Beiträge von Kapa

    Allgemeine Frage: Denkst du, das es im Öffentlichen Dienst der Gemeinde, Städte etc anders ist?

    Fall 1 den ich erlebt habe:
    Person A kriegt jedes Jahr einen neuen Vertrag im Kulturbereich an der gleichen Arbeitsstelle als Folgevertrag,obwohl dies nicht zulässig ist. Begründung: Die Person opfert sihc ja so auf und außerdem ist sie die Exfrau vom besten Kumpel des Chefs.

    Fall 2:
    Man bekommt einen Anruf und gesagt "Du bekommst die Woche eine Aufforderung zur Angebotsabgabe, schreib mal bitte den und den Preis rein, denn dann kriegt xy den Zuschlag, beim nächsten Mal bist du dann dran.". Wieder öffentlicher dienst im Kulturbereich.

    Fall 3:
    Verwaltungsheine xy ist unfähig und verbockt regelmäßig entscheidende Sachen. Stellenausschreibung ist jedoch jedes Mal direkt auf ihn zugeschnitten, weil er loyal zum Chef ist.

    Das köntte hier jetzt so weitergehen, viele der "Ausschreibungen" im Verwaltungsbereich z.B. gehen erst raus, nachdem intern das Ganze schon besetzt wurde.


    Fall Schule den ich erlebt habe:
    Ich bekomme von einem Schulleiter via Mail eine Aufforderung, mich zu bewerben. Mach ich natürlich freudestrahlend, weil ich mal an ein richtiges Gymnasium will. Spreche ein paar Tage später mit einer Freundin drüber, die an derselbigen Schule arbeitet und bekomme zu hören "Hm ja also....naja die Stelle ist schon seit 3 Monaten an mich versprochen, der SL muss aber das ausschreiben, die Zusage für die Stelle hab ich aber vor einer Woche von ihm schon bekommen" (vor eienr Woche = 1 Tag bevor ich die Mail bekommen habe).

    Ich hab ja auch nicht gesagt, dass das für andere kein schönes Leben sein kann. Ich kann es mir für mich einfach nicht vorstellen.Ich reise gerne viel, gebe mein Geld gerne für mich aus und habe gerne in der ganzen Wohnung harten Sex mit häufig wechselnden Liebschaften.
    Dass das alles nicht mit Kindern geht, ist klar und ich finde es besser, dann direkt zu sagen man will keine Kinder, als dass diese dann unter meinem Lebensstil leiden.

    Anscheinend ja auch mit einem Schüler, mit dem du als Begleitung auf eine Klassenfahrt (!) gegangen bist. Was im Übrigen ebenso strafbar ist als würdest du mit einem Schüler deiner Klasse Sex haben. Zu dem Zeitpunkt war es ein dir anvertrauter Schutzbefohlener.
    Darüber hinaus würde ich darüber nachdenken, inwiefern dein Sexleben in einem Forum für Schulbereiche etwas zu suchen hat bzw. weshalb du mit einem Minderjährigen Schüler auf Klassenfahrt dem Juckreiz fröhnst.

    Kollege X hätte evtl. nicht zu hart zugreifen sollen, mit der flachen Hand wegschieben hilft, vor allem bei den Lütten, meist auch sehr gut.

    Ansonsten:
    Hergang niederschreiben, evtl. von Kollegin Z unterschreiben lassen und Eltern im Beisein des Direktors und der Klassenlehrerin zum Gespräch bitten (mit Gesprächsprotokoll was die Eltern vorm Verlassen des Raumes zu unterschreiben haben). Entwaffnende Offenhiet hilft manchmal mehr als man glauben mag. Kommt natürlich auf die entsprechenden Eltern an, das können X und Z und Direktor sicherlich besser beantworten.

    Ich sehe da nur einen Verlag, der sein Buch verkaufen will, Wie hilft mir das jetzt weiter?
    Gruß !

    Folgender Vorschlag: Du gibst mir zunächst eine Definition ab wann man zeitlich denn nun als Biodeutscher gilt, immerhin frag ich dich das jetzt seit mehreren Tagen ohne eine vernünftige Antwort von dir zu bekommen. Danach bekommst du dann auch von mri die Definition für Neue Rechte.

    Das Vorgehen vieler Gutmenscher hier im Forum erinnert mich übrigens sehr an das der Nationalsozialisten,

    Na in das Horn bläst du aber auch kräftig selber Stille Mitleserin. Ich zum Beispiel finde nicht, das du per se eine persona non grata bist oder ein Braunes Gesocks. Das Problem bei der Sache ist jedoch, das du vollkommen undifferenziert ran gehst und dich der Sprache eben jener "Neuen Rechten" nach Belieben bedienst und in das selbe Horn bläst. Wenn du so wie hier vor deinen Klassen argumentierst, bestätigt sich meine Befürchtung: Beutelsbacher Konsens adieu. Find ich schade und bedenklich. Im besten Falle irre ich mich und du schaffst es trotz deiner hier sichtbaren Wut, im Unterricht vernünftiger und vielschichtiger zu arbeiten.

