Beiträge von Caro07

    Vielen Dank für eure Antworten.

    Die Frage hat sich vorerst erledigt. Ich mache es über die App, die wir offiziell an der Schule für Elternmitteilungen benutzen. Ich wusste gar nicht, dass diese eine Feedbackfunktion hat.

    Ansonsten habe ich selbst recherchiert und habe ein interessantes Tool gefunden. Wenn ich keine Möglichkeit gehabt hätte, hätte ich das ausprobiert, weil das wohl eher auf die Schule zugeschnitten ist:

    Feedbackschule

    Für das Homeschooling hat sich eine Kollegin von mir eine prepaid Karte gekauft. Ich könnte auf meinem Handy eine 2. SIM - Karte benutzen.

    Auf jeden Fall würde ich nie die gewöhnliche, private Nummer herausgeben.

    AntonApp:

    Wir haben von der Schule aus jetzt eine Lizenz. Damit erhalten die Schüler, die vorher nicht registriert sind, einen Zugangscode zur Gruppe.

    Inzwischen gebe ich verbindliche Aufgaben. Die gehören zum Wochenplan. Ich kann genau einsehen, wer welche Aufgaben wie gelöst hat. Ich sehe sogar die richtigen und falschen Antworten. Wenn ich sehe, dass die Aufgaben nicht gemacht worden sind, kontaktiere ich die Eltern. Inzwischen läuft das ganz gut.

    Zahlenzorro:

    Meine obige Frage habe ich an den Verlag selbst gestellt. Angeblich kann man das ohne Punkteverlust ändern. Ich habe es aber jetzt nicht umgestellt, da mir eine Mutter erzählt hat, dass es ein Belohnungsbild gibt.

    Danke für die Gedanken.

    Mit Padlets arbeite ich schon. Videokonferenzen möchte ich auch noch einrichten, falls die 4. Klassen noch länger zuhause bleiben.

    Mir geht es eher darum, dass nur ich das lesen kann und die Rückmeldung schnell gehen muss. Eine Rückmeldung per Mail erscheint mir zu umständlich. Es soll am besten so einfach wie ein Padlet zu bedienen sein. Damit kommen nämlich meine Schüler gut klar, wenn wir dort Beiträge sammeln.

    Ich selbst habe noch FeedbackSchule gefunden. Leider muss man sich überall erst registrieren, bevor man es ausprobieren kann. Ich finde über diese Arten auch keine Erklärvideos.

    An diejenigen, die schon damit arbeiten:

    Ich suche eine einfache digitale Möglichkeit für Viertklässler, mir Dinge rückmelden können, z.B. wie sie die Schwierigkeit der Aufgabe empfunden haben. Ich möchte damit einen Eindruck für das Weitergehen im Thema gewinnen.

    Es sollte irgendetwas zum Anklicken (Muliple choice) oder sogar zum Kommentieren sein.

    Gibt es da irgendetwas Einfaches?

    Mebis kann ich nicht nutzen, da die Schüler keine Zugänge haben und Mebis so oder so überlastet ist. (Ich weiß, dass es etwas in der Richtung in Mebis gibt.)

    Vielen Dank!

    Hi Chris,

    ich habe es auf "geheim" gestellt. Visitors can write.

    Das passt alles.

    Ich habe dann getestet, was passiert, wenn ich ausgeloggt bin und dann mit dem Link wie ein Schüler reingehe.

    Die Einstellungen passen, aber - ich könnte auch als Besucher, der dort schreiben kann, das Padlet teilen und exportieren. Das Feature "teilen" behält genauso die Funktion. In keinem Turorial, die ich bisher angeschaut habe, wird auf diese Problematik eingegangen.

    Ich habe eine Frage zu Jitsi Meet.

    Das habe ich für mich einmal mit dem Firefox ausprobiert. Die Tutorials, die es dafür gibt, erklären alles ganz gut.

    Nur, wenn ich testweise versuche, Bildschirminhalte zu teilen, dann bietet mir Firefox nicht alle die Bildschirminhalte an, die ich geöffnet habe, sondern sehr wenig. In den Tutorials sehe ich immer eine ganze Latte von Angeboten.

