Beiträge von Caro07

    Zuerst einmal: An der Berufsschule kenne ich mich gar nicht aus.

    Aber: Ich habe einmal - auch in deinem anderen Thread verglichen, was die Schulleitung will. Die Ziele, dass ihr mehr im Team arbeitet und euren Unterricht methodisch abwechslungsreich gestalten sollt, könnten auch an unserer Schule ausgegeben worden sein, wenn wir das nicht schon täten. Ich finde rein von der Theorie her die Ziele gut. Wir machen an unserer Schule schon jahrelang Teamarbeit in den Jahrgängen. Aufgrund der letzten Evaluation haben wir ein Methodencurriculum entwickelt. Vielleicht will dein Schulleiter wirklich die Unterrichtsqualität anschubsen. Er beurteilt die Leute und sieht in diesem Zusammenhang einiges im Unterricht. Oder die letzte Evaluation hat Schwächen aufgezeigt und er will es mit Gewalt ändern.

    Nur: Der Schulleiter scheint, wie du ihn schilderst, von seiner Person her ein schwieriger Mensch zu sein, ein "Spaltpilz". Spaltpilze spalten das Kollegium. Solche Schulleiter gibt es leider immer wieder und solche Schulen haben eine hohe Fluktuation von Lehrkräften. Da will auch keiner hin. Letztendlich ist der menschliche Umgang das Problem des Rektors, der es anscheinend gewohnt ist, dass die "Opfer" sich nicht wehren bzw. indirekt wehren, indem sie unmotiviert sind. Es ist die Frage, wie du dich mit der ganzen Situation arrangieren kannst und wo du für dich Rückzugsgebiete bzw. Andockmöglichkeiten siehst. Meistens wird es nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

    Meine letzte Schulleitung hat Neuen immer ganz genau auf die Finger geschaut, während sie bei denen, die schon länger an der Schule waren und sie wusste, wie sie arbeiten eher nachlässiger auf Vertrauensbasis war.

    @ Kathie
    Belohnung vielleicht nicht im materiellen Sinne. Jetzt müsste ich auch aus meiner Erfahrung als Kind berichten. Mich hat das immer sehr motiviert, wenn meine Mutter mich mündlich auf eine sehr herzliche Art (nicht unbedingt leistungsbezogen, aber die Anstrengungsbereitschaft) gelobt hat. So, dass ich mich - obwohl sehr lange her - noch heute daran erinnere.

    zu 1.: Eine gute Schulleitung hätte sich um den Fall persönlich gekümmert und den Schüler entsprechend zur Rechenschaft gezogen. Du schreibst, dass dies ein Berufsanfänger ist. Gerade da muss eine besondere Fürsorgepflicht gelten! In meinen Augen sind da die Kollegen gefragt für den Berufsanfänger einzustehen und ihn zu unterstützen.

    zu 2.: Wenn mir das passieren würde, würde ich zuerst ein offenes Gespräch mit der Schulleitung suchen und nachfragen, warum man mir nicht glaubt oder ob die Schulleitung ein Problem mit mir habe. Je nach Verlauf des Gespräches würde ich dann Weiteres tun oder auch nicht. Es bringt generell nichts, wenn man unangenehmen Situation immer aus dem Weg geht, man sollte auch erstmal das vernünftige Gespräch suchen.

    Liebe Mitglieder,
    ich suche flott aufgenommene Lieder (auch traditionelle) für den Englischunterricht in der Grundschule (Klasse 3/4), die ich als Ergänzung zu den wenigen Liedern im Schulbuch einsetzen kann. Die Aufnahmen und Liedsammlungen, die ich habe, sind schon etwas älter und klingen größtenteils nicht so spannend.
    Kann mir jemand eine Liedersammlung (am liebsten CD mit ergänzenden Unterlagen wie Noten, Texte) empfehlen, die sich bewährt hat, die Kinder motiviert und aus der man viele Lieder im Unterricht verwenden kann?

