Beiträge von Caro07

    Ich habe den ersten Text nicht gelesen. Ich finde es aber bemerkenswert, dass der Text in das hier bekannte übliche Kauderwelsch, das öfter einmal auftaucht, geändert wurde.
    Vielleicht ist es immer derselbe User, der diesen Mist, wo man meint, da wäre etwas in der Übersetzung falsch gelaufen, schreibt?

    Die schriftlichen Verfahren sind letztendlich nur mechanische Verfahren, die auf das Stellenwertrechnen beruhen. Beim schriftlichen Addieren und Subtrahieren bewältigen die Schüler i.d. R. Rechnungen im Zahlenraum bis 20 und beim einstelligen schriftlichen Multiplizieren und Dividieren müssen sie das 1x1 automatisiert haben. Das schriftlichen Dividieren ist deshalb etwas schwieriger, weil die Schüler einen gewissen Ablauf einhalten müssen. Den Ablauf kapieren die Schüler nach einiger Übung schon, ist aber das 1x1 nicht automatisiert - auch das Dividieren - dann wird es schwierig. Richtig schwer war das Dividieren mit zweistelligen Zahlen über 21, da die Schüler zuerst das Ergebnis einschätzen mussten. Jetzt müssen wir nicht mal mehr das große Einmaleins machen. (Dafür sind andere Schwerpunkte dazugekommen, wo wir den Anfang des spiralförmigen Lehrplans machen, wie Conni beschrieben hat.)

    Wenn die "Mechanik" der Verfahren eintrainiert ist, ist alles nicht mehr schwer. Wenn den Schülern klar ist, dass sie eigentlich nur kleine Rechnungen machen, wird der Schrecken genommen. Das ist ja auch der ursprüngliche Sinn der schriftlichen Verfahren - das Kopfrechnen zu erleichtern.
    In der Grundschulmathematik finde ich andere Aufgaben wesentlich schwieriger, z.B. komplexe Kopfrechenaufgaben, abstrakte Knobelaufgaben, Zusammenhänge erkennen usw.

    Ergänzung zu Conni: Wir machen in der Grundschule bei mechanischen Kopfrechenaufgaben eher solche Aufgabenpäckchen, wo die Aufgaben irgendwie zusammenhängen und die Muster erkannt werden können bzw. geht es einmal vom leichten zum komplexen hin. Außerdem kommen die schriftlichen Rechenverfahren erst dann, wenn man sich kopfrechentechnisch relativ gut in den Zahlenräumen bewegen kann. Durch Kopfrechenaufgaben und viele Orientierungsübungen, verschiedene Darstellungsweisen (Zahlenstrahl, Hunderterfelder, haptisches Material wie Hunderterfeld, Zehnerstangen und Einerklötzchen) wird die Zahlenvorstellung in verschiedener Weise erschlossen. Die schriftlichen Verfahren stehen am Schluss, da sie dann das Rechnen, wenn die Zahlenvorstellung einigermaßen gesichert ist, erleichtern sollen.

    So ganz klar ist mir nicht, was du mit der Bildergeschichte überhaupt erarbeiten möchtest.
    Das Thema "Bildergeschichten" wird in der Grundschule (zumindest bei uns, ich will ja nicht für ganz Deutschland sprechen) gar nicht mehr so aufgegriffen.
    Bilder haben nun eher eine "dienende" Funktion, z.B. als Impuls für einen Schreibanfang.
    Wenn schon Bilder, sollte man sie so wählen, dass man möglichst viel Kreatives dazwischen bzw. dazu schreiben kann. Das finde ich ziemlich schwierig für eine 3. Klasse. Vor allem bekommen sie kaum eine logische Schreibweise hin.

