Beiträge von alias

    Ich weiß nicht, was du dir bei Wordpress ansiehst. Wenn du die Benutzerführung der Endanwender - die letztlich die Homepage betrachten - beurteilen willst, musst du verschiedenste Themes betrachten. Jedes hat eine andere Oberfläche, eine andere Menueführung und Farbgestaltung.
    Das Dasboard und die Gestaltungsoberfläche ist jedoch immer gleich - und ich finde sie - nach etwas Orientierungszeit - durchaus übersichtlich. Das Paket ist ja auch SEHR mächtig. Andererseits kannst du an einem Nachmittag eine komplette Seite zusammenbasteln - falls dir Texte und Bilder bereits digital vorliegen.

    Wordpress ist definitiv einfach zu installieren und zu managen. Es sind bereits mehrere Millionen Installationen online - es gibt gute Handbücher, Tutorials, und zahllose Plugins und Themes.

    Wenn du ein CMS installierst, denke auch an die Nachfolger, die das nach dir pflegen müssen. Ich hab' mir Joomla und Typo3 angesehen und mich - ob des zu erwartenden Einarbeitungsaufwandes abgewendet und Wordpress installiert.
    Wordpress hat sich intuitiv erschlossen. Du musst nur darauf achten, keine 'Beiträge', sondern 'Seiten' anzulegen.

    Bei Wordpress hast du zwei Möglichkeiten:
    - entweder du hostest die Website bei Wordpress.com, dann bekommt die Homepage eine Adresse wie z.B. http://www.Meineschule.Wordpress.com (edit: uups! ich wusste nicht, dass mein Beispiellink bereits real existiert. Das ist allerdings ein furchtbar grottiges Homepage-Beispiel ;)

    - Oder du lädst das Installationspaket herunter und installierst Wordpress auf dem eigenen Server (bzw. bei einem Provider deiner Wahl) Dieses Verfahren ist vorzuziehen.
    Tipps zu Schulhomepages und zu den verschiedenen CMS-Systemen findest du hier:
    http://www.autenrieths.de/links/linkhtml.htm
    Dort kannst du auch Beispiele gelungener Homepages als Anregung ansehen.

    Die Berufsaussichten für Lehrer unterliegen einem ständigen Wandel - der oft von Zufällen bestimmt wird:
    -Sind Wirtschaftslage und Löhne sowie Zukunftsaussichten gut, entscheiden sich Paare für die Planung einer Familie. 5 Jahre nach dem Boom sitzen die Ergebnisse in der ersten Klasse.
    -Sind Kredite niedrig, entscheiden sich Paare für den Nestbau. Sie bauen ein Haus. Das will man nicht der Großtante hinterlassen, also produziert man Erben - man hat ja Platz. Den Platz beanspruchen diese ebenfalls in Klassenzimmern.
    -Sind Krisen in Nachbarländern vorhanden kommen erwachsene Flüchtlinge - oft genug mit Kindern. Prompt schwappt die Schülerzahl über den Klassenteiler - und zudem werden Germanisten bei der Einstellung bevorzugt eingestellt, weil Sprachkurse abgehalten werden müssen. Dann ist die Einschätzung, dass nur Naturwissenschaftler eine Chance haben, Makulatur. In Baden-Württemberg sind bereits jetzt in zahlreichen Schulamtsbezirken die Lehrerreserven ausgeschöpft. In zwei Monaten rollt die Grippewelle an. Eine Spontanbewerbung bei Schulämtern in Ba-Wü kann durchaus zur Einstellung führen - besonders, wenn man sich nicht auf die (mietkostenexpansiven) Großstädte beschränkt:
    http://www.schulaemter-bw.de

    Die Berufsaussichten sind auch nicht auf den Arbeitgeber Schule beschränkt.
    Wer in der Internen Fortbildung von Firmen tätig ist, erzielt oft ein höheres Einkommen als im Beamtenstatus. Eine Weiterbildung in Erwachsenenbildung öffnet hier Tore.
    Ich hatte nach dem Studium ein interessantes Angebot, das ich dann doch für den Beamtenstatus und für die Arbeit mit Kindern ausgeschlagen habe: Eine Firma suchte jemanden, der die Handbücher für die hergestellten Produkte schreibt. ("Technische Dokumentation"). Wir Lehrer sind dazu durchaus geeignet: Wir haben gelernt, Sachverhalte verständlich und strukturiert an Menschen zu vermitteln. Das ist unsere Hauptaufgabe und eigentliche Qualifikation. Und die ist in vielen Bereichen gefragt.

    Einige Perspektiven und Alternativen zum Lehrerberuf sind hier aufgelistet:
    http://www.autenrieths.de/links/lehrerberuf.htm

    In diesem Sinne:
    Kopf hoch. Ihr könnt was!

    Eine Mail der ZUM (Zentrale für Unterichtsmedien) gebe ich gerne weiter:


    Dein Fragebogen wird dir nicht weiterhelfen.

    Es geht nicht darum, wie es anderen in dem Beruf geht, sondern darum, wie DU darin zurecht kommen wirst.
    Hast du gerne Referate gehalten? Kannst du ohne Probleme vor einer Gruppe deine Meinung vertreten - dabei auf konstruktive Kritik (und auch auf Tiefschläge) humorvoll und sachlich eingehen? Gehst du auf Mitmenschen ein und spürst, wenn sie Probleme haben?