    Mache ich etwas falsch oder liegt es an irgendwelchen Einstellungen?

    Ich habe auch noch eine Frage zu Padlet:

    Kostenfrei darf man nur 3 Pinnwände erstellen bzw. nutzen.

    Heißt das, dass ich immer gleichzeitig 3 Pinnwände haben darf, d.h., wenn ich eine lösche, wieder eine erstellen darf, nur darauf gucken muss, dass ich nicht auf mehr als drei gleichzeitig komme?

    Oder darf ich kostenfrei insgesamt nur 3 Pinnwände erstellen?

    @ Anja

    Ich kann mir selbst bei 5 Schülern das schlecht vorstellen, wenn ich davon ausgehen muss, dass einer infiziert sein kann. Bei den Schülern untereinander entsteht eine bessere Situation, wie ist aber die Distanz vom Schüler zur Lehrkraft und umgekehrt einzuhalten?
    Ich muss denen ja auch einmal in die Hefte schauen und gucken, was sie machen. Und zwar, während sie arbeiten. Normalerweise kommen die Schüler zur Lehrkraft an ihren Pult, zeigen ihre Arbeiten oder die Lehrkraft beugt sich über die Schüler. Ich kann mich da als Lehrkraft immer anstecken. Ich kann ja nicht die ganze Zeit Einführungsunterricht auf Distanz und frontales Abschreiben machen.

    Das empfinde ich als sehr schwierig. Wir könnten da nur mit wenigen Schülern sehr eingeschränkten Frontalunterricht machen um die Distanz zu wahren. Die andere Seite ist, ob unsere lebhaften Grundschüler diese Disziplin aufbringen können. Außerdem sollte man viel reden vermeiden. Je mehr wir reden, desto mehr könnten sich die Viren, sofern jemand infiziert ist, im geschlossenen Klassenraum verbreiten. Ich empfinde das als seltsamen Unterricht.

    In meinen Augen kann man nur darauf hoffen, dass es Schnelltests gibt, die alle paar Tage bei Schülern und Lehrern gemacht werden um die Infektionsherde schnell zu erkennen und zu isolieren. Oder die Infektionen gehen so weit runter, dass es nicht mehr wahrscheinlich ist, dass jemand infiziert ist.

    Irgendwie verschiebt sich so oder so die Wahrnehmung. Es heißt ja immer, wir müssen Infektionen vermeiden um die Risikogruppen zu schützen. Doch irgendwie ist man verunsichert und will selbst auf keinen Fall infiziert werden. Ich gehöre rein vom Alter her zur Risikogruppe. Dagegen spricht mein gutes Immunsystem, doch inzwischen bin ich so beeinflusst, dass ich auf jeden Fall jede Möglichkeit einer Infektion vermeide.

    Klar stimme ich dir, Yummi, im Beitrag #3905 in deinen Ausführungen zu.

    Mein Beitrag #3983 hat sich auf die vorherige Diskussion bezogen und auf das, was in dem Link beschrieben ist.

    Es erschien mir so, dass du dich darüber lustig gemacht hast.

    Wahrscheinlich ein typisches Missverständnis, was hier öfter vorkommt.

    Wenn man sich die bayerische Infiziertenkarte anschaut, dann sieht man, dass es schwerpunktmäßig viele Landkreise in Alpennähe besonders betrifft. Die sind ja nicht einmal so dicht besiedelt. Ich denke, dass die meisten Infektionen vom Skifahren kommen. Wenn man in Alpennähe wohnt, ist man schnell einmal für ein paar Tage nach Österreich oder Südtirol gefahren, da bei uns die Schneelage in den Faschingsferien nicht gerade berauschend war.

    Mein Landkreis ist jetzt nicht so schwer betroffen, aber von den betroffenen Familien, von denen man hört, waren alle in den Faschingsferien in Südtirol beim Skifahren. Teilweise haben diese, wenn sie es nicht rechtzeitig wussten, das Virus weitergegeben.

Werbung