Ich war bereits an mehreren Schulen in Nieder- und Oberbayern. Die Vereidigung der neuen LAAs erfolgte immer am Montag vor dem ersten Schultag (in Bayern immer Dienstag) morgens im Schulamt. Danach fährt man dann an die neue Schule und nimmt an der ersten Lehrerkonferenz teil. Wenn die Schule nett ist, legt sie den Konferenzbeginn so, dass man es zeitlich auch schafft pünktlich zu sein. An meiner Schule war es damals üblich, schon früher anzufangen, so dass der LAA mitten in die Konferenz platzen musste und sich im voll besetzten Lehrerzimmer ein Plätzchen suchen musste. So kannte einen wenigstens gleich jeder. ![]()
Beiträge von felicitas_1
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Ich habe es noch nie anders erlebt als ohne Eltern. Ist ja auch noch Unterrichtszeit, da haben die im Klassenzimmer normalerweise nichts zu suchen.
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Hallo!
An allen Grundschule, an denen ich bisher gearbeitet habe, war man verpflichtet, eine Viertelstunde vor Unterrichtsbeginn im Klassenzimmer zu sein und hatte ab da Aufsichtspflicht - nennt sich bei uns Vorviertelstunde. Diese Zeit - genauso wie die Zeit, die ich zu Vor- und Nachbereitung in der Schule verbringe - zähle ich natürlich zu meiner Wochenarbeitszeit. Ich plane und verteile meine Arbeit immer ungefähr so, dass ich im Jahresmittel auf eine 40-Stunden-Woche komme. Und natürlich zählen für mich dann diese 75 Minuten pro Woche auch dazu. Dann kann ich halt 75 Minuten pro Woche weniger korrigieren oder vorbereiten oder Zusatzaufgaben übernehmen. -
Bei mir war das letztes Jahr auch so, dass das Finanzamt eine Bestätigung wollte. Die sagten, sie brauchen eine Unterschrift der Schulleitung.
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Hallo!
Ich hatte mal zwei Jahre je eine Anrechnungsstunde (allerdings Grundschule), die ich genauso wie auch ein Vollzeitlehrer bekommen habe. Da wurde nicht anteilig berechnet.
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