In der Tat nicht da wir einen echt schönen um die Ecke haben der ohne viel Klimbim auskommt.
DUUM hat Vorurteile gegen Ausländer (positive).
In der Tat nicht da wir einen echt schönen um die Ecke haben der ohne viel Klimbim auskommt.
DUUM hat Vorurteile gegen Ausländer (positive).
Die Prägung beginnt schon allein mit der historischen Tatsache das seit dem Wendenkreuzzug (dank Clairveaux u.a.), der Ostsiedlungen und dem Wandel der römisch geprägten Teile Deutschlands in der Spätantike christliche Kirchen, Klöster und Komturreien eingerichtet wurden zur Christianisierung.
Das verschwinden heidnischer Anbetungsplätze und Riten ist da dann mal noch unbeachtet.
Gerade was den Einfluss der Klöster in Deutschland angeht kann man nur von einer christlichen Prägung sprechen.
Auch wenn die Vorgehensweisen nicht gut waren, haben wir doch aber einen klaren Einfluss der Kirche.
Setzen, Geschichte, Ethnologie usw ungenügend.
Sämtliche monotheistische "Religionen" sind hierzulande "tolerierte Zugereiste".
Es existiert auf diesem Planeten, Sol-3, aka "terra", "Erde" usw., kein "christliches Abendland", außer in den Hirngespinsten größenwahnsinniger ewigvorgestriger Realitätsleugner.
Und Unwahrheiten werden durch ewiges Wiederholen auch nicht plötzlich wahr.In "unseren Breiten" herrschten ursprünglich Glaubensformen vor, die sich noch nicht mit Begriffen wie "Religion" voneinander abgrenzen mussten. Insbesondere in Deutschland finden sich Belege für entsprechende Bräuche aus den Germanischen (rechtsrheinisch) und keltischen (linksrheinisch) Kulturkreisen.
Der ganze Monotheistenschmantes stammt grob aus der Region des heutigen Äthiopien - übrigens ein sehr interessanter Fakt [...]Also... wo hat hier bitte wer "unsere" Kultur beeinflusst?
MissJones,da muss ich dir leider widersprechen. Gerade was deine Beurteilung von Lehramtsstudents Aussage angeht.
Ursprünglich hatten wir in unseren Regionen eine Vielzahl an Natur Religionen etc.
Ostdeutschland wurde ja zum Beispiel auch viel später richtig christianisiert, vorher gab es Ausprägungen der slawischen Religion Auslegung.
Über 1000 Jahre Christianisierung haben aber nun den entscheidenden Einfluss auf unsere Kultur gehabt und die alten Glaubens-Vorstellungen fast komplett ausradiert.
Gern mehr bis
Die eingruppierung erfolgt nach vorhandener Qualifikation.
Teil meiner Identität die ich nicht aufgeben würde? Ich bin preußisch-Adligen Geblüts. Davon hab ich zwar keine Vorteile aber ![]()
Wessen Identität würdest du gerne mal für eine Woche einnehmen und warum?
Das ist für das Thema hier nun aber unwichtig.
Buntflieger, es geht aber nicht um einen Referendar.
Schlimm wird es dann nur wenn die Nase der probeperson eben nur der SL nicht passt und das Team gut mit der Person auskommt. So hier erlebt.
Hier in Brandenburg hatte ich bei einem Bekannten an der einen Schule wo ich arbeite das gleiche. Der wurde dann sogar während einer Krankschreibung gekündigt.
auch weil er angeblich nicht ins Team passt.
Ist also wohl durchaus möglich, ob es rechtlich korrekt ist, weiß ich nicht da der Bekannte keine rechtlichen Schritte eingeleitet hat sondern aufgab.
Die Idee der virtuellen Klassenfahrt in Kombination mit klassenpatenschaften und Aufgaben der virtuellen Erkundung ist ja nicht unbedingt schlecht.
aber:
- dafür brauchen wir Geld
- viel Geld
- nen arsch voll Geld
Es kommt ja auch auf die Hausart/Größe an:
Muss ich jetzt wirklich 600.000€ und mehr für ein Haus ausgeben obwohl beide nur 1400€ Tilgung im Monat schaffen? Kann ich machen, teilweise ist das ja auch der Mietpreis für eine angemessene Wohnung in einer schönen Innenstadt (oftmals aber eben nicht).
