Beiträge von ulise

    Lies mal, mein Bundesland steht unter meinem Namen und Avatar. ;-)

    Oh man :autsch: Ich bin aber wieder ein Schnellmerker heute
    Ich denke schon, dass man theoretisch überall eingesetzt werden kann. Da aber enormer Bedarf an der Förderzentren ist und so gut wie keiner in den anderen Schularten (oder auf jeden Fall weniger als in den FÖZ), wird man wohl eher nicht an eine Grundschule geschickt.

    ach, und von wegen, deine Chancen und Arbeitgeber seien begrenzt und Förderschule und so ... In Zeiten von Inklusion nimmt dich JEDE Grundschule etc. mit Kusshand...

    Ich weiß ja nicht in welchem Bundesland du arbeitest, bei uns sind die Inklusionskräfte an der jeweiligen Schule fest angestellt und werden dann in die Schulen geschickt. Somit hat man wieder nur den einen Arbeitgeber (Staat) zur Auswahl. Ich darf gar nicht an einer "normalen" Schulen arbeiten / angestellt sein.


    Außerdem bist du doch vermutlich gar nicht an dieser einen Schule fest, oder? Ich bin damals zum Ende meines Erziehungsurlaub an einer anderen Schule gelandet. Das war gar nicht so klar und fest, dass ich dahin zurückkehre, wo ich vor dem Baby war ..

    Hmmm... Das wäre mal ein Nachfragegrund. Für mich stand das schon fest, bzw. wurde mir nicht anders vermittelt.

    Ok! Vielen Dank für den Zuspruch und den Anmerkungen!


    Leider ist es nunmal so, dass ich als Lehrer stark eingeschränkt bin bei der Auswahl der Arbeitgeber und für mich war damals wirklich die Überzeugung, lieber den Spatz zu nehmen und auf die Taube irgendwann zu hoffen :-)
    Das ist einen Antrag stelle, war mir schon immer klar (und ich denke, wenn jemand darüber mal nachdenkt, war es demjenigen bestimmt auch klar). Ich war nur sehr skeptisch, ob ich es jetzt schon machen sollte.

    Hallo liebe Kollegen!


    Ich bin seit 2015 fertiger Lehrer und habe nach meinem Ref sofort an einer neuen Schule in Thüringen angefangen. Noch vor der Unterschrift des Arbeitsvertrags habe ich im Schulamt meine Schwangerschaft verkündet. Dies war aber kein Grund für beide Seiten den Vertrag nicht zustande kommen zu lassen. Ich wurde in einer Schule für geistige behinderte Kinder eingesetzt (Förderschule). Das habe ich aber leider nicht Studiert (Sondern Sprachheilpädagogik und habe meine Ref an einer Schule für lernbehinderte Kinder gemacht).
    Ich war nur wenige Wochen nach Schulbeginn arbeiten und bin danach gleich in ein Beschäftigungsverbot gerutscht und danach in Mutterschutz bzw. Elternzeit. Nun bin ich noch bis September 2017 zuhause.
    Da aber leider diese Schule über 90 km von meinem Wohnort weg ist, ich von hier nicht weg ziehen kann (Familie, Mann Arbeit, Kinder), dies nicht mein studierter Schwerpunkt ist und ich meine Kinder jeden Tag zwei Stunden länger fremd betreut werden müssten nur aufgrund der Fahrtzeit, möchte ich einen Versetzungsantrag stellen. Anscheinend werden auch an der ortsansäßigen Förderschule Lehrer gesucht (na klar ;-) )
    Von meinem Mann kann ich leider keine Unterstützung erwarten (er arbeitet bis zu 14 Stunden am Tag).
    Der aber meinte nun, dass ich keinen Antrag stellen soll, da ich ja der jetzigen Schule "noch was schuldig bin (da ich da ja nie richtig angefangen habe)" und das einfach ein schlechtes Licht auf mich wirft (bis hin zur eventuellen Kündigung).
    Teilzeit würde mich nicht viel bringen, da ich dann eventuell mehr Geld für Benzin ausgeben muss, als ich dann am Ende überhaupt verdiene.


    Meine Frage nun, seid ihr der gleichen Meinung, dass ich keinen Antrag stellen soll?

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