Beiträge von Caro07

    Wenn man so krank ist, dass man sich in die Schule schleppt, wird der Tag und alles, was man beruflich machen muss, doppelt anstrengend. Die Schüler nehmen keine Rücksicht. An solchen Tagen tanzen sie einem besonders auf dem Kopf herum, hat man das Gefühl.
    Manche Kollegen werfen sich dann bestimmte Medikamente ein, die ich fragwürdig finde und nichts heilen, sondern nur die Symptome lindern.
    Bei Infekten lieber einmal fehlen und man hat wieder Abwehrkräfte entwickelt. Der Körper braucht eben die Zeit dazu.


    Ich wurde einmal "hart abgestraft". Nach einem Infekt kam ich zu früh. Der hat sich dann auf meine Stimmbänder gesetzt und ich entwickelte Stimmknoten, begünstigt durch Husten. Fazit: 3 Monate Ausfall und Redeverbot. Ich hatte schon Sorge, dass ich überhaupt meinen Beruf noch ausüben konnte.


    Schulleiterreaktionen können ganz schön beeinflussen.
    In meinen Anfangsjahren als Junglehrerin hatte ich auch einmal einen solchen Schulleiter. Immer, wenn man sich krank meldete, sagte er: "Schade." Man hatte ein schlechtes Gewissen und nur die "Abgehärteten" konnten sich locker darüber hinwegsetzen.
    Meine jetztige Schulleitung signalisiert, dass man sich auskurieren soll. Dann macht man das auch eher.

    Ein wenig Arbeit muss man sich dann machen, indem die jeweilige Klassenleitung eine Liste mit Aufgaben bekommt, die abgehakt werden müssen.

    Das gibt es so unangenehme Sachen wie... Warum ich diesen Text abschreiben muss..., also Selbstreflexionstexte...(findet man im Internet)- oder im
    "Bußgeldkatalog" (ist eine Sammlung von Zusatzaufgaben), allerdings sind die Zusatzaufgaben da drin Geschmackssache, man könnte sie aber auch abwandeln.
    Nacharbeit des eigentlichen Unterrichtsstoffes zuhause und eigenständige Information darüber.

    Viele haben hier tolle Vorschläge gemacht.


    Als Problem empfinde ich grundsätzlich, dass, wenn an einer Schule keine gemeinsame Linie bei Störungen gefahren wird, die Sache unnötig erschwert wird.


    Vielleicht müsste man sich in der Schule (das ist Schulentwicklungsaufgabe) einmal grundsätzlich überlegen, wie man gemeinschaftlich bei solchen Dingen (außer dem, was man schon vom Gesetz her in der Hand hat) verfährt, dass sich nicht jeder kreativ Maßnahmen ausdenken muss.


    Seitdem wir an unserer Schule gewisse Maßnahmen haben, z. B. ein Trainingsraumkonzept mit klaren Abläufen, haben die Fachlehrer eine Möglichkeit diese anzuwenden. Bei uns würde bei solchen Fällen das Trainingsraumkonzept angewandt. (Unser Trainingsraumkonzept ist so abgewandelt, dass der störende Schüler im Unterricht eines Kollegen seinen "Trainingsraum" hat. Es gibt Infos an die Eltern und nach einer gewissen Anzahl von Trainingsraumaufenthalten, gibt es einen großen runden Tisch usw.)


    Was ich damit sagen will: Mein Vorschlag wäre zusätzlich zu den anderen hier geäußerten, sich ein gemeinsames Konzept zu überlegen, wie man mit Unterrichtsstörungen so umgeht, damit man sie gleich abstellen kann. Wenn in einer Schule gleiche Maßnahmen konsequent durchgezogen werden, dann ist das eine klare Sache und ein Fachlehrer hat etwas in der Hand. Bei uns sind die Fachlehrer jedenfalls froh, dass sie diese Möglichkeit haben.

