Film "Frau Müller muss weg" als DVD besorgt und gestern genüsslich und sehr amüsiert angeschaut:

    Zitat von wikipedia

    Die Schulnoten einiger Schüler einer Klasse in einer Dresdner Grundschule werden schlechter. Da nun das Zeugnis naht, das über die Art der weiterführenden Schule entscheidet, sind viele Eltern besorgt. Sie entschließen sich, dafür zu sorgen, dass die Klassenlehrerin Frau Müller die Klasse abgibt. Dazu vereinbaren einige einen Termin mit ihr, übergeben ihr eine Unterschriftenliste und behaupten fest, dass die Lehrerin schuld an den schlechten Noten sei. Den Eltern geht es nicht um die geeignete weiterführende Schule, sondern nur um den formalen Abschluss...

    In Form eines kleinen Kammerspiels geht es weniger um Frau Müller als um die Reaktionen und Verhaltensweisen der Eltern. Eine nette Gesellschaftssatire mit witziger Pointe.

    Tut mir leid, aber wenn jemand anfängt, offensichtlich Sinnloses zu propagieren, dann muss man deutliche Worte finden.

    Es ist doch kein Zufall, dass hier offensichtlich niemand eine deutsche Schule kennt, in der "Lernsticks" tatsächlich eingesetzt werden.

    Dass du den deutschen Bildungsserver und den Baden-Württembergischen Lehrerfortbildungsserver nicht kennst, die das Konzept positiv sehen, sehe ich dir nach. Man kann sich nicht überall auskennen ;)
    Mal kurz nach "Lernstick" googeln genügt nicht. Das Ding hat viele Namen. So z.B. "Digitale Schultasche" oder "Elektronische Schultasche". Am besten bekannt ist das Prinzip unter "Portable Apps".

    Gut erklärt z.B. hier:
    https://lehrerfortbildung-bw.de/werkstatt/sonstige/eschultasche/


    PS: Als Netzadmin setze ich persönlich auf Gigabit-Kabel-Vernetzung, Server mit Linuxmuster, Computerräume, frei zugängliche Internetpoints auf den Fluren der Schule und (mindestens) 4 Arbeitsplatzrechner pro Klassenzimmer, sowie flexible WLAN-Accespoints, die bei Bedarf an die Netzdose im Klassenzimmer angeschlossen werden und den Laptop-Pool versorgen
    Aber den Stick find' ich cool und eine prima Möglichkeit für Schulen (die nicht nur zwei Hardwareklassen haben wie wir) eine funktionsfähige Softwareverteilung mit akzeptablem Aufwand betreiben zu können. Das ist für kleinere Schulen mit einem Hardwarezoo sicher eine bedenkenswerte Alternative und die Software des "Lernsticks" gehört auf "meinen" Rechnern zur Grundausstattung - ebenso der Hinweis auf die Links zum Download ... ;)

    Nehmen wir mal Meikes LK als Beispiel. Alle Schüler sitzen an ihren Rechnern und arbeiten an einem gemeinsamen Projekt. Wie soll ein Datenaustausch während der Stunde erfolgen? Ein Server mit Schulfilter und Netzwerklaufwerken ist daher zwingend notwendig.

    Zur Klarstellung: Ich propagiere hier nicht den Lernstick als "Ultima Ratio" der schulischen Lernumgebung, sondern als eine Möglichkeit. Den Datenaustausch bekommst du jedoch problemlos auch ohne Netzwerklaufwerke hin. In Ba-Wü hat z.B. jede Schule sowieso Webspace bei Belwue für den Internetauftritt und für ein Moodle zur Verfügung. Das Moodle wird auf Antrag sogar kostenlos für die Schule eingerichtet. Vermutlich haben auch die anderen Bundesländer ähnliche Anbebote. Prompt hast du eine Online-Lernumgebung, in der du Klassen und Arbeitsgruppen zur Bereitstellung von Arbeitsmaterialien, Aufträgen und zum Informationsaustausch einrichten kannst.
    Vorteil: Die Schüler können sich auch von zu Hause einloggen. (Weil jeder Login protokolliert wird, kannst du "Unterschleif" auch nachvollziehen)

    Die o.g. Musterlösung besitzt übrigens auch einen Schalter für den "Klassenarbeitsmodus". Dann sind Datenaustausch und Interneet abgeklemmt. Die Musterlösung wurde von Berufsschullehrern für ihre Zwecke entwickelt und seit (mindestens) 15 Jahren ständig angepasst und weiter entwickelt. Ich hab sie seit 15 Jahren an meiner Schule im Einsatz.