Ich kenne mich ein wenig mit Immobilien aus und wenn ich mir so anschaue, was einige Kollegen aber auch Freunde verzapfen, nur um ein Haus "zu besitzen" ist teilweise echt immens dämlich. Da gibt es dann so Freunde (Er Lehrer, A13 und Sie Polizisten A10), die sich für 700.000€ ein Haus kaufen und lediglich 150.000 Eigenkapital einbringen können. Jetzt ist das Ding gekauft und das Gemeckere um die Anschaffungskosten und Zinskosten ist groß. Ist ja nicht so das man das vorher wissen könnte. Oder aber das befreundete Bankerpaar, das ein Altstadthaus vermacht bekommen hat und, nicht mal das finanziell stemmend renovierbar, sich dann noch eine Bruchbude auf dem Land gekauft haben. Was ich so im Kollegium mitbekomme ist manchmal auch schon jenenseitig von Gut und Böse.
Freunde von uns haben ein Maklerbüro und die haben eigentlich immer was zu erzählen hinsichtlich potentieller Kunden, die massiv ihre Finanzen aus dem Blick lassen wollen.
Fakt ist, man muss Abstriche machen können wenn man sich ein großes Haus zulegen will. Eigenkapital ist da auch immer noch vom Vorteil.
Meine Frau und ich haben unser Haus hier in Potsdam demnächst abgezahlt. Nur mit unserem Gehalt hätten wir das sicherlich nicht geschafft (dafür war die Hütte einfach auch zu teuer weil historischer Altbau + groß + großer Garten), dafür gibt es ja dann das passive Einkommen auf meiner Seite zum Glück noch + die Aufnahme eines kleinen Kredites.
Wäre gerade das passive Einkommen nicht gewesen, hätten wir uns die Hütte aber nicht gekauft. Wozu auch? An sich ist sie zu groß für 2 Personen ohne Kinder (die kommen ja noch), aber wir wollten das haben und wir konnten uns das leisten. Die Prioritäten liegen bei uns dann aber anders als zB bei einem anderen, uns bekannten Paar: Wer unbedingt eine Sammlung Vuitton/Laurent etc tragen/sammeln will, muss sich dann halt nicht wundern, wenn es fürs Haus eben nicht reicht und selbst die mögliche Miethöhe dadurch schon massiv eingeschränkt wird (beide Lehrer, beide A13, beide seit gut 10 Jahren im Schuldienst). ISt immer eine spannende Diskussion mit solchen Leuten wo dann so richtig der Futterneid raus kommt.
Ja, ich gebe zu, das wäre schon deutlich attraktiver, wenn man dem Diensherrn so zumindest was aufbrummen könnte.Aber auch da hat man hier gleich schön den Finger drauf:
Die maximalen Kosten sind nach oben hin stark begrenzt und liegen so gering, dass man eben bei der Unterkunft und den Zielen nur Schmalspur machen kann (die sozial schwachen Familien müssen die Reise ja auch finanzieren können). Dafür hat unsere Schulleitung schon gesorgt. Das würde also von Vornherein gar nicht erst genehmigt, wenn man die Reise so plant, dass es einem da auch gut gehen könnte.
Was auch eine riesige Frechheit ist, dass man z.B. nicht als Programmpunkt für den letzten Abend ein gemeinsames Essen im Restaurant angeben kann (siehe der Thread mit dem Geschäftsessen mit den Kunden im Restaurant auf Firmenkosten). Das würde der Dienstherr niemals erstatten, so die Schulleitung. Alles, was einem zugesteht ist trocken Brot, Tee und vielleicht Spaghetti Bolognese aus einem Riesentopf einer Jugendherberge.
Sobald man sich da besser verpflegen möchte wird das nicht genehmigt, selbst, wenn man Restaurantbesuche, Cafebesuche etc. so mit einkalkuliert, dass man unter den Maximalkosten der Klassenfahrt bleibt.
Man könne froh sein ein eigenes Zimmer in der Jugendherberge zu bekommen.
Kann sein, dass Berlin seinen Lehrern mehr bietet (würde mich nicht wundern), aber in SLH kannst du eine Fahrt gar nicht so organisieren, dass einen amtsangemessenen Standard gibt.
Ist doch in Berlin auch kein oft vorkommendes Ereignis. Im konkreten Fall war es eine Klassenfahrt mit Schülern die überwiegend BUT-Leistungen bekommen und das ist halt nicht nach oben hin so massiv gedeckelt. Da kann sich die SL noch so hinstellen. Man muss halt bloß den arsch in der Hose haben und das durchziehen.
Und jetzt mal im ärmsten: deine Übertreibungen hinsichtlich trocken Brot, Bolognese und nur Jugendherberge ist jetzt nicht mehr als nur Übertreibung.