    Ich würde das anders angehen am Anfang einer 3. Klasse. Ich würde nur mit einem Bild als Impuls arbeiten und wiederholen, dass eine Geschichte einen Anfang, eine Mitte und einen Schluss hat. Übrigens ist inzwischen auch die Aufsatzmaus umstritten. (Ich setze sie aber noch ein.) Dann kann man noch darauf eingehen, wie die Einleitung auszusehen hat, dass der Mittelteil die hauptsächliche Geschichte beschreibt und der Schluss die Geschichte zu einem Ende führt.

    Unser Sprachbuch fängt z.B. damit an, dass die Schüler erst einen roten Faden durch die Geschichte finden müssen und diesen in Stichpunkten aufschreiben, dann erst schreiben sie los.

    Früher hat man Bildergeschichten ganz geführt erarbeitet mit Hilfen zu jedem Bild, macht man aber heute nicht mehr, weil das die Kreativität hemmt.

    Drinnen: Lego mit meinen Brüdern
    Draußen: irgendwelche Fantasiespiele mit Freunden und Geschwistern: Pferdchen, Zirkus, "Lager" und Verstecke im Gebüsch bauen, sich auf Bäumen "einrichten"....

    Eine sehr interessante Frage. Ich gebe sie nochmals weiter.

    Vor meiner jetzigen Schule war ich auch an anderen.
    Wir haben es bei einer Schulleitung einmal mit einer externen Moderation versucht. Diese Schulleitung agierte insgesamt ziemlich bestimmend über die Köpfe hinweg. Ich fand den Moderator jetzt nicht so geeignet, weil er zugelassen hat, dass einige Kolleg*innen aggressiv aufgetreten sind. Dennoch konnten wir stückweise Verbesserungen erzielen. Es wurde zwar nie ganz gut, aber es wurde besser.
    In einer Schule hatten wir der schwierigen Schulleitung mit besserem Sachwissen, Anträgen und mit sachlichem Wehren gegen nicht tragbare Zustände das Leben nicht leicht gemacht, aber auf der anderen Seite für die Schule mitgearbeitet. Das war insgesamt gesehen ein anstrengender, aber ein guter Weg, da die Schulleitung uns ein Stück weit entgebenkommen musste. Auch sie hat in unangenehmen Situationen emotional reagiert.

    Letztendlich sollte das Kollegium geschlossen einen Weg finden, möglichst auf der Sachebene in konkreten Kleinigkeiten sich mit der Schulleitung auseinandersetzen. Reagiert die Schulleitung wie im Kindergarten, dann erwachsen mit Sachlichkeit argumentieren. Wichtig ist die Entschlossenheit und die Geschlossenheit des Kollegiums der Schulleitung gegenüber, denn die Schulleitung braucht das Kollegium. Dazu muss man sich auch einmal ohne Schulleitung treffen und sich Strategien überlegen. Da kommt in der Regel schon etwas zustande.

    Wenn mich z.B. die Schulleitung vor Schülern runterputzen würde, würde ich das Einzelgespräch suchen. Dazu muss als Hintergrund klar sein, dass die Schulleitung eine Fürsorgepflicht einem gegenüber hat und damit genau das Gegenteil tut.

    Meine Devise ist folgende: Es ist manchmal notwendig, jemandem Grenzen zu setzen, sonst weitet er sie immer weiter aus oder eben, dass er sie spürt.

    Für mich hört sich das Ganze so an, dass die Schulleitung ganz schöne persönliche Probleme hat, denn das Anschreien war vielleicht mal früher (mein erster Schulleiter war so), aber heute geht das überhaupt nicht mehr.

    Da ist ja unser Schulamt noch human oder kann gut planen. Die gucken schon drauf, wenn sie mehrere Alternativen haben. Wenn sie keine Alternativen haben, muss man dann auch schon weiter fahren. Meine mobilen Einsätze waren max. 20 km vom Wohnort entfernt, i.d. R. aber näher und eher an umliegenden Schulen - allerdings auch Grund- und Mittelschulen und alle Fächer.