    Arbeite mal diesen Fragebogen durch:
    http://www.bw-cct.de/

    und schau dich hier um:
    http://www.wunschberuf-lehrer.de/

    Schau, wie du hier abschneidest:
    Ankreuztest

    Die lineare Punkte-Noten-Zuordnung ist in Ba-Wü z.B. für die Hauptschulabschlussprüfung vorgeschrieben.
    Diese ergibt bei 50% übrigens - streng nach Adam Riese - eine 3-4 und wird auch sonst oft verwendet.

    Letzlich ist eine Gaussche "Bauchformel-Zuordnung" oder eine andere nicht-lineare Zuordnung nur ein Hilfskonstrukt für Lehrer, die ihre Punkte zu leichtfertig vergeben ;)

    Verschiedene Noten-Helferlein sind - wie bereits mehrfach erwähnt - hier verlinkt:
    http://www.autenrieths.de/links/linkdiagnose.htm

    Baden-Württemberg:

    § 4
    Halbjahresinformation
    (1) Für das erste Schulhalbjahr erhalten die Schüler, soweit nichts Abweichendes bestimmt ist, eine schriftliche Information über ihre Leistungen in den einzelnen Unterrichtsfächern, wobei ganze Noten, ganze Noten mit Notentendenz (Plus oder Minus) und halbe Noten zulässig sind.

    Da in den Halbjahresinformationen Tendenznoten zulässig sind, wird an den Schulen so verfahren, dass auch in den Tests Tendenznoten vergeben werden.
    Au diese Weise ergibt sich ein einundzwanzigstufiges Notensystem.

    Steig mit der Tageskarte irgendwo in die Linie 100 oder 200 ein. Die pendelt zwischen Bahnhof Zoo und Alexanderplatz im Osten (Alex). Da kommst du an vielen Sehenswürdigkeiten (Bundestag, Brandenburger Tor usw.) vorbei und kannst dir ein Bild von der Stadt machen. Mit dem Tagesticket kommst du dann auch mit der U-Bahn oder S-Bahn kreuz und quer durch die Stadt.

    Absolut sehenswert ist das Museum für Gegenwartskunst im ehemaligen Hamburger Bahnhof: - http://www.smb.museum/museen-und-ein…e-sammlung.html - besonders die etwas versteckten Rieckhallen im Untergeschoss.

    Was man nicht versäumen sollte: Eine Tasse Kaffee / Tee oder ein Mineralwasser in der Lobby des Hotel Adlon genießen. Das kostet zwar etwas mehr als beim Döner - aber das Ambiente ist grandios - zudem hast du die mit der Busfahrt in der Linie 100 ja die Stadtrundfahrt gespart.

    Eine Bootsfahrt auf der Spree vom Berliner Dom am Regierungsviertel vorbei (auf Live-Moderation achten) ist ebenfalls ein schöner Ausflug.

    Die Qualitätsunterschiede erkennt man leider erst nach der Ausbildung, wenn man selbst Unterricht beobachtet. Mit Willkür hat das wenig zu tun.

    Zumal es Richtlinien mit vorgegebenen Kriterien für die Unterrichtsbeurtelung gibt.
    Verschiedene Vorgaben sind hier verlinkt:
    http://www.autenrieths.de/links/linkdiagnose.htm#schulleiter
    sowie
    http://www.autenrieths.de/links/unterric…oden.htm#besuch

    Das hängt wohl von verschiedenen Faktoren ab:
    - Bist du Klassenlehrer?
    - Um welche Klassenstufe handelt es sich?
    - Welche Schulart?
    - Kennen sich die Schüler bereits?

    Wenn ich Klassenlehrer einer 5.Klasse bin und die Schüler aus verschiedenen Schulen zu uns kommen, stelle ich einen Stuhl sowie den Tageslichtprojektor vor die Tafel, zeige einmal, wie man ein "Physionontrace" (einen Schattenriss) zeichnet und lasse dann immer zwei Schüler sich gegenseitig portraitieren, während die anderen Schüler gleichzeitig Namensschilder als "Graffiti" gestalten, die dann mit Tesapack von unten an den Schülertischen befestigt werden.
    Die Schattenrisse schneiden die Schüler anschließend aus und schreiben ihren Namen, die Adresse, ihre Hobbies, Lieblingsmusiker und -stars da rein.
    Die Galerie der Schülerportraits kommt anschließend an die Pinnwand im hinteren Bereich des Klassenzimmers.

    Wenn ich Klassenlehrer einer oberen Klasse bin und die Schüler bereits kenne, machen wir einen Schnelldurchgang durch das Schulbuch und schauen, welches Pensum uns in diesem Schuljahr erwartet. Gleichzeitig schauen wir, ob die Bücher in Ordnung oder Sudeleien oder Zerstörungen vorhanden sind.
    Ab und an bleibt man an einem interessanten Thema hängen, an dem kurz erklärt wird, worum es dabei gehen wird.

    Leitlinie Lese- und/oder Rechtschreibstörung bei Kindern und Jugendlichen, Diagnostik und Behandlung
    Stand: 23.04.2015

    http://www.awmf.org/uploads/tx_szl…che_2015-06.pdf
    Danke für diesen wichtigen Linkhinweis.
    Die Ursachen-Diagnose von LRS, ADS, Dyskalkulie usw. ist von Lehrern nicht leistbar, auch nicht von niedergelassenen Ärzten.
    Dazu wird kompetentes, spezialisiertes Fachwissen benötigt.

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