Beiträge von Yummi

    Wir können doch nichts dafür, dass andere Bundesländer keine Pfingstferien haben. Dafür haben wir nur 1 Woche Herbstferien und oft nur 1,5 Wochen Osterferien. Die späten Sommerferien sind nicht toll. Man steht wochenlang in überhitzten Klassenzimmern und wenn wir endlich Ferien bekommen, herbstelt es schon.

    Das ist natürlich Unsinn. Weder herbstelt es idR im August noch zu Beginn des Septembers.

    RosaLaune

    Tut mir leid für dich, dass du dir mit deiner wirklich seltsamen Denkweise dein eigenes Leben so schwer machst.

    Es gibt keine größere Zeitverschwendung als darüber nachzudenken und sich aufzuregen über eine mögliche Denk- und Verhaltensweise meines Gegenübers.

    Der Mensch ist kein rationales, von Emotionen losgelöstes Wesen. Unsere Verhaltensmuster sind geprägt von Erfahrungen, Erlebnissen, Erziehung.

    Wenn man kaum Berührungspunkte mit homosexuellen Menschen hatte, dann spielen diese in der alltäglichen Konversation nun einmal kaum eine Rolle.

    Wo ist dein Problem? Dein Gegenüber soll nicht denken du seist heterosexuell. Weder kannst du verhindern was er denkt noch kannst du es beeinflussen.

    Und das scheint dich innerlich aufzufressen.

    Kleiner Tipp: Arbeite an dir und arbeite dich nicht an deinem Gegenüber ab.

    Zumindest in NRW wird es keine Erhöhung um mehr als 2 Prozent geben. Allein die - aus meiner Sicht völlig richtige - Angleichung der Besoldung der Grundschullehrkräfte hat Lücken gerissen

    Klar. Wenn das Gehaltsgefüge immer weiter in Schieflage gerät dann muss man nicht nur aufgrund des Fachkräftemangels reden. Dann kann man gleich aufgeben.

    Warum sollen überhaupt noch MINTler in den Schuldienst? Wir haben einen Arbeitnehmermarkt; überall ist Fachräftenmangel. Die werden mit verdammt guten Konditionen vom Markt gesaugt; für den Staatsdienst bleibt kaum was übrig.

    Und entlang der Schweizer Grenze laufen die Wanderungsbewegungen auf Hochtouren. Wieviel gute Leute, vor allem derzeit, zu den Eidgenossen abwandern; das ist echt bitter für die deutsche Wirtschaft und den Staatsdienst.

    Aber ich bin da ganz offen auch gegenüber meinen Kindern; gute Ausbildung und dann bist du flexibel. Wenn du im Ausland bessere Konditionen hast, dann gehe.

    Das ist völlig normal. Immerhin prüft die PKV ausführlich das Risiko.

    Das ist ein Privatunternehmen und nicht eine Wohlfahrtsorganisation.

    Und neu ist das nicht; Kinder werden ab Geburt innerhalb der ersten Monate ohne Gesundheitsprüfung aufgenommen. Danach halt nicht mehr; was logisch ist, da viele Erkrankungen sich erst einige Monate nach Geburt manifestieren.

    Und warum gehst du überhaupt zur PKV? Träumst von einer linken Regierung, der Bürgerversicherung aber nimmst die Familie mit in die PKV. Bleib doch freiwillig in der GKV! Oder zu teuer?

    Habe ich einmal in jungen Jahren gemacht. Danach nie wieder was gehört obwohl man bei WA in Kontakt stand und privat viel zusammen gemacht hat.

    Sowas mache ich nie wieder. Warum meine Kohle für Leute ausgeben von denen ich nie wieder was höre/sehe?

    Man mag es sich nicht vorstellen, aber das ist an allgemeinbildenden Schulen seltsamerweise auch so ;)

    Deine Argumente sind insofern gut nachvollziehbar und stichhaltig, als dass eine frühzeitige Verteilung aller Klassenarbeiten erfolgen sollte. Das spricht aber gerade dafür, diese gemeinsam mit den anderen Lehrkräften zu Jahresbeginn zu koordinieren und nicht ad hoc auf Überschneidungen reagieren zu müssen. Denn genau so etwas löst dann Stress aus.