    Stimmt im Prinzip. Ist bei uns auch so. Allerdings wird schon darauf geschaut, wo man wohnt und dass man nicht zu viel Anfahrtszeit hat.
    40 Minuten Fahrtzeit bei Familie mit Kindern finde ich schon etwas extrem. Bei uns nehmen sie normalerweise Rücksicht, wenn es irgendwie geht, damit die Fahrtzeit nicht zu lang wird. Man wird nicht im ganzen Schulamtsbezirk herumversetzt, vor allem von einem zum anderen Ende. Ich würde mir am Schulamt einen Termin geben lassen und meine familiären Gründe schildern. Vielleicht kann man ja eine andere Mobile, die näher dort wohnt, dahin zum Einsatz schicken. Versuchen würde ich es auf jeden Fall.

    Ich habe endlich die Doku angeschaut.

    Eine Frage an die Sekundarstufenlehrer: Ist das normal, dass das so laut und chaotisch in einer Klasse zugeht? Ich hatte das Gefühl, dass dort gar keine richtige Arbeitsatmosphäre herrschte. Das Unterrichten geschah irgendwie in eine gewisse Leere hinein. So richtige konsequente Verhaltensregeln schien es auch nicht zu geben. Vielleicht täusche ich mich auch.

    Warum sitzt ein Lehrer bei einem Elterngespräch hinter seinem Pult? Ist das Standard?

    Irgendwie machte dieser Film einen chaotischen Eindruck auf mich.

    @ Nicolas und Sommertraum
    Auf welche Beträge beziehen sich diese Fahrtkosten?

    Sind kurze Busfahrten von ca. 5 € auch mit inbegriffen? Stellst du da auch einen offiziellen Reisekostenantrag Sommertraum und bekommst die Kosten ersetzt? Was machst du mit mitfahrenden Begleitpersonen, die keine Lehrer sind?
    Bisher habe ich die Anträge nur bei mehrtägigen Klassenfahrten ausgefüllt, da für diese unsere Schule einen Etat zugewiesen hat.

    Das Auer Rechtschreibheft 4 lehnt sich an unseren Lehrplan an. Bei den Lösungen kannst du dir aber ein Bild machen: Rechtschreibheft

    Früher habe ich mit Trolli vom Mildenberger Verlag gearbeitet. Allerdings ist der Wortschatz im Arbeitsheft für Klasse 4 dort ziemlich schwer. Trolli arbeitet mit Wortarten und Strategien und hat ein Diktatteil dabei.

    Ansonsten wird bei uns ebenfalls mit dem Zauberlehrling oder mit dem Clown Charlie (Rechtschreiben mit Clown Charlie) vom Klett - Verlag gearbeitet.

    Wichtig finde ich, dass man die Seiten nicht nur abarbeitet, sondern auch immer wieder die Wörter der Seiten diktiert.

    Inzwischen versuche ich in meiner neuen Klasse folgendes System:
    Nur Lautstärke im Klassenzimmer: grün, gelb, rot (magnetisch) (DIN A4 Karten) an der Tafel. Immer als Rückmeldung, wie die Lautstärke gerade ist. War die Lautstsärke im roten Bereich, habe ich jetzt einmal vor der Pause eine Schweigeminute durchgezogen. Hat bisher funktioniert.

    Dann habe ich eine Vorlage im Internet gefunden, die als Verhaltensampel in 5 Stufen funktioniert, die ich für mich angepasst habe. Es ist eher eine Verhaltenstreppe (Querstreifen DIN A 4).
    Höchste Stufe: Königsstufe, "super", normale Stufe: grün (Ausgangspunkt für alle), danach kommt absteigend "Achtung", dann die "gelbe Karte" und die "rote Karte" mit entsprechenden Bildern und Bemerkungen. Alle Schüler stehen auf grün und wandern entsprechend. Man kann sich aber auch wieder "verbessern", so ähnlich wie icke beschrieben hat. Im Augenblick sprechen die Schüler gut darauf an, es mussten auch nur wenige absteigend wandern. Das ist auf jeden Fall schon einmal ein Anfang. Ob es in 2 Monaten auch noch so funktioniert, wird sich herausstellen.

    da er sehr gewissenhaft ist und sich alles immer sehr zu Herzen nimmt.

