Achso...SPD wählen ist keine Tradition? Sag dass mal den Arbeitern die Jahrzehntelang die Genossen gewählt haben.
Beiträge von Yummi
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@Miss Jones
Und ich würde dir jetzt folgendes Antworten: Bevor man jetzt die Steuern erhöht, warum nicht erst einmal schauen wo man Mrd€ ausgibt.Und das was die SPD in ihrem Wahlprogramm bei Steuern/Finanzen verlangt hat, setzt sie nun genau ins Gegenteil um.
Geplant waren, Einkommen aus Kapital wie Einkommen aus Arbeit zu besteuern.
Und was macht deine tolle SPD in der Regierung jetzt: Zinsen sollen nicht mehr der Abgeltungssteuer unterliegen. Dividenden und Kursgewinne dagegen schon.
Mich freut es wegen meines Depots da es zu einer höheren Steuerbelastung führen würde, aber der Deutsche spart ja meist in "sicheren" Anlagen. Lass mal die Zinsen etwas steigen...
https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=2018084835 -
Ich empfehle youtube. Für viele relevante Dinge hervorragende Videos; und vor allem kostenfrei!
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*hust*Erstens unterschätzt du gewaltig den "bidungsfernen" Anteil der Bevölkerung, und zweitens ist "Bildungsnah" nicht synonym mit intelligent. Beweist du doch andauernd.
Habe ich auch nicht behauptet. Allerdings hört da mMn das selbstständige Denken auf, und somit die Fähigkeit, volksorientierte Politik zu betreiben.
Das ist Gelaber der reaktionären Front a la AfD oder CSU, die nicht begreifen, in welcher Zeit wir leben. Das haben wir eben nicht mehr nötig, von daher ist der Vergleich absoluter Schwachsinn.Wenn du von dem, was du in einem Vollzeitjob erhältst, nicht dich und deine Familie gut versorgen kannst (also Wohnung, Verpflegung, Ausstattung, Urlaub, und nachher auch eine entsprechende Rente), ist das keine "Arbeit", sondern unzumutbarer Mist.
Das muss nicht so sein.
Natürlich bekommen dann einige "Bosse" nicht mehr den Hintern vergoldet.
Brauchen sie aber auch nicht.Bedank dich bei der SPD. Die ist ursächlich für den prekären Arbeitsmarkt verantwortlich. Nett dass man das dann gerne den konservativen Parteien in die Schuhe schieben will. Erat den Karren in den Dreck fahren und dann noch den Schneid haben, sich als Retter hinzustellen
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Da haben wir sie wieder, die rechten Gruppierungen, die sich die klassischen linken Themen auf die Fahnen schreiben. Dabei geht es am Ende (du sagst es selbst) um die Angst vor Flüchtlingen. Und vielleicht noch um die Angst vor Homosexualität. Und dem Islam.
Ja, da spricht der einfache Bürger halt drauf an- mit einfach meine ich den AfD-Wähler. Weil "einfach gestrickt" nicht gleich "dummer Chaot".Wenn man alles rechts neben der SPD als nicht wählbar bezeichnet, dann ignoriert man, dass ein Grossteil der Bevölkerung immer noch konservative den linken Parteien vorzieht.
Und einfach gestrickt sind bei mir nun einmal Personen, die tatsächlich glauben, dass die SPD Arbeitnehmer vertritt.
Es gibt keine größeren Verrat an der eigenen politischen Basis, als den den die SPD unter Schröder begangen hat.Seitdem war die Partei mehrere Legislaturperioden in der Regierung; wirkliche Verbesserungen, ausgenommen dem Mindestlohn, hat es keine gegeben.
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Nicht jeder der AfD wählt ist ein Idiot. Wen hätte man denn bei der BT-Wahl wählen sollen wenn man mit Merkels Flüchtlingspolitik nicht einverstanden war? Jede andere relevante Partei im BT stand dahinter. Ob überzeugt oder nicht ist da egal; es galt der Willkommenskultur nicht im Weg zu stehen.