    Im Übrigen, andere als "Gutmenschen" zu bezeichnen und auf das Vorgehen der Nationalsozialisten hinzuweisen ist im Endeffekt auch ein Versuch andere mundtot zu machen...denk mal drüber nach.


    Ich warte im ÜBrigen immer noch auf die konkrete Antwort von dir, als Hauptverwenderin dieses Begriffes hier:
    AB WANN IST MAN EIN BIODEUTSCHER?

    Mikael, ich frag ja nicht nach der Antwort der Kanzlerin, sondern deiner:
    Ab welchem Zeitraum des hier Lebens darf sich ein Mensch bzw. eine Familie deiner Meinung nach als "Biodeutsch" bezeichnen? Bitte also konkreter darauf eingehen.

    Darf sich nun mein kubanischer Nachbar als Biodeutscher bezeichnen, weil er schön länger hier lebt udn einen deutschen Pass hat? Darf sich nun der Nachfahre eines Askaris, dessen Familie hier seit 3 Generationen hier lebt als Biodeutsch ansehen? Dürfen sich die Enkel und Kinder der ehemaligen Gastarbeiter als Biodeutsch ansehen, da sie ja schon länger hier leben?
    Bitte konkrete Antworten.

    Das bedeutet im Umkehrschluss, das mein Nachbar (Kubaner, seit 15 Jahren in Deutschland lebend, seit einem Jahr endlich einen deutschen Pass), als Biodeutsch angesehen werden kann und diejenigen sich also auch als Biodeutsch bezeichnen können, die vor 5 Jahren hierher gekommen sind? Die leben ja immerhin länger hier als die anderen "Neuankömmlinge von 2015/16".


    Jetzt bleib doch mal nicht so nebulös und nenn eine konkrete Anzahl an Jahren, die ein Mensch hier leben muss um Biodeutscher zu sein. Bzw. eine bestimmte Jahreszahl, die ein Mensch seine Vorfahren auf "in Deutschland/Deutschen Gebieten wohnhaft" zurückverfolgen können muss, um als Biodeutscher zu gelten.

    Diejenigen, "die schon länger hier leben"?

    Was ist länger Mikael? 10, 20, 40, 50, 100 oder 1000 Jahre?
    Diejenigen mit deutschen oder slawischen oder europäischen Gesichtszügen oder auch diejenigen, die als Muslime bereits im 18. Jahrhundert nach Deutschland gekommen sind? Wie schauts denn mit den Kindern und Enkeln von Bayume Mohamed Husen, einem deutschen Askari, der in den 1930igern eine Familie in Deutschland gegründet hat aus? Wie schauts mit den Türken und Italienern aus, die als Gastarbeiter in den 60igern und 70igern her kamen und wie mti deren Enkeln und Kindern? Wie schauts mit den Russlanddeutschen/den rumänischen eutschen etc. aus die nach der Wende hergekommen sind?

    Niemand hat gesagt, dass es sich um Biodeutsche handelt.

    Für mich einfach noch mal zum Verständnis:
    Biodeutsche sind jetzt genau was? Der Deutsche mit einem historischen Anteil an polnischen,französischen,russischen, tschechischen, dänischen, italienischen, ungarischen (etc.) Wurzeln oder der richtige reine Deutsche, der seinen Stammbaum bis 1400 auf reindeutsche Herkunft nachvollziehen kann?


    Im Übrigen, du als Geschichtslehrerin solltest doch wissen, das seit 2000 das ius soli gegenüber dem ius sanguinis als bindend für die Bezeichnung "Deutsch" angesehen wird. Andere Frage, bin ich nun nach ius soli "Deutsch", habe aber ausländische Vorfahren (sagen wir die Großeltern waren teilweise Franzosen), bin ich dann ein Biodeutscher oder nur ein Nicht-Biodeutscher mit deutschem Pass?
    Letzteres Denken würde unserer Verfassung widersprechen.

    Da hast du natürlich recht: Nicht alle plappern lediglich nach.
    kriminelle Syrer kann man solange ins Gefängnis sperren wie es das Gesetz ermöglicht. Auf Magreb-Staaten kann man Druckl ausüben sodas sie wieder Pässe ausstellen, ist nämlich eine internationale Verpflichtung und in internationalen Gesetzen verankert.

    Ich frage dich auch mal so frei heraus: Ist es legitim, das meine Partnerin seit Jahren schon die Blicke der Menschenansammlungen deutscher Männernatur ertragen muss. Dazu noch die Sprache verstehend und wissend, das die Männer die sie anglotzen am liebsten..... würden?

    Du, Bolzbold, warst nicht einmal gemeint - falls du es nicht gemerkt hast kam noch eine kleine Giftnudel dazwischen, die
    mir bei jeder sich bietenden Gelegenheit an den Karrenfährt - in der Regel unsachlich.