    Wenn sich jemand leicht verunsichern lässt, weil er gewissenhaft ist und dazu neigt, den Fehler zuerst bei sich zu suchen und dieser für einen selbst schwer wiegt, dann ist man schneller "Opfer" von solchen Eltern.

    Vielleicht solltet ihr euren Kollegen dahingehend unterstützen, dass er mehr Selbstbewusstsein in seinen Handlungsweisen gewinnt und dahinter stehen kann.

    Wenn der Kollege statt "veräppelt" das Wort "verarscht" benutzt hat, dann gibt es doch wirklich Schlimmeres.

    Das Wort "Arsch" ist vor Jahren vom derben Wort (hat man eigentlich eher nicht benutzt) zur "Umgangssprache" aufgestiegen. Selbst in einem Song, der im Radio rauf und runter gespielt wird, heißt es "Arsch auf Eimer".

    Nicht, dass wir uns missverstehen: Ich finde das Wort nicht schön und als Sprachvorbild sollte man es vermeiden. Der Aufstand der Eltern steht zu keinem Verhältnis und entsprechend sollte man darauf reagieren oder nicht reagieren.

    Wenn es nicht zu vermeiden wäre, dass Eltern das Gespräch suchen, würde ich den Sachverhalt unter dem mir dieses Wort rausgerutscht ist, erklären. Das hatte ja eine Vorgeschichte, wieso man den Schülern sagte, dass man sich veräppelt fühlte. Man kann noch äußern, dass es einem leid tut, dass einem dieses rausgerutscht ist. Damit sollte dann ein Schlussstrich gezogen werden und zur Tagesordnung übergegangen werden.

    Das wird deinem Kollegen bei dieser überzogenen Reaktion so oder so nie wieder passieren, weil er sich dem Stress nicht mehr aussetzen will und sich Gedanken darüber gemacht hat. Also kann er für die Zukunft ganz beruhigt sein.

    Ich bin für eine gewählte Sprache. Dennoch habe ich auch einmal bewusst das Wort einer Schülerin gegenüber benutzt, um ihr etwas klarzumachen. Das hat sie verstanden und wir haben darüber gesprochen. So hätte ich es auch den Eltern begründet, wenn eine Reaktion gekommen wäre, doch mit dieser Mutter (keine Helikoptermutter) habe ich so oder so harmonisch zusammengearbeitet.

    Mir ergeht es mit dem Kopieren und Weiterem auch so wie Conni und Annie. Es ist alles eine Frage der Organisation.

    Bei uns kommen zur Pausenaufsicht noch die nicht zum Deputat gehörenden täglichen Vorviertelstunden, wo Aufsicht im Klassenzimmer gemacht werden muss, dazu. Das summiert sich auf über eine Stunde in der Woche. Dazu kommt noch die Pausenaufsicht (1-2 mal in der Woche) und ab und zu die Frühaufsicht der Buskinder.

    In Bayern haben wir grundsätzlich keine 5 Minuten Pausen zwischen den Unterrichtsstunden.
    Die offizielle Pausenzeit in der Grundschule beträgt bei uns während 6 Stunden Unterricht 30 Minuten.
    Ich habe 2 Varianten erlebt:
    1. Variante: eine große Pause von 30 Minuten nach der 3. Stunde
    2. Variante: eine große Pause von 20 Minuten nach der 2. Stunde und eine kleinere Pause von 10 Minuten nach der 4. Stunde.