    Im Augenblick haben wir in den meisten Bundesländern schon eine Erhöhung des Pensionseintrittsalters für Beamte mit dem Ziel hin zu 67 Jahren.
    Das dürfte gerade den Jahrgang 1952 betreffen, der hat 65 Jahre und 6 Monate. Als Lehrer macht man immer ein Halbjahr voll, wenn man ungünstig geboren ist, können das 5 Monate länger sein als es Pflicht ist.


    Eine Bemerkung nebenbei: Bei uns wurden Anträge auf vorzeitigen Ruhestand (also 2 Jahre früher) aufgrund des Lehrermangels nicht immer genehmigt und die Antragsteller wurden vertröstet.


    Letztendlich: Was soll der Artikel? Wir werden so oder so gezwungen, länger zu arbeiten ob wir wollen oder nicht. Ich halte diesen Artikel Älteren gegenüber diskriminierend.


    Ansonsten stimme ich allen zu, die von einer guten Altersmischung sprechen. Man kann sich gegenseitig bereichern. Es ist nicht so, dass die Älteren ihre letzten Jahre "nur" absitzen. (Es gibt natürlich wie in jedem Beruf immer Ausnahmen.)

    Ich kann jetzt nur für 3/4 schreiben:
    Ich war einmal auf einer Vorstellung für Colourland. Das hat mich überhaupt nicht angesprochen. Zu einfach, zu einfallslos und die Stimmen auf der Hör-CD waren nicht unbedingt ansprechend.


    Den Vorschreibern kann ich zu Sally zustimmen. Ich nutze das schon jahrelang und bin sehr zufrieden. Die Schüler fühlen sich mit allem sehr angesprochen und motiviert.


    Bumblebee fand ich bei einer Präsentation auch nicht schlecht. Das war ähnlich wie Sally aufgemacht.


    Playway ist bei uns nicht mehr zugelassen, fand ich aber früher nicht schlecht. Es war anspruchsvoll und umfangreich.

    Unser Parkplatz gehört der Gemeinde. Darauf parken manchmal Hinz und Kunz. Dasselbe Problem: Wer später kommt, hat sogar in der Nähe Mühe, einen Parkplatz zu finden.
    Zuerst hatten wir Hinweise an die Fensterscheiben angebracht. Das hatte keinen sichtbaren Erfolg.
    Seit längerem bekommen wir jedes Schuljahr einen neuen Parkausweis. Seitdem das Ordnungsamt Stichproben macht, das bei fehlendem Ausweis Gebühren von ca. 20/30 € verlangt, ist es wesentlch besser geworden.

    wenn Klassenlehrer möglichst breit aufgestellt und ausgebildet sind, aber das ist an kleinen Systemen kaum zu schaffen.

    Anscheinend gehen da Bundesländer unterschiedliche Wege. Ich selbst bin für das absolute Klassenlehrerprinzip und die Abgabe von Fächern höchstens in Nebenfächern. In Bayern werden die Grundschullehrer so ausgebildet, dass sie alle Hauptfächer können. In Nebenfächern kann man Schwerpunkte setzen. Allerdings wird erwartet, dass man sich in alle Fächer einarbeiten kann. Textiles Gestalten unterrichten bei uns Fachlehrer, die fallen für einen Grundschullehrer weg; für Sport und Englisch werden Nachqualifikationen verlangt. Wenn jemand sagt, er sei absolut unmusikalisch, dann wird auch mal getauscht.
    Das Fortbildungssystem bei uns ist gut und deckt ganz viel ab. Man kann sich immer auf den neusten Stand bringen, also dürfte die Fächervielfalt qualifiziert zu unterrichten für einen Klassenlehrer kein Problem sein.

    Also erstes -a- (dass) kürzer und zweites und drittes -a- (das) länger? Wie macht man das?

    In vielen süddeutschen Sprachräumen unterscheidet man im Dialekt die beiden Wörter wie xwaldemarx schon erklärt hat.


