Beiträge von alem2

    Hallo,
    hat von euch vielleicht eine zündende Idee, was ich in meinem jährlichen Unterrichtsbesuch im 1. Schuljahr in Deutsch zeigen könnte?
    Es darf kein Bilderbuch sein, da ich bereits vor zwei Jahren im UB eins gezeigt habe.
    Die Buchstabeneinführung verläuft individuell. Einige haben das Buchstabenheft schon durchgearbeitet.
    Etwas zum mündlichen Erzählen möchte ich auch nicht so gerne zeigen, da meine Klasse sehr unruhig ist und einige Kinder sicherlich nicht produktiv arbeiten würden.
    Wir arbeiten nach dem Spracherfahrungsansatz.
    Ich bin für jede Hilfe dankbar!
    Alema

    Hallo,
    soll ich denn dieses Kind von nun an nicht mehr individuell fördern, weil die Eltern das so wünschen? Oder soll ich dem Kind weiterhin andere Materialien, auf den Lernstand angepasst, geben?
    Meine Kolleginnen wissen auch nicht recht, was tun.
    In jedem Fall werde ich mir persöndlich noch einmal Rat bei der Schulpsychologin holen und sie zu einer anonymen Unterrichtsbeobachtung bitten.
    Gesprächsptotokolle, Lernzielkontrollen, HSP, Förderpläne habe ich alles dokumentiert. Allerdings sind die Arbeitsergebnisse ja alle in der Schule entstanden, wo das Kind ja angeblich so gehemmt ist und nicht alles zeigt, was es kann...
    Alema

    Hallo,
    in meiner 1. Klasse ist ein Kind, das besonders große Schwierigkeiten beim Lernen von neuen Inhalten hat. Bei der Einschulung konnte es nicht zählen, hatte noch keinen Zahlbegriff, konnte Ziffern nicht benennen, Laute, Anlaute nicht heraushören, nicht reimen.... Ich habe mich bemüht, auf das Kind individuell einzugehen, ihm extra Material geboten zum Üben etc. Es ist ein Kind, das einfach viel, viel langsamer versteht und lernt als der Rest der Klasse. In verschiedenen Elterngesprächen, die ich mit der Mutter geführt habe, habe ich den Lernstand und meine Vorgehensweise erläutert (abholen wo das Kind steht). Da der Rest der Klasse deutlich schneller lernt, arbeitet das "besagte" Kind auf einem ganz anderen Level, bekommt andere Hausaufgaben etc. Ganz langsam macht es Lernfortschritte, rechnet bis 10, lernt alle Buchstaben kennen, liest erste Silben.
    Nun musste ich mir von den Eltern (dieses Mal mit Vater) vorwerfen lassen, ich hätte dieses Kind leider abgehängt vom Rest der Klasse und ihm deshalb die Chance verbaut, mit den anderen mitzuhalten. Sie wünschen von nun an, dass das Kind die gleichen Aufgaben erhält wie der Rest (in Mathe wird mit Buch gearbeitet) und bestehen darauf, die Schuleingangsphase in zwei Jahren durchzuziehen. Zu Hause könnte das Kind das alles problemlos. In der Schule sei das arme Kind einfach nur gehemmt. (???) In den Osterferien wollen sie alles nacharbeiten.
    Was mache ich jetzt? In der Schule kann dieses Kind definitiv nicht anspruchsvollere Aufgaben allein erledigen - mir scheint das auch nicht an Gehemmtheit zu liegen. Gebe ich diesem Kind nun die gleichen Aufgaben wie den meisten übrigen Kindern, weil die Eltern das wünschen?
    Mache ich mich "schuldig", wenn ich dieses Kind dort abhole, wo es (in der Schule) steht?
    Alema

    Hallo,
    im lezten Jahr habe ich (Teilzeit, NRW, Beamte) vertretungsbedingt etwas Mehrarbeit geleistet (insgesamt 9 Stunden) . Mir wurde versichert, dass ich diese ab der 1. Stunde bezahlt bekomme und zum Ende des Jahres einreichen soll.
    Das habe ich getan. Im Dezember kam das Ganze aber sofort zurück mit dem Kommentar, es sei etwas schief gelaufen und ich hätte das sofort einreichen müssen. Weitere Informationen habe ich leider nicht erhalten (durch SL).
    Wann erlischt denn der Anspruch auf Bezahlung? Kann ich irgendetwas tun, um diese Stunden doch noch bezahlt zu bekommen?
    Danke!
    Alema

