Ich bin ja eher davon betroffen, dass ich durch den KLU viel zuviele Stunden mache und als Sonderpädagogin kann ich auf jeden Fall innerhalb meiner Stundenzahl im KLU mit in Doppelbesetzung anwesend sein Besonders in Klassen mit Förderschüler/innen, die Förderbedarf Geistig Entwicklung haben, ist es immer sinnvoll.
Beiträge von Cat1970
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Danke euch für eure Einschätzungen! Mir kommt es auch willkürlich vor, was hier praktiziert wird.
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Methodentage: 3 Tage, an denen Methoden mit den Schülern geübt werden sollen (Präsentieren von Plakaten, Lesemethoden zur Texterschließung, Mindmaps erstellen...)
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Alle, die keine Klassenlehrer/innen sind, müssen auch kommen und sind teilweise in Doppelbesetzung mit eingeteilt.
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Hallo,
an unserer Schule gibt es häufiger Klassenlehrerunterricht, dann müssen alle Lehrer/innen anwesend sein (auch die Nicht-Klassenlehrer/innen), unabhängig davon, ob man unterrichtsfrei hätte und dadurch zusätzliche Stunden anwesend ist. Diese Stunden dürfen wir gemäß Schulleitung nicht als Mehrarbeit abrechnen. Ist das wirklich alles rechtens?
Sportfeste, Projektwoche, Wandertage - das weiß ich- zählen nicht als anrechnungsfähige Mehrarbeit.
Aber was ist hiermit:
-eine Stunde Klassenlehrerunterricht, in der die Schüleri/innen hre Zeugnisse bekommen
-der komplette letzte Tag vor den Sommerferien, weil Unterricht im Klassenverband angeordnet ist
-Methodentage
- ein Schultag, an dem man mit den Schüler/innen in einen anderen Klassenraum umzieht und mit der Klasse nur aufräumt etc.
Was meint ihr?
Bundesland ist NRW, es geht um verbeamtete Lehrkräfte
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Auch wenn der Beitrag schon älter ist: Die Website stürzt dauernd ab, man kann nichts zwischenspeichern und z.B. am nächsten Tag weitermachen und ich hatte in zwei Feldern Fehlermeldungen, sobald mehr als ein Wort dort stand. Total unausgereift, eine Frechheit, dass man damit arbeiten soll. Es ist -auch wenn irgendwann alles gut funktionieren sollte- keine Arbeitserleichterung.
Bei den Feldern, die wir Sonderpäds ausfüllen sollen, könnte man Testergebnisse eintragen. Ich mache aber doch ohne Unterschrift der Eltern und offizielles Verfahren keinen IQ-Test.
Aus Sicht der betroffenen Schüler/innen finde ich es mehr als fragwürdig, wenn ohne Testung über Förderbedarf entschieden werden soll.
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Leider ist das gar nicht proportional… Wieso wird z.B. bei 1,1 aufgerundet auf 2?
Wir haben an meiner Schule leider 60 -Minuten-Stunden. Wie wird das denn gerechnet, frag ich mich? Mit einer 60-Minuten-Stunde Mehrarbeit liege ich schon über 1,1 mal 45-Minuten. Aber wenn ich auf drei Stunden bzw. mindestens 135 Minuten kommen muss, müsste ich sogar drei 60-Minuten-Stunden Mehrarbeit machen, um bezahlt zu werden. Ganz schön bescheiden, denn dann muss ich bei der 60-Minuten-Taktung genausoviele Stunden Mehrarbeit wie eine Vollzeitkraft leisten. D.h. die Bagatellgrenze wäre in der Praxis identisch wie bei Vollzeitkräften. Ist das rechtens?
Das ist echt unfair und hat mit Berücksichtigung von Teilzeit nichts mehr zu tun. Ich arbeite ja nicht aus Spaß weniger, sondern weil ich einen pflegebedürftigen Familienangehörigen habe.
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Die Familie kommt übrigens aus einem EU-Land.
Schule hat für diese Familie nicht denselben Stellenwert wie für uns, doch auch wenn die Eltern das Schulgesetz missachten, es sind immer noch die Eltern. Obwohl ich ihr Verhalten grundfalsch finde, bin ich schon der Meinung, lieber ohne Bildung aufwachsen, als ohne die Eltern.