    Ich führe auch keinen "Glaubenskrieg". Selbstverständlich dürfen die Schüler zu Hause einsetzen was sie wollen - und können. Wenn ich jedoch in der Schule M$Office verwende, zwinge ich den Schülern und den Eltern den Kauf dieser proprietären Software auf. In Deutschland zählen jedoch ca. 20% der Haushalte - also jeder 5.Schüler deiner Klasse - zur armutgefährdeten oder armen Bevölkerungsschicht. Wenn ich in der Schule freie Software verwende, sorge ich für mehr Chancengleichheit und Chancengerechtigkeit und zwinge niemanden zur Verwendung von Raubkopien. Mit der freien Software der Lernsticks kann ich alle vorgegebenen Lernziele erreichen.

    BTW: Die Software der Lernsticks kann auch lokal auf den Schulrechnern installiert werden. Und ein parallel zu Windows installiertes Linux-System erweitert den Horizont der Schüler im EDV-Bereich ungemein - zumal ein Großteil der Schüler täglich mit Linux-Systemen arbeitet. Android, das auf den meisten Handys werkelt, ist ein Linux-Abkömmling ;)

    ch alias. In Unternehmen mit Vollzeit-Administratoren werden oft die USB-Ports der Computer gesperrt, damit diese kein Einfallstor für Schadsoftware in das Unternehmensnetzwerk bilden. Und du wilst mir erzählen, dass ein Teilzeit-Administrator in der Schule da so viel schlauer ist, dass er verhindern kann, dass Computer, die unter einem Betriebssystem auf irgendeinem mitgebrachten USB-Stick laufen, das Netzwerk nicht kompromittieren können ?

    Wer ein Schulnetzwerk wie ein Unternehmensnetzwerk betreibt und konzipiert, dem ist sowieso nicht zu helfen. Die Anforderungen an diese Netze sind nicht vergleichbar. Während im Unternehmen in der Regel jeder User seinen PC "Personal Computer" an seinem Arbeitsplatz hat, müssen sich an Schulen manchmal hunderte Schüler (auch durch Platzwechsel innerhalb der Computeräume) einen PC teilen. Dass in Unternehmen die USB-Ports gesperrt werden und keine Wechsellaufwerke vorhanden sind, liegt nicht an der mangelnden Sicherheit des Netzwerkes, sondern daran, dass Datendiebstahl verhindert werden soll.
    Ein richtig konfiguriertes Netzwerk kompromittierst du nicht.
    Es sind auch mehrere Systeme für Netzwerke im Schuleinsatz entwickelt worden, die auf die Erfordernisse der Schulen zugeschnitten sind (Nutzerverwaltung, Quota, Virenschutz, Rechteverwaltung). In Baden-Württemberg ist dies die sogenannte "Musterlösung für Schulen", die in verschiedenen Versionen auf Windows-, Linux,- und Novellbasis erhältlich ist.
    Mein Favorit ist die freie Linux-Musterlösung, die virtualisiert auf XEN läuft und .... schwäbisch kostenlos zu haben und bereits an vielen Schulen in Betrieb ist:
    http://linuxmuster.net

    Zurück zum Stick. Selbstverständlich hat Meike Recht, wenn sie kritisiert, dass dafür zahlreiche Rechner an der Schule vorhanden sein müssen. Klar. Die brauchst du mit oder ohne Stick. Als Tablet, Laptop oder Desktop. Am besten 25 Stück pro Klassenzimmer - was dir jedoch kein Kämmerer je genehmigen wird.

    Beim Stick geht es jedoch um die Software, nicht um die Hardware.
    Vorteil des Sticks: Du kannst jede Hardware überall mit derselben Programmausstattung nutzen. Zu Hause oder in der Schule hat mit dem Stick jeder Schüler dieselben Softwarevoraussetzungen für die Arbeit zur Verfügung. Ob arm oder reich. Und weil die Hardwareanforderungen gering sind, können es gerne Leasingrückläufer-Rechner sein.
    Wer das Stick-System auf die Spitze treibt, benötigt als Netzwerkserver eigentlich nur noch einen Internetserver. Und "dumme" Rechner ohne Festplatte. Was willst du da kompromittieren? Wo will da der Trojaner hin? Den nimmt der Schüler auf seinem Stick wieder mit nach Hause. No way in.

