Beiträge von Caro07

    Der Orkan Lothar am 26.12.1999.
    Da waren wir mit dem Auto auf der Autobahn südlich von Karlsruhe und anschließend im Schwarzwald unterwegs.
    Was da so herumflog, war grenzwertig und habe ich nie wieder so erlebt. Aber es war schwierig, irgendwo anzuhalten. Das machte auch keiner. Als wir auf der normalen Straße fuhren - da hatte sich der Sturm wieder etwas gelegt - musste man um umgestürzte Bäume herumfahren.

    Ich gebe die Frage nochmals weiter.

    Wir kamen auf das Thema, das Schulleiter/ Lehrkräfte Angst haben bzw. es ungern gesehen wird, wenn Eltern, Schüler und/oder Pädagogen bei der Bezirksregierung eine Dienstaufsichtsbeschwerde, Fachaufsichtsbeschwerde , Widersprüche etc einlegen.

    Klar, wird es nicht gern gesehen. Weil unangenehme Sachen die meisten Menschen aufregen. Deshalb wollen sie sich davor schützen. Das geht bis in die hohen Ebenen.
    Das ganze Schulsystem ist ein hierarisches System. Aber es ist kein Grund, sich so zu verhalten, wie ein Kind, das Angst vor Strafe hat. Wir sind alle erwachsen.

    Man fühlt sich öfter einmal überrumpelt. Deshalb in solchen Situationen die Lösung vertagen und sich erkundigen. Das macht man in vielen Lebenslagen, sogar bei Elterngesprächen. ;)

    zu 1-3: Darüber wirst du erst mehr sachliche Klarheit bekommen, wenn du dich bei einer anderen Stelle erkundigt hast, was du morgen vorhast und nochmals zu der besagten Stelle hingehst, die dich angerufen hat.

    Wichtig ist für dich die sachliche Klarheit und ob du das so akzeptieren kannst. Die Beweggründe der Stelle, ob die z.B. etwas versäumt haben in der Aufklärung dir gegenüber und das schnell revidieren wollen oder anderes kannst du nur vermuten und sind letztendlich nicht relevant.

    Relevant für dich ist das sachliche, reale Ergebnis, was für dich herauskommt. Ich denke, der Nebel wird sich nach den Gesprächen, die du vorhast, lichten.

    zu 1/2: Frage eine Studienberatung, ob das stimmt.

    zu 4:
    Fax oder schicke eine Kopie der Unterlagen, aus denen die Teilzeit hervorgeht, an die Dame.

    Unterschreibe dort nichts. Lass dich zu nichts drängen. Sag, du musst dir alles genau angucken, du brauchst Bedenkzeit. Nimm es mit und überprüfe es in Ruhe und versuche dich mit einem Studentenwerk/ Studienberatung in Verbindung zu setzen.

    Danke für eure Ideen.

    Ich werde mich diesbezüglich nochmals auf Bildersuche machen. Vielleicht finde ich etwas in Grundschulblogs. Mehr oder weniger brauche ich eine Bilderreihe von +- 4 Bildern, aus denen man ca. vier zusammenhängende aussagekräftige Tagebucheinträge machen kann.

    Unter Reisebericht einmal nachzuschauen finde ich eine gute Idee.

    Zu der Textform: In unserem Sprachbuch ist das wirklich gut aufbereitet. Kinder dieses Alters lesen noch Bücher und zwar auch Gregs Tagebuch und das entsprechende Pendant für Mädchen. Außerdem mit Vorliebe das magische Baumhaus, was immer ein Abenteuer beinhaltet. Ein Blog ist ja auch eine Art Tagebuch. Ob ich das jetzt in Papierform schreibe oder digital, macht in meinen Augen keinen Unterschied. Der Textinhalt bleibt gleich. Dasselbe sehe ich auch bei Emails kontra Briefen. Bei den Mails fehlt nur der Briefumschlag und sie sind vielleicht privat teilweise salopper geschrieben.