    Das Reflexivpronomen "das" kenne ich so, dass es länger gesprochen wird als die Konjunktion "dass", beim Artikel "das" sehe ich keinen solchen großen Unterschied. Aber ich passe einmal auf, wenn meine Schüler solche Sätze lesen. ;-)


    Bei deiner Satzkonstruktion würde ich nur das mittlere "das" hörbar länger sprechen.

    Bei uns wird aus den genannten Gründen das silbische Prinzip bei der Rechtschreibung wieder mehr beachtet. Es unterstützt das genaue Abhören der Buchstaben. Ich habe das Gefühl, dass Wortdurchgliederungsfehler dadurch weniger vorkommen.
    Ebenso kommt in jeder Silbe ein Vokal, Zwielaut oder Umlaut vor, was beim analytischem Verständnis der RS hilft. Außerdem kann man über offene und geschlossene Silben ebenfalls RS-Phänomene erklären z.B. im Zusammenhang mit kurzen und langen Vokalen.


    Doch bei allen Strategien sollte klar sein, dass diese helfen bei der Richtigschreibung. Man kommt um das Eintrainieren der Wörter im Sinne von Automatisieren mit dem Focus auf die Rechtschreibphänomene bei den meisten Schülern nicht drum herum. Wenn man das Schreiben anwenden will, muss man nicht bei jedem Wort nachdenken müssen.

    @ Conni
    Von dieser Schweizer Methode habe ich irgendwo auch einmal gelesen. Ich habe mal gegoogelt.
    Da bin ich auf ein linguistisches Prinzip gestoßen, das sich nach der Betonung der Silben richtet. Das Konzept heißt "Vom Sprachrhythmus zur Rechtschreibung" und wurde von Dr. Zvi Penner entwickelt. Vielleicht meinst du das. Auf jeden Fall ist es ein anderer Ansatz.

    Noch zur Frage ob sinnlos oder nicht.
    Der Autor ist da schon auf der generellen Linie (bis auf kleine Ausnahmen) der neueren Rechtschreibdidaktik. Wer sich mit dieser befasst, der wird nicht irgendeine Dehnungs - h Regel weiter verfolgen oder die SuS ständig Rechtschreibsprüche auswendig lernen lassen, wie man es vor über 15 Jahren noch gemacht hat. ;-)

    die "das/dass-Regel"

    Da haben es die Süddeutschen etwas einfacher, das und dass wird unterschiedlich gesprochen. Dafür gibt es gar keinen gesprochenen Unterschied zwischen ß und s.


    Morphologisches Prinzip: Was in der Auflistung der sinnvollen Rechtschreibhilfen fehlt, ist das Wortstammprinzip, also die Herleitung der Rechtschreibung über bekannte Wortstämme. Außerdem hat man durch weitere typische Vor- und Nachsilben auch noch Ordnungskriterien.

    Nach einem kurzen Vokal folgt IMMER ein doppelter Konsonant ODER mindestens zwei unterschiedliche Konsonanten (bezogen auf die Grundform)

    Genauso erkläre ich es den Schülern auch.



    Wenngleich ich den Autor Gero Tacke sehr in der Leseförderung schätze und dessen Arbeitshefte Eltern leseschwacher Schüler empfehle (die bringen tatsächlich Erfolge), decken sich seine Rechtschreibvorschläge mit dem Üblichen, was ich/wir mache/n, nur ca. zu 2/3.


    Im einzelnen wären folgende Rechtschreibeinschätzungen anders:


    Das silbentrennende h finde ich nicht sinnlos, man spricht nicht blü-en, sondern blüjen oder blühen. Den SuS ist es klar, dass da dann ein h kommt, ein j ist unwahrscheinlich.


    Die meisten Wörter mit langem i werden tatsächlich mit ie geschrieben. Wenn man das Wort nicht kennt und nicht irgendwo herleiten kann, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass es stimmt, dass man es mit ie schreibt. (So vermittle ich es den Schülern.) Andere Wörter mit langem i (ih und i bei Maschine usw.) werden als zu merkende Wörter gelernt.


