Beiträge von Caro07

    Der Schulleiter hatte einen Kuli in der einen Hand und in der anderen Hand ein Buch o.ä. Das war ihm wahrscheinlich vor der Kamera zu blöd, den Kuli fallenzulassen oder zu sagen: "Moment mal."

    Hannelotti:
    Gute Idee! Vielleicht hätten solche Tipps eher in der Nachbesprechung kommen müssen. Auch hätte man dem Referendar sagen müssen, was man bei Vorführstunden erwartet: stures Abarbeiten des Entwurfs oder Flexibilität...
    Ein erfahrener Lehrer wird wieder auf das Thema zurücklenken oder die Schülerantworten mit integrieren und seinen vorgefertigten Tafelanschrieb variieren.

    Ich kenne es auch so, dass, wenn das Verhältnis mit der Schulleitung zerüttet ist, jemand dann versucht, von der Schule wegzukommen, vor allem, wenn das Kollegium zusätzlich noch gespalten ist. Gerade schwierige Schulleiter schaffen es als "Spaltpilze" einen Graben ins Kollegium reinzubringen. Doch es muss nicht immer an der Schulleitung liegen. Die sprichwörtliche Chemie stimmt manchmal nicht und die Befindlichkeiten passen einfach nicht zusammen.

    Machtkämpfe können sehr viel Energie rauben.
    Es sei denn, es ist absehbar, wenn der Schulleiter in Pension geht, dann kann man auf bessere Zeiten hoffen. Warum nicht nach einer anderen Schule in der Nähe schauen und diese ins Gespräch bringen?

    Vielleicht haben wir hier ein mehr oder weniger typisches Lehrerverhalten von den Seminarleitern (vor allem die Zigarettenpause) gesehen. Man legt in vermeintlich guter Verbesserungsabsicht den Finger in die Wunde und vergisst, den Menschen positiv zu bestärken und aufzubauen. Mich hat sehr verwundert, dass sich die beteiligten Personen dabei noch filmen ließen. Wahrscheinlich sahen sie ihr Verhalten als gerechtfertigt an.
    Damit sich ein Mensch unbelastet weiterentwickeln kann, steht an erster Stelle die positive Rückmeldung. An zweiter Stelle stehen die Tipps um Dinge, die noch nicht den Normen entsprechen, zu verbessern.
    Mit welchem Gefühl geht da jemand aus dem Gespräch, wenn die Stunde vollkommen zerissen wird, sodass der Referendar das Gefühl bekommt, alles sei schief gelaufen und man stellt sich die Generalfrage. Irgendetwas Positives ist immer zu sehen, es gibt ja so viele Kritierien. Referendare wollen diesen Beruf ergreifen, das sollte man nicht vergessen und sie nicht durch hart formulierte Kritik niedermachen.

    Oh doch, in BY muss jedes Arbeitsblatt einen ganz bestimmten Rahmen haben.

    Da muss ich widersprechen. Es ist in Bayern nicht so. Vielleicht hat deine Tochter einen Spezialtyp als Seminarleiter(in) erlebt.

    Ich war neulich auch ganz erstaunt, als unsere LAA berichtete, dass sie sich nicht an die Notenvereinbarung der GLK halten soll, sondern die Notengebung so machen soll, wie der Seminarleiter das vorschreibt und wie der meint, dass es lehrplankonform wäre. Das Ganze gipfelte in der Aussage, jeder hätte die pädagogische Freiheit und er wäre an die Beschlüsse der GLK nicht gebunden.

    Das Thema flammt immer wieder auf, dass Anweisungen vom Seminar anders sind wie in der Schule vereinbart.

    @Miss Jones
    Das war jetzt für die Grundschule, da haben wir außer WG ( Werken), die so oder so anders geprüft werden und eine andere Lehrerlaufbahn haben, keine Doppelstundenfächer.

    Rein theoretisch könnte man die "doppelte UV" - so wird sie genannt - auch als Doppelstunde zeigen. Doch da bin ich zu wenig involviert um das genau zu wissen.

