Beiträge von carla-emilia

    Hallo,

    ich liege mit meiner Examensarbeit mehr oder weniger in den letzten Zügen (es ist zwar noch einiges zu schreiben, aber die Reihe hab ich hinter mir).

    Ich habe ja ein Stationenlernen gemacht, in dessen Rahmen die SuS Texte selbstständig erschließen sollten. Hierbei wurden auch sehr viele Texte produziert, die in einer Mappe gesammelt wurden.

    Einige der Mappen muss ich nun einreichen (eine 1, eine 3 und eine 4/5). Soweit so gut.

    Meine FL hat aber schon von Anfang an darauf hingewiesen, dass die SuS die Texte immer wieder korrigieren müssen, um die Fehler auszumerzen.

    In den meisten Fällen hat das mehr oder minder gut geklappt, was dazu geführt hat, dass es sehr viele 1er gibt. Die wenigen Noten, die 3 und schlechter sind, sind vorwiegend dadurch begründet, dass Korrekturen gar nicht durchgeführt wurden und somit Punktverluste zum Tragen kamen.

    Das Stationenlernen an sich basiert ja auf dem Prinzip der Selbstkontrolle, so dass ich inhaltliche Aspekte bei der Bewertung weitgehend außen vor gelassen habe.

    Was mir nur jetzt Sorgen bereitet, ist Folgendes: Wie wird meine FL auf schlecht/gar nicht korrigierte Texte reagieren? Zustande gekommen sind diese Mängel vorwiegend durch die Faulheit der betreffenden SuS, die z.B. lieber im Schülercafe mitgeholfen haben statt ihre Materialien zu bearbeiten. Aufgrund der Abgabe der Mappe auf den letzten Drücker konnten sie auch nichts mehr korrigieren (= Note 5+).

    Bei den anderen SuS, die ihre Texte korrigiert haben, kam es dadurch natürlich auch zu Notenverbesserungen.

    Irgendwo ist da doch ein Denkfehler seitens meiner FL, oder? Wenn die Texte bis ins Detail durchkorrigiert und verbessert sind, kann es doch gar keine 3er, 4er und 5er mehr geben, oder?

    Das Ganze widerspricht doch auch völlig dem Prinzip des Lernzirkels!

    Abgesehen davon sind mir die SuS verständlicherweise langsam auf die Barrikaden gegangen, als sie seitenlange Texte immer und immer wieder neu abschreiben sollten.

    Ich vermute eh, dass ich froh sein kan, für die Arbeit noch eine 4 zu bekommen. Mist ... ich habe seit Weihnachten daran herumgedoktert. :(

    Was sagt ihr dazu?

    Liebe Grüße,
    Carla-Emilia

    PS: Aufgrund fehlerhafter SuS-Ergebnisse habe ich im gleichen Fach auch schon eine 4+ für meine LP bekommen. Andererseits kann ich ja wohl in einer 10 (die das darüber hinaus noch nicht mal gewöhnt sind) nicht dauernd nur mit Vorgaben und Strukturen arbeiten, oder?

    Hallo,

    hat jemand von euch Erfahrung mit dem TimeTEX PC-Programm für Lehrer zur Schüler-, Noten- und Terminverwaltung?

    Ich überlege, es mir zu kaufen, um richtig Ordnung in meine Unterlagen zu bringen.

    Dankbar für eure Hinweise,
    Carla-Emila :)

    Hallo,

    wie wäre es, wenn wir hier einen Thread für wirklich gute Witze eröffnen ... für den Lacher zwischendurch bei Examensarbeiten, Entwurfschreiben, etc.?

    Viele Grüße,
    Carla-Emilia

    Hier mein Beitrag:

    Chili-Test!

    Notizen eines unerfahrenen Chilitesters, der seinen Urlaub in Texas verbrachte.

    "Kürzlich wurde mir die Ehre zuteil, als Ersatzpunktrichter bei
    einem Chili-Kochwettbewerb zu fungieren. Der Ursprüngliche
    Punktrichter war kurzfristig erkrankt und ich stand gerade in der Nähe des Punktrichtertisches herum und erkundigte mich nach dem Bierstand, als die Nachricht über seine Erkrankung eintraf.