    Ich denke sogar, dass den Schülern der Begriff "Tagebuch" näher liegt, zumal es auch in der Kinderliteratur Tagebuchreihen gibt.
    Viele Kinder kennen youtube, aber die wenigsten werden die Blogger dort kennen. Dort sind die Aktionen von Bloggern eher Filme und nichts Schriftliches. Und ich glaube nicht, dass Viertklässler regelmäßig Kinderblogs im Internet lesen. Ob es die überhaupt gibt? Ich kenne zwar Kinderseiten, aber keine Blogs in Tagebuchform für Kinder.

    Erst einmal vielen Dank für eure Ideen. Ich habe mit den SuS bisher nur das Logbuch vom Lesebuch gemacht, die Sprachbuchseiten thematisiere ich erst nach den Ferien.
    Palim, ich kann noch nicht sagen, in welche Richtung ich tendiere. Das kann ich erst sagen, wenn ich sehe, wie die Kinder mit den vorgeschlagenen Übungen im Sprachbuch zurecht kommen. Es soll auf jeden Fall an dem Thema dran sein, aber eine Alternative aufzeigen.
    Im Sprachbuch geht es eher in die Richtung: "Das Kind als Entdecker" - also irgendwo ist das auch eine Fantasiegeschichte.
    Im Sprachbuch gibt es Bilder zu:
    Segelfahrt, Landung auf einer unerforschten Insel, ebenso ähnlich im Arbeitsheft
    U- Boot Fahrt, Entdeckung von Dinofischen
    Weltraumreise, Entdeckung von Außerirdischen

    Da diese drei Themen quasi geübt werden, bräuchte ich noch zwei weitere Themen für einen benoteten Aufsatz. Auer hat den Nachteil, dass das Buch schon die besten Ideen im Sprachbuch bzw. Arbeitsheft verbraten hat und dann bei solchen Sachen ganz schön suchen oder kreativ sein muss.

    Ich hätte gern so ein Thema in dieser Richtung, sozusagen halb in der Fantasie, aber dennoch im Bereich des "Möglichen".
    Leuchttum wäre schon einmal ein guter Ansatz.

    Die Kinder sind gewohnt, Stichpunkte zu schreiben, das würde ich erwarten als Vorarbeit. Ich würde gerne nur eine Bilderfolge vorgeben im benoteten Aufsatz.

    Darüber hinaus wäre ich um weitere Ideen dankbar, vielleicht hat ja schon einmal jemand dieses Thema gemacht.

    Im Sprachbuch Klasse 4 vom Auerverlag wird in Kapitel 3 "Forschen und entdecken" das Thema "Tagebuch einer Entdeckungsreise" als Schreibauftrag behandelt.

    In dem Sprachbuch und dem Arbeitsheft gibt es Bilderfolgen von 3- 5 Bildern, die so gegliedert sind: Aufbruch - Unterwegs - Rückkehr
    Im Lesebuch gab es den Auftrag zu den Entdeckungsreisen von Kolumbus ein Logbuch zu schreiben.

    Die Musterbeispiele erinnern jetzt eher an eine ich bzw. wir bezogene Schilderung mit einer Erzähldynamik, die einen Anfang, einen Mittelteil mit kleinem Höhepunkt (Entdeckung) und einen Schluss erkennen lassen und weniger an einen traditionellen Tagebucheintrag, wo es dann um "innere Vorgänge" wie Gefühle geht.

    Jetzt meine Frage:
    Kennt jemand Material, das diesen Aufbau ebenfalls verfolgt?
    Kennt jemand Bilderfolgen, die man dazu verwenden könnte?
    Ich bräuchte nämlich Material für einen benoteten Aufsatz, nachdem wir die Sprachbuchübungen alle gemacht haben. In Grundschulbüchern ist das Thema so aufbereitet ziemlich unbekannt und deshalb habe ich bisher nichts gefunden.