    Hallo,
    danke für die Antworten. Ich denke, ich muss noch einmal einen Schritt zurück gehen und die Buchstabenkenntnisse dieser Kinder sichern - gar nicht so einfach, da sie dazu ja quasi Einzelunterricht bräuchten, aber ja auch noch zahlreiche andere Kinder in der Klasse sitzen.
    Alema

    Hallo,
    in meiner 1. Klasse wird das Lesen mit den Liesmalheften aus dem Jandorv Verlag geübt. Viele kommen damit gut klar und sind schon bei Heft 3.
    Ich habe aber immer noch 4 Kinder, bei denen will das Lesen gar nicht klappen. Ich gebe ihnen immer Silbenteppiche. Beim Lesen verwechseln sie aber immer Buchstaben oder erkennen diese nicht (d und b, ä, sch, p...). So kommen sie überhaupt nicht vom Fleck. Sie schaffen nicht den Sprung von der Silbe zum Wort. Dabei habe ich schon die Wörter im Liesmalheft mit Silbenbögen gekennzeichnet. Diese Kinder können auch die Buchstaben überhaupt nicht bewegungsrichtig schreiben, obwohl wir das geübt haben. Beim nächsten Mal schreiben sie sie wieder verkehrt.
    Alema

    Hallo,
    also bei uns kommen Kinderkranktage auch ganz schlecht an. Ich bin auch immer in der Situation, dass ich kranke Kinder habe und nicht weiß, wohin mit ihnen bzw. wie ich mich zerhackstücken soll. Gerade ist es wieder soweit!!!
    Ich habe mich im letzen Jahr an "zwei Tagen" erdreistet zu Hause zu bleiben und einen Kinderkranktag zu nehmen. Blöde Sprüche habe ich ganz viele von allen Seiten bekommen. Ich war die erste, die es überhaupt gewagt hat, so etwas in Anspruch zu nehmen.
    Wir lösen es, wenn es irgendwie geht so, dass mein Mann zunächst zu Hause bleibt und ich ihn dann ablöse, damit er ins Büro kommt. Das geht nur, weil er recht flexible Arbeitszeiten hat und ich eine halbe Stelle, also immer recht früh wieder zu Hause bin. Das ist übrigens für mich ein sehr wichtiger Grund, bei einer halben Stelle zunächst einmal zu bleiben. Alles weiter als die normale Unterrichtszeit (Vertretungsstunden, Elterngespräche...) sage ich in diesen Krankheitszeiten ab. Auch dafür bekomme ich immer Sprüche aufgehalst.
    Ich versuche, diese zu ignorieren. Ein Gespräch bringt in dem Fall rein gar nichts. Ich mache es aber nun immer so, dass ich es meiner Schulleitung immer unauffällig auf die Nase binde, wenn meine Kinder krank sind und ich dennoch da bin. Dann erzähle ich ihr einfach so privat in der Pause, wie kompliziert wir das alles organisiert haben, damit ich nun aktuell in der Schule sitze.... Ich habe die Erfahrung gemacht, dass diese beiläufigen privaten Erzählungen Wunder wirken.
    Leider sind meine Kinder recht häufig im Winter krank, sind aber auch noch klein.
    Alema

