Beiträge von Yummi

    Nein ist es nicht. Du wirst die Beiträge für die PKV zahlen. Ob du jetzt kein Gehalt bekommst ist irrelevant. Du wirst das über das Elterngeld finanzieren oder aus dem Einkommen deines Mannes.

    Ob du Zuschüsse vom Besoldungsamt bekommst, das musst du halt in deinem BL prüfen.
    Aber raus aus der PKV kommst du nicht.

    Ich würde die Kinder in die PKV nehmen. Kostet nicht die Welt und dank Beihilfe-Online und App der PKV kaum Aufwand.

    Vielmehr kann ich sagen, dass ich vor allem bei meinem Jüngsten aufgrund gesundheitlicher Probleme die Vorteile der PKV gemerkt habe. Wir werden klar bevorzugt behandelt; Terminvergabe, Chefarzt, Einzelzimmer....

    Das hat BK Merkel genau wann getan?

    Den Abbau von Frontex haben andere Mitgliedsstaaten zu verantworten, und zwar die, die keine Flüchtlinge an ihren Grenzen hatten, frei nach dem Motto "nicht unser Problem, sollen doch Italien und Griechenland sehen, wie sie klar kommen".

    Dann hat man eben die Verantwortung für eine humanitäre Katastrophe.

    Damit die nicht kommt, hätte man mal anfangen können, Fluchtursachen zu bekämpfen. Eine Einstellung von Waffenexporten in Länder wie Saudi Arabien wäre schon mal ein Anfang.

    Und D hat Hilferufe aus den südlichen Ländern nicht immer mit dem Verweis auf das Dublin-Abkommen abgewiesen?

    Und wenn du schon auf eine humanitäre Katastrophe hinweist; das Lager in Calais hat man auch eine längere Zeit zugelassen. Also da war kein Aufschrei von seiten der BK.

    Fluchtursachen bekämpft man nicht mit der Einstellung der Waffenlieferung. Da spielen ökonomische Faktoren wie Markthindernisse oder Zerstörung der Märkte dieser Länder durch Überschwemmung von Produkten (Hähnchenschenkel Ghana; Milchüberschuss....) einen viel größeren Einfluss.

    Was macht ihr eigentlich wenn Eltern sich weigern für solche verlagsabhängigen Arbeitshefte zu zahlen?
    Normale Hefte und Stifte etc. kann man ja nachvollziehen. Aber wenn Arbeitshefte als Arbeitserleichterung für den Lehrer dienen oder gar damit das Kopierkontigent geschont werden soll dann finde ich das zumindest fragwürdig.

    Bei uns bewegen sich solche Arbeitshefte im 20 Eurobereich. Da unsere Schüler bereits das Gesetzbuch kaufen sehe ich nicht ein dass da noch mehr Belastung hinzukommen soll.
    Man stelle sich vor, jeder Lehrer nutzt solche Arbeitshefte/Workbooks. Das wäre ganz schön teuer.

    Ach ja? "Danke Merkel" ist ja einfach. Und was wäre anders, wenn Merkel nicht mehr Kanzlerin wäre? Und was wäre anders geworden, wenn Merkel in der letzten Legislaturperiode abgewählt worden wäre?
    Stammtischgerede ist immer einfach, wenn man keine konkreten Lösungsvorschläge an der Hand hat.

    Es gibt verschiedene Wege. Man kann wie BK Merkel unkontrolliert die Grenzen öffnen.
    Dann kann man sich wieder für harte Grenzen jnd einer besseren Kontrolle der Grenzen einsetzen; Frontex ausbauen und eine auf innere Sicherheit tun; so wie BK Merkel das jetzt versucht.

    Dann gibt es halt noch den australischen Weg. Aber der ist für viele Linke nicht akzeptabel. Das kann man akzeptieren.
    Aber dann erwarte ich auch antworten was man bei der nächsten Millionen machen will. Denn eine zweite Welle überlebt weder die EU noch wird dies politisch durchsetzbar sein. Spätestens dann wird die AfD mind. zweitstärkste politische Kraft.