Und das die SPD jemals wieder glaubwürdig wird, wage ich arg zu bezweifeln.
Und das Argument auf die die AfD aufspringen kann ist für den Normalbürger völlig nachvollziehbar:
Man hatte Mrd€ für Bankenrettung und Mrd€ für die Flüchtlinge aber- man ändert nichts an der kalten Progression
- man beschneidet den Sozialstaat, man setzt massive gesetzliche Rentenkürzungen durch und verschafft der Finanzindustrie mit Steuergeldern neue Verkaufsmöglichkeiten
- man belastet den AN stärker als den AG bei den Sozialabgaben
- man hat jahrelang den Immobilienspekulationen freien Raum gelassen und die weniger betuchten Bürger das Problem auslöffeln lassen
Jetzt fragt euch mal wie der einfache Bürger das sehen muss? Und da wundert es euch, dass eine Partei dies ausnutzt? Und dabei wählen nicht nur Chaoten die Partei.
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@Miss Jones
Warum soll der Ausbilder mehr zahlen, damit Azubis nicht mehr daheim wohnen müssen? Ich wüsste nicht was dies den Ausbilder angeht.Und deine Verteidigung der SPD: Es ist gerade diese ehemalige Arbeiterpartei die die Stellung ihrer Kernklientel geopfert hat. Warum soll man denen noch irgendetwas glauben?
Und mit ihren Sonderausnahmen für den Familiennachzug hat die SPD wieder einmal gezeigt, wie weltfremd ihre Politik ist. -
Lehrjahre sind nun einmal keine Herrenjahre. Das einige Ausbilder eine Katastrophe sind, ist nicht von der Hand zu weisen.
Aber junge Menschen, die mit 18 Jahren noch keinen Schulabschluss haben, sollten die Möglichkeit nutzen die sich ihnen bieten. Ob man als Handwerker oder Pfleger dann woanders hinzieht wo man mehr verdient, ist dann auch eine Belohnung. Man verfügt über etwas, dass einem ein Wahlrecht ermöglicht.Aber soweit denken die meisten nicht.
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Man muss sich schon fragen warum diese Schüler keine handwerkliche Ausbildung wollen obwohl es dort eine große Nachfrage gibt. Es ist doch auch ein Zeichen unseres durchlässigen beruflichen Bildungssystems, dass man selbst ohne Schulabschluss eine duale Berufsausbildung beginnen kann. Der erfolgreiche Abschluss wird dann dem Hauptschulabschluss gleichgestellt.
Es ist mitnichten so, dass unser System keine Chancen bietet. Das ist die übliche Mär gewisser Gruppen.
Aber warum bei Wind und Wetter auf der Baustelle oder um 2 Uhr morgens in der Backstube sein, wenn man es anders gemütlicher haben kann?
Andererseits verstehe ich jeden Handwerker, der keinen Azubi einstellt, der z.B. nicht pünktlich ist.
Letztlich haben wir immer einen gesellschaftlichen Bodensatz; nur im Schulsystem verschleiern wir den. Und ich kann nicht verstehen, wie und warum ich einem 17 Jährigen die grundlegenden gesellschaftlichen Anstandswerte vermitteln soll. Was hat das Schulsystem die letzten 10 Jahre getrieben? Was die Eltern?
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Was ist Leistungsdruck und wie empfindet man ihn? Das ist halt von Person zu Peraon unterschiedlich.
Gehe ich von der Bildungsplanentwicklung in meinem BL aus, dann kann ich bei jeder Reform nur noch lachen. Es wird wirklich immer einfacher.
Wir haben allerdings auch Bildungspläne die seit 20 Jahren unverändert geblieben sind. Der Stoffumfang und die Anforderungen sind für die derzeitige Generation anspruchsvoll. Mich graut es schon vor der Reform hier.
Andererseits gibt es definitiv Eltern, die unglaublich stressig sind; insbesondere bei ihren Kindern. Ich kann mir gut vorstellen, dass der Leistungsdruck durch die Eltern ausgelöst wird.