    Das würde ich gerne verstehen. Welche Prüfungen fallen den bei allgemeinbildenden Schulen z.B. Gymnasien an außer dem Abitur?

    Gesamt-/Gemeinschaftsschule die verschiedene Abschlüsse ermöglichen könnte ich nachvollziehen.

    Mag sein, besonders kollegial klingt es aber nicht:weissnicht:

    Warum soll ich Rücksicht auf irgendwelche Kollegen nehmen, die entweder keine didaktische Jahresplanung machen und / oder erst im Laufe des Jahres ihre Klassenarbeitstermine planen?

    Würden alle Kollegen in den ersten beiden Wochen ihre Klassenarbeiten planen, könnte man ohne Probleme Überschneidungen frühzeitig lösen.

    Ich halte nicht viel davon mich abhängig von anderen zu machen.

    Ich muss darauf achten meine Arbeitszeit sinnvoll zu strukturieren, d.h. auch Klassenarbeitstermine so zu legen, dass ich zeitlich genug Puffer habe sie zu korrigieren ohne in Zeitnot zu kommen.

    Ein Beispiel was für allgemeinschulische Kollegen so nicht bekannt ist; Prüfungszeiträume in beruflichen Schulen erstrecken sich von April bis Juli.

    Je nach Einsatz der Lehrkraft kann diese auch während dieser Zeit mehrfach betroffen sein:

    Beginn ist idR mit dem beruflichen Gymnasium. Daran schließt sich die Berufsschule (Ausbildungen) an, dann die Berufskollegs (Fachhochschulreife), die Berufsfachschulen und dann können auch Vorbereitungsklassen mit Prüfungen anschließen. ---> das waren nur die schriftlichen Prüfungen.

    (Ich bin z.B. dieses Jahr in drei Abteilungen mit Prüfungen belastet)

    Dann hat man in beruflichen Vollzeitschulen die mündlichen Prüfungen und u.U. ist man bei der IHK/HWK als Prüfer für die Auszubildenden eingetragen.

    Man ist gezwungen das alles in seine Jahresplanung zu berücksichtigen.

    Ich kann nicht in einer aufsteigenden Klasse eine Klassenarbeit schreiben, wenn ich weiß dass ich zu diesem Zeitpunkt mehrere Wochen Abschlussprüfungen zu korrigieren habe.

    Auch muss das Privatleben da Berücksichtigung finden.

    Wenn ich mich da von anderen abhängig machen würde, dann ist die Gefahr zu groß, in dieser Zeit mir unnötig Stress aufzuladen. Die könnten ja z.B. nur in einem Bereich mit Prüfungen belastet sein, da sie z.B. nur TZ arbeiten und somit weniger Unterrichtsverpflichtungen haben.

    Und mit einer Kollegin, die 10h arbeitet und dies nur an 3 Tagen die Woche von 8-12 Uhr muss ich mir nicht sagen lassen, ob ich da die Klassenarbeit schreiben muss.

    Gilt übrigens auch für Nachschreibearbeiten, was manche Kollegen vergessen. Auch daher ist der Plan im Klassenzimmer hilfreich.

    Ein Schüler, der krank war, darf nicht noch zusätzlich mit zwei Arbeiten am Tsg konfrontiert werden.

    Bei den Berufsschulabschlussprüfungen sind wir uns sicher daß da nur mal einer klagen müsste. Wenn nicht 2 Klassenarbeiten geschrieben werden sollen, dann erst recht keine Abschlussprüfungen.

    Denn juristisch sollen heißt eigentlich müssen.

    Macht wenig Sinn bei Berufsschülern die 1,5 Tage die Woche da sind. Dass sich da die Klassenarbeiten um bestimmte Zeitpunkte drehen, wo man eine gewisse Stoffmenge bearbeitet hat und nur eingeschränkte Tage zur Auswahl hat ist logisch. Fallen dann noch Nachschreibetermine an dann ist die Wahrscheinlichkeit groß dass es sich mit anderen Klausurterminen überschneidet.

    Das eine ist das "was wünsch ich mir", das andere die Realität.

    Und Prüfungen müssen teilweise am selben Tag geschrieben werden.

