Danke für den Bericht Bolzbold . Ich hatte mir dein Thema hier damals sehr genau durchgelesen, als ich das Angebot für eine solche Stelle erhalten hatte und das hatte mir sehr dabei geholfen, einzuordnen, auf was ich mich dabei einlasse. Mir geht es heute auch sehr gut damit und kann die Nebenbedingungen (kein hausinterner Gegenbewerber, weitgehend gut funktionierende Schule, Möglichkeit eigene Akzente zu setzen) für eine gute Berufszufriedenheit nur bestätigen.
Besonders wichtig ist mir allerdings auch folgende deiner Feststellungen, da sie sich exakt mit meiner Erfahrung in diesem Prozess deckt:
In der Rückschau ist es faszinierend zu sehen, dass ich mir vor sechs Jahren und insbesondere in der Zeit davor eigentlich gar keine großen Gedanken über Karriere oder ähnliches hätte machen müssen. Es hat sich alles irgendwie gefügt. Ohne Druck. Einfach so. Und meine Biographie ist voll davon, dass sich Dinge einfach irgendwie zum Guten fügen. Leider sieht man das nicht immer, wenn man sich im "Transformationsprozess" befindet.
Ich hatte mich im Vorfeld lange gefragt, ob ich mit meinen Tätigkeiten gut aufgestellt bin oder letzlich chancenlos bleibe. Und auf einmal hatten sich gleich mehrere passende Varianten zur Weiterentwicklung aufgetan....nur halt nicht an der ursprünglichen Stammschule.