Beiträge von Yummi
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@icke
Wer in TZ geht, weil er mit der Arbeitsbelastung nicht klar kommt, setzt die Prioritäten gänzlich falsch.
Lieber würde ich schlechteren Unterricht aufgrund der miserablen Arbeitsbedingungen machen als nur auf einen Cent zu verzichten.Darüberhinaus, was machen die Kollegen eigentlich, wenn TZ aufgrund "betrieblicher Umstände" abgelehnt wird.
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Wie soll icj den Artikel lesen? Ich registriere mich doch da nicht extra...
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Die Gesellschaft ist nicht dafür verantwortlich einem Azubi eine eigene Wohnung zu bezahlen. Die Unternehmen noch weniger.
Löhne bilden sich im Rahmen von TV. Dazu zählt auch die Ausbildungsvergütung.
Oder müssen jetzt die Studenten auch ein Gehalt bekommen um in einer Studentenstadt zu leben? -
Die Gesellschaft hat sich geändert...das ist die schönere Beschreibung für " die Bewerber sind erheblich schlechter geworden".
Viele gehen studieren und der Bodensatz entspricht nicht den Voraussetzungen.Und seit wann soll eine Ausbildungsvergütung ein ausreichendes Auskommen zahlen?
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Man kann auch viel während einer Klassenarbeit durchführen. Doppelstunde schreiben, A/B Klausuren und dann Verwaltungskram oder Korrekturen durchführen.
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Naja, wenn Schüler verhaltensauffällig sind, mache ich mir auch Gedanken, nicht nur, wenn sie dabei andere stören. Das gehört auch zu unserem Beruf, Kindeswohl und so.
@Brick in the wall, über die Ursachen kann man nur spekulieren. Ich würde die Eltern samt Schülerin einladen und noch mal nachhaken, welcher Facharzt wann was herausgefunden hat. Es muss dir zwar niemand Auskunft erteilen, dem Schulleiter aber schon, ihr könntet z.B. den Amtsarzt einschalten. Selbst wenn das nicht üblich ist bei großen Schülern, darauf hinweisen würde ich, schließlich geht's auch um (z.B. mündliche) Schulleistungen.Oberstufe sind keine Kinder mehr.
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Aber warum machst du dir Gedanken? Warum belastet es dich?
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Sie schläft? Dann stört sie nicht

Meist arbeiten die Schüler in Bars oder Clubs. Du hast die Eltern informiert also hast du deine Pflicht erfüllt.
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AdRem-Verlag für BWL
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Dröhnen im A380? Na ich weiss nicht...
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Die Nachzahlung durch das LBV
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Wir haben genug Ferien. Grundsätzlich könnte ich auch in allen Ferien wegfliehen. Finanziell mit Familie und Schulden aber schwer machbar.
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Macht man eine Fernreise -> Umweltsünder
Isst man gerne Fleisch -> Tierquäler und Umweltsünder
Isst man gerne Fisch -> Schuld an der Überfischung
Fährt man gerne > 200 PS-> Verkehrsrowdi und Umweltsünder
Hat man mehrere Kinder -> Schuld am Klimawandel, Überbevölkerung und was weiss ich nochIch kann Leute die täglich ihr Moralin saufen und mit erhobenem Zeigefinger durch die Welt laufen einfach nicht ausstehen. Einfach mal die Fresse halten und mit dem selbst gestrickten Pulli, den Öko-Sandalen und den Globulis seine Zeit verbringen
Frohe Weihnachten von Yummi, der kiloweise Fleisch und Fisch die nächsten Tage für die Familie eingekauft hat

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Sprachreise hatten Schüler von uns. Ich halte es für generell sinnvoll dass Schüler so etwas machen. Zumindest der geistige Horizont erweitert sich.
Allerdings bevorzuge ich eher ein Auslandsschuljahr bei meinen Kindern. Ich denke dies bringt mehr.
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Hast du meinen Beitrag gelesen/verstanden?
Was hat das mit dem zu tun, was du schreibst?Viel. Denn du definierst die Durchführung von Unterricht dahingehend, dass er abhängig von der Zielgruppe ist. Das lehne ich dahingehend ab, da das Schulsystem durch die Reformen Zielgruppen in Schulformen gelotst hat, die kognitiv dort nichts zu suchen haben.
Im Prinzip sehe ich es schon kommen, dass es in BWL in Zukunft nicht mehr Anforderung sein wird, selbstständig Gesetze anzuwenden. Vielmehr wird es zu "leichter Sprache" hingehen.
Versuche in der zweijährigen Wirtschaftsschule das BGB zu nutzen...du kriegst nur fragende Gesichter.
Du kannst jetzt gerne einen Stuhlkreis bilden. Das wird nur qualitativ wenig bringen.
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Ich bin nicht dass Problem, wenn ich Schüler in der Oberstufe habe die nicht wissen was ein "Inserat" ist, die nicht in der Lage sind in einfachen Gesetzestexten die Aussagen zu erschließen und die nicht einmal mehr den Dreisatz können
In BWL braucht man in der Schule wirklich nicht mehr als den Dreisatz, in VWL maximal die Ermittlung des Wendepunktes. Wenn diese Grundlagen fehlen dann geht da nichts.
Es hat nichts mit Digital, analog, mit Arbeitsblättern oder Büchern zu tun. Es hat etwas damit zu tun, dass das Schulsystem nicht in der Lage ist, zentrale Inhalte zu vermitteln. Die Schule wird in ihrer Aufgabentätigkeit aufgebläht und durch falsche Priorisierung fehlgeleitet.
Mit ist es egal ob jemand gerne frontal oder kooperativ unterrichtet. Hauptsache man sorgt dafür, dass die Kollegen wieder Zeit für Unterricht haben und den dann auch vernünftig durchziehen.
Ich bin eigentlich nie ein großer Freund von Evaluationen gewesen. Ich habe am beruflichen Schulwesen aber immer die anstehenden Prüfungen als Sicherstellung der Anforderungen gesehen. Dies würde den Kollegen im Allgemeinen Bildungssystem vielleicht mehr Druck geben.
Aber auch das hat sich verkehrt. Bei uns wurden in den letzten Jahren die Prüfungen auch immer trivialer. Ich bin deshalb was die Zukunft angeht eher pessimistischer.
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