    Ich wollte einerseits wissen, wie es bei euch ist und andererseits finde ich es schlimm, dass es Quereinsteiger so schwer haben Fuß zu fassen, obwohl doch Lehrermangel besteht.

    Ja hoffentlich wird Quereinsteigern (in der Grundschule und ich denke auch generell) einiges abverlangt. Schließlich haben andere jahrelang dafür spezialisiert studiert und ein zweijähriges Referendariat absolviert um sich zu professionalisieren.
    Es macht einen Unterschied, ob man eine Klasse unterrichtet oder zuhause seinem Kind einmal etwas erklärt. Besonders in der Grundschule reicht reines Fachwissen nicht aus. In der Grundschule kommen zusätzlich noch viele pädagogische, grundlegende Aspekte dazu, die ein breites Wissen erfordern.
    Wenn Quereinsteiger schlecht vorbereitet bzw. qualifiziert sind, fällt das auf die gesamte Lehrerschaft zurück und darunter leidet nicht nur der Ruf der Schulen und Lehrer, sondern auch die vielfältigen Ziele der Bildung werden nicht mehr so gut erreicht wie mit qualifiziertem Personal.
    Schade, dass man in manchen Bundesländern in der Not die Löcher so stopfen muss, dass man immer weniger Anforderungen an die Qualifikationen stellt.

    Es ist September/Oktober, der Anfang des Schuljahrs. Eine Grippewelle gibt es gerade nicht, wie bei dem Zeitungsausschnitt vom Februar 2019. Um jene Zeit gab es bei uns auch Engpässe. Da wurden Schüler höchstens eine Stunde früher nach Hause geschickt, wenn es nicht anders ging. Alternativ wurde und wird auch immer eine Betreuung angeboten, wenn sie dann auch in andere Klassen gehen müssen. Das muss man auch als verlässliche Grundschule.
    Deswegen gibt es bei uns (als verlässliche Grundschule) im Gegensatz zu den umliegenden Schulen der Sekundarstufe auch kein hitzefrei mehr.

    Mich wundert, dass um diese Zeit (also Anfang des Schuljahrs) schon so viele Lehrer ausfallen und man das nicht regeln kann.

    Zur Aussprache und zum Redefluss:

    Am besten mit Amerikanern reden und sich entschuldigen, dass das Englisch nicht das beste ist.
    Die loben einen immer, egal wie die Aussprache und die Satzbildung ist. ;)

    @Exodus
    Um auf deine Gedanken einzugehen:
    Vielleicht hast du Glück gehabt und einmal eine Klasse oder ein Wohngebiet erwischt, wo die Zusammensetzung so gut war, dass du dich vor allem aufs kompetenzorientierte Unterrichten konzentrieren konntest.
    Ich hatte in meiner bisherigen langen Schullaufbahn als Lehrerin eher selten den Fall, Klassen zu haben, wo ich permanent entspannt unterrichten und mich nur auf die stofflichen Schwerkpunkte konzentrieren konnte. Es gab immer soziale und erzieherische Aspekte in den Klassen. Allerdings ist es im Schnitt mehr geworden, wo man "regulierend" eingreifen muss. Aber es ist nicht so, dass dieser Aspekt nicht schon vor 25 Jahren da war. Ich hatte vor 25 Jahren in einer Brennpunktschule eine schlimmere Klasse mit mehr Störungen als ich gerade eine habe.

    Mir persönlich fällt auf, dass die Anzahl der Jungs, die sich nicht konzentrieren können, ernorm zugenommen hat. Ebenso von Kindern, auch wieder hauptsächlich Jungs, die nicht auf die wesentlichen Dinge focusiert sind, die man vom Alter her erwarten könnte. Das sind aber keine psychischen Störungen.