Letztlich ist die Schule immer gerne der Angriffspunkt für die "Reformer". Denn bei den Eltern selber können sie ja nichts ändern.
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Höcke wird vermutlich nicht mehr unterrichten. Die AfD ist fester Bestandteil des Parteienspekteums, insbesondere im Osten. Somit bleibt er in seinem Landesverband als Parlamentsmitglied unstrittig.
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Ich habe gar nicht gesucht. Interessant ist aber, dass die diejenigen, die einen Nutzen behaupten, nicht in der Lage waren, etwas zu finden. Dass das daran liegt, dass es sie eigentlich nicht interessiert, ist aber nur eine Vermutung.
Inwiefern sich die Ergebnisse von Sportveranstaltungen auf Städtereisen übertragen lassen, wäre die nächste Frage. By the way, wenn man diese Artikel studiert, könnte man erfahren, wie man die Veranstaltung zu arrangieren hat, damit die den gewünschten Effekt hat. Ja, die Gerne-und-oft-Fahrer sollten das wirklich lesen.Danke für die Recherche.
Das ist der Unterschied zwischen dir und uns die solche Fahrten seit Jahren durchführen. Wir wissen wie wir die Fahrt zu gestalten haben. So etwas nennt sich Feedback und Erfahrungswerte. Du bist dagegen wie der Blinde der von der Farbe spricht.
Und selbstverständlich sind Tagesausflüge sinnvoll. Es gibt aber schon einen Unterschied zwischen diesen und Studienfahrten. Unsereiner besucht halt die Börse mit den Bänkern in Frankfurt, Frachthäfen mit Speditionskaufleuten u.ä. Dass du mit Studienfahrten nur Party und Unsinn verbindest zeigt, dass du von der Materie wirklich keine Ahnung hast.
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Da ist jemand mächtig angepisst von Studienfahrten.
Ob du den positiven Nutzen von Studienfahrten nachvollziehen kannst ist irrelevant. Relevant ist nur der Konsens der Beteiligten mit den Entscheidungsträgern.
Und solange du keiner an deiner Schule bist, darfst du gerne weiterhin griesgrämig dreinschauen. Interessiert nur keinen.In diesem Sinne

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Äh, nein, es ist auch für die Schüler relevant, für deine Kollegen und alle anderen (mittelbar) Betroffenen. Nach der Frage nach dem Nutzen kann man sich übrigens mal dazu Gedanken mchen, ob die Maßnahme keinen Schaden anrichtet, ob der Aufwand gerechtfertigt ist, die Kosten im Verhältnis stehen. Gibt's alles nicht, oder?
Mache ich en Eindruck, dass ich sie nicht lassen würde?
Wer soll denn einen Schaden haben? Die Schüler sicher nicht.
Welche Betroffenen? Es fahren nur Kollegen mit die wollen.
Die Studienfahrttermine sind zu Jahresbeginn bekannt. Es dürfen per SL in dieser Zeit keine Klassenarbeiten angesetzt werden.
Schüler die nicht mitgehen werden verteilt. Das war zu meiner Zeit so und wird auch weiter so gehandhabt.Wer aber nach Gründen sucht um sich gegen Studienfahrten zu positionieren, der wird immer etwas finden. Aber das ist mir völlig egal. Die Nachfrage nach unseren Fahrten ist jedes Jahr enorm. Solange dies so bleibt werden wir sie anbieten.
Der Aufwand ist gering für mich; der Spassfaktor umso größer.
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Bei uns wird erst nach der Deadline gebucht. Wer bis dahin nicht bezahlt hat, geht nicht mit.
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Und jede Menge achen mehr. Die Idee, das man gewisse Dinge nur an bestimmten Orten lernen kann, wil mir aber nicht einleuchten. Gibt es dazu irgendwelche belastbaren Untersuchungen?
Auch solcherlei hörte ich wiederholt, auch dass es für die Schüler untereinander total toll sei. Gibt es hierzu irgend etwas Belastbares?