    Und der Teilzeitadmin der Schule muss sich nicht ständig mit Softwareupdates und einem Rechnerzoo mit verschiedensten Hardwaretreibern herumschlagen, der Lehrer muss nicht nachforschen wo der Schüler seine Daten nun abgelegt hat. Jeder ist für seine Daten verantwortlich.

    BTW: Es gibt mittlerweile Sticks, die sind so klein, das sie als Schlüsselanhänger kaum auffallen. Schafft man diese an, ist das Problem des Vergessens oder Verlierens vom Tisch.

    Sobald der Stick in einem vernetzten Gerät steckt und dieses "kontrolliert", droht auch für alle anderen Nutzer Gefahr

    Dein Wissen um Netzwerke und das Lernstick-System ist - mit Verlaub - erweiterungsfähig und sollte ein Update erfahren ;)

    Auf 19" ist es passabel. Von Vorteil ist, dass man am Ende der Seite nicht mehr nach oben scrollen muss, wenn man die Schaltfläche für die "Themen der letzten 24 Stunden" oder die Suchfunktion erreichen möchte.
    Vielleicht ließe sich Platz gewinnen, wenn Stefan das LF-Logo etwas verkleinert, das Wörtchen "Werbung" entfernt und die Werbebanner auf responsive-Design umstellt, sodass die Werbung sich automatisch proportional an die Displaygröße anpasst.

    Wir leben im Zeitalter von Tablets und Clouds.

    ... und leistungsfähiger - und kostengünstiger - Speichersticks ;)

    Aus deinen Fragen entnehme ich, dass dir das Prinzip scheinbar nicht geläufig ist. Die Infrastruktur besteht weiterhin aus Rechnern im Computerraum oder Klassenzimmer. Es können auch Tablets sein, die ein Booten von Stick erlauben. Der Stick ersetzt im Prinzip nur die Festplatte des Rechners. Auf dem Stick befindet sich ein schlankes Betriebssystem, in der Regel Linux, sowie eine Sammlung von freien, kostenlosen Programmen. Der Stick kann in einer AG oder Schülerfirma von den Schülern mit der Software bespielt werden und wird dann an die Schüler abgegeben.
    Vorteil: Alle Schüler (egal, welche Vermögensverhältnisse zu Hause herrschen) haben dasselbe OfficeProgramm in derselben Version sowohl in der Schule, als auch zu Hause zur Verfügung. Ein Linux-System ist ressourcenschonend, sodass es flüssig auch auf älteren Rechnern läuft.
    Um das "Aber" gleich vorweg zu nehmen: Man muss in der Schule nicht Microsoft Office einsetzen, damit die Kids auf die Anforderungen der Wirtschaft vorbereitet sind.
    Man muss den Führerschein ja auch nicht auf einem Mercedes absolvieren, um im Straßenverkehr teilnehmen zu können. Fahren lernt man auch mit einem BMW ;)

    Softwarepaket des Speichersticks vom Medienzentrum Kassel:

    Grundstufe:

    7-Zip
    Artweaver
    Audacity
    Calibre
    Firefox
    Hot Potatoes
    Irfanview
    JFraction
    Lernsoftware
    – Apfelbuch
    – Blumenlexikon
    – Mozart
    – Pflanzenkinder
    – Wasser
    LibreOffice
    Mastertool Basis
    Pointofix
    Posterazor
    Rechenhilfe
    TypeFaster
    VLC-Media Player
    Sudoku
    Schach
    MinesPerfect
    Xmind

    Sekundarstufe:
    7-Zip
    Artweaver
    Audacity
    Avidemux
    Calibre
    ClamAntivir
    Deepburner
    ExeLearning
    Filezilla
    Firefox
    Foxit PDF-Reader
    Geogebra
    Hot Potatoes
    IrfanView
    JFraction
    Kompozer
    LibreOffice
    Lightscreen
    Mastertool Basis
    Notepad++
    Pointofix
    Posterazor
    QuickDic
    Rota
    Sunbird
    Thunderbird
    Tiddly-Wiki
    Toucan
    Truecrypt
    TypeFaster
    VLC-Media Player
    Vokabeltrainer
    Sudoku
    Schach
    MinesPerfect
    Xmind

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