    Es gibt auch vermehrt Kinder mit geringer Frustrationstoleranz, die schnell ausrasten (Jungs hauptsächlich) oder gleich beleidigt sind (Mädchen), wenn sie jemand nur vermeintlich krumm anschaut. Die Neigung, etwas misszuverstehen, hat zugenommen.

    Heute üblich ist auch, gleich so zu argumentieren, dass man sich von jeglicher "Schuld" (wenn die Lehrkraft nur den Konflikt ansprechen will) reinwäscht. (Der hat aber auch, der hat...)

    Psychische Störungen, die richtig auffallen, sind mir im Lauf meines Lehrerlebens immer wieder begegnet. Durch die erhöhte Sensibilisierung in Fortbildung und Ausbildung, hat man auch einen besseren Sensor dafür und auch Therapiemöglichkeiten, die man den Eltern vorschlagen kann.

    Zum Thema Ehrgeiz: Meine Erfahrung: Man kann immer nur versuchen das Beste aus dem zu machen, das einem vorgegeben ist. Bei einer Klasse/ bei dem einen Kind kann man in einer Richtung mehr erreichen, in einer anderen/ bei einem anderen Kind weniger.
    In der Grundschule ist es öfter harte Arbeit, die Kinder zum soliden Arbeiten zu bringen. Das dauert bei manchen Klassen.

    Die Frage ist, welche Art von Wortschatz man auffrischen möchte. Altagssprache oder literarische Sprache?
    Den Umgang mit der Sprache lernt man neben Originalquellen am besten im Land. Den Sprachklang lernt man gut im Land verstehen. Außerdem hat man dann auch einen anderen Bezug zur Sprache, wenn man öfter in einem Land war, wo englisch gesprochen wird. Am meisten motiviert war ich deshalb, wenn wieder ein Urlaub in einem englischsprachigen Land bevorstand. Wir gehen in fast regelmäßigen Abständen irgendwo auf die britischen Inseln oder in die USA.
    Vor Jahren habe ich mir zur Vorbereitung einen fortgeschrittenen Englischlernkurs besorgt und den durchgezogen. Das war fürs wieder Reinkommen. Das hat viel gebracht und war für die Verständigung am effektivsten. Bei uns wurde einmal ein kombinierter VHS - Kus mit Konversation und Grammatik durch einen native speaker angeboten. Das fand ich auch effektiv.
    Wenn man wieder drin ist im Englischen, dann wie viele empfehlen, Originalvideos und englisches TV anschauen. Von englischen Songs, die mir gefallen, gucke ich mir den Text an und schlage die unbekannten Wörter online nach. Ebenso lese ich englische Abhandlungen im Internet, die mich interessieren. Englische Literatur lese ich nicht so gerne, da der Wortschatz dort doch ein anderer ist, wie er so tagtäglich gebraucht wird. Da müsste ich zu viele Wörter nachschlagen, die man normalerweise im täglichen Umgang nicht so hört.
    Nachtrag: Mein Mann, der längere Zeit beruflich in den USA war und sehr gut englisch spricht (zusätzlich perfektioniert im täglichen Umgang mit Einheimischen), schwört darauf: Er hat sich zuerst Walt Disney Zeichentrickfilme reingezogen um wieder in die Sprache reinzukommen und darauf englische Originalfilme.

    CDL:
    Such dir hier einfach eine Schulart und ein Fach aus.
    LehrplanPLUS Bayern

    Früher gab es die Zielformulierung, so wurde ich noch ausgebildet. Das Grobziel wurde formuliert, darunter gab es Feinziele.
    Jetzt gibt es die Kompetenzen, die in der Regel als Prozess formuliert werden.
    Früher strengstens verboten: "Der Schüler rechnet im Hunderterraum Plusaufgaben mit Zehnerübergang (mit und ohne Material)". Heute nennt sich das prozessorientierte Kompetenz und ist ausdrücklich erwünscht.
    Früher wurde das als zu schwammig und als zu wenig zielorientiert abgelehnt.
    So musste man bis vor ca. 10 Jahren als Lernziel schreiben: "Der Schüler kann Plusaufgaben im Hunderterraum mit Zehnerübergang rechnen." Das ist heute streng genommen im kompetenzorientierten Lehrplan nicht mehr erlaubt, weil es hier um das Ziel geht und nicht um den Prozess.