    Und ja, das kotzt mich an. Wenn ich solche Kollegen an der Schule hätte, würde ich Versetzung beantragen.
    Ich steh nicht so auf Stutenbissigkeit.

    Ich hoffe du hälst dich als Geschichtslehrerin an den Beutelsbacher Konsens. Ich hoffe es inständig, hege aber so meine Zweifel daran.

    Tja Fräulein, Fremdenhass bleibt Fremdenhass. Man wird doch auch mal sagen dürfen das....

    Wir haben hier Meinungsfreiheit in Deutschland, das ist gut, denn du darfst sagen was du willst genau wie ich und Andere hier. Bis es gegen ein Gesetz verstößt oder sich jemand angegangen fühlt.

    In meiner Unizeit war ich in Diskussionen der "pöse Nazi", war ich doch für ein restriktiveres Vorgehen gegen Kriminalität im Jugend und Flüchtlingsbereich. War ich doch auch für gewisse pflichtmäßige Berufsanforderungen (z.B. das ein Deutschlehrer kein LRS haben sollte und nicht zu starken S-Fehlern neigen sollte).


    Es geht auch nicht darum, das Menschen der Schwarze Peter zugeschoben wird, weil sie "denken". Ihnen wird eher das Nazibranding gegeben, weil sie nur dumpf nachplappern was sie irgendwo mal gehört haben.

    Haben wir problematische Flüchtlinge? Jop haben wir, prozentual an der Zahl der Flüchtlinge gemessen genauso viel wie kriminelle Deutsche. Haben wir den Vorteil, die Leute rauszukanten aus dem Land? Oh ja das haben wir und das sollten wir schneller machen. Insofern es möglich ist, denn die Gesetzeslage hierzu ist nicht immer ganz ´klar. So kann man z.B. Menschen nicht nur aufgrund von Verdacht irgendwo hinsperren, nennt sich Willkür.

    Und gibt es Menschen hier, die sich nicht integrieren wollen? Jop gibt es. Sprich mal über die Gründe mit Mütter aus diesen Kreisen. Haben wir Alltagsrassismus in Deutschland? Oh ja:
    Abends zu Unizeiten war ich häufig mit unseren Gaststudenten unterwegs, du möächtest nicht wissen was wir uns so alles anhören durften auch von "gebildeten Menschen". Ich hab eine Partnerin, welche zu einem Teil libanesische Vorfahren hat und auch ein etwas anderes Aussehen. Seitdem AfD und Pegida salonfähig geworden sind, beschränkt sich der Rassismus gegenüber ihr nicht nur auf abwertende Blicke sondern auf Handgreiflichkeiten, offene Beleidigungen, Anspucken etc etc etc.
    Keiner gibt den gesamten Deutschen Volk mehr Schuld als die Deutschen, immer noch. Und ja in anderen Ländern ist man stolzer auf sein Land als hier. Wir können durchaus auf Deutschland stolz sein.
    Wir können aber nicht auf sowas hier stolz sein:
    - Anzünden von Turnhallen, da dort geplant wird Flüchtlinge für kurze Zeit einzuquartieren (Nauen)
    - Anzünden von Flüchtlingsunterkünften
    - HEtzjagden auf Andersaussehende
    - Johlendes anzünden und Verhinderung von Löscharbeiten
    - vermehrte körperliche Angriffe auf Andersaussehende
    - etc etc

    Ich schließ jetzt mal mit einem Zitat eines studierten Syrers mit dem ich außerhalb der Schule zusammen arbeite:

    "Ich würde gerne hier solange in Deutschland bleiben, bis ich wieder ohne Todesangst in mein Land zurück kann. Ich will mein Land wieder aufbauen. Aber ich habe hier mittlerweile auch immer mehr Angst: tägliche Beleidigung, körperliche Angriffe....ihr wollt doch das wir uns integrieren, wie soll das denn bei sowas gehen?"

    Ich hab für 3 Monate an einer Grundschule gearbeitet als Vertretungslehrer und war in dem Kollegium der einzige Mann, fühlte mich daher auch wie ein Exot :)

    Für mich wäre das auf Dauer nichts, ich fühle mich bei den "Größen" wohler, aber wenn du dir das vorstellen kannst und evtl dann nach einem Praktikum immer noch sagst "Das ist es", dann mach es. Das Gehalt ist m.E. ebenfalls in Ordnung, auch wenn es natürlich stimmt, das du weniger bekommst als Realschul/Gymnasiallehrer.
    Was das Basteln angeht: Ich hatte in meinen drei Monaten nicht allzuviel zu basteln, habe dafür auch nicht so sehr viel übrig. Was aber den Bereich Geschichte/Sachkunde anging, konnte ich mich da wunderbar entfalten, auch was das "Rausgehen in die Natur" anging.

    Ich drück dir die Daumen das du nach deinem Praktikum immer noch Lust darauf hast, denn GS-Lehrer ist auf jeden Fall ein toller Beruf.

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