    Ich höre in Proben lang- kurz ab. Einige können es nicht unterscheiden, aber viele doch einigermaßen, wenn man es immer wieder übt. Lang- kurz trainiert man ebenso in Musik durch rhythmische Übungen. Selbst im Sport kann man das mit einbeziehen.


    Verlängerung bei Auslautverhärtung ist eine sinnvolle Strategie, die den Schülern nutzt und die sie auch anwenden. Man kann damit ebenso überprüfen, ob man Brot oder Brod schreibt, also das Umgekehrte.


    Da ich mich im süddeutschen Raum ziemlich gut auskenne - die sogenannte Konsonantenerweichung ist in meinen Augen nur für die Franken ein Problem.



    Die Rechtschreibregeln unter Nr. 3 kann ich uneingeschränkt unterschreiben, die mache ich genauso bzw. werden bei uns so gemacht.

    Im Rahmen eines Projektes haben bei mir einmal ältere Grundschüler Zaubertricks vorbereitet und dann anderen in der Klasse vorgeführt. Manche hatten ganze Zauberkästen daheim, ihre Utensilien mitgebracht und sogar mit anderen geteilt. Verschriftlichen habe ich allerdings nichts lassen.


    Verschiedene Zaubertricks findest du auch beim Labbe Verlag auf dessen Internetseite für Kinder (zzzebra). Da man hier keinen Link setzen darf: Wenn du "Zaubertricks und "Labbe" googelst, kommst du dorthin. :-)

    wollte ich das Lehrwerk komplett bearbeiten

    Nachfrage an TremorChrist:
    Hast du dich schon entschieden wie du vorgehst? Nach welchem Lehrwerk arbeitest du?


    Vielleicht noch eine Ergänzung zum Lehrwerk:
    Wir arbeiten nach dem Zahlenzauber. Wenn man sich entschieden hat, nach einem Buch vorzugehen, dann kann man nur begrenzt hin- und herspringen, weil die Themenfolge und die Aufgaben (vor allem die arithmetischen) in der Regel aufeinander aufbauen. Z.B. kann ich nicht weiter hinten ein Thema machen, wo es um Aufgaben im ZR bis zu einer Million geht oder die schriftliche Multiplikation gebraucht wird um die Aufgaben zu rechnen, wenn das überhaupt noch nicht eingeführt ist.


    Die Lehrbücher, die mir begegnet sind, sind von der Themenfolge und den Aufgaben meistens logisch aufgebaut, der man gut folgen kann. Manchmal trifft man auf Aufgaben, die dieselben Kompetenzen ansprechen, wenn man die vorher schon gemacht hat, kann man solche Aufgaben später getrost weglassen.

    Ob die im Unterricht was falsch gemacht haben, weiß ich nicht, glaube ich auch nicht.

    Meiner Erfahrung nach haben die abgebenden Lehrer nichts falsch gemacht, aber ihre eigenen Schwerpunkte gesetzt. So ist meine Erfahrung, wenn ich eine 3. Klasse übernehme. Das finde ich absolut in Ordnung. Wenn ich von Kollegin x eine Klasse übernehme, weiß ich, dass die Klasse gut im Lesen und Rechtschreiben ist und von Kollegin y weiß ich, dass die Klasse in Mathematik in flexiblen Denkweisen geübt ist. Ich weiß aber auch, dass beide Kolleginnen ihr Bestes gegeben haben.


    Das macht überhaupt nichts, man holt die Schüler eben ab, wo sie stehen.