    Hallo,
    danke für eure Tipps. Es tut zumindest gut, dass es woanders ähnlich ist.
    Einige der Tipps habe ich schon umgesetzt. Mathe ist z.B. blau eingeschlagen, Deutsch rot. Auch habe ich einen Tagesplan an der Tafel mit laminierten Bildern der benötigten Bücher, Arbeitshefte etc. Ich lasse auch immer vor der Stunde alles auf den Tisch legen, was in der Stunde benötigt wird.
    @monakea: Der Tipp mit Entschleunigung ist gar nicht so schlecht. Ich fühle mich in der Tat durch den Lehrplan sowie meine eigenen Erwartungen etwas gedrängelt (viele können immer noch kein einziges Wort lautgetreu schreiben). Hinzu kommt, dass ich die Klasse täglich nur 2 Stunden habe. Ganz viel Zeit geht dabei immer für die Organisation drauf.
    Vielleicht sollte ich zumindest am Ende der Woche eine "Aufräumzeit" für die Organisation der Sachen einplanen.
    littleStar: Hast du eine extra Mappe nur für Hausaufgaben? Darüber denke ich dann evtl. auch nach. Dann entfältt schon einmal die Frage und die Schwierigkeit "Kommt der Zettel nun in die blaue oder rote Mappe und welche Mappe muss ich mitnehmen?"
    Ich habe mir nun einen Plan "Mäppchenkontrolle" überlegt. Ich kontrolliere eine Zeit lang und immer wieder den Mäppcheninhalt. Die Sch müssen Smilies ankreuzen, was sie haben und was ihnen fehlt. Anschließend geht das Ankreuzblatt nach Hause und muss von den Eltern unterschrieben werden.
    Die Idee mit dem Glas, in dem die ganze Klasse Steine sammelt und es am Ende der Woche eine Belohnung gibt, wenn das Glas voll ist, finde ich auch gut. Mein Problem ist dann allerdings, wie gehe ich mit Schüler y um, der eigentlich immer wieder derjenige ist, der dafür sorgt, dass es keinen Stein gibt?
    Vielleicht hilft im Endeffekt nur eins: Geduld und Zeit!
    Alema

    Hallo,
    in meinem 1. Schuljahr gibt es viele Kinder, die noch große Probleme haben mit sämtlichen Dingen, die die Arbeitsorganisation bzw. das Arbeitsverhalten betreffen - vor allem einige Jungen.
    Ich meine damit folgende Dinge:
    - Die Schüler müssen stundenlang kramen bis sie ihr Mathebuch oder Buchstabenheft auf dem Tisch liegen haben. Sie wissen nie, wo es ist, zum Teil noch nicht einmal was damit gemeint ist, wenn ich sage, dass das Mathebuch benötigt wird. Dabei arbeiten wir täglich darin und es gibt nur zwei Möglichkeiten: entweder unter dem Tisch oder im Ranzen.
    - Im Mäppchen fehlen sämtliche Dinge, wie Kleber, Schere, Stifte... Laut Eltern waren sie am Vorabend noch da.
    - Es dauert ewig, bis sie mit der Umsetzung eines Arbeitsauftrages auch tatsächlich beginnen. Oft verstreichen bis dahin 8-10 Minuten, weil sie erst wieder quatschen, hier gucken und da gucken, kramen und suchen...
    - Beim Arbeiten träumen sie, "hängen" richtig am Tisch mit dem Kopf auf dem Tisch und kommen kaum voran, obwohl sie durchaus wissen, was zu tun ist.
    - Hausaufgaben vorzeigen dauert ebenfalls ewig, weil die Kinder einfach nicht wissen, wo sie ihre Sachen haben und was sie aufhatten.
    - Hausaufgaben einheften und aufschreiben dauert ebenfalls ewig.
    - Jede erdenkliche Gelegenheit nutzten sie zum Quatschen, Spielzeug herausholen, Schießen mit imaginären Waffen aufeinander, singen auf einmal laut "gangnam style" etc. Sie fallen vom Stuhl. Mappen liegen auf dem Boden verteilt. Der Ranzen rutscht mit der Zeit immer weiter weg aus dem eigenen Arbeitsbereich.


    Ich behaupte mal, dass ich schon einiges versucht habe, arbeite bei einigen Schülern mit Verhaltenspässen, weise die Eltern auf die Notwendigkeit hin, den Ranzen gemeinsam zu kontrollieren und durchzuschauen, ermahne, Spielzeug zu Hause zu lassen, lasse vertane Zeit zum Teil nacharbeiten, sorge für Bewegungspausen, kurze Arbeitsphasen... Diesen Kindern scheint das egal zu sein. Sie sagen, sie wollten gar nicht Schreiben und Lesen lernen. Sie möchten lieber noch im Kindergarten bleiben und spielen. Tatsächlich sind einige von ihnen erst im Herbst 6 Jahre alt geworden.


