Beiträge von Mr. Smith

    Hi.


    Erst einmal danke für eure Ratschläge. Mir fiel vor einiger Zeit mal ein Flyer des Opel Zoos in die Hand. Ich werde das die Tage einmal separat durchkalkulieren und dementsprechend entscheiden.


    Ich meine mir in der Ausbildung eingeprägt zu haben, dass die Bildung von Kleingruppen in Hessen erst ab dem 7. oder 8. Schuljahr in der Verordnung vorgesehen ist. Ich hatte aber ohnehin vor, meinen Schulleiter dahingehend anzusprechen. Mehr möchte ich dazu in so einem Forum eigentlich nicht schreiben. ;)


    Hat jemand die Zoorallye des Frankfurter Zoos vielleicht schon durchgeführt? Wie lange hat das ungefähr gedauert? Würde ja auch selbst gucken, aber gerade heute Morgen ist die Webseite nicht erreichbar...


    Grüße
    Mr. Smith

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,


    meine 5. Klasse (Gymnasium) möchte unbedingt einen Ausflug in einen Zoo machen. Der nächstgelegene ist Frankfurt, obwohl auch da eine Busanreise mit ca. 01:30h - 01:45h anfallen dürfte (die Rückreise dann ebenso lang). Da unsere Schulbusse aber auch nach der 8. Stunde fahren, könnten die Kinder die spätere Tour nehmen und wir hätten vor Ort etwa 3:30h Zeit für den Zoo. Um den Bus voll zu bekommen, würden wir mit 2 Schulklassen fahren, was letztendlich 50 Kinder + 3 Begleitpersonen ergibt.


    Gibt es hier Tipps, wie ich die Kids beschäftigen könnte? Da wir schon den Bus mieten müssen (Zug wären etwa 2:30h je Strecke), würde ich ungern noch eine Führung dazu buchen. Auf der Homepage des Zoos heißt es, dass 15 Personen das Maximum für eine Schulklassen-Führung sind, sodass 3 bis 4 Führungen zu je 39€ zusätzlich gebucht werden müssten.


    Wenn ich die Kids alleine auf Entdeckungstour schicke, kriege ich Ärger hinsichtlich Wandererlass bzw. AufsVO...


    Über Tipps, Erfahrungen usw. wäre ich hocherfreut!


    Grüße
    Mr. Smith

    Hallo zusammen.


    Ich habe soeben ein Infoblatt zur hier diskutierten Thematik ("Heftführung") erstellt, das ich den Schülern in den ersten Stunden austeilen werde. Die Kriterien gebe ich ihnen sobald jede(r) gecheckt hat, wie die Handhabung meinerseits gedacht ist. Der zündende Punkt war, dass ich gedanklich immer zwischen Ordner und Schnellhefter gefangen war, bis ich über den Begriff "Ringbuch" gestolpert bin, das es auch sehr schmal und leicht zu finden gibt.
    Ich zitiere der Einfachheit halber aus dem Infoblatt:




    Natürlich bleibt es dabei: Es kommt sowohl auf individuelle Vorlieben von Lehrern als auch Schülern an, jedoch hoffe ich, die Vielzahl an Materialien mit den Schülern gemeinsam so am Leichtesten organisieren zu können.



    Viele Grüße
    Mr Smith

    Nun, ich gehe in punkto Vokabeln eigentlich auch "dual" vor. Die digitalen Angebote präsentiere ich (z.B. im Rahmen des Elternabends und natürlich im Unterricht), aber nur die analogen Wege mache ich verpflichtend. Das ist eben klassischerweise das Vokabelheft. Wer Karteikarten führt, muss mir die beschrifteten Karteikarten vorzeigen, wenn ich die Vokabelhefte durchsehe.
    Auch der Grammatikteil ist aus meinem Unterricht nicht weg zu denken, da ich die Regelheft-Einträge mit den Schülern gemeinsam entwickle und teilweise sogar völlig individuell (nach gewissen Vorgaben) gestalten lasse. Dafür möchte ich übrigens gerne eine Lanze brechen: Schüler A merkt sich das present perfect mit einem Bild, Schüler B schreibt einen klassischen Grammatik-Eintrag auf, Schüler C benötigt viel Erklärungstext und Schüler D begnügt sich mit drei simplen Beispielsätzen. Es ist allerdings selbstredend, dass dieses sehr freie Vorgehen eine Eingewöhnungszeit braucht. Die Faulpelze merken mit der Zeit schon, dass ihnen der 1 Beispielsatz, den sie aus dem Buch abschreiben, keineswegs zum Lernen reicht.


    Also eine gewisse Aufteilung muss auch mein künftiges System haben. Bei mir sind der Übungsteil, Grammatikteil und der Vokabelteil unverzichtbar (neben textbook und workbook). Zudem sollten die Teile zuverlässig zur Hand sein (Leo: "Ich hab mein Vokabelheft vergessen..." Lea: "...und ich mein Grammatikheft." Karl: "Und ich habe alles vergessen.") und leicht zu transportieren.


    Da in der letzten Schulwoche sowieso nicht mehr viel laufen wird bei uns, werde ich - sofern ich Leerlauf habe - meine Schüler mit der Entwicklung eines sinnvollen und einheitlichen Systems beauftragen. Ich teile das dann gerne hier!


    Gibt es sonst noch Ideen oder vielleicht noch völlig neue Ansätze?

    Das mit dem einheitlichen System weiß ich schon, weil meine aktuelle auch die neue Schule sein wird... Wir haben kein einheitliches System. Jeder kocht seinen Brei.