Du als Lehrer planst die Fahrt, die Eltern geben dir ihr Ok und du gibst das dann doch bei der SL ab. Wenn du dir da die billigste JH raussuchst: selbst schuld. Wobei auch das cool sein kann wenn du im Zusammenhang von teambildung mit den Schülern zusammen kochst.
Hatte ich jetzt auch schon öfter und da sind fast immer Gänge-Menüs bei raus gekommen die sich sehen lassen konnten. Alles frage der Organisation.
Und wenn man sich die diversen Beiträge in diesem Thread durchliest, kommt man zu einem Fazit, dass hier schon x-mal im Lehrerforum gezogen wurde:
Ja, der Geistes- oder Sozialwissenschaftler, der verheiratet mit einem Haufen Kindern auf dem Dorf hockt, der kann sogar mit A12 mit seinem Netto-Gehalt dank Familien-/Kinderzuschlag und günstiger Mieten bzw. Immobilien durchaus zufrieden sein.
Lehramt ist halt ein Beruf, der wie gemacht ist für Landeier mit überdurchschnittlichem Vervielfältigungsdrang und begrenzten von der Industrie nachgefragten Fähigkeiten im technisch-wissenschaftlichen Bereich...
Gruß !
Hach wie schön das man so pauschale Pöbeleien einsetzen kann oder Mikael?
Ich kenne viele Lehrer die eben nicht aufm Land wohnen sondern Wohneigentum in einer Stadt wie Berlin oder Potsdam besitzen (und zwar nicht in den Randbezirken). Viele von denen sind Geisteswissenschaftler.
Lehramt ist ein Beruf der eben nicht wie im technischen Bereich einfach so durch Maschinen ersetzt werden kann. Wenn dir der Beruf so unangenehm ist, warum bist du denn in diesem?
Woran liegt es, dass du Geisteswissenschaftler ständig so negativ und Naturwissenschaftler als super klasse darstellen willst?
Mach wir doch mal die direkte Probe:
Ich, als Geisteswissenschaftler, habe Wohneigentum in Potsdam (Innenstadthaus, zwei Wohnungen die vermietet werden), in Berlin (eine Mietwohnung Alexanderplatz), sowie seit neustem ein Ferienhaus in der Toskana (ich altes Landei ich).
A13 + ein E-Gehalt meiner Frau unter diesem.
Ambitionen höher zu kommen hab ich nicht (wozu such, ändert dichtes nicht dabei). Dafür hab ich als Student eine Firma mit einem Freund zusammen gegründet (die heute noch passives Einkommen abwirft) und bin ganz gut im Aktienbereich aufgestellt (was übrigens nur möglich war zu Studentenzeiten aufgrund des Einkommens aus der Firma).
Steh ich finanziell besser da als du? Vermutlich.
Hab ich es deswegen jetzt nötig mich als etwas Besseres als zB ein Naturwissenschaftlicher darzustellen? Nö.
Aber sowas von!
DUUM hat ein passives Einkommen.
Wäre ja auch zu einfach mal den Text richtig zu lesen oder Firelilly?
Erst mal von oben schon herab wettern und sich im eigenen Weltbild bestätigt fühlen.
@old-school:
Schick mir mal nähere Infos zu, kenne zwei Kollegen, die auf sowas Lust haben und würde das an die weiterleiten.
Die Frage nach dem „verdienen wir mehr aufgrund der Arbeitsbedingungen“ stellt sich für mich nicht wirklich.
Sollten wir bessere Arbeitsbedingungen haben? Ja! Sollten wir zumindest eine noch bessere Bezahlung bekommen wenn schon nicht die Bedingungen verbessert werden? Ja! Wird das in naher Zukunft passieren? Nein! Vor allem deswegen weil wir als Buhmänner vors Loch geschoben werden.
verdienen wir deswegen insgesamt schlecht? Nein! Klar, der Anspruch unsere Arbeit ist in den letzten Jahren immer weiter gestiegen und die Arbeit hat neue Aspekte hinzubekommen, insgesamt bleibt unser Job jedoch darauf hängen, dass wir nicht einfach so Lehrer geworden sind. Einige machen es wegen des Geldes, ander wegen der Ferien und der Große Rest wohl wirklich weil sie eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe übernehmen wollen. Top wäre es wenn wir dafür noch besser entlohnt werden würden oder zumindest endlich mal eine bessere Anpassung der Arbeitsbedingungen bekommen würden.
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