Beiträge von Kiggie

    Du wirst wohl kaum eine Schule finden, an der kein Schüler oder Lehrer Angst vor Hunden hat. Und dann gibt es noch Allergien gegen Tierhaare.

    Und trotzdem gibt es genug Schulen, die Schulhunde im Einsatz haben.

    Also per se als Ausschluss würde ich das nicht sehen. Kritisch ist aber zum Beispiel das Ref, wo man sich nicht bewirbt sondern zugeteilt wird.

    Ich hätte jetzt auch nur argumentieren können wie Humblebee

    Bei uns ist alles faktorisiert. In einem Bildungsgang unterrichte ich 3,66 Stunden, da ein Teil durch Projekt wegfällt. Ebenso krumm sind auch andere Zahlen.

    Wobei ich dringend mal aufschreiben muss, ich glaube nämlich, ich unterrichte zu viel. Da verliert man leider schnell den Überblick bei so unterschiedlichen Wochen.

    Huhu,

    zum Thema Assistenzhund ist wohl CDL eine super Ansprechpartnerin.

    Ich sehe grundsätzlich aber keinen Hinderungsgrund in einem Assistenzhund. Wir haben einen Schulhund und der ist allseits beliebt. Gibt ja einige Schulen, die so etwas haben, da man den positiven Einfluss von Tieren durchaus kennt.

    Unter Umständen wäre ja auch eine Privatschule möglich, die andere Regeln haben, ihre eigenen Regeln setzen können.

    Steht denn fest, dass es ohne Hund gar nicht geht? Vielleicht bist du ja irgendwann soweit, dass du es ohne 24/7 mit Hund schaffst?

    Für mich klingt es durchaus so, als ob das Studium grundsätzlich ja das richtige wäre, daher würde ich auch dran festhalten.

    Mit Englisch lässt sich vielleicht aber auch was anders finden. Zum Beispiel auch Kurse an einer VHS oder Ähnliches.

    Liebe Grüße

    Im Prinzip ändert es für uns nicht viel. Außer dass nun wieder eine Pflicht mit der Maske besteht. Aber bei uns haben sich eh fast alle dran gehalten.

    Hätte nicht gedacht, dass die Regelungen nun bis zu den nächsten Ferien gelten, bin aber froh um weniger hin und her.

    Danke für die Maskenpflicht!

    Finde ich auch gut, bin hier und da die Diskussionen leid gewesen, insbesondere noch auf den Gängen (auch wenn sie da immer galt), hoffe dadurch halten sich alle wieder mehr dran.

    Ich wünschte, ich könnte eine ebenso positive Einstellung gegenüber dem Korrigieren aufbringen. Ich sitze hier seit Stunden rum, nuckel am Tee, habe eine volle Packung Oreos intus, prokrastiniere vor mich hin und habe seit 9h ganze DREI Klausuren geschafft. 29 liegen da noch *seufz*

    Ich habe nicht behauptet, dabei besonders schnell zu sein. Aber zumindest versüßt es mir die teilweise haanesträubenden Ergebnisse besser verkraften zu können.
    Habe auch noch einiges vor mir. Und trotz Rechnen irrsinniger Aufwand, da teilweise so komische Ergebnisse rauskommen, dass ich mich überall frage, wo die Fehler liegen.

    Eine wird schon eine Stelle für mich haben (da auch meine Noten gut sind und ich eine gute Fächerkombi habe).

    Wenn alles super ist, warum bringst du dich hier dann so mit Zweifeln ein?

    (Habe gerade erst gecheckt, dass das gar nicht dein Thread ist)

    Nach der Logik, die hier vertreten wird, müsste man viel mehr Praxisphasen im Studium haben (was sicherlich auch sinnvoll wäre).

    Vor allem wäre es sinnvoll die vorhandenen Praktika an verschiedenen Schulformen zu machen, wenn man in seinem Studium diese abbildet.

    Ein Gym bleibt ein Gym, auch wenn der Standort anders ("schlechter") ist, das Konzept ist ja anders, als an der Gesamtschule.

    Aber ja, ich finde es sind zu wenig Praktika. Dachte immer das Berufsfeldpraktikum wäre auch dafür da, an andere Schulformen zu gehen. Aber mein Studium ist auch ein paar Tage her.

    Kiggie Das BFP war außerschulisch (Vorgabe an der Uni/in den Fächern). Ich musste kein Praktikum an anderen Schulformen machen (und die Pflichtpraktika konnte ich nur im GyGe-Bereich machen, sonst hätte ich sie nicht anrechnen lassen können).

    Und wenn du das System Gym schon kennst, warum hast du nicht das Praktikum dann genutzt um das System Gesamtschule kennenzulernen?
    Aber das kommt ja vielleicht auch noch im Ref. Oder in einer freiwilligen Hospitation. Auch am BK wäre eine Hospitation möglich.