    Ergänzung zu den muslimischen Feiertagen:
    Auch bei uns haben die muslimischen Schüler generell am Opferfest und am Zuckerfest frei. Sie können aber freiwillig kommen, wenn sie wollen.

    Mich hat der Prüfungsablauf etwas irritiert. Zeigen die Referendare zur Prüfung eine Unterrichtsstunde und das war's dann?

    Bei uns werden die LAAs im 2. Schuljahr ihrer Schulpraxis an 2 verschiedenen Tagen unterrichtspraktisch geprüft: zuerst eine Einzelstunde (1 Fach), dann im Abstand von mehreren Wochen zwei hintereinanderliegende Einzelstunden (2 Fächer). Außerdem schreiben sie eine Seminararbeit, bekommen eine allgemeine Seminarnote und haben zum Schluss noch mündliche Prüfungen an der Uni, die meist in den Pfingstferien sind. Dann wird die Gesamtnote gebildet. Sie wissen ihr Prüfungsergebnis sozusagen erst nach den Pfingstferien und sind mit den Prüfungen erst dann fertig.

    Zuerst einmal Respekt für die drei Referendare, die sich haben filmen lassen.
    Aus den Filmausschnitten kann man erahnen, wie das Referendariat abgelaufen ist.
    Auf jeden Fall war es für alle Beteiligten ein riesen Stress.

    Man hat gesehen, was für eine Lehrerpersönlichkeit sie am Anfang ihres Lehrerdaseins dargestellt haben. Inzwischen sind 5 Jahre vergangen. Sie haben sich bestimmt weiterentwickelt.

    Ist das nicht so, dass man sich dann in der Praxis verändert? Das hängt von vielen Faktoren ab. Auch ich war im Referendariat eher unsicher und habe mit einen eher hilflosen oder nicht geradlinigen Eindruck bei der Unterrichtsdisziplin vermittelt. So wie ich heute im Unterricht agiere, würde man das nicht mehr vermuten.

    Schade würde ich nur finden, wenn sich Referendare so weiterentwickeln, dass sie eher so eine Art "zynischer" Lehrer werden oder ihre Unsicherheit nicht überwinden können. Die meisten entwickeln sich mit zunehmender Erfahrung positiv, vor allem wenn sie gelernt haben, ihren Unterricht und sich immer wieder zu reflektieren und Ansprechpartner dafür haben. Das können auch nur Kollegen sein.
    Ich klammere jetzt andere Faktoren wie Schülerzusammensetzung und Schulklima, Schulregeln aus. Wenn es da stimmig oder nicht so schwer ist, ist die Sache erleichtert.

    Nach dem Film hätte ich 2013 den Referendaren gewünscht: Ralf, dass er eher die Schülerseite sehen kann, ohne seine Klarheit zu verlieren, Katja, dass sie ruhiger wird, aber ihre Schüerzugewandtheit nicht verliert und Anna, dass sie die positve Schülerbeziehung aufrecht erhält und sicherer und konsequenter auftritt. Wie man einen Stoff vermittelt, das wird im Laufe der Zeit so oder so immer besser. Das ist ganz normal, dass es am Anfang nicht "perfekt" ist.

    @Susannea
    Ich kenne das von meinem Bundesland ganz anders. Das ist in meinen Augen eine Frage der Ausbildung und die scheint - vorsichtig gesagt - nicht optimal organisiert.
    Macht man in Berlin während des Studiums keiner mehrwöchige Fachpraktika an Schulen?
    Unsere LAAs müssen im 1. Referendariatsjahr beim Betreuungslehrer und anderen Lehrern hospitieren und haben 8 Stunden eigenverantwortlichen Unterricht. Sie sind an 3 Tagen 6 Stunden da, wenn sie nicht unterrichten, hospitieren sie und übernehmen immer mehr Unterrichtsaufträge vom Betreuungslehrer. 2 Tage haben sie Seminar. Erst im 2. Jahr haben sie nur eigenverantwortlichen Unterricht. Außerdem gibt es immer wieder UVs mit dem Gesamtseminar oder nur vor dem Seminarleiter.