    Bei älteren Schülern könnte ich mir schon vorstellen, dass man irgendwann nicht mehr weiterkommt. Als ich als mobile Reserve in der Hauptschule länger in Klasse 5/6 eingesetzt war, war ich baff erstaunt, auf welchem Niveau sich Deutsch und teilweise Mathe dort bewegt. Da hatte man stellenweise das Gefühl, man ist wieder in der Grundschule, 3. oder 4. Klasse, gelandet. In Deutsch war das Niveau vereinfachte 4. Klasse. Das Lustige war, dass ich auch ehemalige Grundschüler unserer Schule hatte, die behaupteten, das hätten sie noch nie gehört. Da wir bei uns aber gut zusammenarbeiten, wusste ich genau, dass dieses Thema in der GS behandelt wurde. ;-)

    Wir haben in unserem BL zugelassene Schulbücher, die genau zum Lehrplan und den geforderten Inhalten passen. Also kann man gerade in Mathe nach dem Schulbuch arbeiten. (Bei uns gibt es allerdings nur einen Lehrplan und keine Rahmenpläne usw., das macht die Planung einfacher.)
    Bei uns liefern die Verlage Vorschläge zur Stoffverteilung mit. Diese passe ich dann auf das aktuelle Schuljahr an. Ich schreibe erstmal alles rein, allerdings habe ich schon ein paar Jährchen Erfahrung und weiß, was ich weglassen kann/ muss bzw. was schneller geht und mehr Zeit braucht.
    Wenn es mal wieder ein neues Buch ist, übernehme ich im 1. Durchführungsjahr die Vorschläge, soweit sie mir sinnvoll erscheinen und merke dann während des Jahres, wie realistisch das Ganze ist.
    Speziell zu Mathe:
    Ich verplane lieber fast alle - alle Seiten (die haben ja immer bestimmte Themen, deshalb schreibe ich eher die Themen auf) und lasse dann eher auf den Seiten etwas weg oder vertiefe. Manchmal muss man wirklich nicht alles so machen zum Thema, wie es im Buch ist. Oft kommt es ja auch auf die Klasse an. Wenn ich Stationentraining mache, mache ich das Thema, lasse aber dann die Übungen im Buch dafür weg, wenn dasselbe über das Stationentraining abgedeckt ist oder wandle die Übungen im Buch zum Stationentraining um. Das kommt immer auf das Thema an, ob die Schüler daran selbstständig arbeiten können oder eine andere Unterrichtsmethode dafür besser zum Ziel führt. Man kann auch nicht alle Zusatzmaterialien zu einem Buch verwenden, so meine Erfahrung, man muss je nach Bedarf auswählen.
    Wie man die Themen machen kann, ergibt sich oft erst durch die Erfahrung. Wenn ich mit dem Buch dann im 2. Jahr arbeite, wird der Stoffverteilungsplan schon realistischer.
    In Mathe finde ich es wichtig, dass die Schüler das Thema kapiert haben. Auf der anderen Seite darf man auch nicht der Gefahr erliegen, zu viel Zusätzliches zu machen, also das Thema ewig ausweiten. Wenn z.B. im Buch x Diagramme drin sind, lasse ich schon mal etwas weg, wenn ich dies fächerübergreifend in Sachkunde anwende. Außerdem gibt es bei uns im Bayern Themen, die ich auf das Ende vom Schuljahr schiebe, weil sie nebensächlich sind und es dann nicht viel ausmacht, ob ich die dann geschafft habe oder nicht.

    Du bist doch in einer Grundschule in Bayern? Zählen da die Noten nicht, wenn es darum geht auf welche weiterführende Schule das Kind gehen darf? Ich dachte in Bayern geht es wirklich nach Zehntelnoten, ob Haupt-, Realschule oder Gymnasium dem Grundschüler offen stehen.

    Ja, die zählen im 4. Schuljahr für den Übertritt. Ich hatte meine Antwort eher allgemein gesehen, z.B. zählen in vielen Bundesländern die Noten der Grundschule eben nicht für den Übertritt oder es werden bis Klasse 2 keine Noten gemacht. Diesen Druck könnte ich jetzt nur im 4. Schuljahr bis April/Mai aufbauen, vielleicht noch im 3. Schuljahr.


    Deine Idee ist auf jeden Fall kreativ. Vielleicht funktioniert sie auch. ;-)
    Weißt du von jemandem, der das schon einmal so durchgezogen hat?

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