    Ja also entweder 2022 oder 2023. Hängt davon ab, wann ich mit dem Ref beginne. Die Ref Note soll ja auch einen Einfluss auf die Ordnungsgruppe haben. Da frage ich mich aber, ob ich da überhaupt eine Verbesserung bewirken kann. Das Ref soll ja unberechenbar sein...

    Ja die Noten des 2. Staatsexamen fließen mit der des 1. Staatsexamens zusammen und daraus bildet sich die Ordnungsgruppe ab.
    Was heißt denn unberechenbar? Viele Prüfungen waren für mich unberechenbar, aber machbar. Mach doch einfach erst einmal dein Studium fertig und dann dein Ref.

    Was würdest du tun, wenn wir sagen - oh gott, mit den Noten wird es verdammt schwer?

    Gebunden an eine Stadt (oder Kreis) oder fixiert auf eine bestimmte Schule - das wird verdammt schwer. Wenn du also festgelegt aufs Gym bist, dann wird es schwierig, wenn du aber offen fürs Berufskolleg bist oder auch Gesamtschulen, dann wird es sicherlich einfacher. Gerade mit Mathe.

    Was heißt denn nicht so richtig super genau? Wie gut müsste man mit der Kombi sein, damit man sofort eine Planstelle bekommt? Mir ist klar, dass das schwer abzuschätzen ist, aber wie viel Prozent schaffen es sofort in eine Planstelle?

    Was würde dir eine Prozentzahl für dieses Jahr helfen, wenn du erst in 2-3 Jahren fertig bist? Einstellungen sind ja nicht gleichbleibend. Wenn in 2 Jahren der Bedarf bedeckt ist, weil dieses Jahr alle eine Planstelle haben und dann keine mehr in Pension gehen, bringt dir das Wissen nicht viel.

    Aber wenn du eine Erfahrung willst: Ich hätte genug Angebote bekommen und bin an meiner Ref-Schule geblieben. Übernahme unter der Voraussetzung das 2. Staatsexamen zu bestehen, alles andere war egal ;)

    Und ggfs. in einer Berufsschule, da ich nie eine besucht habe, wobei ich vermute dass die sich von der SEK I nicht so groß unterscheidet.

    Was führt dich denn zu der Annahme? Vielleicht solltest du dich doch erst einmal mit den Schulformen auseinandersetzen.

    Mit dem Abschluss hätte ich aber durchaus auch den Hinweis auf das Berufskolleg gegeben.

    Ich werfe daher mal noch den dualen Master ins Rennen: https://www.schulministerium.nrw.de/lehrkraefte/ic…am-berufskolleg

    Aus Erfahrung kann ich sagen - wenn Lehrer gebraucht werden und sie einigermaßen passen, dann wird es oft passend gemacht. Aber der Ansatz muss natürlich da sein.

    Für die Grundschule sehe ich da nun keinen. (Nicht in NRW)

    Er sollte mMn erst mal schauen, ob er die nötigen Prüfungsleistungen zusammenbekommt, bevor er irgendwelche Praktika macht.

    Ein weiteres Studium wäre ja vielleicht auch möglich, wenn man beim Praktikum nervt - voll geil, das ist es.


    Im OBAS wird man m.W. nicht entlohnt, da es ja berufsbegleitend stattfindet.

    Hä?

    OBAS heißt Unterrichten an der Schule und dafür wird man natürlich entlohnt.

    Mein Schwerpunkt ist jedoch die Fertigungs- und Prozessplanung. Ich glaube nicht, dass solche Dinge an der BS gelehrt werden.

    Das was unterrichtet wird, liegt meist weit neben dem, was man studiert hat.
    Elektrotechnik, wie ich es unterrichte, hat bis auf die ganz anfänglichen Grundlagen nichts mit dem zu tun, was ich studiert habe.

    Man erlernt Fähigkeiten und weniger Inhalte. Alle Inhalte auf Schulniveau muss man sich dann noch aneignen.
    Daher kommt es drauf an, was die zuständigen Behörden draus ableiten. Und das hängt oft damit zusammen, was auch gerade gebraucht wird.

    Nützt Medienkompetenz eigentlich im Auswahlverfahren?

    Du wirst vorangig wegen der Fächer eingestellt, die benötigt werden. Der Rest ist sicherlich unter Umständen positives Beiwerk. Allerdings bist du mit dem, was du angibst nicht sonderlich herausragend, hängt aber auch wieder von der Schule (Schwerpunkt) ab.

    Ich denke ein wenig solltest du dich erst einmal mit den Schulformen auseinandersetzen und auch mal mit den Rahmenlehrplänen der Fächer.

    Wenn man länger in einem Raum ist, bekommt man häufig ja auch nicht mit, wie stickig die Luft irgendwann ist. Von außen reinkommend nimmt man Luft ganz anders war.
    Meine erste Amtshandlung ist immer die Fenster zu öffnen, wenn ich neu in einen Raum komme.
    Und dann gibt es Absprachen mit den Schülern, alle 15 Minuten zu lüften, wenn es zu kalt wird.

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