    Ich finde die lange Pause nach der 3. Stunde besser. Wenn man schon nach der 2. Stunde Pause hat, muss man dann, wenn man mitten im Arbeiten ist, schon zwangsweise Pause machen und es werden einem Rhythmisierungen vorgeschrieben, die vielleicht gar nicht ins Konzept des Tages passen. Stundenplanmäßig gab/gibt es beiden Varianten keine großen Probleme. Bei der 2. Variante muss man keine Doppelstunden machen, habe ich auch nie so erlebt - man kann auch mal nach der Pause an etwas weiterarbeiten.

    Danke für eure ausführlichen Antworten! Super, diese Ideensammlung!

    Hier noch ein Beitrag meinerseits:
    Bei Gruppenarbeiten schreibe ich die Gruppen an die Tafel und notiere mit ++ +o - die Arbeit. Das funktioniert oft auch ganz gut, ich muss aber immer wieder rückmelden. Ich habe auch schon einmal die Timetex Holzampeln dazu zweckentfremdet, aber das war zu umständlich.
    Bei mir gibt es unerwarteterweise für die Klasse immer einmal wieder Aufkleber oder Lobkärtchen, wenn mir etwas außergewöhnlich gut gefallen hat bzw. etwas außergewöhnlich gut gelungen ist, was das Verhalten betrifft - z.B. besonders gut gelungene Gruppenarbeit von allen, leise Morgenarbeit, fast alle haben die Hausaufgabe super geschrieben usw. Manchmal werden einzelne Kinder belohnt. Aber das ist dann immer überraschenderweise.

    Meine Gedanken:
    Dieses positive Hervorheben, was Conni beschreibt, mache ich auch immer wieder. Da kann man am Anfang schon einmal gut bestimmte Sachen hinkriegen.
    Gespräche mit Schülern führe ich ebenso. Manchmal versuche ich die "Ich schaff's" Strategie, doch die Schüler antworten nicht immer lehrbuchgemäß. ;)
    Ich habe auch schon bei schwierigen Fällen Steigerungskärtchen verteilt, wo die Warnungen immer mehr wurden, das war nicht nachhaltig.

    Bisher ist es mir nicht gelungen, ein Belohnungssystem für alle durchzuhalten. Das merkten auch die Schüler und nahmen es nicht mehr erst.
    Was ich bei Einzelstörungen eher durchhalte, ist die altmodische Strichmethode mit anschließender Nachdenkaufgabe, doch die mag ich eigentlich nicht. (in Klasse 3/4)

    Die eine oder andere Idee werde ich im Hinterkopf behalten.
    Die Verhaltensampel wie sie icke beschrieben hat, würde ich evtl. so ähnlich ausprobieren. Hattest du @ icke auch das Thema Hausaufgaben in den Klassenregeln mit drin?
    Vielleicht hat meine Verhaltensampel dann 4 Farben, wie ich es bei Frau Locke auf dem Blog gesehen habe. Es stellt sich aber nur wieder die Frage, ob ich das Ganze durchhalten kann.

    Bei deinen Schilderungen @ mashkin habe ich den Eindruck, dass da (Ausbildungs)welten aufeinanderprallen.
    Wurdest du überhaupt auf die ganze Situation offiziell vorbereitet?
    Konntest du ausführlich bei Kolleginnen hospitieren?
    Hospitationen bei Kolleginnen und Gespräche helfen sehr viel.

    Vielleicht ist es wirklich so, dass in Russland der Lehrer noch eine andere Stellung hat und man dort diesem automatisch mehr Respekt entgegenbringt.
    Hier muss man als Lehrer einiges in dieser Beziehung investieren. Dazu gibt es unterschiedliche Arten, wie man das angehen kann.

    Ich habe nach deinen Schilderungen den Eindruck, dass du sozusagen in eine andere Welt ohne große Vorbereitung von außen hineingeworfen wurdest.

    Versuche zu erwirken, dass du viel hospitieren kannst.

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