Wieso? Vor dem Studium eine Ausbildung und dann einige Jahre arbeiten
Beiträge von Yummi
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1. Du wirst dort eingesetzt wo die Schulleitung dich einsetzen möchte.
2. Du kannst eventuell durch berufliche Erfahrungen in bestimmten Ausbildungsberufen eingesetzt werden.
3. Orientiere dich am Lehrbuch. Diese entsprechen den Prüfungsanforderungen und sind didaktisch aufbereitet. Kommen Schüler mit den fachlichen Inhalten des Lehrbuchs nicht klar, haben sie ein Problem.
4. Es gibt gute Bücher die Rechnungswesen fallorientiert aufbereiten. Diese können bei der Unterrichtsgetaltung hilfreich sein. Insbesondere für Schüler abstraktere Inhalte wie Abgrenzungsrechnung oder Prozesskostenrechnung kann man damit gut veranschaulichen.
5. Der Schulstoff ist nun wirklich kein Hexenwerk. Also entspann dich.
6. Nutze Unterrichtsmaterialien von Verlagen. -
Was nicht gelesen werden kann wird nicht gewertet. Das machen die höchstens einmal, die 6 tut dann weh.
Wenn nicht ist sowieso Hopfen und Malz verloren.Ich diskutiere doch nicht mit jedem Schüler herum was seine Zeichen bedeuten. Denken die etwa die können im Abitur mit den Prüfern ihre schriftliche Arbeit besprechen?
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Naja... Ich versuche es jetzt mal so zu sagen, dass es nicht falsch verstanden wird:Je nach Behinderungsform gehört das eben doch dazu. Ein elementarer Bestandteil unseres Jobs ist die Beziehungsarbeit zum einzelnen Schüler, ohne die läuft nichts. Und dazu gehört auch, Gewalt auszuhalten. Das heißt nicht, dass man kommentarlos alles hinnehmen muss, aber es gehört dazu.
Das Problem ist dabei die personelle Ausstattung. Ich kann mit einem Schüler dann nicht mehr in die Beziehungsarbeit gehen, was zur Folge hat, dass sich das Verhalten verfestigt.Dank Inklusion hast du nicht nur geistige Tiefflieger sondern unter Umständen richtig verhaltengestörte Individuen drin sitzen. Viel Spaß damit, Gewalt auszuhalten. Insbesondere jahrelange SEK 1 Lehrer werden dir für diesen Ausspruch danken. Man hatte genug mit Kindern aus Problemfamilien zu tun. Jetzt wird das halt noch weiter grwürzt. Aber als Lehrer soll man Gewalt aushalten
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Er hat doch recht.
Wenn du 10 massiv verhaltensauffällige Schüler hast, wirst du sie sicher nicht unbeaufsichtigt lassen.
Hier im Forum wird doch schon rumgejammert, wenn man mit normalen Schülern eine Studienreise macht und das Drama der Aufsicht beschwört.
Und eine Handlungsvorgabe bringt dir im Zweifel wenig wenn doch etwas passiert.Und jetzt wird im Gegenzug ein Kollege lächerlich gestellt wenn er auf das Aufsichtsproblem bei seiner Klientel hinweist...
Und was soll er anpacken? Das rosarote Tagträumer und Elfenbeinturmpädagogen etwas von der Heilkraft der Inklusion fabuliert und die Politiker damit eine Sparmaßnahme verschafft haben?
Was soll er denn konkret machen? Sicherlich nicht sich aufreiben. Selbst die Inklusionsfanatiker von der GEW warnen vor der Überbelastung der Kollegen in der Primarstufe und SEK1. Nicht umsonst gibt es Brandbriefe ganzer Schulen die auf dieses Problem hinweisen.Was soll jetzt der einzelne Kollege tun, außer seine Gesundheit aus der Schusslinie zu nehmen?
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Ganz allgemein gesagt: Wenn man derart unzufrieden ist in seinem Job, warum sucht man sich dann nicht einfach einen anderen? Ich kann so ein im Artikel dargestelltes Ertrinken in Selbstmitleid überhaupt nicht ab... Als ob man dazu gezwungen wäre, diesen Job zu machen...
Dienst nach Vorschrift... Ja, wenn man immer nur Dienst nach Vorschrift macht, kann man ja innerhalb seines Tätigkeitsfeldes gar keine anderen möglichen Wirkungskreise entdecken... Diese würden eventuell die Möglichkeit bieten, sich beruflich zu verändern... Aber nein, lieber mimimi...
Ich sehe kein Selbstmitleid. Ich sehe die korrekte Schutzfunktion durch einen Kollegen.
Mein Job ist ein Job; glücklich macht mich meine Familie. Der Job sorgt dafür, dass ich mich und meine Familie ernähren znd was bieten kann.Meinst du jedem Arbeiter macht sein Schichtdienst Spaß oder jeder Krankenschwester/Altenpflegerin ihre schlecht bezahlte Buckelei?
Diese ständige Jodelei von wegen, dass man nur in einem Job glücklich ist wenn er einem Spass macht, schürt eine derartige krankhafte Erwartungshaltung, dass man, wenn es nicht so ist immer den Fehler bei sich sucht. -
Da lebe ich nach meinem Motto: Mache soviel wie nötig und so wenig wie möglich
Danken tut dir es sowieso keiner, von demher...Aber es ist gut dass der Kollege in seiner Therapie gelernt hat vor allem auf sich zu achten.

