Und ein Herr Nixdorf hat damals nicht an den Personal Computer geglaubt und daher das Angebot von Jobs für Apple zu produzieren abgelehnt.
Die Folgen dieser schwerwiegenden Entscheidung hat er dann nicht mehr erlebt.
Oh ja, die gute Nixdorf. An so einer hatte ich 1976 als W15 und "Nachschubbuchführer" die Ersatzteilversorgung der 10.Panzerdivision verbucht. Mit A-3-Pappen, auf denen auf der Rückseite ein Streifen Tonband zur Datenspeicherung aufgeklebt war, sowie Lochkartenstanzer und -leser zur Dateneingabe
Anekdote: Zu dem relativ ruhigen Bürojob beim Bund hatte mir ein kleines Büchlein verholfen. Zur damaligen Zeit gab es von der ZVS noch Broschüren mit Hinweisen für den Test für das Medizinstudium. Darin waren Intelligenztests abgebildet. Irgendwie fand ich das Zeug seltsam.
Allerdings war ich Stammkunde in der lokalen Buchhandlung - und dort fand ich ein kleines Büchlein "Intelligenztraining", darin wurden die Prinzipien und Strukturen derartiger Tests erläutert.
Dann kam der Tag der Musterung - mit Gesundheitscheck und ... Intelligenztest
Dieser bescheinigte mir einen IQ von über 140 - und führte dazu, dass ich bei der Einführung der EDV bei der Panzerdivision dabei sein durfte - mit 8-Stundentag, ohne Manöver und ruhiger Kugel.
Lesen bildet und führt zu einem lockeren Leben 
Nach dem Referendariat war ich als Dozent bei der Handwerkskammer für Deutsch- Metallfachkurse für Migranten (vulgo "Spätaussiedler") angestellt. Abends habe ich Computerkurse gegeben: Wordstar, dBase, Multiplan, Word (noch mit Menue an der Fußleiste), IBM PC-Text, Programmieren mit Basic und ... DOS.
Einige Relikte von damals liegen noch im Keller: "Brezelkasten" (C64), IBM-PC mit 8080-Prozessor und Grünmonitor, ... mehrere Server (modernerer Baureihen)