Lass dir keine Angst machen. Ich finde es auch legitim die ersten Monate abzuwarten.
Beiträge von Mara
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Ganz ehrlich, ich hätte - als Mutter - in der Grundschule auch gern auf das eine oder das andere verzichtet. Nach dem letzten St. Martins-Umzug an der Grundschule machte ich drei Kreuzlein der Dankbarkeit, dass ich damit durch bin ... und die Eltern haben ja in der Regel schon die Kindergartenzeit mit allem Basteln und Kuchenbacken hinter sich, womöglich mehrfach mit Geschwisterkindern.
Speziell Veranstaltungen am Wochenende sind ja lieb gemeint, aber stören einfach den geregelten Ablauf. Wenn die Kinder nun immer begeistert gewesen wären --- waren sie aber nicht. Die wahre Freiwilligkeit ist nicht gegeben.
Ich wäre als Grundschullehrerin wohl nicht geneigt, meine Freizeit zu opfern, und ich würde keine Dankbarkeit dafür erwarten, dass ich meinen Job mache.
Veranstaltungen am Wochenende kenne ich nur als Präsentationstag der Projektwoche oder ähnliches, wo es dann im Ausgleich aber auch einen Tag schulfrei für gibt. Ansonsten gibt es hier so etwas zum Glück gar nicht.
Bei Schulveranstaltungen wie St. Martin kann sich keiner ausklinken (auch wenn viele es gern tun würden - mich eingenommen
). Klar, bei den Sachen, die ich für meine Klasse plane kann ich schauen, was ich mache. Aber auf jeglichen außerschulischen Lernort oder mal einen Theaterbesuch mag ich nicht verzichten und dafür opfere ich ja nun auch nicht meine Freizeit (aber brauche eben meist Elternbegleitungen). -
Ich hatte bisher zum GLück oft schon nette Eltern, die sich auch ausdrücklich für meinen Einsatz bedankt haben. Das fand ich auch wirklich toll, aber direkt erwarten tue ich es nicht. Nach Klassenfahrten habe ich bisher auch immer einen Strauß Blumen oder eine andere nette Kleinigkeit bekommen. Andersherum bedanke ich mich aber auch grundsätzich für Elternmithilfe. Viele Sachen wären ohne einfach nicht möglich - das mag in der Grundschule auch nochmal anders sein als am Gym.
Aber ich kann keinen Ausflug ohne Elternmithilfe planen (es sei denn ich habe gerade eine Referendarin) und auch beim Schulfest/an St. Martin etc. braucht die Schule immer Eltern, die mithelfen. Ansonsten könnte vieles nicht stattfinden, denn zerteilen kann ich mich ja auch nicht. -
"Rechtschreiben" vom Jandorf Verlag ist super aufgebaut und kann gut selbstständig bearbeitet werden.
In Mathe bin ich selbst ratlos - evt. schaust du dir mal "Wochenplan Mathematik" an. Das fand ich auch recht einfach gehalten, sind allerdings auch 2 Arbeitshefte und dazu gibt es dann noch ein kleines Übungsheft. Alles zusammen ist schon umfangreich. -
Mach es! Ich habe damals während des Refs eine zweiwöchige Fernreise in den Herbstferien gemacht und das tat einfach gut. Würde ich immer wieder so machen.
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http://oeffentlicher-dienst.info/beamte/nw/
Und dann noch Bundesland und deine Daten eingeben.
Viele Grüße
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danke mara. ich bin gerade daran, die Zusatzausbildung fürs Englisch zu absolvieren. Das Lehrmittel ist leider vorgeschrieben und noch nicht einsehbar (ich bekomme es Mitte Juli, Unterrichtsbeginn Anfang August). Und ja, es ist meine erste Englischklasse.
Bei der Zusatzausbildung bekommt ihr doch sicher auch einiges an Material, oder?!
Wenn du die Bücher noch nicht einsehen kannst, dann schau dich doch trotzdem schon mal etwas auf dem Markt um, was es für Lehrwerke und Lehrermaterialien gibt. Vielleicht hilft dir das und du findest da ein paar Anregungen. Und vielleicht kannst du auch mal bei jemandem hospitieren und dir anschauen, wie der Unterricht so läuft. -
Bei uns ist das leider auch eine normale Klassengröße und wir starten im 1. SChuljahr mit Englisch (früher im 3. SJ). Was für ein Lehrwerk nutzt du denn? Bist du für Englisch ausgebildet oder ist das jetzt komplett neu für dich?
Falls du noch keine Erfahrungen hast, würde ich mir ein Lehrwerkt aussuchen, das dir für den Anfang viel Hilfestellung gibt. Wir haben z.B. Sally und damit kommen bei uns an der Schule auch fachfremde Kolleginnen klar. Schau dich doch mal um, was es bei euch für die 5.Klässler gibt.