    Nachdem hier niemand geantwortet hat, antworte ich jetzt selbst. ;)

    Ich habe mir aufgrund von Rezensionen bei amazon 2 CDs gekauft:
    Das Arrangement reißt mich zwar jetzt nicht vom Hocker, aber man kann es hernehmen:
    "Die 30 besten englischen Kinderlieder" und "Die 50 schönsten englischen Kinderlieder".

    Vielleicht hilft diese Info jemand, der Ähnliches sucht.

    Ich habe jetzt nochmals nachgeschaut. Man kann den Computer mit vorinstalliertem, ausgewählten Betriebssystem inkl. Treiber vorbereiten lassen (Windows). Ich glaube, ich hatte das so gemacht. Man kann aber dann doch noch viele Komponenten an unterschiedlicher Hardware wählen. Ich habe mir den dann so nach Wunsch zusammengebaut schicken lassen.

    Die obigen Beiträge sind eher für Spezialisten. Ich stehe auch vor dem Dilemma, mich um ein neues Programm zu kümmern, ich habe windows 7 mit 64 bit. Ich bin jetzt eher ein Laie und habe aber Hilfe von meinem Mann, der sich ganz gut auskennt.
    Ich habe mir vor ein paar Jahren im Internet einen "leeren" Computer bestellt und im Bauskastensystem die Sachen dazubestellt, die ich brauchte.
    Der Vorteil war, dass ich extra ein Lüftersystem bestellen konnte, das leiser war, weil mich das Geräusch bei meinem alten Computer ziemlich aufgeregt hat.
    Ich werde es wieder so machen: Da mir mein aktueller Computer zu langsam geworden ist, werde ich wieder sozusagen eine "leere" Hardware kaufen und das dazunehmen, was mir für meinen Bedarf geeignet scheint und selbstverständlich wieder einen extra leisen Lüfter und mir wohl windows 10 kaufen.

    Vielleicht setze ich jetzt nicht den Diskussionstrang fort. Sorry dafür.

    Ich habe, nachdem das "Classcraft" im anderen Forum aufkam, versucht zu recherchieren und da gab es einen interessanten Artikel. Sind es solche Computerspiele, kann ich sagen, "nein danke".

    Wie kann man als Pädagoge ein Spiel für gut heißen, das bis zum virtuellen Tod geht? Sind manche Pädagogen als "Computerspielgeneration" schon so abgehärtet? Es ist bekannt, dass solche Spiele etwas mit unserem Gehirn machen. Dass diese Art nun Einlass in Klassenräume gefunden hat, finde ich mehr als bedenklich.

    Ich bin nicht gegen virtuelle Lernspiele. Wenn es ein gutes ist, das soziales Lernen aufzeigt, warum nicht. Aber eine Art, die einen virtuellen Tod beinhaltet, ist für mich ein Nogo.

    Nochmals zum "Zigeunerschnitzel":
    Sinti und Roma empfinden das Wort "Zigeuner" für sie beleidigend. Deshalb sollte man das schon in einer Kategorie wie die "Negerküsse" sehen. "Wiener" empfinden das Wort nicht als beleidigend, deshalb kann man das nicht vergleichen.

    Ich habe mir überlegt, wie früher das Wort "Zigeuner" benutzt wurde. Da gab es zwei Möglichkeiten:
    Man nannte Menschen, die unstet und etwas verwahrlost lebten, "Zigeuner".
    "Zigeuner" hatte auch noch eine positive Seite. Es stand für bunte, folkloristische Lagerromantik, wie es in Filmen oder bei einer Operette, ich glaube, die ist von Lehar, zum Ausdruck kam.
    Schlussendlich meinte man damit auch das fahrende Volk, das einem etwas unheimlich war, weil sie irgendetwas an der Haustüre verkauften.