    Habt ihr irgendwelche Tipps? Beobachtet ihr ähnliches im 1. Schuljahr?


    Danke!
    Alema

    Hallo,
    in meiner 1. Klasse ist die Situation ähnlich. Wir machen immer am Freitag eine Wochenabschlussrunde (Vorform von Klassenrat). Jeder legt sein Steinchen auf eine passende Farbe (grün (gute Woche), gelb (normal), rot (etwas war blöd, ärgerlich)). Dann frage ich nach, warum Steinchen auf rot liegen. Die Kinder erläutern mir dann ganz ausführtlich, was geschehen ist und wir überlegen falls nötig, was wir tun können und wie wir weiter damit umgehen können. Das klappt prima. Die Kinder halten sich auch an diese Vereinbarungen und erinnern sich in der nächsten Woche daran. Sie kommen prima ins Gespräch. Ich frage zum Schluss, warum Steinchen auf grün liegen. Dann werden ganz viele schöne Sachen erwähnt und damit die Woche abgeschlossen.
    Viele Grüße B. Merten

    Hallo,
    ich kann mich genau hier anschließen: Haargenau die gleiche Situation - allerdings erteile ich inzwischen 14 Stunden. Überstunden muss ich auch manchmal machen, immer mit der Versprechung, dass ich sie vergütet bekomme. Ich habe aber bis heute trotz mehrfachem Nachfragen keinen Cent gesehen und nur als Anwort bekommen "ich dürfte doch sonst immer so früh nach Hause gehen". Auch gut finde ich den Spruch der Schulleitung "Wer soll das denn sonst machen? Die anderen sind doch immer alle im Unterricht." (wenn es um das Protokollführen bei Schulanmeldungen geht oder ähnliches). Ich fühle mich schon sehr ausgebeutet.
    Alema

    Hallo,
    bei uns ist es auch Gang und Gäbe, dass die Schüler ab dem 1. Schuljahr mehrere Lehrkräfte haben und viel Fachunterricht. Ich habe eine Klassenleitung im 1. Schuljahr und erteile dort von meinen 14 Stunden momentan 10 Stunden. Im letzten Jahr hatte ich ein 2. Schuljahr und habe dort nur 6 Stunden erteilt, da eine LAA den Matheunterricht als BDU übernommen hat. Im Jahr davor habe ich als Klassenleitung 8 Stunden in meiner 1. Klasse erteilt.
    Ich finde das auch eine eher unzufriedene Situation und sehe auch, dass die Schüler an Schulen, die mehr Klassenlehrerunterricht haben, viel weiter im Mathebuch sind als wir. Das liegt einfach daran, dass bei uns für Adventsgeschichten, Adventskalender, Geburtstagfeiern.... immer Mathe und Deutsch "draufgeht". An anderen Schulen wird diese Zeit eher von Musik, Kunst, Religion oder ähnlichem abgeknappst.
    Viele Grüße
    Alema

    Hallo zusammen,
    in meiner 1. Klasse sind einige Kinder, die sich mit wichtigen Basiskompetenzen noch recht schwer tun und noch so gar keinen Zugang zum Lesen finden. Nun überlege ich, ob ich Ihnen ein Extraheftchen für die Weihnachtsferien zusammenstelle (Silben lesen, Buchstabenkenntnisse, Silben klatschen, Mengenverständnis, Zahlzerlegungen), in dem sie nach Möglichkeit täglich etwas üben sollten. Evtl. erläutere ich das den betroffenen Eltern auch noch einmal. Findet ihr das o.K.?
    Ich bin da hin- und hergerissen. Einerseits sollten Ferien Ferien sein, andererseits haben die Leistungsschwachen hier eine große Chance, aufzuholen.
    Außerdem wollte ich in einem Elternbrief nocheinmal die Empfehlung aussprechen, auch in den Weihnachtsferien, regelmäßig das Lesen von kurzen Wörtern zu üben.
    LG ALema