Am Anfang auf jeden Fall viel nachsprechen lassen. -
Ja, das stimmt. Deswegen würde ich statt eines Tests auch viele Arbeitsproben sammeln und zur Bewertung heranziehen. Selbsteisnchätzungsbögen machen wir bei uns auch dreimal pro Jahr und die kommen mit in die Sammelmappe (und neben dem Kind kreuzt da auch die Lehrerin ihre EInschätzung an, also Selbt- und Fremdeinschätzung in einem).
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Bei mir hat jedes Kind eine Sammelmappe - so eine Mischung aus Portfolio und Testmappe, wo einerseits Leistungskontrollen, aber auch Arbeitsproben, geschriebene Geschichten etc. eingeheftet werden. Die nehme ich mir dann zusammen mit meinen Notizen vor beim Schreiben der Zeugnisse.
Und ich finde schon, dass du nicht nur den aktuellen Stand brauchst sondern vor allem auch den Verlauf.- den das ist ja ein wichtiger Teil der Leistungsmessung zu schauen, wie sehr sich das Kind individuell in den einzelnen Bereichen verbessert hat. Gerade wenn du differenziert arbeitest, ist das doch wichtig. -
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Bevorzugt eingeladen werden Bewerber/innen mit
dem Nachweis von Erfahrungen mit Deutsch als Zweitsprache und/ oder mit
dem Nachweis pädagogischer Fortbildungen im Bereich Musik und/oder mit
guten Sprachkenntnisse in Türkisch, Kurdisch oder Arabisch und/oder oder
mit dem Nachweis der Rettungsfähigkeit für den Schwimmunterricht.
Zunächst bevorzugt eingeladen werden diejenigen, die alle o.a. Kriterien
erfüllen, nach hierzu diejenigen, die möglichst viele Kriterien
erfüllen.Es ist echt unglaublich, was die so alles fordern (fordern können....)
Na ja, bei dem Ausschreibungstext ist wohl klar, dass er auf eine bestimmte Person zugeschnitten ist. Da geht es dann nicht darum, dass diese Sachen dringend gefordert sind, sondern darum so auszuschreiben, dass die gewünschte Person oben in der Rangliste landet.Wie die vielen anderen Bewerbungen mit sehr genauen Vorstellungen.
Aber so läuft das eben. Ist ja auch die einzige Möglichkeit für die Schulen, jemanden, der sich durch Vertretungstätigkeiten bewährt hat, fest an die Schule zu bekommen.
Meine Schule hat auch aktuell so ähnlich speziell ausgeschrieben. -
Dass keine Lehrer verbeamtet werden stimmt definitiv nicht. NRW verbeamtet doch (noch). Zumindest die Planstellen sind Beamtenstellen (außer man ist zu alt oder wird aus gesundheitlichen Gründen nicht verbeamtet).
Eine Planstelle zu bekommen ist je nachdem allerdings nicht ganz so leicht. Je nach Ordnungsgruppe (errechnet sich aus Notendurchschnitt des 1. und 2. Staatsexamens und verbessert sich jeweils nach x gegebenen Vertretungsstunden) und Fächerkombi und natürlich Wunschort kann es schon schwierig sein, eine feste Stelle zu ergattern.
Ansonsten bin ich hier sehr zufrieden (oft wenn ich was aus anderen Bundesländern v.a. Bayern lese, wird mir ganz schlecht). Übermäßig anstrengend finde ich die Kinder nicht. Glaube das hat auch nichts mit dem Bundesland generell zu tun sondern wohl eher mit dem Einzugsgebiet der jeweiligen Schule. Klar, dass es da gerade in Großstädten in manchen Stadtteilen nicht so rosig aussieht. -
Du musst immer so planen, dass alle SchülerInnen etwas lernen (das Lernziel der Stunde erreichen). Die Kinder haben alle unterschiedliche Lernvoraussetzungen und das musst du eben in die Planung mit einbeziehen. Falls es nicht schon durch die Aufgabenstellung eine natürliche Differenzierung gibt, ist es deine Aufgabe so zu differenzieren, dass jeder das Lernziel erreicht (für Besuche deshalb natürlich sehr gut überlegen, wie du das Lernziel formulierst, dass es auch jeder erreicht ;-). Jeder soll einen Lernzuwachs haben - unabhängig davon, was er oder sie vorher schon konnte. ) Wie du differenzierst, also ob durch unterschiedliche Aufgabenstellungen, Hilfekarten, weiterführende Aufgaben für die leistungsstarken oder... ist dann deine Sache. Da gibt es ja viele Möglichkeiten.
Bei Versuchen kann man generell natürlich schon differenzieren. Sei es dadurch, dass es unterschiedliche Versuche gibt oder dass der genaue AUfbau nicht vorgegeben ist (und es dann Tippkarten für die gibt, die nicht wissen, wie genau man den Versuch machen könnte), dass die Ergebnisse unterschiedlich notiert werden, dass es weiterführende Varianten des Versuchs gibt, die dann diejenigen noch machen können, die schnell sind und den ersten Versuch schon durchschaut haben.
Was auch wichtig ist, dass du die Kinder voher vermuten lässt, was bei dem Versuch wohl passiert (aber das machst du vermutlich sowieso schon).
