Es ist eine Frage der Wahrnehmung. Diese "Bürokratie" soll dazu dienen Fördermöglichkeiten zu erkennen und umzusetzen. An den Schulen, an denen dies nur zum Füllen der Schülerakte verwendet wird, hat es keine pädagogische Konsequenz. Schulen, die ihre tatsächliche Arbeit mit Förderplänen etc. koordinieren, haben in der Arbeit mit dem Kind Erfolge.
Kolleginnen und Kollegen, die ein ausrechend statt einem mangelhaft geben, nur weil sie sich keine Gedanken um Förderempfehlungen machen wollen, können oder die Arbeit scheuen, die sind im Lehrerberuf an einer Schule mit handelsüblichen, urbanem Schülerklientel leider falsch.Wenn "man" völlig klar zuzuordnen wäre, wo sind dann die klaren Kriterien dafür?
Also Mehrarbeit für kein Geld....ach wie liebe ich Kollegen die sich freiwillig geißeln.