    Ich schreibe hier die bayerische Interpretation, vielleicht sehen das manche Bundesländer anders.

    Vermutlich ist das nur aus Sicht eures PLUS-Bildungsplans verständlich. Kompetenzen werden wohl höchst verschieden definiert/ausgewiesen.

    So sieht es wohl aus. In den meisten Fächern ist es so: Die Kompetenzen stehen bei den Themen, die dazugehörigen Inhalte zu den Kompetenzen stehen meistens extra nochmals darunter und sind als Inhalte klar definiert.
    Die Kompetenzen sind in der Regel prozessbezogen geschrieben, aber in manchen Fächern - z.B. in Mathematik - so formuliert, dass auch die Inhalte damit ausgedrückt sind. ;)

    Die in der Umfrage erwähnten Kompetenzen kommen mir sehr bekannt vor. Sie sind aus dem bayerischen Lehrplan PLUS abgeschrieben und zwar aus verschiedenen Fächern und Altersstufen.
    Ich vermute, dass die TE aus dem LehrplanPLUS die Kompetenzen zusammengesucht hat, die sie meint, die für die Demokratieerziehung förderlich sind.
    Ich kenne jetzt nur den Grundschullehrplan. Da die Lehrpläne aufeinander abgestimmt sind, wird sie wohl die Kompetenzen aus dem Grundschullehrplan oder/und dem Mittelschullehrplan übernommen haben.
    Ich habe bei der Umfrage nicht viel Fragwürdiges erkennen können, die Umfrage ist ziemlich auf den kompetenzorientierten LehrplanPLUS abgestimmt.
    Allerdings fand ich die Umfrage und das Zusammenwürfeln etwaiger "Demokratiekompetenzen" im Punkt Altersgemäßheit auch ungeschickt, weil manche Kompetenzen jetzt eher für Kleinere sind, andere eher für Ältere. Das mit dem Frontalunterricht kontra Methodenvielfalt sehe ich nicht so kritisch, da die Methodenvielfalt den Frontalunterricht mit einschließt. Der LehrplanPLUS möchte Methodenvielfalt.

    Mich wundert, dass du das Thema schon im 2. Schuljahr machen sollst. Wir machen das normalerweise im 3. Schuljahr. Da haben die Schüler schon Schwierigkeiten, die Blattrandeigenschaften und manche Blattformen rein vom Sprachlichen her zu verstehen. Das würde ich im 2. Schuljahr nur sehr reduziert anbieten.
    Selbst im 3. Schuljahr (und das ist nicht Oldschool, sondern Praxisbezug ;) ) sammelt man vorher Blätter und Früchte oder lässt sie von den Kindern über eine längere Zeit als vorbereitende Hausaufgabe sammeln. Wir gehen extra am Wandertag dafür in den Wald. Zudem haben wir das Glück, dass bei uns auf dem Schulgelände und drum herum viele der durchzunehmenden Laub- und Nadelbäume wachsen.

    Ich würde die Bestimmung mit gesammelten Blättern und Früchten von den gängigen Laubbäumen in Gruppenarbeit lassen. Unter Umständen könnte das ein bisschen lebhaft zugehen! Wenn du keine Naturmaterialien hast, dann kannst du dir die Arbeit machen, Bilder von Blättern, Bäumen und Früchten zu laminieren und diese dann zuordnen lassen. Das heißt für dich: lange Vorbereitung, bis du das für alle Gruppen gemacht hast.