    Die beiden anderen Punktrichter (beide gebürtige Texaner)
    versicherten mir, daß die zu testenden Chilis nicht allzuscharf
    sein würden. Außerdem versprachen Sie mir Freibier während
    des ganzen Wettbewerbes und ich dachte mir PRIMA, LOS GEHT`S!

    Hier sind die Bewertungskarten des Wettbewerbes:


    Chili Nr 1: Mike`s Maniac Mobster Monster Chili

    Richter1: Etwas zu Tomatenbetont; amüsanter kick
    Richter2: Angenehmes, geschmeidiges Tomatenaroma. Sehr mild.
    Edgar: Ach Du Scheiße! was ist das für Zeug!? Damit kann
    getrocknete Farbe von der Autobahn lösen!! Brauchte zwei Bier um die Flammen zu löschen; ich hoffe, das war das übelste; Diese Texaner sind echt bescheuert!


    Chili Nr 2: Arthur`s Nachbrenner Chili

    Richter 1: Rauchig, mit einer Note von Speck. Leichte
    Pepperonibetonung Richter 2: Aufregendes Grill Aroma, braucht mehr Peperonis um ernst genommen zu werden.
    Edgar: Schließt dieses Zeug vor den Kindern weg! Ich weiß
    nicht, was ich außer Schmerzen hier noch schmecken könnte. Zwei Leute wollten mir erste Hilfe leisten und schleppten mehr Bier ran, als sie meinen Gesichtsausdruck sahen.


    Chili Nr 3: Fred`s berühmtes "Brennt die Hütte nieder Chili"

    Richter 1: Excellentes Feuerwehrchili! Mordskick! Bräuchte mehr Bohnen.
    Richter 2: Ein Bohnenloses Chili, ein wenig salzig, gute
    Dosierung roter Pfefferschoten.
    Edgar: Ruft den Katastrophenschutz! Ich habe ein Uranleck
    gefunden. Meine Nase fühlt sich an, als hätte ich Rohrfrei geschnieft. Inzwischen weiß jeder was zu tun ist: bringt mir mehr Bier, bevor ich zünde!!
    Die Barfrau hat mir auf den Rücken geklopft; jetzt hängt mein Rückgrat vorne am Bauch. Langsam krieg ich eine Gesichtslähmung von dem ganzen Bier.

    Chili Nr. 4: Bubba`s Black Magic

    Richter 1: Chili mit schwarzen Bohnen und fast ungewürzt.
    Enttäuschend.
    Richter 2: Ein Touch von Limonen in den schwarzen Bohnen.
    Gute Beilage für Fisch und andere milde Gerichte,
    eigentlich kein richtiges Chili.
    Edgar: Irgendetwas ist über meine Zunge gekratzt, aber
    ich konnte nichts schmecken. Ist es möglich einen Tester auszubrennen? Sally, die Barfrau stand hinter mir mit Biernachschub; die hässliche Schlampe fängt langsam an HEIß auszusehen; genau wie dieser radioaktive Müll, den ich hier esse. Kann Chili ein Aphrodisiakum sein?

    Chili Nr. 5: Lindas legaler Lippenentferner

    Richter 1: Fleischiges, starkes Chili. Frisch gemahlener
    Chayennepfeffer fügt einen bemerkenswerten kick
    hinzu. Sehr beeindruckend.
    Richter 2: Hackfleischchili, könnte mehr Tomaten vertragen.
    Ich muß zugeben, daß der Chayennepfeffer einen
    bemerkenswerten Eindruck hinterläßt.
    Edgar: Meine Ohren klingeln, Schweiß läuft in Bächen meine
    Stirn hinab und ich kann nicht mehr klar sehen. Mußte furzen und 4 Leute hinter mir mußten vom Sanitäter behandelt werden. Die Köchin schien beleidigt zu sein, als ich ihr erklärte, daß ich von Ihrem Zeug einen Hirnschaden erlitten habe. Sally goß Bier direkt aus dem Pitcher auf meine Zunge und stoppte so die Blutung. Ich frage mich, ob meine Lippen abgebrannt sind.