Ahja. Meine Erfahrungen ist, das solche Fahrten nerven.
So billig kann gar nicht sein, dass ich dazu Lust bekäme, mehr Zeit als nötig mit Schülern zu verbringen. Selbst wenn mir alle Überstunden und Bereitschaften vergoldet würden, hätte ich keine Lust. Wenn ich in eine "europäische Stadt" fahren möchte, tue ich das. Dann hat es aber etwas mit Freizeit uns Entspannung zu tun, also dem Gegenteil von Klassenfahrt.
Euch trotzdem weiterhin viel Spaß.Mir sind keine empirische Untersuchungen bekannt. Aber das ist bei vielen pädagogischen "Empfehlungen" auch nicht.
Da es nur für mich relevant ist, genügen meine jahrelangen Erfahrungen. Ob das für dich relevant ist, ist mir dabei völlig schnuppe.
Es zwingt dich ja keiner solche Fahrten zu unternehmen. Lass es doch Kollegen machen, die Bock darauf haben. -
@plattyplus
Warum macht man sowas? Hast du alles selbst gebucht? -
Ich stimme Seph zu.
Das wird gerne auch mal von Eltern so gesehen. Persönlich fliege ich lieber privat in europäische Städte, ohne mich um eine Horde Schüler kümmern zu müssen. Dafür zahle ich dann auch gerne ein paar hundert Euro - das ist mir meine Ruhe wert und mit A13Z nun auch nicht so das große Problem.
Mache ich auch. Und dennoch halte ich es für wichtig und richtig dass unsere Schüler unseren Kontinent und seine Geschichte erfahren.
Ich halte es z.B. für essentiell wichtig dass Schüler ein KZ besucht haben; genauso wie ich es für relevant halte altrömische oder gar maurische Hinterlassenschaften zu erfahren.
Und mit Schulnachweisen kommt man häufig extrem günstig oder gar kostenlos als Begleitperson hinein.
Und ja, abends gehe ich gerne mit meinen Schülern dort essen und trinken. Das ist das beste um für die folgenden Jahre ein exzellentes Klassenklima/Lehrer-Schüler-Verhältnis zu bekommen.
Weit besser als all den pädagogischen Schwachsinn den sich manche antun, nachdem sie auf einer Fortbildung darüber waren oder gar der "Lehrbuchweisheit" eines Professors folgen.Das ist Erfahrung aus über einem Jahrzehnt; bei allen Kollegen die diese Fahrten so wie ich jährlich durchführen.
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So einfach kann's gehen.
Nachschreibearbeiten sind immer "anspruchsvoller" als zum normalen Termin. Man hat ja mehr Zeit sich darauf vorzubereiten. Sobald sich das herumspricht, reduziert sich der Anreiz da zu fehlen.
Man darf sich nur nicht ans Bein pinkeln lassen; dann geht das schon.Das einzige was okay ist, sind fixe Termine die zu Beginn des Jahres angekündigt werden. Alles andere interessiert mich nicht
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Ich verwalte seit Jahren meinr Konten und Depots bei Online-Banken. Ich hatte noch nie irgendwelche Probleme; auch kenne ich niemanden der jemals irgendein Sicherheitsproblem hatte.
Darüberhinaus kosten diese nichts.Der Aufwand für Studienfahrten ist extrem gering. Eine Deadline für Zahlungen; Zahlungseingänge in Excel vermerken und das war es.
Planung und Buchung läuft über einen Reiseveranstalter.
Abrechnungen erhalte ich ebenfalls und ergänze sie wenn notwendig mittels Excel.Noch nie hatte ich oder sonst jemand in dem letzten Jahrzehnt irgendein Problem mit den Banken.
Dafür fliegt man kostenlos in europäische Städte für lau.Wer schon bei den Planungen ständig Gefahren sieht soll bloß keine Fahrten unternehmen. Nicht dass man dann nicht schlafen kann weil man ständig Angst wegen der Schüler hat...
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