    Die Sprechstundenregelung für Bayern müsste in der Dienstordnung stehen. Ich habe gerade eine aus dem Jahr 1992 herausgekramt und gefunden, dass Lehrkräfte an Sprechtagen, Sprechstunden und in besonderen Fällen (Ausnahmefällen) an Terminen nach Vereinbarung zur Verfügung stehen.

    Exakt so machen wir das auch an unserer Schule:
    Sprechtage: hier werden vor allem die Berufstätigen, die anders nicht können, gebeten, diese wahrzunehmen, Elternsprechstunden (jeder von uns hat eine feste Stunde, hier bitten wir um vorherigeTerminvereinbarung, ansonsten sind wir auch mal nicht da) und Termine nach Vereinbarung, wenn die Elternsprechstunde nicht geht, meistens in einer Freistunde (sofern das keine Verfügungsstunde ist, die wir für Vertretungen freihalten müssen) oder im Anschluss an den Unterricht. Wir machen aber keine Termine aus, wo wir nochmals in etwa nach 2-3 Stunden in die Schule reinfahren müssten.

    Zur vorherigen Vereinbarung für die Sprechstunde: Das muss unbedingt sein, man muss sich ja auch auf die Sprechstunde vorbereiten und die entsprechenden Unterlagen dabeihaben. Außerdem kann man da die Termine besser steuern. Mehr als zwei Elternteile in einer Sprechstunde passt so oder so nicht für ausführlichere Gespräche, die etwas bringen sollen.

    Marie: Die wöchentliche Elternsprechstunde ist in Bayern ein zusätzlicher Termin, die nicht im Deputat enthalten ist.

    Das Problem bei der ganzen Sache ist tatsächlich, wie macht man das den Eltern klar, damit sie sich nicht vor den Kopf gestoßen fühlen?
    Am besten im Vorfeld und nicht, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.
    Wir fanden es allerdings komisch, das selbst zu thematisieren.
    Das hört sich dann ja an, wie wir von Geschenken ausgingen.
    Dann haben wir das Thema einmal in der GLK besprochen und daraufhin den Gesamtelternbeirat gebeten, den Klassenelternsprechern die Geschenkeregelung mitzuteilen.

    Ich habe beide Schulpraktika in einer integrativen Schule gemacht und die Arbeit hat mich sehr bereichert. Ich möchte nicht in die freie Wirtschaft gehen, wo sich alles nur ums Geld dreht, sondern mit Menschen arbeiten und Kinder auf ihrem Lebensweg begleiten.

    Du hast nach Argumenten gefragt. Eigentlich hast du die besten Gründe schon selbst genannt. Du willst mit Menschen arbeiten und Kinder auf dem Lebensweg begleiten. D.h. du siehst einen "höheren" Sinn in dem, was du machen möchtest.
    In meiner Familie war es ähnlich: Mein Bruder, besonders begabt in Mathematik und Musik mit Einserabitur in diesen Fächern und mit seinem Instrument lokal bekannt, sollte nach dem Willen meiner Eltern Mathematik oder Musik studieren und sich in diesen Fächern als Mathematiker oder Musiker spezialisieren. Er entschied sich für Sozialpädagogik, weil das für ihn mehr Sinn machte und ihm der Beruf persönlich etwas brachte. Er hat es nie bereut. Mein Vater hat etwas länger gebraucht, bis er sich damit abgefunden hatte, aber irgendwann hat er es akzeptiert.
    Du könntest so argumentieren, dass du in deinem Beruf etwas für Menschen tun willst und mit Menschen arbeiten willst und das für dich wesentlich wichtiger sei. Das andere liegt dir nicht und das willst du nicht.

    Den Lehrerberuf gibt es in verschiedenen Varianten. Ich habe mich bewusst für eine Schulart entschieden, wo ich mehr in einer Klasse und näher an den Kindern bin (Klassenlehrerprinzip), da ich mich da in meiner sozialen Einstellung eher sehe.

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