    Chili Nr 6: Veras sehr vegetarisches Chili

    Richter 1: Dünnes aber dennoch kräftiges Chili. Gute Balance
    zwischen Chilis und anderen Gewürzen.
    Richter 2: Das beste bis jetzt! Agressiver Einsatz von Chili-
    schoten, Zwiebeln und Knoblauch. Superb!
    Edgar: Meine Därme sind nun ein gerades Rohr voller gasiger, schwefeliger Flammen. Ich habe mich vollgeschissen als ich furzen mußte und ich fürchte es wird sich durch Hose und Stuhl fressen. Niemand traut sich mehr hinter mir zu stehen. Kann meine Lippen nicht mehr fühlen. Ich habe das dringende Bedürfniss, mir den Hintern mit einem großen
    Schneeball abzuwischen.

    Chili Nr 7: Susannes "Schreiende-Sensation-Chili"

    Richter 1: Ein moderates Chili mit zu großer Betonung auf
    Dosenpepperoni.
    Richter 2: Ahem, schmeckt als hätte der Koch tatsächlich im
    letzten Moment eine Dose Pepperoni reingeworfen.
    Ich mache mir Sorgen um Richter Nr. 3. Er scheint sich ein wenig unwohl zu fühlen und flucht völlig unkontrolliert.
    Edgar: Ihr könnt eine Granate in meinen Mund stecken und
    den Bolzen ziehen; ich würde nicht einen Mucks fühlen. Auf einem Auge sehe ich garnichts mehr und die Welt hört sich wie ein großer rauschender Wasserfall an. Mein Hemd ist voller Chili, daß mir unbemerkt aus dem Mund getropft ist und meine Hose ist voll mit lavaartigem Schiss und passt damit hervorragend zu meinem Hemd. Wenigstens werden sie
    bei der Autopsie schell erfahren was mich getötet hat. Habe beschlossen das Atmen einzustellen, es ist einfach zu schmerzvoll. Was soll`s, ich bekomme eh keinen Sauerstoff mehr. Wenn ich Luft brauche, werde ich sie einfach durch dieses große Loch in meinem Bauch einsaugen.

    Chili Nr. 8: Helenas Mount Saint Chili

    Richter 1: Ein perfekter Ausklang; ein ausgewogenes Chili,
    pikant und für jeden geeignet. Nicht zu wuchtig, aber würzig genug um auf seine Existenz hinzuweisen.
    Richter 2: Dieser letzte Bewerber ist ein gut balanciertes Chili, weder zu mild noch zu scharf. Bedauerlich nur, daß das meiste davon verloren ging, als Richter Nr. 3 ohnmächtig vom Stuhl fiel und dabei den Topf über sich ausleerte. Bin mir nicht sicher, ob er durchkommt. Armer Kerl; ich frage mich, wie er auf ein richtig scharfes Chili reagiert hätte.

    :D
    :D
    :D
    :D
    :D
    :D
    :D

    Hallo,

    ich habe demnächst eine Lehrprobe zum Thema s-Laute in einer recht schwachen 6. Klasse. Meine momentane Planung ist (noch) relativ lehrerzentriert ... vielleicht fällt euch ja noch etwas Handlungsorientiertes ein.

    Zunächst gibt es einen informierenden Einstieg, dann frage ich die Schüler, welche s-Laute sie kennen. Diese werden an der Tafel in eine Tabelle geschrieben. Die Schüler sollen nun nach vorne kommen und Beispiele in die Spalte eintragen (dazu gibt es eine Meldekette). Wenn wir ausreichend Beispiele haben, sollen die Schüler die Regeln erkennen, diese werden stichwortartig in der Tabelle ergänzt. Das Tafelbild wird abgeschrieben.

    Nun erfolgt eine Übung in Partnerarbeit (Lückentext ausfüllen). Wer schneller fertig ist, soll die stimmhaften und stimmlosen s-Laute im Text farblich markieren. Die Kontrolle erfolgt im Plenum mithilfe einer Folie.