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Zum Thema Schulabstinenz: Das Mädchen ist nicht an meiner Schule, ich schreibe das Gutachten, informiere die entsprechenden Stellen und berate. Die Eltern tolerieren den unregelmäßigen Schulbesuch seit der Grundschulzeit und sehen z.B. keine Möglichkeit das Kind zur Schule zu begleiten und morgens durch die Schulsozialpädagogin in Empfang nehmen zu lassen. Beide Eltern habe nur einen Minijob und hätten Zeit. Eine Zuführung durch das Ordnungsamt ist beantragt. Ärztliche Untersuchungen lehnen die Eltern ab. Das JA wird seitens der Schule informiert, pro forma, denn ich weiß ja leider, dass hier nichts seitens des JA passieren wird.
Wir haben an meiner Brennpunktschule im Durchschnitt ein komplett schulabstinentes Kind pro Klasse. Ein Viertel bis ein Drittel der Schüler/innen fehlt in der ersten Stunde und nachmittags fehlt ein Drittel bis die Hälfte im Unterricht. Zwischendurch fehlen immer Schüler/innen, die keine Lust auf die einzelnen Stunden haben. Zum Nacharbeiten nachmittags, wenn Fehlzeiten entstanden sind, kommen die Schüler/innen auch nicht.
Wir haben in jeder Klasse ab Klasse 8 früh verheiratete Mädchen (ab 14 Jahre), die, sobald sie schwanger sind, nicht mehr kommen. Alles rechtlich abgesichert, ab 14 ist Sex erlaubt. Die Ehe ist in Deutschland nicht gültig, daher wird gegen kein Gesetz verstoßen. Die Eltern dürfen zustimmen, dass ihre Tochter in einem anderen Haushalt lebt. Natürlich wird das JA informiert, die Schulsozialpädagogin eingeschaltet, sobald wir von (bevorstehenden) Eheschließungen erfahren.
Manchmal werden Jugendliche von der Schule abgemeldet und sind angeblich ins Heimatland zurückgezogen, aber Mitschüler/innen erzählen, dass das nicht stimmt. Sie sind noch in Deutschland . Da setzt sich keiner hin und forscht nach, ob das stimmt. Das JA nicht, die Polizei nicht.
Ohne Mitarbeit der Eltern und ohne Motivation der Schüler/innen, in die Schule zu wollen, funktioniert es leider nicht.
Um auf das AOSF zurückzukommen, ich habe mich abgesichert, mache Vorschläge, auch Programme wie Werkstattschule oder ein Programm für schulmüde Schülerinnen biete ich an. Mehr geht meiner Meinung nach nicht.
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Danke für eure Rückmeldungen!
In NRW sollen auch Regelschullehrkraft und Sonderpädagoge gemeinsam das Gutachten erstellen. Ich tausche mich mit den Kollegen aus und schreibe es dann alleine. Das macht aber jeder anders.
Ich werde in meinem Gutachten erwähnen, dass ich nur eine Empfehlung auf der mir vorliegenden Infos geben kann (da habe ich nur Zeugnisse, Berichte der Schule und Infos aus einem Elterngespräch) und ich keinen Förderbedarf Lernen feststellen konnte, dieser aber nicht auszuschließen ist. Ich werde auf die Probleme des Kindes hinweisen und die Fehlzeiten in den Fokus stellen. Das ist hier das Hauptproblem, das Fehlen. Dann werde ich empfehlen, was man machen könnte, um das Kind in die Schule zurückzuholen und zu ärztlichen Untersuchungen raten (das Hören und Sehen mal untersuchen lassen) etc.
An meiner Schule haben wir zahlreiche schulabstinente Schüler/innen, davon einige mit Förderbedarf Lernen. Da denke ich, den Förderbedarf hätte man sich sparen können. Ein paar von ihnen sind schon seit Jahren fast dauerhaft abwesend. Alle Maßnahmen nützen leider nichts: tägliche Anrufe, Hausbesuche, Einladungen zu Elterngesprächen, Attestauflagen, Zuführungen durch das Ordnungsamt (wenn das Ordnungsamt klingelt und keiner öffnet, gilt das hier als Zuführung…) Das JA „mischt“ sich in unserer Stadt bei Schulabstinenz nicht ein. Wenn die Eltern gar nicht unterstützen, ist es ein Kampf gegen Windmühlen.