    Eine Verteilung über 5 Tage funktioniert nun einmal nicht; da genügt schon der Aufschrei der Betriebe wenn ihre Azubis über eine ganze Woche fehlen.

    Liegt der Klausurtermin vor dann wird die andere Lehrkraft ihre Klassenarbeit auf einen anderen Termin legen. Dies bedingt der gesunde Menschenverstand.

    Weil keine Lehrkraft zwei am selben Tag legen wird.

    Es zwingt aber die Lehrkraft nicht dazu sich an einer Koordination mit anderen zu beteiligen.

    Wer die Termine zu Beginn des Jahres legt, der hat die freie Wahl :aufgepasst:.

    Deshalb ist eine didaktische Jahresplanung so wichtig. Wer weiß wo er mit großer Wahrscheinlichkeit im Laufe des Jahres sein wird, der kann frühzeitig die Termine so legen wie es ihm passt:geschenk:

    Ist dir vielleicht egal, darf es aber nicht. Es gibt in jedem Bundesland für jede Schulart Vorgaben, wie viele Leistungskontrollen welcher Art zusammenliegen dürfen.

    Klassenarbeiten und schriftliche Wiederholungsarbeiten sind gleichmäßig auf das ganze Schuljahr zu verteilen. An einem Tag soll nicht mehr als eine Klassenarbeit geschrieben werden. In einer Woche sollen nicht mehr als drei Klassenarbeiten geschrieben werden. Vor der Rückgabe und Besprechung einer schriftlichen Arbeit oder am Tag der Rückgabe darf im gleichen Fach keine neue schriftliche Arbeit angesetzt werden.

    https://www.landesrecht-bw.de/jportal/;jsess…NotBildVBWV19P8

    Relevante Verordnung für BW....eine Soll-Vorschrift. Das nicht von Mo-Fr Klassenarbeiten geschrieben werden ist allerdings die Regel. Andererseits eine gute Übung für den Abschlussprüfungszeitraum.

    Für allgemeinschulische Kollegen sicherlich ungewohnt; in den beruflichen Schulen haben Auszubildende an 3-4 Tagen hintereinander Prüfungen und dabei teilweise zwei schriftliche Prüfungen hintereinander.

    Bei uns läuft es halt ein bißchen anders :aufgepasst:.

    Feedback:

    1. Sie schreiben zuviel.

    2. Sie verlangen viel mehr als andere Lehrer.

    3. Sie arbeiten immer mit dem Buch. Das müssen wir immer mitschleppen.

    4. Sie sind zu schnell für uns.

    1. Das habe ich mir zu Herzen genommen. Aber nicht wegen der Schüler, sondern dass in einigen Klassen die Stundentafel sich verändert hat, was wiederum zeitliche Probleme bei der Stoffvermittlung bedingt. Es gibt jetzt vorgefertigte Dokumente die per AirDrop verschickt werden und bei denen direkt die Aufgaben gelöst werden. Eine Entwicklung eines Tafelbildes erfolgt teilweise nicht mehr.

    2. Tja, was soll ich da machen. Es bleibt wie es ist da es lehrplankonform ist.

    3. Kein Mitleid

    4. Tja da müsst ihr schneller werden. Gewisse Stundenzahl, zu vermittelnde Inhalte und Schülermotivation. Drei Dimensionen die sich immer häufiger nicht vereinigen lassen

    Meine Klausuren sind in meinem Kalender. Die Klausurtermine werden in der ersten Woche von mir festgelegt für das gesamte Jahr.

    Wo die anderen Termine sind ist mir egal. Es ist Aufgabe der Schüler Überschneidungen zu melden und selbstständig eine Übersicht für sich anzulegen.

    Das an meiner Uni einen überraschend hohen NC hat (1,8 bzw. 1,9 mit mindestens zwei Wartesemestern). Hat sich bestimmt rumgesprochen, dass man da sicher besteht. 😬

    Der NC ist dafür da, das Problem des Nachfrageüberhang, der aufgrund eines beschränkten Angebots (=Studienplätze) und der wesentlich höheren Nachfrage (= mögliche Studenten) entsteht, zu lösen.

    Er gibt überhaupt keine Aussage zur Schwierigkeit des Studiums.

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