Sie schläft? Dann stört sie nicht ![]()
Meist arbeiten die Schüler in Bars oder Clubs. Du hast die Eltern informiert also hast du deine Pflicht erfüllt.
Sie schläft? Dann stört sie nicht ![]()
Meist arbeiten die Schüler in Bars oder Clubs. Du hast die Eltern informiert also hast du deine Pflicht erfüllt.
AdRem-Verlag für BWL
Dröhnen im A380? Na ich weiss nicht...
Die Nachzahlung durch das LBV
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Wir haben genug Ferien. Grundsätzlich könnte ich auch in allen Ferien wegfliehen. Finanziell mit Familie und Schulden aber schwer machbar.
Macht man eine Fernreise -> Umweltsünder
Isst man gerne Fleisch -> Tierquäler und Umweltsünder
Isst man gerne Fisch -> Schuld an der Überfischung
Fährt man gerne > 200 PS-> Verkehrsrowdi und Umweltsünder
Hat man mehrere Kinder -> Schuld am Klimawandel, Überbevölkerung und was weiss ich noch
Ich kann Leute die täglich ihr Moralin saufen und mit erhobenem Zeigefinger durch die Welt laufen einfach nicht ausstehen. Einfach mal die Fresse halten und mit dem selbst gestrickten Pulli, den Öko-Sandalen und den Globulis seine Zeit verbringen
Frohe Weihnachten von Yummi, der kiloweise Fleisch und Fisch die nächsten Tage für die Familie eingekauft hat ![]()
Sprachreise hatten Schüler von uns. Ich halte es für generell sinnvoll dass Schüler so etwas machen. Zumindest der geistige Horizont erweitert sich.
Allerdings bevorzuge ich eher ein Auslandsschuljahr bei meinen Kindern. Ich denke dies bringt mehr.
Hast du meinen Beitrag gelesen/verstanden?
Was hat das mit dem zu tun, was du schreibst?
Viel. Denn du definierst die Durchführung von Unterricht dahingehend, dass er abhängig von der Zielgruppe ist. Das lehne ich dahingehend ab, da das Schulsystem durch die Reformen Zielgruppen in Schulformen gelotst hat, die kognitiv dort nichts zu suchen haben.
Im Prinzip sehe ich es schon kommen, dass es in BWL in Zukunft nicht mehr Anforderung sein wird, selbstständig Gesetze anzuwenden. Vielmehr wird es zu "leichter Sprache" hingehen.
Versuche in der zweijährigen Wirtschaftsschule das BGB zu nutzen...du kriegst nur fragende Gesichter.
Du kannst jetzt gerne einen Stuhlkreis bilden. Das wird nur qualitativ wenig bringen.
Ich bin nicht dass Problem, wenn ich Schüler in der Oberstufe habe die nicht wissen was ein "Inserat" ist, die nicht in der Lage sind in einfachen Gesetzestexten die Aussagen zu erschließen und die nicht einmal mehr den Dreisatz können
In BWL braucht man in der Schule wirklich nicht mehr als den Dreisatz, in VWL maximal die Ermittlung des Wendepunktes. Wenn diese Grundlagen fehlen dann geht da nichts.
Es hat nichts mit Digital, analog, mit Arbeitsblättern oder Büchern zu tun. Es hat etwas damit zu tun, dass das Schulsystem nicht in der Lage ist, zentrale Inhalte zu vermitteln. Die Schule wird in ihrer Aufgabentätigkeit aufgebläht und durch falsche Priorisierung fehlgeleitet.
Mit ist es egal ob jemand gerne frontal oder kooperativ unterrichtet. Hauptsache man sorgt dafür, dass die Kollegen wieder Zeit für Unterricht haben und den dann auch vernünftig durchziehen.
Ich bin eigentlich nie ein großer Freund von Evaluationen gewesen. Ich habe am beruflichen Schulwesen aber immer die anstehenden Prüfungen als Sicherstellung der Anforderungen gesehen. Dies würde den Kollegen im Allgemeinen Bildungssystem vielleicht mehr Druck geben.
Aber auch das hat sich verkehrt. Bei uns wurden in den letzten Jahren die Prüfungen auch immer trivialer. Ich bin deshalb was die Zukunft angeht eher pessimistischer.
Nicht? Und wie soll das dann in einer Abschlussprüfung funktionieren, bei welcher der Stoff der letzten 3 Jahre behandelt wird?
Klassenarbeiten haben auch den Sinn, die Schüler an das Anforderungsniveau der Prüfung heranzuführen.
Zu meiner Zeit waren Lehrjahre keine Herrenjahre. Da würde noch bei den Eltern gewohnt und anteilig Miete bezahlt.
Keine Ahnung welchen Anspruch hier welche haben. Aber die Azubis die nicht mehr daheim wohnen haben häufig einen Nebenjob.
Die Vorkurse in Mathe sprießen doch wie Gras aus dem Boden! Was sollen die Unis denn noch machen?
Nur weil man die Schulen mit Reformen überfrachtet hat, (soziale) Kompetenzen vor Fachwissen stellt und jegliches Anspruchsdenken dem "Wirhabenunsallelieb-Altar" geopfert hat, soll nun die letzte Bastion der Fachwissenschaftlichkeit fallen ![]()
Und weil die Freiheit der Lehre und Forschung im GG festgeschrieben ist, werden die werten Politiker nun einmal mit dem Geld die Unis erpressen
...
Es ist so lächerlich. Aber hauptsache die Schüler können schwätzen. Meist aber nichts dahinter....
Naja du bist Lehrerin geworden.
Meine Schüler sind nett. Dreisatz kriegen sie trotzdem nicht hin.
Na und? Würde ich auch machen
Vergleiche ich mein Geschichtsbuch aus den 1980ern mit denen meiner Kinder
.
Bei denen gibt es viele bunte Bilder, wenige Quellentexte und Volltexte in leichtem Deutsch. ![]()
Bei mir waren es Unmengen an Quellentexten, anspruchsvolle Volltexte sowie einige Grafiken.
Auch die Bildungsliteratur muss sich den Gegebenheiten anpassen.
Ich lebe von Prüfungen von Jahr zu Jahr. Manchmal frage ich mich, ob die Kollegen in dem allgemeinen Schulwesen eigentlich wissen wie gut es ihnen zumindest von der Seite her geht.
Muss ja.
Wenn früher die oberen 20% eines Jahrgangs ans Gymnasium gegangen sind und heute 50% und mehr, dann liegt das mit Sicherheit nicht daran, dass die deutschen Schüler alle intelligenter geworden sind.
Ausgehend von der Gauß'schen Normalverteilung muss bei einer Verdopplung der Abiturientenzahlen das Level sinken. Und das tut es jährlich.
Nein, denn wir werden klüger. Durch die Reformen sind ungeahnte Kräfte bei den jungen Menschen geweckt worden. Selbstgesteuertes Lernen hat die Schüler geradezu dazu befähigt sich selbst durch eine kritische Auseinandersetzung mit Quellen weiterzuentwickeln.
Deshalb ist die Abiturientenquote ja so hoch ![]()
Ach nein? Jedenfalls sagen dass die Elfenbeinturmpädagogen und die Spar-äh Kultusminister...
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