    Ich habe noch gar nicht daran gedacht, dass man einen Schnellhefter wie bei marie74 ja auch in unterschiedliche Bereiche einteilen kann. Funktioniert das gut? Hast du den Schülern bzgl. der Trennblätter irgendwelche Vorgaben gemacht?

    willkommen im Forum und erstmal herzlichen Glückwunsch zur Planstelle!


    Vielen Dank! :)


    Ich würde es vermutlich mit Schnellheftern probieren, weil ich meine Verantwortung als Lehrer auch dahingehend sehe, dass meine Schüler schon genug zu schleppen haben. Wenn jeder Fachlehrer mit einem eigenen Ordner ankäme... Der Ordner wäre sicher am übersichtlichsten!


    Vielleicht gibt's aber auch ganz neue, kreative Ansätze? (Also Dinge, auf die ich selbst noch gar nicht gekommen bin.) Durch meine Frage habe ich mir vor allem Anregungen dahingehend erhofft...

    Die Frage nach "dem besten" Lehrwerk ist auch wirklich nicht zu beantworten. Ich ziehe Green Line generell den Cornelsen-Lehrwerken (G21/Access) vor. Aktuell unterrichte ich mit G21 und stelle, ähnlich wie ein Vorredner, immer wieder fest, dass die Grammatik teilweise recht unlogisch aufgebaut ist. Beispiel: Einführung der indirect speech mit backshift in A3 (Kl. 7). Dazu sollen die Schüler, so sehen es die Übungsn vor, natürlich die pronouns ändern. Aber anstatt die time phrases (yesterday --> the day before) gleich mitzunehmen, wird damit bis zu A4 (Jgst.8 ) gewartet.
    Ist das eine sinnvolle didaktische Reduktion? In meinen Augen nicht und meine 7er kommen ganz gut mit meinen gegenüber dem Lehrwerk höheren Erwartungen klar. Wenn sie schon an ihren Sätzen herumdotkern und munter "shiften" (verbs, pronouns), warum die Zeitadverbien dann ausschließen? Man zeige mir mal einen halbwegs authentischen Anwendungsbezug der indirect speech auf dem Niveau der Kl. 7 (z.B. einen halbwegs authentischen Text für eine Leistungsmessung) ohne jegliche Zeitadverbien. *???*


    Was weiter oben für die Vorschläge zur Leistungsmessung zu GL geschrieben wurde ("zu leicht") gilt 1:1 auch für G21. Gerade dadurch, dass ich momentan eine 7 in der Hauptschule, der Realschule und dem Gymnasium parallel laufen habe, kann ich mit Gewissheit sagen: Sehr viele Übungen sind in den Vorschlägen für Realschule (B3) und Gymnasium (A3) 100% identisch und für das Gymnasium zu leicht. Insbesondere die Grammatikaufgaben habe ich mir immer selbst gebaut bzw. aus meinen vorhandenen Materialien aus der GL-Reihe heraus kopiert (die waren tatsächlich schwerer!).


    Was mich bei G21 dazu noch tierisch nervt (selbes Problem wie weiter oben): Das Geblättere zwischen Text-Teil und Übungsteil. Aus pädagogischer Sicht ja nicht schlecht gedacht: Ein Übungspool, auf den frei zugegriffen werden kann. Aber für die Unterrichtspraxis leider relativ ungeeignet. So weit ich das aber sehen kann, sind die neueren Access-Bücher da aber besser geworden, weil die Units jetzt wie bei GL aufgebaut sind.

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,


    ich bin seit gut eineinhalb Jahren ausgebildete Lehrkraft u.A. für Englisch (Sek. 1/2) und habe bisher Krankheitsvertretungen wahrgenommen. Aller Voraussicht nach erhalte ich zu Schuljahresbeginn eine Planstelle! Aufgrund des Umstandes, dass ich bisher als Krankheitsvertretung unterwegs war, habe ich mir nie sonderlich viele Gedanken darüber gemacht, welche Materialien bzw. welche Hefte o.Ä. meine Schüler für den Englischunterricht benötigen. Ich habe den Schülern immer gesagt, dass wir das von ihrem Stammlehrer eingeführte System weiterführen würden. Nun werde ich "Stammlehrer" sein, Klassenlehrer noch dazu - und das in einer Jgst. 5. In der ersten Schulwoche wird es also meine Aufgabe sein, den zumindest vom Gymnasium her völlig unbelasteten Schülern zu sagen, was sie für den Englischunterricht benötigen.


    So richtig überzeugt war ich bisher von keinem System und es gibt ja wirklicht tausende Spielarten.
    - exercise book
    - workbook
    - vocabulary book
    - grammar book
    - textbook (also das Lehrwerk)
    - dann noch ein "class test book"
    Andere Kollegen lassen jeweils Schnellhefter "folder" anlegen - andere Kollegen führen einen Ordner ein mit unterschiedlichen "sections".


    Gerade wir in den Fremdsprachen haben da doch eine ganze Flut an Arbeitsmaterial. Der Ordner wird mit zunehmender Zeit schwer und ist unhandlich, andererseits wird bei der Vielzahl an Heften oder Schnellheftern unter Umständen ständig irgendwas vergessen (gerade bei den Kleinen)...
    Vielleicht komme ich hier im Forum ja auf ganz neue Ideen, das Arbeitsmaterial für den Fremdsprachenunterricht einfach und - mit Verlaub - idiotensicher zu gestalten. Momentan gehe ich noch mit dieser Frage schwanger, ohne wirklich überzeugt von einer Variante zu sein.


    Liebe Fremdensprachenkolleginnen und -kollegen, wie handhabt ihr das alles?



    Viele Grüße
    Mr. Smith

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