Ich habe noch nicht ganz verstanden, was dagegen spricht, vorne Karten mit Tipps hinzulegen. Nur, dass man diese neu ausdrucken muss, wenn man sie ändert? Wie oft kommt das vor?
Auch das erste Mal muss ich sie erstellen. Und gerade als Anfängerin kommt da einiges zusammen und noch habe ich kein bewährtes Material.
Aus Gründen der Nachhaltigkeit, habe ich eben eine andere Lösung gesucht. Da ich nicht weiß, ob ich alles noch nächstes Jahr oder sonst wann noch einmal unterrichte.
Ich finde es gut, wenn die Schüler die Tipps nicht am eigenen Platz erhalten. Dann ist die Hemmschwelle vielleicht größer. Eigentlich sollen sie die Aufgabe ja durch Nachdenken selbst lösen. Daher sehe ich QR-Codes mit Handy am Platz kritisch.
Jap, das habe ich früher deswegen auch so gemacht, bisschen Bewegung im Unterricht schadet definitiv nicht. Wurde auch schon gut genutzt. Daher ja die Idee mit der genauen Umsetzung in digital.
Du kannst am Smartboard einfach eine Tabelle mit den Tipps anlegen und über jedes Tippfeld einen weißen Kasten legen. Wer den Tipp sehen möchte, schiebt den Kasten bei Seite, liest den Text und schiebt ihn wieder zurück.
Ja klar, das geht, ist die Frage, ob die Schüler das so machen. Fand es halt im Kopf ne nette Aktion, Aktivierung durch eine digitale Aktivität.
Werde aber das auch mal so umsetzen, mal gucken, wie praktikabel das ist, wie gut es sich umsetzen lässt am Board. (kein Smartboard)
Heute mit den QR-Codes gearbeitet, ein Schüler hat gesagt, er hätte kein Datenvolumen (und damit war die Aufgabe für ihn erledigt, die erste offene Spalte hat er nicht angeschaut (erste Spalte hatte nur Text, klein geschrieben und damit musste man aufstehen).
Um das zu umgehen, kann man natürlich Tablets zur Verfügung stellen.
Oder eben nur Text. Aber bei Formeln sehe ich die Textvariante auch kritisch.
Ich kämpfe immer mit der richtigen Notation von Formeln und physikalischen Größen, daher empfinde ich das auch durchaus als wichtig.