    Dich hätte ich mal an ihrer Stelle sehen wollen. Oder vielleicht auch lieber nicht.
    Aber ist halt so. In 99 Tagen ist wieder WM. Dann haben wir auch wir auch wieder ein Volk von Bundestrainern, die es alle besser können als Jogi.

    Wieso? Warum macht sie jetzt nicht noch einmal dasselbe?

    Was willst du tun wenn die nächste Million wieder unterwegs ist?

    Darauf geben die Befürworter keine Antwort.

    Das System lässt durchaus seine Freiräume.
    Niemand entscheidet wie ich zu unterrichten habe, sofern ich die klar definierte Ziele erreiche. MrsPace bevorzugt offene Lernformen, ich klar Frontalunterricht. Geht also.

    Ich kann jährlich die Studienreise durchführen.
    Kollegen planen das Fussballturnier und mögliche Schulparties.

    Aber letztenendes ist die Schule dafür da, die von der Gesellschaft klar definierten Ziele zu erreichen.

    Lehrerdaseins ist kein Job wo man das tun und lassen kann was man will. Aber innerhalb des Rahmens ist ein Lehrer sehr frei

    @Krabappel
    Im beruflichen Schulwesen findest du zuhauf Kollegen aus der Wirtschaft ;)

    http://m.spiegel.de/karriere/lehre…-a-1189921.html

    Eine Management-Beraterin gibt Junglehrern Tipps über den Verlauf der Karriere als Lehrer.

    Außer inhaltslosen Beratungsblabla (Lehrer sind Leute die letztenendes unkreativ sind; die nur verwalten und nur nach Feierabend leben) kommt da nicht viel.
    Lehrer mögen keine Kinder die anders denken oder Lehrer können nicht ausserhalb ihrer Schablone denken.

    Und es basiert natürlich auf ihrer tiefgreifenden Erfahrung als Mutter.
    Vielleicht sollte man der Frau mal sagen, dass nur weil ihr Kind etwas anders macht es nicht augenblicklich richtig oder gar toll ist. Querdenken definiert sich nicht dadurch dass man irgendetwas anders macht, sondern dass man durch das anders machen auch etwas sinnvolles erreicht. Ein Torwart auf dem Kopf ist vielleicht einfach nur scheiße :musik:

    Natürlich. Deshalb sollte man den Job nur als Job sehen und emotional nicht davon vereinnahmen lassen.

    Je nüchterner man seine eigene Bedeutungslosigkeit in der Maschinerie des Bildungssystems erkennt umso befreiter kann man sich um die wirklich wichtigen Dinge kümmern: Die Familie und das Leben.

    Und bis viele von uns in Pension gehen ist mit 67 Jahren sicherlich wieder ein Abschlag dabei. 70 ist dann das neue Pensionseintikttsalter.

    Deshalb sollte man wenn es geht ab und an ein Sabattjahr machen. Einige tjn es ja mit Mitte 50 wenn die Kinder alt genug sind oder schon ausser Haus.

    Ich verstehe die Logik dahinter nicht ganz. Meinst Du, dass eine bestimmte Ware (hier Dienstboten-Service) umso häufiger nachgefragt wird, desto mehr davon auf dem Markt verfügbar ist?

    Nein. Das Angebot an unqualifizierten Personen ist angestiegen. Wenn wir davon ausgehen, dass niedrigqualifizierte Arbeitsplätze in Deutschland sich v.a. in einer "Dienstbotenklasse" finden lassen werden, ist durch den massiven Flüchtlingszuzug die dafür entsprechende Personengruppe grösser geworden.
    Das bedeutet durchaus dass insbesondere in der Schwarzarbeit wohl ein Lohndruck existieren wird.

    In Aktien investieren ist kein Teufelszeug.

    Und solange wir nicht in Star Trek leben wird es immer Ungleichheit geben.

    Man kann natürlich immer mit den Ärmsten argumentieren, um jegliche Lösungsansätze die einem in seiner kommunistischen Weltanschauung nicht passen, zu diskreditieren.
    Dann hat aber jede Diskussion über die Realität keinen Sinn.

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