    @ Palim zu Beitrag 74
    Mache ich genau so. Die handschriftlichen Unterrichtsvorbereitungen von früher waren eher suboptimal. Jetzt ist alles im Rechner und ich kann es entweder wieder so ausdrucken oder verändern. Auch ABs passe ich an die aktuelle Situationen an. Ich finde das ist eine Art, die gut ist, weil man eben alles flexibel anpassen kann.

    Ich gebe Meerschwein Nele in der Beziehung Recht, dass man nicht zeitintensiv seine ABs optisch optimieren muss und irgendwann einmal einen Schlussstrich ziehen sollte. Die Sucherei nach immer besseren Kleinigkeiten und nach Inhalten in den unendlichen Weiten des Internets fressen Zeit.
    In diese Gefahr kam ich ohne Computer gar nicht. Nachdem ich in meinen Anfangszeiten eine Matritze zum 2. oder 3. Mal handgeschrieben angefangen hatte, war ich dann so wütend und ungeduldig, dass es mir schlussendlich egal war, wie sie aussah. ;) Ich hatte einmal einen Elternbrief herausgegeben, den selbst mein Schulleiter von der Form her zu Recht bemängelte, als er ihn zufällig einmal in die Hände bekam. Danach habe ich mich mehr angestrengt. Das war jetzt eine Anekdote. :engel:

    Lag das eher an deinen MentorInnen oder war das generell so?

    Zu meiner Zeit gab es hier im Bundelsand Seminarstandorte, die verschien waren, weil die Refs dazu aufgefordert wurden, sich gegenseitig feritg zu machen. Wer sich nicht beteiligte, konnte eine bessere Note abschreiben.
    An anderen Standorten war es anders.

    Ich kann das sicher nicht generell beurteilen, da ich nur in einem Seminar war und im Zeitalter ohne Internet die Kontakte zu anderen Seminaren noch nicht so direkt und intensiv waren.
    Wir hatten uns in meinem Seminar in Arbeitsgruppen zusammengetan und privat zusammen Unterricht bzw. Unterrichtssequenzen vorbereitet. Konkurrenzdenken war uns fremd und wurde auch so nicht vermittelt. Ich vermute, das hatte etwas mit dem damaligen Zeitgeist zu tun. Da war das Konkurrenzdenken und sich nach außen verkaufen müssen allgemein in der Gesellschaft noch nicht so ausgepägt. Ebenso hat keiner Perfektion verlangt.

    Perfektionistisch(er) bin ich selbst erst geworden, nachdem ich angefangen habe, mit dem Computer zu arbeiten. Mit Computer und Internet kann man alles bis zum Erbrechen optimieren. Das wirkt sich in meinen Augen auf die innere Einstellung aus.

    @Buntflieger
    Danke für den Text. Der lässt sich einmal leichter lesen als andere in dieser Sparte. ;)

    Wenn man das Ganze einmal runterbricht, dann geht es doch letztendlich darum, wie einige schon geschrieben haben, ob man sich im pädagogischen Handeln auf die Erfahrungen und Ideen anderer stützen kann oder auf wissenschaftliche Forschungen, die den dafür gültigen, objektivierbaren Gütekriterien genügen.
    Ich denke, da gibt es kein Entweder/Oder, sondern man handelt von dem Hintergrund von beidem heraus. Wissenschaftliche Forschungen, die der Pädagogik zuarbeiten, z.B. aus der Gehirnforschung oder der psychologischen Forschung liefern durchaus brauchbare Ergebnisse, die man persönlich in seiner Analyse von Situationen mit einbeziehen kann.

    Ich fand das zwar jetzt interessant, aber wir kommen vom Thema ab.


    Vielleicht auch noch etwas zum Referendariat:
    Seit ich im Schuldienst bin, hat kein Referendar, dem ich begegnet bin, sein Referendariat abgebrochen, bis auf die letzten drei Jahre. Da waren es 3 Referendare (2 Grundschule, 1 Gymnasium), die den Stress nicht mehr aushielten oder mit dem ganzen hierarchischen System und den ellenlangen Dokumentationen mit Begründungen, die man anscheinend nach Gusto des Seminarleiters erstellen muss (war jetzt jemand vom Gymnasium, der das sagte) nicht mehr klarkamen. Alle Referendare hatten das Gefühl, dass man von ihnen Perfektheit erwartete, die sie nicht leisten konnten.

