die fakten sind sehr klar, ethik wächst, der rest schrumpft, man braucht mehr leute mit fakultas für abiturprüfungen, die rechtlich nicht anfechtbar sind,
wir reden hier allerdings über berufliche Schulen. Da gibt nur beim Sonderfall FOS/BOS Abiturprüfungen. An allen Berufsschulen zählt das Argument nicht.
Ich hab heute mal geschaut: aktuell 46 ausgeschriebene Stellen für Wirtschaft an reinen Berufsschulen. Das ist krass wenig.
Die Prognose für die Zukunft ist tatsächlich düster, denn der Großteil der Kollegen ist zwischen 30 und 45 und somit geht da kaum jemand in Pension. Die Ausbildungszahlen steigen auch eher nicht.
Allerdings ist Wirtschaftspädagogik tatsächlich einer der seltenen Lehramstsstudiengängen, bei dem es einen Plan B gibt. Formal hat man die gleiche Ausbildung wie ein BWL'ler. Also musst du zumindest nicht in deinem Nebenjob versauern. 