    Als Hausaufgabe erledigen die Schüler eine Übung in ihrem Arbeitsheft, mit der sie ggfs. auch schon in der Stunde anfangen können.

    Was sagt ihr dazu? Ist da zu wenig Schüleraktivität? Zu viel Lehrerzentrierung? Was könnte man optimieren?

    Könnte es womöglich Probleme mit der Ähnlichkeitshemmung geben? Aber die s-Laute einzeln zu behandeln, wäre doch Grundschulniveau, oder?

    Im Voraus herzlichen Dank und liebe Grüße,
    Carla-Emilia

    Hallo,

    an meinem Seminar hatten wir gerade die erste benotete LP-Runde. Die Noten sind zum Teil sehr schlecht ausgefallen. Auch ich habe nur eine 4+ ... und das bei einer Stunde, die für meine Begriffe hervorragend gelaufen ist.

    Wenn ich mir nun anschaue, wie missglückt viele meiner anderen (wohl aber unbenoteten) UBs usw. in diesem Fach im Vergleich dazu waren, dann kann ich mir ausrechnen, dass ich froh sein kann, in der einen Fach-Vornote gerade mal eine 4 zu bekommen. Leider schreibe ich in diesem Fach auch meine Examensarbeit und ich sehe jetzt schon kommen, dass ich auch da mit einer 4 noch gut bedient bin.

    Kurz und gut: Ich halte es realistisch betrachtet für denkbar, dass ich (und mit mir einige andere) durch die Prüfung falle.

    Da wir weder Seminar noch Fachleiter wechseln dürfen, liegt die Chance, im 2. Anlauf zu bestehen, laut Seminarangaben bei 50%.

    Ich überlege nun einige Dinge ganz ernsthaft:

    Wenn ich beim ersten Anlauf durchfalle - lohnt sich dann ein zweiter Anlauf überhaupt? Was macht sich im Lebenslauf besser? 1x durchgefallen und gleich umorientiert oder 2x durchgefallen und dann (gezwungenermaßen) umorientiert?

    Komme ich ohne 2. Staatsexamen überhaupt in irgendeiner Tätigkeit unter, die wenigstens entfernt mit dem Lehrerberuf verwandt ist?

    Der Lehrerberuf ist nämlich nach wie vor mein Traumjob.

    Das Problem ist nur, dass ich aufgrund einer gigantischen Diskrepanz zwischen den Ansichten meiner Schule (an der ich schließlich alles lerne) und denen meiner einen FL inzwischen in der Situation bin, dass ich die Anforderungen meiner FL offenbar nicht mehr erfüllen kann.

    Das Frustrierende ist, dass ich fast nur noch für die Schule lebe, kaum noch Freizeit habe, wochenlang an meinen LP-Planungen und sogar monatelang an meiner Examensarbeitsplanung sitze und letztendlich doch alles nur Mist ist und von vorn bis hinten zerrissen wird (von meiner FL, nicht von meiner Schule - die findet das, was ich mache, gut).

    Ich bin momentan wirklich am Tiefpunkt meiner Motivation angelangt. Ich hatte so gut wie gar keine Weihnachts- und Osterferien. Ich habe nur gearbeitet. Was war das Resultat? Fast so mies als hätte ich gar nichts getan.

    Andere vergnügen sich die ganze Zeit und stauben locker eine 1 ab. ?(

    Ich habe ja immer gedacht, ich wäre eine ganz gute Referendarin, aber nach der Note weiß ich ja, wie ich bin ... ?(

    Heute hat mein Mann seinen 40. Geburtstag. Was mache ich? Ich korrigiere einen riesigen SuS-Texte für meine Examensreihe, für die ich am Ende ja doch nur wieder das Urteil "überfordert die Schüler" bekommen werde.

    Sorry für das Jammern, aber ich finde, es gibt nichts Schlimmeres als so eine Mammutarbeit zu erledigen und zu wissen, dass man wahrscheinlich eh keine gute Note bekommen wird (Examensarbeiten fallen an meinem Seminar nämlich in aller Regel sowieso schlecht aus).