    Hallo,
    ich finde es ganz, ganz schwierig, wann ich ein AO-SF stellen soll.
    Ich überlege mir immer, das ich das dann stelle, wenn alle Fördermöglichkeiten der Schule ausgeschöpft sind und das Kind trotdem nicht klar kommt. Nur wann sind alle Fördermöglichkeiten ausgeschöpft? Wie verhält es sich insb. bei Kindern mit Störungen im emotionalen, sozialen Bereich (traumatisiert)?
    Gilt es so, dass man im Zweifelsfall lieber ein AO-SF zu viel als zu wenig stellt?
    Alema

    Hallo,
    ich habe mir solche Mappen auch selbst zusammengestellt und bin dort fündig geworden:
    http://vs-material.wegerer.at/inhalt01.html (Bereich Förderschule und Vorschule).
    Außerdem gibt es eigentlich zu fast allen Lehrwerken (Mathe und Deutsch) inzwischen Vorkurse. Ich habe den Eltern empfohlen, diese für die Schule anzuschaffen. Das haben auch alle gemacht. Diese Heftchen sind eigentlich auch ganz gut verständlich und zum selbstständigen Durcharbeiten geeignet.
    LG Alema

    Hallo,
    Bei uns ist es kein Problem, dass die Kinder das 1. Schuljahr noch einmal machen. Die Eltern müssen nur informiert werden und zustimmen. Die meisten tun das. mt.
    Du darfst ein AOSF auch für Schulanfänger stellen, allerdings ist dann die Zustimmung der Eltern zwingend erforderlich (habe ich gerade gemacht, es geht).
    Du MUSST diesen Kindern vorschulische Aufgaben geben, da du ja individuell fördern musst (Förderplan vorlegen etc.)
    Ich arbeite inzwischen sehr, sehr differenziert und individuell, da die Schere so weit auseinanderklafft. Jedes Kind hat eine Förder-/Fordermappe. Darin sind zusammengestellte Hefte mit entsprechenden Übungsmaterialien. Zum Teil lege ich auch nur einen Zettel herein "Nutze Freiarbeitsmaterial so und so." Außerdem lasse ich die Buchstaben mit einem Buchstabenweg a la zaubereinmaleins arbeiten. Diesen differenziere ich nocheinmal in 3 Stufen mit verschiedenen Aufgabentypen. In Mathe gelingt mir das nicht so gut so differenziert. Ich bemühe mich aber auch hier.
    Informiere die Eltern über Probleme, erkundige dich bei den Kindergärten nach Vorarbeit, vermittler an Logopäden, Ergotherapeuten etc., beauftrage Eltern , zu Hause konkret zu üben (Halli Galli spielen, Würfelspiele, Bilderbücher lesen...). Hole dir selbst Unterstützung durch den schulpsychologischen Dienst zum Umgang und zur Förderung von speziellen Kindern!!! (ist auch ohne Zustimmung der Eltern möglich).
    Ich finde das alles ist unglaublich viel Arbeit und bin teilweise wirklich ausgelaugt. Wie können solche notwendigen Basiskompetenzen fehlen? Leider habe ich festgestellt, dass viele Erzieherinnen (nicht alle) wegschauen und selbst gar nicht genug ausgebildet sind, um Eltern zu beraten und Kinder zu fördern.
    Alema

    Hallo,
    überlass das dem Arzt. Gehe morgen zum Arzt, lasse dich krankschreiben und erzähle, dass du schon seit Do zu Hause bist. Reiche die Krankschreibung nach Möglichkeit direkt bei der Schule ein.
    Ich würde bereits heute bei der Schulleitung/Stundenplanmacher anrufen und darauf hinweisen, dass du nach wie vor krank bist und morgen noch einmal den Arzt aufsuchen wirst.
    Mach dir keinen Kopf.
    Alema
    A

    Hallo,
    bei mir in der 1. Klasse kommen die Bücher vom kleinen Drachen Kokosnuss sehr gut an. Oma schreit der Frieder war auch nicht schlecht.
    Als Weihnachtsbücher kamen bisher gut an:
    Mein 24. Dezember
    Das leuchtende Hochhaus (Adventskalender mit Geschichten, sehr schöne und lebensnahe Geschichte)
    Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel
    Das leuchtende Hochhaus
    Weihnachten im Möwenweg
    LG Alema

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