    Bitte nicht falsch verstehen: Ich hatte den Eindruck, dass die Referendare grenzwertig vorbereitet auf die Schüler losgelassen wurden. Das ist in meinen Augen eine Frage der Vorbereitung und dafür ist die Ausbildungsstruktur zuständig und nicht die Referendare.

    Ich war negativ überrascht von den gezeigten Räumlichkeiten: hohe, unpersönliche Räume, kalte Flure, verklebte Türen, verschmutzte Scheiben.

    Für die Grundschule fand ich Anna von der Lehrerpersönlichkeit am überzeugendsten, für mich sind die angeprochenen Kritikpunkte zu überwinden, was schließlich geklappt hat. Die Schüler haben sie gemocht, das ist ein guter Einstieg.
    Wenn ich so die ganzen Fehler beim Unterrichten inklusive Verhaltensregelungen gesehen habe, frage ich mich, was die Referendare im Studium an Praxisbezug gelernt haben. Offensichtlich nicht viel, denn das waren Fehler, die man bei Schulpraktika während des Studiums schon angehen könnte.
    Hatten diese Referendare Gelegenheit vor dem eigenverantwortlichen Unterricht länger zu hospitieren? Das halte ich für ganz wichtig.
    Schade fand ich, dass der männliche Referendar, der eigentlich einen guten Schülerbezug zeigte, so einen unpädagogischen Notendruck machte. Das tut weh. Wer hat ihm das beigebracht?
    Ich habe bei dem Film den Eindruck gewonnen, dass es an der Ausbildung der gezeigten Referendare oder vielleicht am Praxisbezug des Studiums ganz schön hapert.
    Da habe ich unsere Referendare, die wir an der Schule haben und hatten, bisher viel professioneller erlebt.

    Ich habe den ersten Text nicht gelesen. Ich finde es aber bemerkenswert, dass der Text in das hier bekannte übliche Kauderwelsch, das öfter einmal auftaucht, geändert wurde.
    Vielleicht ist es immer derselbe User, der diesen Mist, wo man meint, da wäre etwas in der Übersetzung falsch gelaufen, schreibt?

    Die schriftlichen Verfahren sind letztendlich nur mechanische Verfahren, die auf das Stellenwertrechnen beruhen. Beim schriftlichen Addieren und Subtrahieren bewältigen die Schüler i.d. R. Rechnungen im Zahlenraum bis 20 und beim einstelligen schriftlichen Multiplizieren und Dividieren müssen sie das 1x1 automatisiert haben. Das schriftlichen Dividieren ist deshalb etwas schwieriger, weil die Schüler einen gewissen Ablauf einhalten müssen. Den Ablauf kapieren die Schüler nach einiger Übung schon, ist aber das 1x1 nicht automatisiert - auch das Dividieren - dann wird es schwierig. Richtig schwer war das Dividieren mit zweistelligen Zahlen über 21, da die Schüler zuerst das Ergebnis einschätzen mussten. Jetzt müssen wir nicht mal mehr das große Einmaleins machen. (Dafür sind andere Schwerpunkte dazugekommen, wo wir den Anfang des spiralförmigen Lehrplans machen, wie Conni beschrieben hat.)

    Wenn die "Mechanik" der Verfahren eintrainiert ist, ist alles nicht mehr schwer. Wenn den Schülern klar ist, dass sie eigentlich nur kleine Rechnungen machen, wird der Schrecken genommen. Das ist ja auch der ursprüngliche Sinn der schriftlichen Verfahren - das Kopfrechnen zu erleichtern.
    In der Grundschulmathematik finde ich andere Aufgaben wesentlich schwieriger, z.B. komplexe Kopfrechenaufgaben, abstrakte Knobelaufgaben, Zusammenhänge erkennen usw.