    Viele Grüße,
    C.-E.

    Hallo,

    Vieldruckerin ist fast schon untertrieben. Ich selber würde mich schon als Extremdruckerin bezeichnen. Was meinst du, wie oft ich schon ganze Klassensätze an Arbeitsblättern aus Zeitgründen am PC ausgedruckt habe und dann nochmal drucken musste, weil ein Fehler drauf war. :rolleyes:

    Ich besitze mittlerweile einen SW-Laserdrucker und einen Farbtintenstrahldrucker.

    Liebe Grüße,
    Carla-Emilia

    Hallo,

    deine Idee ist super und ich werde sie sicher in einer anderen Stunde umsetzen können. Diese UB-Stunde muss jedoch nach bestimmten Vorgaben ablaufen, da sie eine Zwischenbilanz zum Stationenlernen darstellt. Zum Teil gehe ich jedoch ähnlich vor, wie von dir vorgeschlagen.

    Trotzdem vielen herzlichen Dank für deinen gut durchdachten Tipp - ich kann ihn gut gebrauchen.

    Liebe Grüße,
    Carla-Emilia

    Hallo,

    ich sitze gerade an meiner Sachanalyse zum Thema "Redemittel". In meiner Stunde (10. Klasse) will ich Redemittel zu "giving opinions", "talking about your work", "giving positive feedback" und "talking about problems and difficulties" reaktivieren bzw. gemeinsam erarbeiten.

    Mein Problem ist nun die Sachanalyse, die ich streng nach Dieter Mindt durchzuführen habe.

    Es heißt da u.a., dass ich die Betonungsschemata und Intonationsmuster beschreiben muss. Wo, bitte, soll ich das hernehmen? Ich habe keine Literatur, in der etwas zu so simplen Sätzen wie "I found ... easy" oder "I had difficulties with ..." stehen.

    Oder muss ich mir das nach meinem eigenen Gutdünken selbst ausdenken?

    Wie würdet ihr das angehen?

    Im Voraus herzlichen Dank!

    Liebe Grüße,
    Carla-Emilia

    Hallo,

    Zitat


    damals war man bezüglich des gewichts sehr pingelig und hat selbst mir (1,68 m und damals 55 kg) nahegelgt nicht weiter zuzunehmen, da ich schnell im sehr kritischen bereich wäre und das die verbeamtung verhindern würde.

    8o8o8o8o Aber 55 kg bei 1,68 m ist doch absolutes Idealgewicht!!! Oder?

    Liebe Grüße,
    Carla-Emilia

    Hallo,

    ich habe ein Problem. Für einen Unterrichtsbesuch, in dem zu einer Stationenarbeit im Fach Englisch einer Zwischenbilanz gezogen werden soll, muss ich mit den SuS (10. Klasse) Redemittel erarbeiten. Konkret wären dies die Redemitel zum Themenfeld "giving opinions" und "talking about your work" bzw. "talking about difficulties".

    Den SuS ist das Themenfeld "giving opinions" mit seinen Redemitteln bekannt. Es müsste also nur noch reaktiviert werden. Wie aber kann ich die beiden anderen Redemittelfelder sinnvoll einführen? Die SuS sind mit Sicherheit in der Lage, über o.g. Themembereiche zu sprechen, nur fehlen ihnen noch die konkreten Redemittel (auf die meine FL großen Wert legt).

    Im Prinzip sollen die SuS ja über ihre Arbeit und über evtl. Probleme sprechen. Wie aber schaffe ich es, die o.g. Redemittel geschickt einzuführen bzw. zu reaktivieren, ohne dass das Ganze in eine Stunde Frontalunterricht ausartet. ?(

    Ich freue mich über jeden Tipp!

    Liebe Grüße,
    Carla-Emilia

    Hallo,

    Zitat


    wie wärs, wenn ihr die verlaufsplanung mit in den anhang nehmt? ich hab das jetzt auch so geklärt, obwohl es sonst auch eher unüblich ist, aber es bringt wertvolle leere seiten!!!

    Bei uns am Seminar (RLP) ist es üblich, die Verlaufpläne in den Anhang zu packen.