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Hallo,
ich führe ein AOSF durch. Die Schülerin (Klasse 6) fehlt sehr häufig unentschuldigt trotz Attestpflicht, mehr als ein Drittel aller Unterrichtstage komplett und immer wieder einzelne Stunden. Es ist mir nicht gelungen, sie zu testen, da sie immer fehlte. Ein Elternteil wünscht auch keine Testung, der Antrag wurde nur von einem Elternteil unterschrieben. Das Kind soll nach Wunsch beider Eltern auf jeden Fall in der Schule verbleiben. Das AOSF-Gutachten mache ich jetzt nach Anweisung der Bezirksregierung auf Aktenlage. Der Klassenlehrer drängt auf Förderbedarf Lernen. Ich scheue davor zurück, in dem Fall Förderbedarf Lernen zu attestieren, da sie immer diese Fehlzeiten hatte und die Noten mit den Fehlzeiten schlechter wurden. Die Noten waren allerdings nie gut. Doch wurde das Mädchen ohne Deutschkenntnisse in die Grundschule eingeschult, das machte es in Kombination mit der Schulabstinenz natürlich nicht leichter, jemals gute Noten zu erreichen.
Möglich, dass das Kind einen niedrigen IQ hat. Ich habe ja keine Glaskugel, aber was ich weiß ist, dass ein solches AOSF auf Aktenlage bei den hohen Fehlzeiten und nur einer Elternunterschrift nicht rechtssicher ist, wenn ich Förderbedarf Lernen empfehle. Das Kind muss erstmal in die Schule kommen, da nützt sonst auch der Förderschwerpunkt nichts. Leider wird es ohne Mitarbeit der Eltern keine Änderung geben. Seht ihr das ähnlich oder würdet ihr dem Wunsch des Klassenlehrers entsprechen? Er kennt das Mädchen im Gegensatz zu mir.
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Hallo,
ich habe folgendes Problem: Mein Sohn hat ein Jahr lang aufgrund schwerer Erkrankung und damit verbundenen häufigen Fehlzeiten am Gymnasium eine Privatschule besucht. Das Abitur auf herkömmlichem Weg war nicht möglich (versäumte Klausuren etc ). Er macht daher nun das Externenabitur, da zählen nur die Prüfungen. Mein Sohn nimmt am Herbstabitur eines Kollegs teil, eigentlich hätte er die letzte mündliche Prüfung im September mit dem Ende des Schulvertrags an der Privatschule schon ablegen sollen, doch kam da die Erkrankung leider wieder dazwischen. Er hat jetzt im kommenden Dezember die letzte mündliche Prüfung.
Unser Sohn iist momentan über mich zu 20 Prozent privat versichert und und bekommt Beihilfe. Über meinen Mann können wir meinen Sohn nicht versichern, da mein Mann privat versichert ist. Bis Ende September kein großes Problem., da mein Sohn noch Kindergeld bekam und beihilfeberechtigt war.
Nach dem Abitur möchte er studieren, das Sommersemester beginnt im April. Wenn mein Sohn das Studium aufnimmt, ist er wieder kindergeld- und beihilfeberechtigt. Doch der Zeitraum dazwischen von September bis April ist von Seite der Kindergeldkasse zu lang, um ihn zu überbrücken. Das dürfen nur 4 Monate sein. Mein Sohn würde auch ein studiumbezogenes Praktikum machen, bevor das Studium losgeht. Aber reicht ein solches Praktikum aus, um Kindergeld zu bekommen?
Kennt das jemand von euch, dessen Kinder nach dem Abitur nicht sofort mit Studium oder Ausbildung begonnen haben und überbrücken mussten? In unserem Freundeskreis ist niemand dabei, den ich fragen könnte.
Sollen wir ihn jetzt ausbildungsplatzsuchend melden, obwohl er noch im Abi steckt?