    Ergänzung zu Conni: Wir machen in der Grundschule bei mechanischen Kopfrechenaufgaben eher solche Aufgabenpäckchen, wo die Aufgaben irgendwie zusammenhängen und die Muster erkannt werden können bzw. geht es einmal vom leichten zum komplexen hin. Außerdem kommen die schriftlichen Rechenverfahren erst dann, wenn man sich kopfrechentechnisch relativ gut in den Zahlenräumen bewegen kann. Durch Kopfrechenaufgaben und viele Orientierungsübungen, verschiedene Darstellungsweisen (Zahlenstrahl, Hunderterfelder, haptisches Material wie Hunderterfeld, Zehnerstangen und Einerklötzchen) wird die Zahlenvorstellung in verschiedener Weise erschlossen. Die schriftlichen Verfahren stehen am Schluss, da sie dann das Rechnen, wenn die Zahlenvorstellung einigermaßen gesichert ist, erleichtern sollen.

    So ganz klar ist mir nicht, was du mit der Bildergeschichte überhaupt erarbeiten möchtest.
    Das Thema "Bildergeschichten" wird in der Grundschule (zumindest bei uns, ich will ja nicht für ganz Deutschland sprechen) gar nicht mehr so aufgegriffen.
    Bilder haben nun eher eine "dienende" Funktion, z.B. als Impuls für einen Schreibanfang.
    Wenn schon Bilder, sollte man sie so wählen, dass man möglichst viel Kreatives dazwischen bzw. dazu schreiben kann. Das finde ich ziemlich schwierig für eine 3. Klasse. Vor allem bekommen sie kaum eine logische Schreibweise hin.

    Ich würde das anders angehen am Anfang einer 3. Klasse. Ich würde nur mit einem Bild als Impuls arbeiten und wiederholen, dass eine Geschichte einen Anfang, eine Mitte und einen Schluss hat. Übrigens ist inzwischen auch die Aufsatzmaus umstritten. (Ich setze sie aber noch ein.) Dann kann man noch darauf eingehen, wie die Einleitung auszusehen hat, dass der Mittelteil die hauptsächliche Geschichte beschreibt und der Schluss die Geschichte zu einem Ende führt.

    Unser Sprachbuch fängt z.B. damit an, dass die Schüler erst einen roten Faden durch die Geschichte finden müssen und diesen in Stichpunkten aufschreiben, dann erst schreiben sie los.

    Früher hat man Bildergeschichten ganz geführt erarbeitet mit Hilfen zu jedem Bild, macht man aber heute nicht mehr, weil das die Kreativität hemmt.

    Drinnen: Lego mit meinen Brüdern
    Draußen: irgendwelche Fantasiespiele mit Freunden und Geschwistern: Pferdchen, Zirkus, "Lager" und Verstecke im Gebüsch bauen, sich auf Bäumen "einrichten"....

    Eine sehr interessante Frage. Ich gebe sie nochmals weiter.

    Vor meiner jetzigen Schule war ich auch an anderen.
    Wir haben es bei einer Schulleitung einmal mit einer externen Moderation versucht. Diese Schulleitung agierte insgesamt ziemlich bestimmend über die Köpfe hinweg. Ich fand den Moderator jetzt nicht so geeignet, weil er zugelassen hat, dass einige Kolleg*innen aggressiv aufgetreten sind. Dennoch konnten wir stückweise Verbesserungen erzielen. Es wurde zwar nie ganz gut, aber es wurde besser.
    In einer Schule hatten wir der schwierigen Schulleitung mit besserem Sachwissen, Anträgen und mit sachlichem Wehren gegen nicht tragbare Zustände das Leben nicht leicht gemacht, aber auf der anderen Seite für die Schule mitgearbeitet. Das war insgesamt gesehen ein anstrengender, aber ein guter Weg, da die Schulleitung uns ein Stück weit entgebenkommen musste. Auch sie hat in unangenehmen Situationen emotional reagiert.

    Letztendlich sollte das Kollegium geschlossen einen Weg finden, möglichst auf der Sachebene in konkreten Kleinigkeiten sich mit der Schulleitung auseinandersetzen. Reagiert die Schulleitung wie im Kindergarten, dann erwachsen mit Sachlichkeit argumentieren. Wichtig ist die Entschlossenheit und die Geschlossenheit des Kollegiums der Schulleitung gegenüber, denn die Schulleitung braucht das Kollegium. Dazu muss man sich auch einmal ohne Schulleitung treffen und sich Strategien überlegen. Da kommt in der Regel schon etwas zustande.