    Liebe Grüße,
    Carla-Emilia

    Hallo,

    wir fangen in der 6. Klasse im Deutschunterricht bald eine Reihe zum Thema "Wasser" an. Fallen euch irgendwelche schönen Texte ein, mit denen man zu diesem Thema möglichst handlungsorientiert und mit einem möglichst großen Lernzuwachs arbeiten kann?

    Im Voraus herzlichen Dank!

    Liebe Grüße,
    Carla-Emilia

    Hallo,

    ich erstelle gerade Arbeitsblätter für meine Unterrichtsreihe und mir ist gerade ein Problem aufgetaucht:

    Müssen bei Multiple Choice-Aufgaben immer gleich viele Antworten vorgegeben sein oder darf (wenn man es ganz perfekt machen wil) auch eine Aufgabe drei Antworten und eine andere vier oder fünf Antworten enthalten?

    Liebe Grüße,
    Carla-Emilia

    Hallo,

    aber ist es nicht ein Unterschied, ob man direkt nach dem 1. Staatsexamen z.B. an eine Privatschule geht oder ob man durch ein nicht bestandenenes 2. Staatsexamen (aus welchem Grund auch immer) quasi offiziell die Bescheinigung hat, dass man als Lehrer ungeeignet ist?

    Immerhin kann man das Referendariat und die Prüfungsversuche nicht verschweigen im Lebenslauf.

    Was denkt ihr?

    Liebe Grüße,
    Carla-Emilia

    PS: In unserem Seminar hatten wir gerade benotete Lps ... viele Noten sind im 3er bis 4er-Bereich. Einige 5en gab es auch.

    Hallo,

    ich bin jetzt seit August dabei und kann Folgendes berichten:

    Das Studium bereitet nur sehr schlecht auf das Ref. vor. Im Studium wird verlangt, auf höchstem Niveau zu arbeiten. In der Schule musst du reduzieren, reduzieren, reduzieren.

    Es hängt sehr stark von Schule und Seminar ab, wie schlimm oder angenehm das Referendariat ist. Ich persönlich habe es mit meiner Schule und mit meinem Seminar hervorragend getroffen.

    Trotzdem empfinde ich häufig einen starken Leistungsdruck. Die ständigen Überprüfungen zerren an den Nerven und ohne einen perfekt organisierten Zeitplan gerätst du schnell ins Schwimmen.

    Ich gehe in meinem Beruf voll auf und bin sicher, dass das mein Job ist. Das Referendariat ist stressig, hart und kostet mich oft meine Wochenenden und Ferien. Aber trotzdem empfinde ich die Zeit als gewinnbringend und erträglich. Außerdem gibt es auch oft sehr schöne Momente. Bei meiner letzten Lehrprobe haben meine SuS mich zum Beispiel total lieb unterstützt. Und als die Lp dann trotz aller Bemühungen nicht besonders gut benotet wurde, lud meine Mentorin mich zum Trost zum Essen ein.

    Liebe Grüße,
    Carla-Emilia

    Hallo,

    da ja wahrscheinlich jeder Referendar Angst vor dem Durchfallen hat, würde mich mal interessieren, was ihr alternativ tun würdet, wenn dieser Fall einträte.

    Was für Möglichkeiten gibt es überhaupt, nur mit dem 1. Staatsexamen hauptberuflich als Lehrer tätig zu sein? Hat man z.B. Chancen im Ausland?

    Welche sonstigen Alternativen gibt es?

    Keine Sorge, ich will nicht abbrechen und ich hoffe auch nicht, dass ich durchfalle - aber meine Gedanken mache ich mir schon.

    Liebe Grüße,
    Carla-Emilia :)

    Hallo,

    Zitat


    bitte laßt die Referendar.de Welle nicht zu uns rüber schwappen. das ist ja schrecklich, was da abgeht!

    Dem muss ich mich anschließen. Was zurzeit bei referendar.de läuft, ist fast schon mit "anonymem Mobbing" vergleichbar.

    Liebe Grüße,
    Carla-Emilia

Werbung