Was auch völlig in Ordnung ist...Selektionsfunktion.
Besser als unbedingt Mitglied in der herrschenden Partei zu sein um etwas zu erreichen.
Beiträge von Yummi
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Und eine Frage: Was ist ein schlechter Lehrer?
Diese Frage zu beantworten ist für dich das wichtigste. Was sind die Kriterien die du für relevant hälst? An denen orientierst du dich. Fertig. -
Was ist, wenn das Flugzeug in dem ich mitfliege abstürzt?
Was ist, wenn ich von einem Auto überfahren werde?
Was ist wenn die Erde nicht mehr rotiert, unser Magnetfeld zusammenbricht und wir schutzlos den kosmischen Strahlen ausgeliefert sind?Das Leben ist so voller Ungewissheit, dass wir mit ständiger Furchtsamkeit vergessen, dass einzige Leben das wir haben auch zu leben.
Und zwei kleine Tipps:
1. Es wird schlimmer wenn du Kinder hast. Wenn du jetzt schon ständig mit deinen Ängsten zu kämpfen hast, dann wirst du als Elternteil gar nicht zur Ruhe kommen.
2. Du hast als Lehrer keine aussergewöhnliche Verantwortung. Jeder Job hat Verantwortung. Der Chirug, der Pilot, der Busfahrer.Mein Rat:
1. Professionelle Hilfe nehmen
2. Die Ungewissheit akzeptieren
3. Ein Problem nach dem anderen lösen -
...weil ich in der 1. Stunde schon an die 6. Stunde denke und mir überlege was ich mir Gutes dann tue. Somit stehe ich weitere Jahrzehnte meinen Schülern zur Verfügung.
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Der Durchschnitt der Rentenempfänger ist überhaupt nicht vergleichbar mit den Pensionären. Alleine der Anteil der Akafemiker sollte als Erklärung schon ausreichen.
Wenn alleine diese Schlagzeile schon genügt, dass Lehrer jeglichen Sachverstand vergessen, lässt mir jegliche Hoffnung für den Rest der Gesellschaft
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Die Kommentare zum Artikel zeigen dann aber leider wieder, wes Geistes Kind der typische Springer-Presse-Leser ist.
Sind doch immer dieselben Vögel. Nicht aufregen; genießen
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Zunächst mal: wo kommen denn deine Zahlen her. Von der AfD?:
https://faktenfinder.tagesschau.de/inland/fluecht…zahlen-101.htmlDann weiß ich auch nicht, was das bedeutet, offensichtlich relativieren sich diese Kosten, denn:
https://www.google.de/amp/s/www.sued…n-1.2890242!ampAußerdem kommen sehr viele junge Leute hierher. Wenn also immer wieder darüber gesprochen wird, dass nur Leute ins Land dürfen, die "uns was bringen", dann tut der Staat gut daran, zu investieren, z.B. in Deutschkurse. Ist ja nicht so, dass der Arbeitsmarkt mit Supiqualifizierten überschwemmt wäre.
Und zu guter letzt: Asyl ist ein Menschenrecht, die Rechnerei kann man sich also sparen. Ich glaube auch nicht, dass du oder irgendwer am Hungertuche nagt deswegen.
Warum soll jeder der eine andere Meinung als du hast, gleich der AfD zugehören?
https://amp.dw.com/de/bericht-mehr-als-70-milliarden-euro-kosten-für-flüchtlingspolitik/a-43855735
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Eigentlich eine Aktion unter Federführung der CDU-KuMi'in.
Letztlich eine Reaktion/Aktionismus auf das stetig in Vergleichsstudien schlechter abschneidende BaWü. -
nur so, das Zitat aus dem Link war so groß. Und ich dachte, das macht man so, wenn man sinnlose Zahlen in die Diskussion einwirft.Zahlen sind immer super. Übrigens:647 Milliarden Euro! So teuer kommen Deutschlands Beamte die Steuerzahler
Titelte Focus im letzten Jahr. Und Martin Winterkorn verdiente 2011 17 Millionen.
Davon kann man sich doch nix kaufen. Also der Martin schon aber prinzipiell finde ich Gejammer, was nur dazu dient, seine schlechte Laune am Laufen zu halten ziemlich kontraproduktiv
1. Das Kosten für jahrzehntelange Leistungserbringer unserer Gesellschaft. Willst du diese mit Flüchtlingen gleichsetzen?
2. Das Gehalt von Martin Winterkorn mag man finden wie man will; es handelt sich um eine Vergütung die von den entsprechenden Gremien eines Privatunternehmens genehmigt wurde. Die Frage der Moral gibt es nicht nur bei den absurd hohen Managergehältern sondern durchaus auch bei den Kosten der Flüchtlingshilfe
3. Von 70 Mrd. € kann man schon etwas kaufen.
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Hallo plattyplus,
ich würde das doch gern unterscheiden:
Für Menschen in Not (echte Aslbewerber nach GG und nach GFK) ist genug Geld da. Das sind nur sehr wenige Menschen. (Anerkennungsquoten Asyl bei max 2% seit 2015). Das können wir uns leisten. Das müssen wir uns leisten. Ich bin übrigens immer noch überzeugt, dass über 95% der Bevölkerung da zustimmen.
Bei der Migration wäre es möglich, darauf zu achten, dass Menschen zu uns kommen dürfen, die uns "bereichern", im wörtlichen Sinne. Und natürlich sind Fachkräfte und Unternehmer aus aller Welt herzlich bei uns willkommen, zumal sie sofort in die bestehenden Sozialsysteme einzahlen (was wir gut brauchen können).
Kanada betreibt es so und das zum Vorteil für das Land. Wir müssen hier auch einen Mittelweg finden und das werden wir sicher auch tun.
Im Übrigen sind im Bundeshaushalt diverse teure Ausgaben drin, die man kritisch beäugen müsste.
Den Rest bekommst du kaum wieder heraus. Geben ja selbst die Ministerien zu. Die sind da und werden bleiben.
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@Krabappel
Nein, aber ca. 70 Mrd. € bis 2022 sind ein Batzen Geld. Ich wüsste nicht warum man das nicht aufführen darf. -
Das heißt also, dass der himmelschreiende Gehaltsunterschied zwischen Beamten und Angestellten in Wahrheit noch krasser ist? Wow, danke für die Aufklärung. Der von Dir verlinkte Artikel spricht übrigens von 15% Gehalt, die einbehalten werden. Der Beitragssatz zur gesetzlichen Rente beträgt heute schon 18,6%; dies nur zur Info.
Wovon der AG die Hälfte zahlt
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25 Stunden, neue Schule und komplett andere Berufe.
Dank ausreichender Lizenzen hatte ich tatsächlich wenig Stress. -
Alles was schulisch freiwillig ist, das mache ich nicht. Lehrer ist ein Job und wird bezahlt. Alles andere ist irrelevant.
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