Ich muss zugeben, mich erwischt das alles kalt, da ich eigentlich dachte, es wäre kein Problem, wenn es nicht nahtlos weitergeht zwischen zwei Ausbildunsabschnitten. Aufgrund der Erkrankung hatten wir auch genug andere Sorgen, sonst wäre mir das Problem sicher eher aufgefallen.
Man hört doch immer von Abiturienten, die sich ein Sabbatjahr gönnen und reisen. Wie machen die das mit ihrer KV?
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@ Palim: Danke für die Idee mit den Fühlkisten! Das ist eine gute Idee. Und wäre auch was für Wortschatzarbeit, Wort- und Bildkarten, den erfühlten Gegenständen zuordnen.
@ Quittengelee: Danke dir für den Link. Ich werde mich mal einlesen.
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Danke für eure Antworten! Eine Schulbegleitung kommt hoffentlich bald. Wir warten drauf. Ein Ipad hat die Schülerin zur Verfügung und kann es auch bedienen.
Vielleicht könnte die Schülerin zusammen mit wechselnden Mitschüler/innen als Helfer/innen in der Stunde einen eigenen kleinen Versuch passend zum Thema der Unterrichtsreihe durchführen und dann aufmalen, was sie gesehen hat? So lernt sie zumindest, dass man Beobachtungen irgendwie festhalten kann. Mehr an Lernzuwachs ist wohl nicht zu erreichen, denn irgendwelche Begründungen kann die Schülerin nicht verstehen. Letztendlich kann man dem Mädchen, finde ich, nicht richtig gerecht werden - wie in so vielen Unterrichtsstunden, weil sie viel engmaschigere Begleitung bräuchte. Aber das ist ein anderes Thema.
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So habe ich mir das auch schon zusammengereimt!

Ich gehe auch mal irgendwie davon aus, dass eine Gesamtschule, die Sopäd-LAAs ausbildet, sich dafür irgendwie qualifizieren muss/ ein Konzept haben muss/ die Rahmenbedingungen stimmen müssen - oder ist das zu utopisch von mir gedacht?
Die Schule, an der ich tätig bin, ist auch schon angefragt worden, ob wir Sopäd-LAAs ausbilden möchten. Wir konnten es abwehren, weil wir total unterbesetzt mit Sonderpädagogen sind: 1 Vollzeit- und eine 1/3 Stelle mit zwei Sonderpädagogen für um die 60 Förderschüler/innen, das möchte man keinem LAA zumuten. Hätte aber trotzdem passieren können, dass ein LAA zu uns kommt. Bei euch sieht es ja besser aus, was den Sonderpädagogenschlüssel anbelangt. (Ich bin nicht nur für eine, sondern für drei Jahrgangsstufen zuständig...)
Wir haben ein Förderkonzept. Papier ist geduldig.
Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass gerade der Bereich ESE in der Inklusion zu kurz kommt und es besonders für Schüler/innen mit der Kombi ESE mit Bildungsgang Lernen sehr schlechte Bedingungen gibt. Diese SuS brauchen Kontinuität, feste Bezugspersonen, Rituale und Strukturen - Fachlehrerprinzip, Raumwechsel, ständig anders zusammengesetzte Lerngruppen, große, unruhige Klassen, wie wir sie haben, den Sonderpädagogen einmal pro Woche eine Stunde sehen (wo er noch für andere Förderschüler/innen in der Klasse mit zuständig ist), ist da sehr ungünstig.
Förderschüler/innen ESE, die zielgleich unterrichtet werden, kommen teilweise trotzdem zurecht, wenn sie z.B. eine Integrationskraft haben, regelmäßig Gespräche mit den Eltern stattfinden, ein guter Draht zu den Klassenleitungen da ist und die Schulsozialarbeit miteinbezogen wird (z.B. Sozialkompetenztraining etc.). Wenn einer dieser "Bausteine" fehlt, klappt es, wie ich es erlebt habe, in der Inklusion für diese Schülergruppe leider gar nicht und die Schüler/innen fehlen einfach immer öfter im Unterricht.
Ich hoffe, dass ihr ein gutes Konzept habt und hoffe, dass du eine gute Zeit als LAA haben wirst.