    Wenn mich z.B. die Schulleitung vor Schülern runterputzen würde, würde ich das Einzelgespräch suchen. Dazu muss als Hintergrund klar sein, dass die Schulleitung eine Fürsorgepflicht einem gegenüber hat und damit genau das Gegenteil tut.

    Meine Devise ist folgende: Es ist manchmal notwendig, jemandem Grenzen zu setzen, sonst weitet er sie immer weiter aus oder eben, dass er sie spürt.

    Für mich hört sich das Ganze so an, dass die Schulleitung ganz schöne persönliche Probleme hat, denn das Anschreien war vielleicht mal früher (mein erster Schulleiter war so), aber heute geht das überhaupt nicht mehr.

    Da ist ja unser Schulamt noch human oder kann gut planen. Die gucken schon drauf, wenn sie mehrere Alternativen haben. Wenn sie keine Alternativen haben, muss man dann auch schon weiter fahren. Meine mobilen Einsätze waren max. 20 km vom Wohnort entfernt, i.d. R. aber näher und eher an umliegenden Schulen - allerdings auch Grund- und Mittelschulen und alle Fächer.

    Stimmt im Prinzip. Ist bei uns auch so. Allerdings wird schon darauf geschaut, wo man wohnt und dass man nicht zu viel Anfahrtszeit hat.
    40 Minuten Fahrtzeit bei Familie mit Kindern finde ich schon etwas extrem. Bei uns nehmen sie normalerweise Rücksicht, wenn es irgendwie geht, damit die Fahrtzeit nicht zu lang wird. Man wird nicht im ganzen Schulamtsbezirk herumversetzt, vor allem von einem zum anderen Ende. Ich würde mir am Schulamt einen Termin geben lassen und meine familiären Gründe schildern. Vielleicht kann man ja eine andere Mobile, die näher dort wohnt, dahin zum Einsatz schicken. Versuchen würde ich es auf jeden Fall.

    Ich habe endlich die Doku angeschaut.

    Eine Frage an die Sekundarstufenlehrer: Ist das normal, dass das so laut und chaotisch in einer Klasse zugeht? Ich hatte das Gefühl, dass dort gar keine richtige Arbeitsatmosphäre herrschte. Das Unterrichten geschah irgendwie in eine gewisse Leere hinein. So richtige konsequente Verhaltensregeln schien es auch nicht zu geben. Vielleicht täusche ich mich auch.

    Warum sitzt ein Lehrer bei einem Elterngespräch hinter seinem Pult? Ist das Standard?

    Irgendwie machte dieser Film einen chaotischen Eindruck auf mich.

    @ Nicolas und Sommertraum
    Auf welche Beträge beziehen sich diese Fahrtkosten?

    Sind kurze Busfahrten von ca. 5 € auch mit inbegriffen? Stellst du da auch einen offiziellen Reisekostenantrag Sommertraum und bekommst die Kosten ersetzt? Was machst du mit mitfahrenden Begleitpersonen, die keine Lehrer sind?
    Bisher habe ich die Anträge nur bei mehrtägigen Klassenfahrten ausgefüllt, da für diese unsere Schule einen Etat zugewiesen hat.

    Das Auer Rechtschreibheft 4 lehnt sich an unseren Lehrplan an. Bei den Lösungen kannst du dir aber ein Bild machen: Rechtschreibheft

    Früher habe ich mit Trolli vom Mildenberger Verlag gearbeitet. Allerdings ist der Wortschatz im Arbeitsheft für Klasse 4 dort ziemlich schwer. Trolli arbeitet mit Wortarten und Strategien und hat ein Diktatteil dabei.

    Ansonsten wird bei uns ebenfalls mit dem Zauberlehrling oder mit dem Clown Charlie (Rechtschreiben mit Clown Charlie) vom Klett - Verlag gearbeitet.

    Wichtig finde ich, dass man die Seiten nicht nur abarbeitet, sondern auch immer wieder die Wörter der Seiten diktiert.

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