Ich würde schon schauen, ob du nicht noch einen weiterführenden Versuch mit einplanst bzw. eine kleine Änderung des Versuch für die fitten und schnellen Gruppen. Da gibt es sicher was passendes. -
Ich kenne sogar Eltern, die mit ihren Kindern extra vorher im Zoo waren
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n
Habe jetzt gerade mal gegoogelt, denn ich wusste das bisher nicht, ob und wie Eltern an die Aufgaben kommen können: Man kann sich das tatsächlich das Protokollheft herunterladen (http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Schulsystem…ufe_1_Typ_A.pdf), aber ob Üben ohen das Spielbrett und so überhaupt was bringen würde?! Höchstens vielleicht bei den Nachsprechaufgaben... Leute gibt's. Auf die Idee würde ich gar nicht kommen. -
Mara: aber teilweise nur ein Jahr älter...Wenn ich ein AO-SF im Kindergarten durchführe, ist das Kind in der Regel 5. Das macht beim Thema "Schüchternheit" nicht sooooo viel aus...
Doch, ich finde durchaus, dass da ein Jahr viel ausmachen kann- war zumindest bei meinen beiden Kindern so.Die haben beide im ersten Kindergartenjahr sehr wenig bzw. gar nciht mit den ErzieherInnen gesprochen und erst danach würde es besser. Meine beiden haben im Sommer Geburtstag, waren also beim Delfin Test beide noch drei Jahre alt und das ist schon anders als wenn sie dann Vorschulkind sind. -
Hallo,
bei Referaten und Vorträgen fühle ich mich auch nicht besonders wohl. Schätze ich bin vom Charakter her ähnlich wie du es beschreibst, bin aber trotzdem Grundschullehrerin geworden und komme da auch gut klar. Man wächst da rein. Klar, die Unterrichtsbesuche im Referendariat fand ich nicht besonders angenehm, aber da heißt es eben Augen zu und durch (wie bei Referaten und co auch). Vor der Klasse zu sprechen bereitet mir keine Probleme, sind ja Kinder (probiere aus, ob das bei dir auch so ist- hast du während des Praktikums mal selbst eine Stunde gehalten?). Ich mag es immer noch nicht besonders gerne, wenn jemand beim Unterricht dabei ist (z.B. Eltern oder Fachberater oder so). Da bekomme ich ein unwohles Gefühl, aber es ist schon auszuhalten.
Mit den Kindern solltest du aber schon reden können - auch und gerade nicht nur über Unterrichtsthemen: Besonders die Kleinen werden dir immer mal wieder was erzählen, vom Wochenende, von ihrer Familie etc. , wobei dein Job da eher das Zuhören ist. -
Im Anzug oder Kostüm kommt bei uns keiner zur Schule. Würde mich eher irritieren, wenn es so wäre (dann hätte ich wohl einen besonderen Anlass verpasst, Bürgermeisterbesuch oder so). Ich glaube als Mann kann man beim Styling nicht so viel falsch machen. Da gibt es wenig, was ganz daneben wäre. Als Frau sollte man schon eher aufpassen, dass man nicht zu viel Haut zeigt, also große Ausschnitte oder kurze Röcke würde ich vermeiden - gerade an den weiterführenden Schulen, aber ansonsten denke ich kann man sich vom Stil her so anziehen wie man mag und sich wohlfühlt.
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Wie oben schon geschrieben finde ich solche Regale mit herausziehbaren Plastikkästen sehr praktisch.
Wenn es günstiger sein soll bzw. die Ikea Variante würde ich wohl Trofast anschaffen und da diese kleinen Plastikkisten (gibt es in weiß und grün) reinmachen.
http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/30171123/ Da passen 10 kleine Ausziehfächer rein, müsstest du also wahrscheinlich dann 3 Stück nebeneinander stellen.Bei mir haben die Kinder sonst unter ihren Tischen noch jeder so einen Ablagefach, da drin ist bei uns Farbkaste, Knete, Wachsmalstifte und auch mal kleine kopierte Heftchen o.ä.
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ALias hat recht. Ich hatte da gar nicht drauf geachtet als ich ihn mal bei Ikea gesehen hatte. Wenn der so aussieht, bringt es wenig, weil man eben die Anzahl ohne Zählen nicht herausbekommt.
Dass es 100 Kugeln sind, finde ich auch für Erstis nicht schlimm, aber die Fünferstruktur ist sehr wichtig fürs Rechnen. -
Ich habe einen großen Schrank mit so Ziehschubladen aus Plastik. Der ist sehr stabil und einfach super (bei mir liegen da drin allerdings die Arbeitshefte, also z.B. alle Arbeitshefte vom 1. Schuljahr in einem Fach, alle Rechenhefte in einem Fach etc. - finde das praktischer, weil dann keiner ewig suchen muss sondern ich alle Hefte rausgebe). Sowas in der Art: http://www.betzold.de/schubladen-fac…1101/betzold-de meine ich. Bei mir haben die Schubladen unterschiedliche Farben und das finde ich auch ganz praktisch.
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