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Alternativ: Dreifach Mathe oder Parallelo für Lernende mit erhöhtem Förderbedarf für den inklusiven Förderunterricht
https://www.cornelsen.de/suche?query=dr…C3%B6rderschule
https://www.cornelsen.de/suche?query=pa…C3%B6rderschule
Inhaltlich dieselben Aufgaben wie in den Klick-Heften und praktisch einzusetzen, wenn die Regelschüler/innen auch in den Parallelo- oder Dreifach Mathe-Heften arbeiten.
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Hallo,
ich habe seit diesem Schuljahr im Unterricht der Regelschule, Klasse 9, ein Mädchen mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung als Schülerin. Sie hat in diesem Jahr als naturwissenschaftliches Fach Chemie. Sie kann lesen und abschreiben. Vom Verständnis her, sieht es so aus, dass sie einzelne Wörter z.B. Bildern zuordnen kann. Kurze einfache Sätze kann sie sinnentnehmend lesen, z.B. "Die Blume ist blau." - dann könnte man nachfragen, welche Farbe hat die Blume und sie könnte es beantworten. Mehr ist aber (noch) nicht möglich.
In Chemie kann die Schülerin mit dabei sein, wenn experimentiert wird. Aber das Problem ist, sie versteht nichts von dem, was behandelt wird. Ich habe selbst bisher noch keine Schüler/innen mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung unterrichtet (bisher Lernen/Sprache/ESE/Sehen) und mir fehlt in Chemie komplett eine Idee, was sie dort machen könnte. Ich bin nicht mit im Unterricht und der Chemielehrer bat mich um Rat. Außer, dass die Schülerin Geräte/Utensilien aus dem Chemieraum abzeichnet, ausmalt und beschriftet, hatte er jetzt keine Idee. Das hat sie bislang viel gemacht.
Habt ihr eventuell Ideen für Chemie oder Links, wo ich etwas finden könnte? Oder Buchtipps? Ich könnte ggf. etwas aus unserem Etat kaufen. Oft sind Kopiervorlagen -auch extra für GG konzipierte- aber viel zu schwierig. Wir haben für unsere Förderschüler/innen Lernen schon mal Material für den Förderschwerpunkt GG im Einsatz. Wenn ihr irgendwelche Vorschläge habt, freue ich mich.

Liebe Grüße
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Hallo,
hat jemand von euch schon einmal Pflegezeit gemäß Paragraph 67 LBG beantragt und/oder kennt sich damit aus?
https://www.lexsoft.de/cgi-bin/lexsof…?xid=7606566,68
Ich (Beamtin, NRW) möchte 2 Monate Pflegezeit beantragen, d.h. mich möglichst kurzfristig komplett ohne Bezüge freistellen lassen. Im Dezernat meiner Bezirksregierung gab mir die zuständige Dame die Auskunft, sie müsse sich erst schlau machen, sie kenne sich noch nicht damit aus, da sie neu sei. Ich muss also abwarten...Dabei eilt es aus gegebenem Anlass ja leider.
Stelle ich einfach einen formlosen Antrag und lege eine Kopie des Bescheids über die Pflegestufe dazu? Ein Antragsformular finde ich nirgends auf der Seite der Bezirksregierung.
Falls jemand mehr weiß, freue ich mich.
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Generell sollte man sich vor dem Gespräch im Klaren darüber sein: Was will ich den Eltern mitteilen und was will ich erreichen? Für mich wäre Folgendes wichtig gewesen: Die Mutter musste über den Vorfall informiert werden und ihr wird der Sinn der pädagogischen Maßnahme erklärt. Ob sie das jetzt für richtig hält oder nicht, das lässt sich nicht ändern. Darüber würde ich generell auch nicht diskutieren. Jede Seite hat ihren Standpunkt vorgetragen. Fertig. Ich hätte die Mutter allerdings gefragt, welche Maßnahmen ihrem Sohn in der Schule ihrer Meinung nach helfen könnten. Vielleicht hätte sie ja eine brauchbare Idee und wenn nicht, dann wurde sie zumindest gefragt (Partizipation).
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Zwar OffTopic aber zur Präsenzpflicht
1 mal wöchentlich Präsenzpflicht bis 16.15 (alle Kollegen)
https://www.bezreg-muenster.de/de/schule_und_…esenzzeiten.pdf
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