    Inzwischen gibt mir das sehr zu denken! Irgendetwas stimmt da nicht mehr.
    Ich hatte in meiner Ausbildung nie das Gefühl, dass ich perfekt sein muss, eher, dass ich meine Sachen so gut ich kann erledigen soll, das andere kommt dann schon. Ich hatte mich eher unterstützt und als Lernende gesehen als unter Druck.

    Ich empfehle ebenso die Bücher vom Verlag an der Ruhr (hier ist etwas mehr über Rezepte drin) und vom Auer Verlag.
    Vor allem das "Rundum- sorglos-Paket" ist wirklich gut geschrieben. (Übrigens auch das für erzählende Texte. Ich empfehle beide Bücher als Grundlagenmaterial.) Das kann man erstmal als Grundlage nehmen. Des Weiteren kannst du ergänzen mit Materialien von 4 teachers und was du sonst noch findest.
    Ich habe für das Thema Rezepte einiges vom Niekao Verlag übernommen und etwas umgeändert
    Aufsatzerziehung Vorgangsbeschreibung. Da fand ich die Einführung für die Vorgangsbeschreibung überhaupt ganz gut.
    Du kannst dir bei dem Thema überlegen, wie weit du gehen willst. Beschreiben die Kinder den Vorgang anhand von Bildern (ziemlich leicht, gut als beginnende Übungen) oder machst du ihnen das selbst nach einigen vorausgegangenen Übungen im Endeffekt vor? Oder zeigst du ihnen ein Video? Handlungsabläufe von Rezepten findet man immer häufiger im Internet. Ebenso Bastelanleitungen.
    Bei mir war das Endprodukt, dass ich den Kindern etwas vorgemacht habe und diese das in Stichpunkten mitgeschrieben haben und dann in eine Form der Vorgangsbeschreibung gebracht haben. Im 3. Schuljahr war das eine Bastelanleitung, im 4. Schuljahr ein Rezept mit Anteilen an Schülerunterstützung. Man muss sich je nach Altersstufe, Vorwissen und Klassenzusammensetzung überlegen, wie viele Arbeitsgänge man hineinbringt.
    Zur Übung haben die Schüler selbst Dinge ausgeführt und dann aufgeschrieben, z.B. etwas gebastelt. Stilistische Übungen nicht vergessen!
    In unseren Sprachbüchern gibt es das eine oder andere exemplarische Beispiel zu einer Vorgangsbeschreibung.

    @ Buntflieger
    Ich war in Ba-Wü an einer PH, die auch einen Diplompädagogik-Studiengang anbot. Ich habe jetzt einmal bei Wikipedia nachgelesen. Mein Studium ist schon sehr lange her, aber ich glaube, in der Richtung, was ich dort gelesen habe, wurden Aspekte vermittelt. Z.B.: Methoden der geisteswissenschaftlichen Pädagogik und Pädagogik als empirische Wissenschaft. Mit Sicherheit ebenso verschiedene Strömungen auf dem pädagogischen Sektor. Heinrich Roth, meine ich, war auch ein Thema. Vielleicht haben wir über den Richtungsstreit etwas gehört, aber ich kann es nicht mehr sicher sagen. Auf jeden Fall sind mir der Aspekt der empirischen Forschung in der Pädagogik und auch die geisteswissenschaftlichen Methoden seit dem Studium bekannt. Ich hatte von meiner PH den Eindruck, dass sie in Richtung Pädagogik Forschungsprojekte laufen hatte, denn ich habe selbst einmal als Studentin an einem Projekt teilgenommen.

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