Grund: Es geht ja nicht nur um Dein eigenes Scheitern, sondern auch um das der Lerngruppe. Heutzutage fällt ohnehin ständig wegen irgendwas Unterricht aus, dann muss nicht auch noch eine betreute Stunde vorhersehbar scheitern.
Das heißt konkret: Wer von mir ausgebildet werden möchte, schickt rechtzeitig Arbeitsmaterialien und Planung. Wenn ich dann nach ein paar Stunden merke, dass es ok. läuft, muss das auch nicht mehr sein.
Naja wir reden doch über die letzte Phase der Ausbildung oder?
Selbstverständlich habe ich die Sachen am Anfang pünktlich und ausführlich hingeschickt.
Und naja was heißt "möchte"...meist kann man es sich ja nicht aussuchen^^
Ja es fällt viel Unterricht aus. Aber das wird nicht weniger, wenn wir die Refis nicht fertig werden lassen. Was natürlich nicht heißt, dass jeder bestehen kann.
Ich würde also anraten: Kommunikation im Umfang reduzieren, professionalisieren was die Form angeht, und wenn möglich mehr Freiheiten lassen. Ich befürchte, dass wohl kaum etwas das Selbstvertrauen und das Standing vor der Klasse so nachhaltig stört wie ein "Ihr Plan kam zu spät/ist blöd, ich machs selbst!".