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Was für eine Kontrolle...
Wenn das bei uns auch so käme, würde ich nur noch Prüfungsaufgaben stellen und die Lösungsvorschläge des KuMi dem werten Fachbetreuer in die Hand drücken

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Kaufe sie dir aber nicht neu. Schau ob du irgendwo gebrauchte Bücher findest.
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Ja, aber da kann ich z.B. Freitags einfach Gleitzeit nutzen.
Deshalb mage ich Vergleiche mit anderen Berufen nicht. Wir haben viel Ferien, sind aber nicht so flexibel. Deshalb ist jede Schulleitung die eine GLK an einen Freitag Nachmittag legt einfach nur $&@#£

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Interessant. Bei mir hat sich nie jemand für die Klassenarbeiten interessiert. Warum auch?
Entweder ich mache eigenverantwortlichen Unterricht oder nicht.
Gibt es Probleme, muss ich dies selbst lösen. -
Warum wartest du nicht einfach auf die Literaturliste der entsprechenden Professoren?
Genieße die freie Zeit. -
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@icke
Wer in TZ geht, weil er mit der Arbeitsbelastung nicht klar kommt, setzt die Prioritäten gänzlich falsch.
Lieber würde ich schlechteren Unterricht aufgrund der miserablen Arbeitsbedingungen machen als nur auf einen Cent zu verzichten.Darüberhinaus, was machen die Kollegen eigentlich, wenn TZ aufgrund "betrieblicher Umstände" abgelehnt wird.
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Wie soll icj den Artikel lesen? Ich registriere mich doch da nicht extra...
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Die Gesellschaft ist nicht dafür verantwortlich einem Azubi eine eigene Wohnung zu bezahlen. Die Unternehmen noch weniger.
Löhne bilden sich im Rahmen von TV. Dazu zählt auch die Ausbildungsvergütung.
Oder müssen jetzt die Studenten auch ein Gehalt bekommen um in einer Studentenstadt zu leben? -
Die Gesellschaft hat sich geändert...das ist die schönere Beschreibung für " die Bewerber sind erheblich schlechter geworden".
Viele gehen studieren und der Bodensatz entspricht nicht den Voraussetzungen.Und seit wann soll eine Ausbildungsvergütung ein ausreichendes Auskommen zahlen?
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Man kann auch viel während einer Klassenarbeit durchführen. Doppelstunde schreiben, A/B Klausuren und dann Verwaltungskram oder Korrekturen durchführen.
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Naja, wenn Schüler verhaltensauffällig sind, mache ich mir auch Gedanken, nicht nur, wenn sie dabei andere stören. Das gehört auch zu unserem Beruf, Kindeswohl und so.
@Brick in the wall, über die Ursachen kann man nur spekulieren. Ich würde die Eltern samt Schülerin einladen und noch mal nachhaken, welcher Facharzt wann was herausgefunden hat. Es muss dir zwar niemand Auskunft erteilen, dem Schulleiter aber schon, ihr könntet z.B. den Amtsarzt einschalten. Selbst wenn das nicht üblich ist bei großen Schülern, darauf hinweisen würde ich, schließlich geht's auch um (z.B. mündliche) Schulleistungen.Oberstufe sind keine Kinder mehr.
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Aber warum machst du dir Gedanken? Warum belastet es dich?
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